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Home : auto_verkehr : jaguar : jaguar_xf.html

Der neue Jaguar XF
jaguar/XF

Einführung

Der neue Jaguar XF stellt Konventionen infrage und folgt seinen eigenen Gesetzen. Er verbindet die Leistung eines Sportwagens mit dem Ambiente, dem Platzangebot und dem technologischen Anspruch einer Luxuslimousine. Er markiert den Beginn einer neuen Ära für Jaguar.

Der neue XF ist der faszinierende Ausdruck einer neuen und mutigen Designsprache für Jaguar. Das aufregende Erscheinungsbild verspricht ein herausragendes Fahrerlebnis.

Der XF bleibt dem Jaguar-Credo vom Bau schöner und schneller Autos in jeder Beziehung treu. Zugleich stößt er in eine für die Marke neue Dimension vor. Die viertürige Limousine strahlt den Reiz eines Coupés aus, bietet aber in einem zeitgemäßen und gänzlich eigenständigen Innenraum Platz für bis zu fünf Erwachsene.

Neben dem Raumangebot besticht das Interieur des XF durch hochwertige, handgefertigte Materialien, moderne Instrumente und eine beruhigend wirkende Innenraumbeleuchtung. Die hohe Fertigungsgüte und die Liebe zum Detail machen das XF-Interieur zu einem der edelsten in seiner Klasse. Zusätzlich stellen der intelligente Einsatz neuer Technologien und Bedienkonzepte den Komfort und die Nutzerfreundlichkeit auf eine neue Stufe.

Das bereits im Sportwagen XK zur vollsten Zufriedenheit der Kunden arbeitende Sechsstufen-Automatikgetriebe mit Sequential Shift™-Funktion setzt Jaguar nun erstmals auch in einer Limousine ein. Dank modernster "Shift by wire"-Technologie fallen die Gangwechsel sogar noch etwas kürzer aus als bei der bereits ultraschnellen Automatik des XK.

Mit dem Jaguar Sequential Shift™ hat der Fahrer des XF die Möglichkeit, mit am Lenkrad montierten Schaltwippen, jederzeit die Gänge auch manuell zu wechseln. Über einen neuartigen Drehschalter auf der Mittelkonsole (JaguarDrive Selector™) lassen sich die zahlreichen Antriebsprogramme anwählen. In den Stellungen "D" und "S" (für Sport) werden die Drosselklappenstellung, die Auslöseschwelle der Stabilitätskontrolle (DSC) und die Schaltzeitpunkte an den Fahrstil und das Streckenprofil angepasst. Neben einem für alle Varianten obligatorischen Winterprogramm steht exklusiv für den XF mit V8Kompressor-Motor zusätzlich ein Dynamic-Modus bereit, mit dessen Hilfe ambitionierte Fahrer das Potenzial des neuen XF voll ausschöpfen können.

Statt über einen konventionellen Getriebewählhebel erfolgt die Wahl der Fahrstufen im neuen XF über den bereits erwähnten JaguarDrive Selector™. Dieser erstmals in einem Serien-Automobil eingesetzte Kontrollregler ist nicht nur sehr platzsparend, sondern dank perfekter Haptik auch sehr präzise und intuitiv zu bedienen.

Doch der neue Jaguar wartet noch mit weiteren Technik-Premieren auf: So sind die Lüftungsdüsen im Ruhezustand verborgen und drehen sich erst nach Einschalten der Zündung in eine offene Position. Eine weitere neue Technologie - JaguarSense™ - aktiviert mit einer berührungslosen Handbewegung die vordere Innenbeleuchtung. Zum Öffnen des Handschuhfachs genügt der sanfte Druck auf ein Logo am Instrumentenbrett. Alle für den neuen Jaguar XF verfügbaren Audio-Systeme haben mindestens acht Lautsprecher. Die Top-Version kommt in den Genuss eines in Zusammenarbeit mit dem renommierten britischen HiFi-Spezialisten Bowers & Wilkins entwickelten Premium-Systems. Eine Bluetooth-Schnittstelle ist ebenso selbstverständlich wie über den zentralen Touchscreen-Monitor steuerbare Anschlüsse für einen iPod® oder einen MP3Player.

Zu den weiteren Annehmlichkeiten an Bord des Jaguar XF zählen JaguarVoice™ zur Sprachsteuerung von Audio- und Telefonanlage, die Radar-gesteuerte Überwachung des "Toten Winkels", vordere und hintere Parksensoren, eine Rückfahrkamera, eine adaptive Geschwindigkeitsregelung mit einer möglichen Begrenzung der Höchstgeschwindigkeit, ein Reifendruck-Kontrollsystem und eine elektronische Parkbremse.

Mick Mohan, leitender Chefingenieur im Jaguar XF-Programm:

"Das Interieur des neuen XF ist eine einmalige Kombination aus Stil und Substanz. Es bietet eine Vielzahl von neuen, erstmals in der Automobilindustrie eingeführten Lösungen. Wie dem neuen JaguarDrive Selector, den drehbaren Lüfterdüsen der Klimaanlage und dem einfach zu bedienenden Touchscreen-Monitor. So beweist der XF, dass Form und Funktion in perfekter Harmonie zusammenarbeiten können."

Zentrales Rückgrat des XF-Chassis ist die klassenbeste Verwindungssteifigkeit der Karosseriestruktur. Sie zielt auf maximale Festigkeit bei minimalem Gewicht. Unter den insgesamt vier für den XF lieferbaren Motoren befinden sich der leiseste Diesel-Motor seiner Klasse und ein per Kompressor aufgeladener 4,2-Liter-V8-Benziner.

Dank der überragenden Torsionssteifigkeit und großzügig bemessener Spurweiten glänzt der XF mit einem sehr sportlichen Handling. Der neue Jaguar ist betont auf den Fahrer zugeschnitten, zugleich aber komfortabel und bis in die Details wohl durchdacht. Wie schon sein Design erwarten lässt, überzeugt der neue XF in jeder Rolle: Als Sportwagen ebenso wie als luxuriöse Reiselimousine.

Der neue Jaguar XF auf einen Blick

  • Viertürige Limousine in Coupé-Anmutung. Kombiniert den Stil und die Leistung eines Sportwagens mit der Aura und dem Platzangebot einer Luxuslimousine
  • Beim XF hat Jaguar die neue Designsprache der Marke erstmals an einer Limousine umgesetzt. Das Interieur steht dem Exterieur in punkto Fertigungsqualität und optischer Ausstrahlung in keinster Weise nach. Zugleich bietet es ein luxuriöses und dabei sehr zeitgemäßes Ambiente
  • Die Coupé-artigen Linien des XF täuschen über die wahren Platzverhältnisse hinweg. Denn innen finden fünf Erwachsene bequem Platz; dazu gibt es einen 540 Liter großen Kofferraum (500 Liter in Verbindung mit vollwertigem Reserverad) und geteilt umklappbare Rücksitzlehnen für zusätzliche 420 Liter an Stauraum
  • Beim Einsteigen symbolisiert ein rot pulsierender Starterknopf das schlagende Herz unter der Haube des XF. Aber auch der sich nach dem Starten automatisch in die Handfläche des Bedieners schmiegende JaguarDrive Selector™ gehört zu den von der Studie "C-XF" übernommenen Lösungen. Ebenfalls neu: Lüftungsgitter, die automatisch aus einer zunächst bündigen in eine offene Stellung rotieren
  • Die beste Torsionssteifigkeit in der Klasse garantiert dem XF dynamische Fahrleistungen. Der neue Jaguar ist zwar auf den Fahrer fokussiert, dabei aber trotz aller Agilität betont komfortabel ausgelegt
  • Je nach Markt bietet Jaguar den neuen XF mit bis zu vier Motoren an. Alle sind mit dem bewährten Sechsstufen-Automatikgetriebe samt Lenkrad-Wippen für manuelle Gangwechsel (Jaguar Sequential Shift™) kombiniert und schicken ihre Kraft an die Hinterräder
  • 2,7-Liter-V6-Diesel: 0-100 km/h in 8,2 Sekunden, Höchstgeschwindigkeit 229 km/h
  • 3,0-Liter-V6: 0-100 km/h in 8,3 Sekunden, Höchstgeschwindigkeit 237 km/h
  • 4,2-Liter-V8: 0-100 km/h in 6,5 Sekunden, Höchstgeschwindigkeit 250 km/h (elektronisch abgeriegelt)
  • 4,2-Liter-V8 Kompressor: 0-100 km/h in 5,4 Sekunden, Höchstgeschwindigkeit 250 km/h (elektronisch abgeriegelt)
  • Zu den aktiven Fahrhilfen zählen der elektronische Bremsassistent, die elektronische Bremskraftverteilung (EBD), ein Anti-Blockier-System (ABS), eine elektronische Stabilitätskontrolle (DSC) sowie Cornering Brake Control (CBC) und Motordrehmoment-Kontrolle. Erstmals in einem Jaguar integriert ist zudem ein Programm, das durch gezieltes Abbremsen die Haftung der Vorderräder verbessert und so Untersteuern schon im Ansatz kompensiert
  • Zu den Fahrerassistenzsystemen des XF gehören das Radar-System zur Überwachung der "Toten Winkel", vordere und hintere Einparkhilfen, die Rückfahrkamera, die adaptive Geschwindigkeitsregelung (ACC), die automatische Begrenzungsfunktion der Höchstgeschwindigkeit und das Reifendruckkontroll-System
  • Die Infotainmentanlage hat Schnittstellen für Bluetooth®,iPod® und MP3, Digital-Radio sowie Einfach- oder Sechsfach-CD-Spieler. Optional an Bord ist die Sprachsteuerung JaguarVoice™
  • Alle drei für den XF erhältlichen Audio-Anlagen werden über das Display des Touchscreen-Monitors bedient. Das 440 Watt starke Surround-System von Bowers & Wilkins bietet außergewöhnliche und unverfälschte Klangwiedergabe in authentischer Konzertsaal-Qualität
  • Das erstmals im Sportwagen XK/XKR eingeführte pyrotechnische Fußgänger-Schutzsystem PDBS (Pedestrian Deployable Bonnet System) mit "aktiver" Motorhaube gelangt in bereits weiterentwickelter Form auch im XF zum Einbau. Dabei wird die im Bereich der Frontscheibe angeschlagene Haube beim Kontakt mit einem Fußgänger pyrotechnisch aufgestellt, so dass ein zusätzlicher Puffer zwischen der Haube und den harten Teilen des Motors entsteht
  • Je nach Markt offeriert Jaguar den neuen XF in drei verschiedenen Ausstattungen. Für die untere (Luxury) und mittlere (Premium Luxury) Version stehen die V6-Dieselund Benzinmotoren zur Wahl. Der Sauger-V8 ist in Europa ab der Premium Luxury Ausstattung erhältlich. Spitzenmodell der Baureihe ist der Super V8 (SV8) mit aufgeladenem V8-Kompressor-Motor
  • Der neue Jaguar XF ist in Deutschland ab September (IAA) bestellbar - zeitnah dazu wird Jaguar auch die Preise bekannt geben. Erste Kundenauslieferungen beginnen im Frühjahr 2008

Der XF im Detail

Design - Exterieur

Schon das visuell zur Schau gestellte Selbstbewusstsein weist den neuen XF als echten sportlichen Jaguar aus. Mit seiner neuen und mutigen Designsprache betont der XF zeitgenössische und emotionale Themen, bleibt dabei aber unzweifelhaft ein Jaguar. Mit dem Ziel der Design-Führerschaft baut die Limousine auf bereits hohen Fertigungs- und Qualitätsstandards auf, legt aber in punkto Raumausnutzung und Aerodynamik nochmals deutlich zu.

Jaguar-Designdirektor Ian Callum: "Der XF ist für mich wie eine Station auf einer Reise. Es war immer mein Ziel, Jaguar auf seinen angestammten Platz als führende Kraft im Automobil-Design zurückzuführen. Klassiker wie der erste XJ6 haben ein bleibendes Erbe hinterlassen und meine Ambitionen gingen dahin, erneut einen Entwurf mit einer solchen Langzeitwirkung zu schaffen. Der XF ist genau dieses Auto."

Der neue XF füllt eine Lücke im Modellprogramm, die lange Zeit von den beliebten mittelgroßen Jaguar-Limousinen besetzt war. Darunter auch der Original XJ Series 1 - ein Fahrzeug, das deutlich kompakter als der heutige XJ ausfiel. Doch anders als viele Premium-Limousinen des D- und E-Segments erweitert der neue XF die Grenzen eines klassischen "Drei-Box-Layouts" zu einer Architektur mit vier Türen, fünf Sitzen und Coupé-artigen Linien.

Die erstmals beim XK Coupé eingeführte neue Designsprache Jaguars kommt mit dem XF nun erstmals bei einer Limousine zur Anwendung. Was sie leistet, wird schon auf den ersten Blick deutlich: So liegen die Proportionen des XF so nahe an denen des XK, das die Neigung der Windschutzscheibe bei beiden Modellen identisch ist.

Der Raum und die Praxistauglichkeit eines vollwertigen Fünfsitzers war eine im Lastenheft fest verankerte Vorgabe. Entsprechend großzügig fielen die wichtigsten

Abmessungen des auf einem Radstand von 2.909 Millimeter basierenden Jaguar aus, der 4.961 Millimeter lang und 1.877 Millimeter breit ist.

Der XF wirkt sportlich, muskulös und dynamisch. Ein Eindruck, den die vom XK inspirierte Silhouette, der kraftvolle Grill, die spannende Graphik der Seitenfenster und - natürlich - die starken Schultern eines Jaguars bewirken. Das Design ging jedoch nicht zu Lasten einer effizienten Raumaufteilung - im Gegenteil. Denn das Dach fällt nicht nach hinten ab, sondern die Gürtellinie des XF steigt in Richtung Kofferraum kontinuierlich an. Folge ist ein im Vergleich zu allen früheren Modellen aus Coventry sehr hoch liegendes Heck. Das bringt gleich zwei Vorteile mit sich: eine bessere Aerodynamik und ein größerer Kofferraum. Mit 540 Litern (500 in Verbindung mit einem vollwertigen Reserverad) liegt das Ladevolumen auf oder sogar über dem Niveau der meisten Konkurrenten.

Den Charakter des Jaguar XF drückt aber vor allem das "Gesicht" aus. Es wird beherrscht von einem großen zentralen Lufteinlass, der als Fixpunkt für die über die Haube und die Kabine nach hinten strebenden Sicken dient. Das Maschendrahtmuster des Grills ist durch und durch britisch und geht auf sportliche Vorbilder zurück.

Auch die Scheinwerfer zeigen deutlich, in welche Richtung sich die Jaguar-Designsprache weiterentwickelt hat. Die einteiligen Gehäuse betonen die Breite und reichen um die Fahrzeugecken bis in die vorderen Kotflügel. Eine nähere Betrachtung der Innereien bringt zwei runde Einsätze zum Vorschein - eine unterschwellige Erinnerung an das traditionelle Vieraugen-Gesicht von Jaguar-Modellen wie dem X-TYPE oder dem XJ.

Im unteren Teil des vorderen Stoßfängers sind voluminöse Lufteinlässe integriert. Sie tragen chromverzierte Streben, deren einfache, moderne Formen an Propellerblätter erinnern.

Im Profil folgt der neue XF dem Jaguar-Credo von fließenden und ununterbrochenen Linien. Ein Beispiel dafür ist die an der Außenkante des unteren Lufteinlasses beginnende Charakter-Linie. Sie zieht über den vorderen Kotflügel in Richtung Gürtellinie nach oben und verläuft dann entlang der Hinterkante des Kofferraumdeckels.

Der durch die Proportionen definierte "Auftritt" ist für eine Jaguar-Limousine völlig neu. Schon im Stillstand scheint der XF mit vorgespannten Muskeln zum Sprung nach vorn bereit. Die betonte Keilform stärkt den Eindruck einer latent vorhandenen Kraft weiter.

Die große Spurweite verbessert nicht nur die Handlingeigenschaften, sondern verstärkt ihrerseits die große visuelle Stärke des Gesamtentwurfs. Dazu kommen weitere Details, welche die Breite des Fahrzeugs unterstreichen. Die Chromspange mit darin eingraviertem JAGUAR-Schriftzug scheint über den Kofferraumdeckel hinaus bis in die Rückleuchten hineinzuführen. Die Leuchten selbst reichen bis in die hinteren Kotflügel, wodurch sie das Auge in Richtung der breiten, muskulösen Radhäuser leiten. Zugunsten eines auffälligen Nacht-Designs tragen sie hochmoderne LED-Einsätze.

Alle für den neuen XF ausgewählten Rad/Reifenkombinationen schließen bündig mit der Außenkante des Radhauses ab. Zusammen mit besonders kraftvoll geformten Kotflügelausschnitten erreichten die Designer so das Bild praller Muskelpakete. Jaguar rüstet den XF je nach Motorisierung mit 17, 18, 19 und 20 Zoll großen Leichtmetallfelgen aus. Der SV8 ist der einzige Wagen seiner Klasse, der serienmäßig mit 20-Zoll-Rädern ausgestattet wird.

Die Details an der Außenhaut erwecken den Eindruck sorgfältig geschmiedeter Schmuckstücke. Ein Beispiel für hochwertigste Fertigungsqualität ist die einteilige Aluminiumzierleiste der Seitenfenster. Aber auch die seitlichen, kiemenartigen Luftauslässe - mit eingeprägtem JAGUAR-Signet auf mittig angebrachten Querbalken - und die zweiflutige Auspuffanlage mit großen, verchromten Endschalldämpfern setzen edle Akzente.

Auch solche liebevollen Details machen den neuen XF ohne jeden Zweifel zu einem echten Jaguar: Der Kopf der Raubkatze sitzt an prominenter Stelle mitten im zentralen Maschendraht-Grill, während das Motiv des springenden Jaguar ein emotionales Statement am Kofferraumdeckel abgibt. Es ist ein Logo, das Kunden sehr stark mit den sportlichsten Jaguar-Modellen verbinden.

Von Anfang an bietet Jaguar den neuen XF in drei Varianten an: Luxury, Premium Luxury und SV8, wobei sich der SV8 nur durch größere Felgen und einem SV8-Emblem äußerlich unterscheidet.

Wayne Burgess, XF Senior Manager und Mitglied des Jaguar-Designteams: "Es war Zeit für einen Neuanfang bei Jaguar, und der XF bringt genau das zum Ausdruck. Mit seinem dramatischen Styling, den kräftigen und zugleich wunderschön fließenden Linien sowie der charakterstarken Bugpartie entfacht der XF Emotionen wie keine andere Jaguar-Limousine vor ihm. Und bleibt dabei trotzdem mit jeder Faser ein Jaguar."

Aerodynamik

Zum ersten Mal in der Geschichte des Unternehmens nutzte das XF-Entwicklungsteam bei der Entwicklung der kompletten Karosserie die Simulationsmöglichkeiten der Computational Fluid Dynamics (CFD, zu deutsch: Simulation der numerischen Strömungsmechanik). Lange bevor der künftige XF zum ersten Mal einen Windkanal sah, wurden alle Zonen - von der Außenhaut über den aus Verbundwerkstoffen gefertigten Unterboden bis zu den Kühlluftkanälen und selbst den Außenspiegeln - mit Hilfe dieser Simulationstechnik optimiert. Das höhere, kantigere Heck ist aerodynamisch weitaus günstiger als ein tieferer und abgerundeter Abschluss. Zugleich verbessern die Coupéartige Dachlinie und die leicht nach oben gewölbte Kofferraumkante den Luftfluss über den hinteren Teil des Fahrzeugs. Als Ergebnis besitzt der neue XF den geringsten Luftwiderstand aller bislang in Serie gebauten Jaguar und kommt sogar nahe an die Werte des in einer limitierten Kleinserie Anfang der 90erJahre gebauten Supersportwagens XJ220 heran.

Der Cw-Wert des neuen XF beträgt hervorragende 0,29; das Verhältnis zwischen vorderem und hinterem Auftrieb liegt exakt bei Null. Die hervorragende Aerodynamik führt zu extrem niedrigen Windgeräuschen, Richtungsstabilität bei hohen Geschwindigkeiten, sportlichem Handling und spart nicht zuletzt auch Kraftstoff.

Design - Interieur

Der Innenraum des neuen Jaguar XF ist ein in jeder Beziehung besonderer Ort. Es gibt viel Platz - mehr als viele aufgrund des sportlichen Designs erwarten würden - und zugleich das Gefühl, in einem perfekt proportionierten, agilen Fahrgerät zu sitzen. Natürlich ist das Komfortniveau hoch, doch sind es die Verarbeitungsgüte, die verwendeten Materialien und die Liebe zum Detail, die beeindrucken. Berücksichtigt man zusätzlich jene nützlichen Details, die den Fahrer ent- statt überlasten, werden die Stärken des XF-Interieurs offensichtlich.

Das Innenraum-Konzept betont den Eindruck von Raum. Durch die "passende" Sitzposition für Fahrer und Beifahrer, das Verhältnis von Sitzen zu Fensterflächen sowie die Größe und Vielseitigkeit der Ablagemöglichkeiten.

Ein neues Sitzkonzept - die vorderen Sitze wurden ohne Komfort-Abstriche bewusst schlank gehalten - schafft mehr Platz und erleichtert auch das Einsteigen. Die größeren Spurweiten (1.555 Millimeter an der Vorder- und 1.596 Millimeter an der Hinterachse) und die klassenbeste Breite der hinteren Sitzbank schaffen auch für Erwachsene genügend Bewegungsfreiheit. Und auch wenn die Dachlinie des XF ein Coupé suggeriert, gibt es mit 956 Millimeter hinten mehr Kopffreiheit als in manch anderer Limousine.

Eine durch die Oberseite des Instrumententrägers und eine Aluminium-Dekorleiste definierte Linie führt durch die vorderen und hinteren Türen nach hinten. Dadurch wirkt das Interieur nicht nur größer, sondern aus Sicht der vorne Sitzenden auch subjektiv breiter.

So wie schon das Exterieur des Jaguar XF eine neue Designrichtung vorgibt, vollführt auch das Interieur den Wandel von traditionellen zu zeitgemäßeren, sportlich-luxuriösen Themen. Jaguar fasst sie unter dem Schlagwort "surprise and delight" zusammen. In der Tat sind Innovationen wie der JaguarDrive Selector™, die rotierenden Lüftungsdüsen, die komplett neuen Materialien sowie die ambiente Kabinenbeleuchtung unerwartet und begeisternd zugleich.

Jaguar Interieur-Designer Alister Whelan nennt als Inspiration für die XF-Kabine einen reinen und modernen Luxus: "Wir haben aufregende neue Wege gefunden, um 'Luxus' auszudrücken. Die Linien sind sauber und pur, die Materialien zwar bekannt, doch auf sehr moderne Weise interpretiert. Das reicht von Softgrain Ledersorten bis zu von Hand hergestellten Echtholz-Paneelen mit einem sehr modernen Look. Auch die phosphorblaue Innenraumbeleuchtung verbreitet eine ganz eigene Stimmung."

Echtholz hat schon im legendären Jaguar Mk II aus den 60er Jahren unterstrichen, was wahren Luxus ausmacht. Im neuen XF kombinierten die Designer Furniere aus satiniertem Walnussholz, Walnusswurzelholz und einem sehr modernen, längsgemaserten Eichenholz mit strukturierten Aluminium-Applikationen, die in jedem XF die technische Komponente betonen. Und natürlich gilt auch in diesem Jaguar wieder der Grundsatz: Was nach Holz aussieht, ist auch Holz.

Selbst bei der Auskleidung des Innenraums gingen die Designer mit einem technischen Gewebe namens Morzine neue Wege. Der gesamte Dachhimmel und die A-Säulen sind mit diesem auffälligen, sehr modernen Material überzogen.

Im neuen Jaguar XF bleiben viele Bedienelemente so lange verborgen, bis sie wirklich gebraucht werden. Eine bewusste Abkehr vom umgekehrten Ansatz, Technologie im Innenraum regelrecht zur Schau zu stellen. Im XF fahren die Lüftungsöffnungen der serienmäßigen Klimaautomatik bei Nichtgebrauch dezent und geräuschlos aus dem Blickfeld. Im Touchscreen-Display sind zahlreiche Funktionen gebündelt, so dass die wenigen mechanischen Drucktasten in einer diskreten Leiste unterhalb des Navigationsbildschirms Platz finden. Insgesamt hat Jaguar im XF die Zahl der Schalter und Tasten deutlich reduziert. Die noch verbleibenden Schalter - wie zur Bedienung der Audio- und Klimaanlage - sind einfach zu erreichen und intuitiv zu bedienen.

Neben einem Ablagefach mit CD-Speicher, 12-Volt-Anschluss und (je nach Markt) tragbarem Audio-Interface verfügt die Konsole zwischen den Sitzen über zwei Ablagefächer mit holzverkleideten Abdeckungen. Darin haben ein 1,2 Liter fassender "Big-gulp"-Trinkbecher, zwei kleinere Becher und anderes Kleinzeug Platz. Sind die Cupholder nicht in Gebrauch, ist genügend Platz für Sonnenbrillen samt deren Etuis. Weitere Ablagen befinden sich in allen vier Türen und an der Rückseite der Vordersitzlehnen. Die hintere Armablage bietet zwei weitere Cupholder.

Doch nicht nur beim Verstauen der alltäglichen Dinge beweist der neue XF Praxisfreundlichkeit - auch das große Reisegepäck hat dank eines Kofferraumvolumens von 540 Litern (500 in Verbindung mit einem vollwertigen Reserverad) Platz. Wer noch mehr Stauraum benötigt, kann durch das Umklappen beider Rücksitzlehnen weitere 420 Liter freimachen.

Einen Platz sparenden Effekt hat auch der neuartige JaguarDrive Selector™ - eine unauffällige, gleichwohl extrem praktische Alternative zu einem konventionellen Automatik-Wählhebel. Doch der Drehschalter ist nur Teil einer regelrecht inszenierten Startprozedur, die Jaguar schon ganz ähnlich in der Studie Jaguar C-XF demonstrierte und nun in die Serie übernommen hat.

Hat der Fahrer oder die Fahrerin im XF Platz genommen, beginnt der direkt vor dem Drive Selector sitzende Starterbutton wie ein Herz zu pulsieren. Mit dem Druck auf den roten Knopf erwacht der Motor zum Leben, und zugleich fährt der aus geschmiedetem Aluminium gefertigte JaguarDrive Selector™ aus der Versenkung nach oben und schmiegt sich sanft in die Handfläche des Bedieners. Zeitgleich schaltet das Navigationssystem auf seine Startseite und die Lüfterdüsen schwenken aus der Park- in die Betriebsposition.

Mit dem handlichen JaguarDrive Selector™ lassen sich die Fahrprogramme der Automatik mit den Fingerspitzen einstellen. Zum Wechsel aus dem Programm Drive (D) in den Modus Drive Sport (S) genügt ein kurzes Drücken und Drehen des Schalters nach rechts. Beim Zurückschalten von S nach D gibt es Unterstützung durch eine Feder, so dass sich ein Ziehen des Schalters erübrigt - es könnte nicht einfacher sein.

Die phosphorblaue Innenraumbeleuchtung wirkt beruhigend und passt bestens zum coolen Gesamtkonzept. Sie erinnert an die Atmosphäre in modernen Bars oder Restaurants. Jaguar nutzt hier die gleiche Technik, die auch zur Beleuchtung von Tastaturen bei MP3-Playern und Mobiltelefonen benutzt wird. Im XF sind die wichtigsten Schalter, die Konsole des JaguarDrive Selector™, der Start-Stop-Knopf und die elektrische Parkbremse bei Nacht sanft illuminiert, um so auch im Dunkeln ihre Lage kenntlich zu machen.

Diese Art der ambienten Beleuchtung taucht auch die Mittelkonsole in ein kühles blaues Licht, während die elektrischen Fensterheber dank des besonderen Designs sanft von innen erstrahlen. Last but not least werden auch die im sportlichen Aluminium-Look gehaltenen Rundanzeigen Blau hinterleuchtet. Dadurch heben sich die Instrumente von den gelben, roten und grünen Warn- und Funktionsleuchten des Cockpits ab.

Die Konsole rund um den JaguarDrive Selector™ und die Audio/Klima-Bedieninseln tragen bei ausgeschalteten Scheinwerfern einen weichen, fast rauchigen Chromton. Auch die Chrom-Details an den Lenkrad-Stockhebeln unterstreichen das Luxus-Thema weiter.

Die wichtigsten Schalter wurden nach dem Vorbild von Bedienelementen an einer hochklassigen Audio-Anlage konzipiert. Das Motto hieß: Kurze Bedienwege mit klarer Rückmeldung für den Benutzer. Spürbar wird dieses Design-Prinzip an den Bedientasten der Dachkonsole und an der zusätzlichen Schaltergruppe seitlich vom Lenkrad.

Alle Schalter und Drucktasten haben eine identische Oberfläche im Tungsten-Finish, was dem Interieur eine zugleich harmonische wie hochwertige Ausstrahlung verleiht.

Der neue XF ist bereits in der Basisversion "Luxury" umfangreich und luxuriös ausgestattet. So sind die Vordersitze achtfach elektrisch verstellbar, in der Ausstattung "Premium Luxury" 10-fach und im SV8 sogar 16-fach (Fahrer) beziehungsweise 12-fach (Beifahrer). Dazu kommt (für den Fahrer) eine vierfach elektrisch variierbare Lordosenstütze und eine elektrische Längsverstellung des Sitzpolsters. Serienmäßig sind auch die beheizbaren Sitze, optional erhältlich ist eine Kühlfunktion der Vordersitze, wobei sowohl der ganze Sitz als auch nur die Rückenlehne auf die gewünschte Temperatur gebracht werden können. Für das Gesamtklima an Bord ist eine neue Klimaautomatik an Bord - sie ist die bis dato leistungsfähigste ihrer Art in einem Jaguar.

Liebe zum Detail war eine Art Mantra für die Interieur-Designer des neuen Jaguar XF. Das zeigen unter anderem die hochwertigen Ledersorten. Schon in der Basisausführung sorgt die Kombination aus Bond-Grain-Leder für die Sitze und darauf abgestimmtem Bond-Grain-Oberflächen mit doppelten Nähten für die Instrumententafel und den oberen Türbereich für eine behagliche Atmosphäre. In den Premium Luxury- und SV8-Versionen kommt durchgehend das weiche Soft-Grain-Leder zum Einsatz. An den Sitzen ist es perforiert, um so die Heiz- und Kühlfunktion in den Lehnen zu ermöglichen.

Zum Infotainment-System: Die integrierte Bluetooth®-Schnittstelle gestattet die Kommunikation eines Handys mit der fest im Wagen eingebauten Telefonanlage. Telefonate können entweder über den Touchscreen, Kontrolltasten am Lenkrad oder per Sprachbefehl (JaguarVoice™) gesteuert werden.

Kunden des XF können zusätzlich als Option (je nach Markt) ein tragbares "Audio Interface" ordern. Es passt in eine dafür vorgesehene Aussparung in der Mittelkonsole und bietet Anschlussmöglichkeiten für mobile Abspielgeräte wie einen iPod®, einen MP3Player oder USB-Speichersticks. Erstmals ist es dabei möglich, einen iPod® auch über das Touchscreen-Display zu steuern und so Zugang zu Listen mit Musikstücken oder einer Suchfunktion zu bekommen, mit der Titel nach den Kriterien "Künstler", "Album" oder "Musikstil" ausgewählt werden können.

Auch die drei für den neuen Jaguar XF zur Wahl stehenden Audio-Anlagen werden über den berührungssensitiven Bildschirm gesteuert. Schon das Einstiegs-System verfügt neben einem CD-Spieler über acht Lautsprecher, wovon in jeder Tür je ein Hoch- und Tieftöner montiert ist. Um eine besonders gute Wiedergabe der Bässe zu erreichen, sitzen die "Woofer" deutlich höher als bei konventionellen Anlagen.

Das 320 Watt starke Jaguar Premium Sound System stützt sich auf einen DSP-Verstärker (Digital Surround Processor) und neun Lautsprecher. Hier gesellt sich zu den acht komplett in den Türen untergebrachten Lautsprechern ein 32 Liter großer Subwoofer im Kofferraum.

Die Krönung in Sachen Musikgenuss ist das in Zusammenarbeit mit dem renommierten englischen HiFi-Spezialisten Bowers & Wilkins konzipierte Surround Sound System mit 440 Watt Leistung und Remote-Verstärker. Bowers & Wilkins versteht von Klang ähnlich viel wie Jaguar von schnellen und schönen Automobilen - beide zielen dabei auf eine konkurrenzlose Qualität. So wurde das mit 14 Lautsprechern und Dolby Pro-Logic II 7.1 Surround Sound ausgestattete System speziell auf den Innenraum des neuen Jaguar XF abgestimmt. Zu den Highlights der Anlage zählen die von Klangliebhabern, Künstlern und Aufnahmeleitern gefeierten Membrankegel aus Kevlar in den Mitteltonlautsprechern - ihre gelbe Farbe scheint diskret durch die Lautsprechergitter hindurch - und Aluminium-Dome in den Hochtönern. Sie verbessern die Klangwiedergabe bei hohen Frequenzen und senken das Gewicht des beweglichen Teils.

Aber auch digitales und analoges Fernsehen sowie Digitalradio (DAB - Digital Audio Broadcasting) sind im Jaguar XF möglich.

Ein weiteres "First" für den Bereich der Automobil-Industrie ist JaguarSense™. Mit einer berührungslosen Handbewegung aktiviert es die vordere Innenraumbeleuchtung, während zum Öffnen des Handschuhfachs die leichte Berührung eines Symbols an der Instrumententafel genügt.

Mit der Sonderausstattung JaguarVoice™ lassen sich viele Kommandos einfach per Sprachbefehl steuern. Darunter fallen Funktionen der Audio-Anlage, des CD-Players, der TV-Anlage, des Navigationssystems, des Telefons und der Klimaanlage.

Der neue XF nutzt aber auch Technologien, die das Fahren nicht nur komfortabler, sondern auch sicherer machen. Neben einer traditionellen Geschwindigkeitsregelanlage hat Jaguar auch eine adaptive Geschwindigkeitsregelung (ACC - Adaptice Cruise Control) im Angebot. Das System verändert die Geschwindigkeit, wenn es der Verkehr erfordert. Der so genannte Automatic Speed Limiter macht genau das, was der Name sagt: Er hält eine vom Fahrer zuvor einprogrammierte Höchstgeschwindigkeit fest ein.

Die optionale Überwachung des "Toten Winkels" arbeitet im Gegensatz zu anderen Systemen nicht mit Mini-Kameras sondern mit Radarstrahlen. Wird beim Spurwechsel auf der Autobahn ein anderer Verkehrsteilnehmer übersehen, erscheint im rechten oder linken Außenspiegel ein Warnsignal in Form eines Piktogramms.

Der neue XF ist ab Werk mit einer hinteren Parkhilfe ausgestattet (vordere Parkhilfe gegen Aufpreis). Premiere in einem Jaguar feiert darüber hinaus eine Rückfahrkamera, die das Einparken weiter erleichtert. Ihr farbiges Bild wird beim Einlegen des Rückwärtsgang automatisch auf das Display des Touchscreen-Monitors projiziert.

Konstruktion

Analog zur neuen Designsprache ist der neue XF auch in punkto Materialien und Fertigungstechniken das Produkt einer neuen Generation von Jaguar-Automobilen. Phil Hodgkinson, Jaguar-Programmdirektor, erklärt: "Die hinter dem XF stehenden Techniken sind ebenso bahnbrechend wie sein neues Design. Neuartige Entwicklungsprozesse und Computerprogramme verkürzten die Entwicklungszeiten erheblich. Neue Technologien und Materialien verbinden hohe Steifigkeit mit Leichtigkeit. Aber auch in Bezug auf die Jaguar-typische 'craftsmanship' haben sich für uns neue und aufregende Dimensionen eröffnet."

Auf dem Weg von der ersten Zeichnung bis zum fertigen Serienmodell spielten laut Hodgkinson zwei hochmoderne Rechenprogramme eine Schlüsselrolle: Virtual Process (VP) und Virtual Series (VS). Beide stützen sich auf geballte Rechnerkraft und ausgefeilte Simulationsprogramme, um Komponenten und sogar ganze Fahrzeuge zunächst in einer virtuellen Welt zu entwerfen und zu testen. Im XF-Projekt nutzte Jaguar die VP- und VS-tools erstmals über die gesamte Dauer des Entwicklungsprogramms.

Speziell VP verbesserte die Fertigungsqualität noch einmal ganz besonders. Durch das schnelle "Absegnen" von Komponentenentwürfen fiel die frühe Prototypenphase komplett weg. Jaguar baute zwar noch physikalisch greifbare Prototypen - doch nur, um das bereits vorhandene Wissen nochmals zu bestätigen. Außerdem werden diese Prototypen von den Entwicklern anschließend für Straßentests, Crashtests, Klimatests in heißen und kalten Zonen sowie Langstreckenerprobungen eingesetzt.

VS diente vor allem zur Festlegung der Parameter für die spätere Fertigung. Von diesem Rechenprogramm profitierten vor allem die Fertigungsqualität und die Servicefreundlichkeit über den gesamten Lebenszyklus des Fahrzeugs.

Bei der Konstruktion einer sowohl sehr steifen wie gewichtsoptimierten Karosserie half den Jaguar-Ingenieuren die neueste Generation des CAD-Programms C3 PMG (CAD - Computer Aided Design). Es führte zu einer extrem sicheren Überlebenszelle, die unter anderem die härtesten aktuellen Anforderungen beim Seiten- und Überschlagtest erfüllt.

Um diese hohe Schutzwirkung aufzubauen, verwendet Jaguar vor allem im oberen Bereich der XF-Karosserie hochfeste Stahlsorten. Darunter Stähle mit einem hohen Kohlenstoffgehalt, warm umgeformte Dual-Phasen-Bor-Legierungen und so genannte bake-hardening-steels - hochfeste Mehrphasen-Stähle, die erst unter Hitzeeinwirkung ihre endgültige Festigkeit erreichen. Alle zusammen bilden rund um die Fahrgastzelle eine Art Sicherungsgürtel. Zum optimalen Schutz vor einem Seitencrash setzt Jaguar im Bereich der Türschweller erstmals extrem festen Dual-Phasenstahl der Klasse DP600 ein.

Die hochfesten Stahlsorten verbinden nicht nur hohe Steifigkeit mit Leichtigkeit, sondern bieten auch einen herausragenden Schutz gegen Korrosion. Zudem führten sie zu bemerkenswert schlanken A- und B-Säulen, wodurch die Sicht nach draußen und der Zugang zum Innenraum profitierten.

Das erstmals im Jaguar XK eingeführte Fußgängerschutzsystem mit automatischer Anhebung der Motorhaube setzt Jaguar im neuen XF bereits in einer weiterentwickelten Version ein. Auch hier sorgen pyrotechnische Auslöser für einen zusätzlichen Puffer zwischen der Haube und den harten Teilen des Motors. Im Vergleich zum im XK installierten System verfügt es aber über eine noch feiner ansprechende Sensorik und eine hinten statt vorn angeschlagene Motorhaube.

Alle XF-Versionen werden ab Werk mit zweistufig auslösenden Fahrer- und Beifahrer-Airbags sowie Seiten- und Curtain-Airbags ausgeliefert. Sensoren erkennen die Statur der vorn sitzenden Fahrzeug-Insassen und unterstützen so die optimale Wirkungsweise der Airbags. Die Belegungserkennung bemerkt auch einen nicht besetzten Beifahrerplatz - und löst den Airbag bei einem Unfall erst gar nicht aus. Zusätzlichen Schutz für die Frontpassagiere spenden aktive Kopfstützen zum Schutz vor dem berüchtigten Schleudertrauma sowie Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer.

Andere Verbesserungen betreffen direkt den Fertigungsprozess im XF-Produktionswerk Castle Bromwich. So wartet der neue Jaguar mit extrem schmalen und regelmäßigen Karosseriefugen auf und wurde auch in punkto Reparaturfreundlichkeit optimiert. Nach harmlosen Kollisionen auftretende Schäden sind schnell und damit günstig zu beheben, was positive Auswirkungen auf die Versicherungseinstufungen und die allgemeinen Betriebskosten hat.

Fahrwerk

Die hohe Torsionssteifigkeit der XF-Karosserie bildet eine hervorragende Basis für das vom Sportwagen XK abgeleitete, jedoch mit Blick auf den XF weiter entwickelte Fahrwerk. Die ausgewogene Balance zwischen Komfort und Sportlichkeit sowie das Ansprechverhalten der Lenkung halten das, was die sportlichen Linien des XF versprechen. Die mit einem hohen Aluminium-Anteil aufwartende Vorderradaufhängung an ungleich langen Dreiecksquerlenkern und die Multi-link-Hinterachse sind zugunsten einer hohen Richtungsstabilität sowie niedriger Geräusche und Vibrationen an Hilfsrahmen befestigt. Bei starkem Bremsen wird so der Eintaucheffekt an der Vorderachse (Anti-dive) unterdrückt.

Während die Modelle mit V6-Benzin- und Dieselaggregat sowie jene mit V8-Benzinmotor durch die Bank ein "passives" Aufhängungssystem besitzen, verfügt die Top-Version Jaguar XF SV8 ab Werk über das adaptive Dämpfersystem CATS (Computer Active Technology Suspension). Es entspricht weitgehend dem von Jaguar bereits im Grand Tourer XK eingesetzten System. Dabei wird die Wirkungsweise der zweistufigen Dämpfer binnen Millisekunden an den Fahrstil und die Fahrbahnbedingungen angepasst.

Bremsen

Der Jaguar XF stützt sich auf groß dimensionierte und innenbelüftete Scheibenbremsen an allen vier Rädern. An der Vorderachse haben sie das Format 326 x 20 Millimeter (355 x 32 beim SV8), an der Hinterachse durchgehend 326 x 20 Millimeter.

Eine extrem steife Pedalbox fördert ein klar definiertes Pedalgefühl. Der Bremskraftverstärker ist auf ein sehr progressives Ansprechverhalten ausgelegt und vermeidet so zu brüske Reaktionen beim ersten Druck auf das Pedal.

Mittlerweile für einen neuen Jaguar fast schon selbstverständlich ist die elektronische Parkbremse auf der Mittelkonsole. Beim Einlegen der Fahrstufe D wird sie automatisch gelöst. Erfordert es die Situation, kann sie aber jederzeit auch manuell bedient werden.

Lenkung

Der Jaguar XF hat eine Servolenkung mit geschwindigkeitsabhängiger, variabler Übersetzung. Die Vorteile einer solchen Lösung sind reduzierte Lenkkräfte beim Rangieren und eine größere Lenkpräzision bei höheren Geschwindigkeiten. Des Weiteren legten die Jaguar-Entwickler Wert auf eine deutlich spürbare Mittenzentrierung bei Geradeausfahrt und - vor allem beim Diesel - angenehm niedrige Bedienkräfte bei langsamer Fahrt.

Das Dreispeichenlenkrad besitzt auf den beiden waagerechten Lenkradspeichen verschiedene Bedientasten und Drehregler: Mit denen auf der linken Seite lassen sich alle Audio-Funktionen steuern, mit den rechten die Geschwindigkeitsregelanlage oder - wo vorhanden - die automatische Abstands-Regelanlage (ACC). Aber auch JaguarVoice™ ist vom Lenkrad aus per Knopfdruck zu aktivieren.

Das elektronische Lenkradsäulenschloss ist sowohl mit der konventionellen Fernbedienung als auch mit dem optionalen Jaguar Smart-Key-System™ kompatibel.

Räder und Reifen

Je nach Markt und Motorisierung steht der neue XF auf 17, 18, 19 oder 20 Zoll großen Rädern. Das Spitzenmodell SV8 ist sogar das einzige Fahrzeug in seiner Klasse mit einer 20-Zoll-Bereifung ab Werk. In der Regel gehört zum Rädersatz auch ein 18 Zoll großes Reserverad.

In den wichtigsten europäischen Märkten rüstet Jaguar die auf 17 und 18 Zoll großen Rädern stehenden XF-Modelle mit einem Platz sparenden Tyre-Repair-System aus. Es spart gegenüber einem vollwertigen Reserverad Gewicht und Platz (40 Liter zusätzlicher Stauraum im Unterboden). Das System ist in der Lage, bis zu sechs Millimeter große Löcher in der Lauffläche zu versiegeln und den Reifen wieder auf den vorgeschriebenen Luftdruck aufzupumpen. Damit kann der XF - natürlich mit verringerter Geschwindigkeit - in Ruhe bis zum nächsten Hotel oder zur nächsten Reparaturwerkstatt bewegt werden. Fahrerhilfen

Zu den aktiven Fahrassistenzsystemen an Bord des Jaguar XF gehören ein Notfall-Bremsassistent (EBA), elektronische Bremskraftverteilung (EBD), Anti-Blockier-System (ABS), elektronische Traktionskontrolle, elektronische Stabilitätskontrolle (DSC), eine Kurven-Bremssteuerung (CBC) und eine Motordrehmomentregelung (EDR). Zum ersten Mal kommt zu diesem Paket noch eine so genannte Understeer Control Logic dazu. Mit Hilfe dieses Regelkreises wird bei einsetzendem Untersteuern - die Vorderräder streben dann zum Kurvenaußenrand - durch gezielte Eingriffe ins Motormanagement und Bremssystem die Haftung der Vorderräder wieder erhöht.

Das zweistufige DSC ähnelt dem System im Jaguar XK und ist auch im neuen Jaguar XF serienmäßig installiert. Es kombiniert die normale, beim geringsten Anzeichen von Schlupf in Aktion tretende Funktion mit Trac DSC - einem Programm, das leichten Schlupf erlaubt und so ein sportlicheres Fahrerlebnis fördert. Auch auf tiefem und aufgeweichtem Untergrund lässt es durchdrehende Antriebsräder zu - wichtig zum Beispiel bei Fahrten mit Schneeketten.

In allen Modellen lässt sich durch längeres Drücken der DSC-Taste das System auch ganz abschalten. Dann kann ein erfahrener Fahrer das im neuen XF-Fahrwerk steckende Potenzial besonders gründlich ausschöpfen - falls es die Zustände erlauben.

JaguarDrive Control™ stellt verschiedene Menüs bereit, die mit dem DSC, dem Motormanagment und dem Automatikgetriebe kommunizieren. Je nach Fahrbedingungen werden die Motorkennfelder, die Schaltpunkte und die Bremseneingriffe angepasst. Bei Versionen mit Saugmotor besteht die Wahl zwischen zwei Programmen (Normal, Winter), beim SV8 kommt als drittes das Dynamic-Programm hinzu.

Die optional erhältliche adaptive Geschwindigkeitsregelung ACC (Active Cruise Control) passt bei Annäherung an einen langsameren Vordermann die Geschwindigkeit ohne Zutun des Fahrers automatisch an. Im XF wird die radargestützte Abstandskontrolle durch eine die Sicherheit weiter steigernde Zusatzfunktion ergänzt: Schon bei einem abrupten Lupfen des Gaspedals wird der Hydraulikdruck in den Bremszylindern leicht angehoben. Eine vorsorgliche Maßnahme, um bei einer eventuell kurz bevorstehenden Vollbremsung entscheidende Meter an Bremsweg einsparen zu können.

Antriebsstrang

Der neue XF wird zur Markteinführung mit vier verschiedenen Motoren angeboten: Dem 2,7-Liter-V6 Diesel mit Bi-Turboaufladung, dem 3,0-Liter-V6-Benziner, dem 4,2-Liter-V8 mit "normaler Beatmung" und dem gleich großen Achtzylinder mit Kompressor-Aufladung. Allen gemein ist die klassische Mischung aus Kraft und Kultiviertheit, die nach Überzeugung von Mick Mohan, Chefingenieur im XF-Programm, nur ein Jaguar in dieser Vollendung bietet.

"Dazu kommt das beste Sechsstufen-Automatikgetriebe, das wir bei Jaguar je hatten", freut sich Mohan. "Die schon im XK bewährte Ergänzung der Automatik um die manuelle Schaltfunktion Jaguar Sequential Shift™ verlagert den Fahrspaß nochmals deutlich in Richtung Sportlichkeit."

Die beiden V6-Motoren sind für Luxury- und Premium Luxury-Ausführungen vorgesehen. Der Sauger-V8 schon ist ab der mittleren Ausstattungslinie erhältlich. Nimmt man den SV8 hinzu, ergibt sich eine logisch aufgebaute und kompakte Baureihe mit fünf möglichen Hauptvarianten.

Der 2,7 Liter große V6-Turbodiesel mit 24 Ventilen und Bi-Turbo-Aufladung hat schon im großen XJ seine Tugenden trefflich unter Beweis gestellt. Im neuen XF leistet er 207 PS/ 152 kW und holt ein maximales Drehmoment von 435 Nm. Mit seiner innovativen Motorblock-Konstruktion (Gusseisen mit Vermikulargraphit) und Zylinderköpfen aus Aluminium ist der Selbstzünder der leichteste in seiner Hubraumklasse. Damit leistet er einen großen Beitrag zum exzellenten Leistungsgewicht und Verbrauch (beim Diesel sind es lediglich 7,8 Liter/100 Kilometer) des neuen XF.

Die Common Rail-Direkteinspritzanlage der neuesten Generation arbeitet mit präzise dosierenden Piezo-Einspritzdüsen und gleich mehreren Voreinspritzungen. Der moderne V6 erfüllt die Euro-IV-Abgasnorm und verfügt über einen serienmäßigen Rußpartikelfilter. Zur Senkung der Emissionen tragen die elektronisch gesteuerten Turbolader mit variabler Schaufelgeometrie, eine Abgasrückführung und ein variables Drallsteuer-System im Einlasstrakt bei.

Auch der komplett aus Aluminium gefertigte 3,0 Liter V6-Benziner besticht durch seine kompakte Bauweise. Vier oben liegende Nockenwellen und vier Ventile pro Zylinder sind auch hier Standard; dazu kommen eine stufenlos variable Nockenwellen-Verstellung (VCP) und ein Vierstufen-Schaltsaugrohr. Die Nennleistung beträgt 238 PS/175 kW bei einem maximalen Drehmoment von 293 Nm, von dem über den weiten Drehzahlbereich zwischen 1.500 und 6.800/min mehr als 80 Prozent präsent sind.

Den 4,2 Liter V8 hat Jaguar als "Sauger" und Kompressor-Aggregat im Angebot. Ebenfalls komplett aus Aluminium gebaut, gibt er sich leicht und verwindungssteif. Die solide Bauweise minimiert Motorgeräusche und verbessert die mechanische Zuverlässigkeit. Das Auspuffsystem wurde nochmals speziell auf den neuen XF feingetunt: Während der Motor im untertourigen Bereich nur ein leises Säuseln von sich gibt, stößt er beim starken Hochbeschleunigen ein V8-typisches Röhren aus.

In seiner zahmeren Version leistet der V8 exakt 298 PS/219 kW; das Drehmomentmaximum liegt bei 411 Nm. Die von einem mechanischen Eaton-Supercharger (Kompressor) unter Dampf gesetzte Variante stammt direkt aus dem Jaguar XKR und bringt es wie dort auf 416 PS/306 kW bei 6.250 U/min und 560 Nm bei 3.500/min. Auch hier beeindruckt wie schon beim Turbodiesel die Drehmomentkurve in Form eines Tafelberges: Von 2.000 Umdrehungen bis zur Maximaldrehzahl stehen immer mindestens 86 Prozent der Kraft auf Abruf bereit.

Für den neuen Jaguar XF gibt es kein manuelles Getriebe mehr - es würde auch keinen Vorteil bieten - zu souverän unterstreicht das Sechsstufen-Automatikgetriebe und die manuelle Schaltoption per Schaltwippen am Lenkrad den sportlichen Charakter des Jaguar XF. Das adaptive, sprich selbst lernende Schaltprogramm passt die Schaltpunkte an den aktuellen Fahrstil und die Streckenverhältnisse an. Als weiterer Pluspunkt dient der neue JaguarDrive Selector™, mit dem auch der Zugang zum "Sport"-Modus möglich wird. Dieser arbeitet mit der erstmals beim XK eingeführten Shift-by-wire-Technologie und erlaubt blitzschnelle (manuelle) Schaltmanöver im Millisekunden-Bereich.

Die hochmodernen High-tech-Motoren bieten exzellente Fahrleistungen: So beschleunigt schon der 2,7-Liter-V6 Diesel in 8,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 229 km/h. Der 3,0-Liter V6 sprintet in 8,3 Sekunden zur 100 km/h-Marke und fährt noch acht km/h schneller. Die V8 stürmen in 6,5 beziehungsweise 5,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h; beide werden bei 250 km/h elektronisch abgeriegelt.

Fahrdynamik

Es ist für Jaguar selbstverständlich, bei jedem neuen Modell ein Höchstmaß an Fahrspaß zu bieten. Beim XF galt dies ganz besonders, animiert doch allein schon sein athletisches Äusseres zu einer sportlichen Fahrweise. Dank seiner steifen Karosserie, großzügigen Spurweiten, einer direkt ausgelegten Lenkung sowie darauf abgestimmten Radaufhängungen und Bremsen verbindet der XF den Komfort und die Kultiviertheit einer Luxuslimousine mit der Haftung, den Reaktionen und der Stabilität eines Sportwagens. Das Ergebnis ist ein dynamischer Charakter, der den sportlich ambitionierten Fahrer ins Zentrum des Geschehens setzt. Mit diesen Eigenschaften wahrt der neue XF nicht nur im Design eine deutliche Distanz zu der traditionellen Welt der Luxuslimousinen.

Mike Cross, Chefingenieur Vehicle Integrity und Jaguar Cheftester, erklärt die hinter dem XF stehende Entwicklungsphilosophie etwas näher: "Zwei Schlüsseleigenschaften machen das dynamische Flair des XF aus: Zum einen hält er auf der Straße das, was seine aufregende Coupé-Form verspricht. Und zum anderen besitzt er die für einen Jaguar so typische Balance zwischen Komfort und Agilität. Der XF überzeugt in jeder Beziehung, das Ergebnis ist ein ganz besonderes Fahrerlebnis."

Doch Sportlichkeit ist nur die eine Seite der Medaille - mindestens genauso wichtig war Jaguar jene Charakterstärke, die die Engländer mit "refinement" bezeichnen. Dank seiner verwindungssteifen Karosserie, den kultivierten Triebwerken und der Eliminierung sämtlicher möglicher Lärmquellen zählt der neue Oberklasse-Jaguar zu den leisesten Vertretern seines Segments. Der Aufwand - unter anderem in Form einer doppelten Motor-Schottwand und zweifach isolierter Hilfsrahmen dokumentiert - zahlte sich aus: Bei 50 km/h beträgt das Vorbeifahrgeräusch zum Beispiel nur 65,6 dB(A) - damit ist ein selbst mit großen Rädern bestückter XF leiser als einer seiner größten Rivalen, der 5erBMW. Auch der V6-Diesel ist ein Flüsterer: Beim flüchtigen Hinhören ist er von einem Benziner fast nicht zu unterscheiden. Im Gegensatz dazu darf der XF mit V8-Motor auch einmal etwas lauter werden - doch nur beim Vordringen in höhere Drehzahlregionen.

Zusammenfassung

Der neue XF ist ein Meilenstein in der Jaguar-Geschichte. Er signalisiert in jeder Beziehung die Zukunft der Marke, bleibt dabei aber jenen Tugenden treu, die seit jeher große Jaguar ausgemacht haben.

Der XF ist weitaus mehr als nur ein wunderschön geformter Jaguar: auch aus einem rationalen Blickwinkel spricht er Kundengruppen verschiedener Altersstufen an. Denn  trotz einer luxuriösen Grundausstattung und zahlreicher neuer und zum Teil erstmals in Serie gehenden Technologien bietet er ein exzellentes Preis-/Leistungsverhältnis.

Der neue XF zählt zu den optisch aufregendsten, technisch hochwertigsten und am stärksten auf den Fahrer zugeschnittenen Limousinen, die Jaguar je gebaut hat. Damit wird er zum Synonym für den Aufbruch des Unternehmens. Seine Designsprache ist für eine Limousine radikal neu und seine Fahrleistungen folgen der sportlichen Optik. Der intelligente Einsatz von neuen fortschrittlichen Technologien und Bedienkonzepten unterstreichen seine Einzigartigkeit im Markt für sportliche Premium-Limousinen. Das ist die Zukunft von Jaguar, sie beginnt jetzt.

Quelle: Jaguar-Mediaservice..
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