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Home : auto_verkehr : jaguar : jaguar_xk.html

Als Coupé und Cabriolet sowie mit 298 oder 416 PS

Sportlich, sinnlich, luxuriös: Jaguar-Sportwagen XK und XKR
jaguar/xkr_2006

Einführung
Die Markteinführung des grundlegend neu entwickelten Jaguar XK läutete Ende 2005 für die britische Traditionsmarke eine neue Ära ein: Mit aufregendem, sinnlichen Design und innovativer Technik untermauerte das als Coupé und Cabrio angebotene Modell erneut den Ruf von Jaguar als Hersteller ebenso formschöner wie fortschrittlicher Automobile. Der Jaguar XK ist Sinnbild für sportlichen Luxus - geprägt von exzellenter Fahrdynamik und herausragendem Komfort im typischen Jaguar-Stil.

Der ab Herbst 2006 ebenfalls als Coupé und Cabrio angebotene Jaguar XKR übernimmt alle Tugenden des mit Saugmotoren ausgerüsteten XK - und führt zugleich das Jaguar-typische Fahrerlebnis zu neuen Höhen. Wie schon der XK profitiert auch dieser luxuriöse Sportwagen von einer Reihe höchst innovativer Technologien. Darunter das bislang für den Bereich der Automobilindustrie einzigartige Monocoque-Chassis aus niet-verklebtem Aluminium. Ein weiter von 219 kW (298 PS) auf 306 kW (416 PS) gesteigerter V8-Motor mit Kompressoraufladung und eine sportlich abgestimmte Sechsstufen-Automatik - "Jaguar Sequential Shift" - mit lenkradmontierten Schaltwippen machen den XKR zu einem der faszinierendsten Grand Tourer-Sportwagen der Gegenwart.

Äußerlich unterstreicht der XKR seine sportlichen Intentionen durch einen "R"-Frontstoßfänger, einen Aluminium-Grill und Kühlluftschlitze in der Motorhaube. Zum Gesamterscheinungsbild tragen auch exklusive 19- und 20-Zoll-Leichtmetallfelgen und eine vierflutige Auspuffanlage bei.

Der Jaguar XKR ist ein Auto, das unter allen Bedingungen und bei jeder Geschwindigkeit zu Höchstleistungen fähig ist. Schon aus niedrigen Drehzahlen geht es mächtig vorwärts, und die überarbeitete Servolenkung und das straffere Fahrwerk verwandeln den XKR mühelos vom lässigen Grand Tourer zum spitzen Sportwagen. "Der Wagen bietet alles, was schon der XK kann - und darüber hinaus noch viel mehr", weiß Jaguar-Chefingenieur Mike Cross.

Jaguar XK und XKR im Überblick

  • Lieferbar als Coupé und Cabriolet, jeweils in 2+2-Sitzer-Konfiguration und mit großer Heckklappe. Top-Version XKR mit V8-Kompressor-Motor
  • Monocoque-Chassis in Voll-Aluminium-Bauweise mit Niet-/Klebetechnik für geringeres Gewicht und höhere Steifigkeit
  • XK Cabrio ist genauso verwindungssteif wie das XK Coupé der Vorgängergeneration
  • Rohkarosserie bringt 19 Prozent weniger Gewicht auf die Waage
  • Vollautomatisches Stoffverdeck der Cabrioversion verschwindet in weniger als 18 Sekunden unter einer Aluminium-Abdeckung
  • Passagierkabine mit betonter Orientierung auf den Fahrer
  • Ausstattung in hochwertigem Leder sowie mit wahlweise Holz- oder Aluminiumapplikationen
  • 300 Liter großer Kofferraum (Coupé) fasst zwei Golftaschen
  • 4,2-Liter-Jaguar-AJ-V8-Motoren in zwei Ausführungen: Saugmotor mit 219 kW (298 PS) und Kompressor-Aggregat mit 306 kW (416 PS)
  • Antrieb auf die Hinterräder
  • Sechsstufen-Wandlerautomatik mit Schaltwippen am Lenkrad für ultraschnelle, manuelle Gangwechsel im Millisekunden-Bereich
  • Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 6,2 Sekunden (XKR: 5,2 Sekunden)
  • Höchstgeschwindigkeit bei allen Versionen elektronisch auf 250 km/h begrenzt
  • Fahrwerk mit adaptivem Dämpfersystem (CATS) und elektronischer Stabilitätskontrolle (DSC). Fahrerorientierte Technologien wie aktives Kurvenlicht, automatische Reifenluftdruckkontrolle (TPMS) und adaptive Geschwindigkeitsregelung (ACC)
  • 18 Zoll- (XK) und 19 Zoll-Räder (XKR). Optionale 20-Zoll-Felgen
  • PDBS (Pedestrian Deployable Bonnet System) als Weltneuheit in Sachen Fußgängerschutz
  • Automatisches Überschlagschutzsystem beim Cabrio
  • Preise von 83.600 Euro für das XK Coupé bis 105.900 Euro für das XKR Cabrio
  • Produktion im Jaguar-Werk Castle Bromwich (bei Birmingham)

Design

  • Klassische Coupé-Proportionen mit großen Rädern und minimalen Überhängen
  • XK und XKR Cabriolet mit elegantem, elektrohydraulisch bedienbaren Stoffdach
  • Ovaler Lufteinlass im Stil des E-TYPE und kraftvoll gewölbte Motorhaube
  • XKR betont mit subtilen Details seine sportliche Ausnahmestellung

Die elegante Form des XK setzt die Formensprache der klassischen XK-Modelle und des legendären E-TYPE fort. Durch die Kombination dieser unverwechselbaren Jaguar-Silhouette mit zeitgemäßem Flair bildet sein Äußeres eine gelungene Komposition aus Eleganz und Athletik.

Der Jaguar XK hat die klassischen Proportionen eines Coupés: mit einer langen Motorhaube, betonten Radhäusern mit großen Rädern und minimalen Überhängen. Während der ausgeprägte ovale Lufteinlass im Kühlergrill, die kraftvoll betonte Wölbung der Motorhaube und die praktische Heckklappe an den klassischen Jaguar E-TYPE erinnern, entspringen Details wie die geschwungenen vorderen und hinteren Leuchteneinheiten sowie die dynamisch-muskulöse Formensprache der Karosserie eindeutig dem Jaguar-Sportwagendesign des 21. Jahrhunderts. Jaguar-Designdirektor Ian Callum: "Er sieht genau so aus, wie ein Jaguar aussehen sollte: kraftvoll und aufregend. Diese Kraft entspringt einer Kombination aus Spannung, Muskeln und Form - ein integraler Bestandteil der neuen Designsprache, die wir vermitteln möchten."

Die Linienführung präsentiert sich kühn und wunderschön, dabei ebenso muskulös wie elegant. Doch sind es vor allem die Proportionen, die den Gesamteindruck bestimmen. Der XK hat einen 16 Zentimeter längeren Radstand als das Vorgängermodell, aber gleichzeitig deutlich kürzere Überhänge. Insgesamt ist die Neuentwicklung mit 4,79 Meter jedoch nur drei Zentimeter länger geworden als der Vorgänger. Die kraftvoll wirkende, hohe Gürtellinie und die schlanken Hüften erinnern an eine Raubkatze, die sich, zum Sprung geduckt, an den Boden schmiegt. Mit seiner dynamisch gezeichneten Motorhaube und der eleganten Linienführung des Dachs strahlt der Jaguar-Sportwagen auch im Stand Kraft und Agilität aus.

Im XKR verstärkten die Designer den athletischen Eindruck weiter, wobei sie eher subtile Details einsetzten. "Das unterschwellig vorhandene Gefühl großer Kraft haben wir durch einige geschickte Designzitate noch erhöht", erklärt Ian Callum. "Dazu zählen die Lüftungsschlitze in der Haube - die den Kompressor erahnen lassen - und eigenständige Felgen. Im serienmäßigen 19- oder optionalem 20-Zoll-Format füllen sie die Radhäuser satt aus und verhelfen dem XKR zu einem wirklich respektablen Auftritt."

Weitere dem XKR vorbehaltene Designfeatures sind der "R"-Frontstoßfänger mit eigenständigen Gehäusen für die Nebelscheinwerfer, seitliche Lüftungschlitze in Aluminiumoptik, ein silbernes Finish für den oberen und unteren Maschendrahtgrill, ausgewählte Chromelemente an der Karosserie, schwarz getönte Bremssättel mit "R"-Logo, ein vierflutiges Auspuffsystem samt eigenständigem unteren Heckstoßfängerteil und ein "R"-Emblem am Heck.

Obwohl XK und XKR angenehm kompakt wirken, bieten sie einen für Sportwagenstandards großzügigen Gepäckraum. Trotz des um 122 mm kürzeren hinteren Überhangs bewegt sich das Kofferraumvolumen des Coupés mit 300 Liter auf dem Niveau des Vorgängermodells - bei der Wahl der optionalen 19 Zoll-"Runflat"-Reifen lässt es sich sogar noch um 30 Liter erhöhen. In jedem Fall reicht dieser Raum für die Mitnahme von zwei großen Golftaschen. Auch der Stauraum des Cabriolets - 200 Liter bei offenem, 283 Liter bei geschlossenem Dach - schluckt zwei mittelgroße Golfbags. Die große und weit aufschwingende Heckklappe erleichtert im Coupé die Ladevorgänge ganz besonders.

Stoffverdeck öffnet auf Knopfdruck in 18 Sekunden
Wie auch frühere Baureihen ist der aktuelle XK und XKR als Coupé und Cabriolet erhältlich. Beim Cabriolet entschieden sich die Jaguar-Entwickler für ein klassisches Softtop anstelle eines faltbaren Stahldachs. Diese elegante Lösung gestattete das gleiche 2+2-Sitz-Layout wie in der Coupéversion und forderte weder beim Design noch beim Package irgendwelche Kompromisse.

Das dreilagige Verdeck bietet eine hervorragende Dämmung gegen Wind- und Fahrgeräusche. Es lässt sich per Knopfdruck elektrohydraulisch öffnen und schließen - sogar während der Fahrt bei Geschwindigkeiten bis zu 16 km/h. Einschließlich des automatischen Hochfahrens aller Seitenfenster benötigt das XK Cabriolet lediglich etwa 18 Sekunden für den kompletten Vorgang.

Interieur

  • Konsequent fahrerorientiertes Interieur mit 2+2-Sitzen
  • Klassische Rundinstrumente und Jaguar-typisches Ambiente
  • Touchscreen-Infocenter zur Steuerung aller wichtigen Funktionen

Im Interieur des XK und XKR bilden traditionelle Handwerkskunst und zeitgenössische Luxusmaterialien wie fein genähtes Leder einen reizvollen Kontrast zu dekorativen Hightech-Elementen in Aluminium-Optik. Grundsätzlich ist der Innenraum fahrerorientiert und sportlich ausgelegt, mit hoher Ergonomie und körperbetonten Sitzen, die bewusst tief angeordnet sind, um dem Fahrer ein echtes Cockpit-Gefühl zu vermitteln. Mit einem Radstand von 2,75 Meter, einer großen Spurweite und hoher Dachlinie bietet der XK und XKR sehr viel Platz für Fahrer und Beifahrer.

Der XK bietet das klassische 2+2-Sportwagenlayout mit individuell geformten hinteren Sitzen. Das große Raumangebot ist üppig, bietet es 59 mm mehr Sitzverstellweg, 54 mm mehr Beinfreiheit und 20 mm mehr Kopffreiheit vorn sowie 32 mm mehr Schulterfreiheit als das Vorgängermodell. Außerdem eröffnet der aktuelle Sportwagen aus Coventry zusätzliche Ablagemöglichkeiten, während die elektronische Parkbremse den sperrigen Handbremshebel überflüssig machte. Die Passagiere im Fond profitieren besonders von der insgesamt größeren Kabine, dem längeren Sitzverstellweg und den großen Türen, die den Zustieg erleichtern.

Das ganz auf den Fahrer zugeschnittene Interieur zeigt klare Linien, einfache architektonische Formen und verzichtet auf verspielte Details. Die Linien des Armaturenbretts fließen weich von der A-Säule zur Mittelkonsole, in der der 7-Zoll-Touchscreen alle wichtigen Funktionen steuert. Dadurch konnte Jaguar die Zahl der Schalter auf ein Minimum reduzieren.

Die Instrumententafel beherbergt zwei klassische Rundanzeigen und ein dazwischen angeordnetes, horizontal geteiltes Multifunktions-Display mit Anzeigen zum aktuell eingelegten Gang, der Uhrzeit, dem Tankinhalt oder des Reifendrucks. Die Einfassung des Infocenters ändert je nach Dringlichkeit eines Problems ihre Farbe von Weiß über Gelb auf Rot.

Der 7 Zoll große Touchscreen in der Mittelkonsole dient als menügestütztes Info- und Steuersystem, das dem Fahrer in jedem Menü nur fünf Funktionen zur Verfügung stellt, um so eine unnötige Ablenkung vom Verkehr zu vermeiden. So lassen sich beispielsweise über das Hauptmenü Klimaanlage, Audiosystem, Navigation, Telefon oder die allgemeinen Fahrzeugeinstellungen konfigurieren.
Auch das serienmäßige DVD-Navigationssystem wird über den Touchscreen gesteuert. Erstmals ist im XK UND XKR eine Zieleingabe über Postleitzahlen möglich.

Ungeachtet aller Sportlichkeit wartet die Baureihe mit dem von Jaguar bekannten Luxus- und Komfortniveau auf. So verfügt sie serienmäßig über eine Zweizonen-Klimaautomatik, die auch über die konventionellen Regler gesteuert werden kann. Eine beheizbare Frontscheibe ist ebenso optional im Angebot wie ein beheiztes Leder/Holz-Lenkrad und ein Holz-Wählhebelknauf.

Schon das serienmäßige Audiosystem ist mit sechs Lautsprechern und einem Sechsfach-CD-Wechsler bestückt, der neben konventionellen Audio-CDs auch Discs mit WMA- und MP3-Dateien abspielen kann. Das optionale Premium-Surround-Soundsystem verfügt über acht Lautsprecher, einen Sechskanalverstärker, 525 Watt Ausgangsleitung und "Dolby Pro Logic II"-Surround-Sound.

Weiterhin hat der Sportwagen ab Werk eine Bluetooth-Schnittstelle für den Betrieb von Mobiltelefonen. Das System besitzt im Lenkrad Tasten zur Gesprächsaufnahme und Lautstärkeregelung sowie einen "Bitte nicht stören"-Modus. Die Wähltastatur ist in den Touchscreen integriert und kann über das Telefonmenü ausgewählt werden. Der Touchscreen zeigt zudem Telefonbucheinträge und Informationen zu eingehenden Gesprächen an.

Innenraumambiente in Leder, Aluminium oder Wurzelholz
Bei der Konzeption des Innenraums war die sorgfältige Wahl der Materialien ebenso wichtig wie Formen und ergonomische Aspekte. So sind Details wie die hochwertigen Ziernähte ein entscheidender Bestandteil des Designs. Bei der Ausstattung stehen zwei Lederoptionen, darunter das optionale luxuriöse "Soft Grain", zur Wahl. Auf Wunsch können dabei auch Instrumententafel, Türen, Seitenpaneele und Mittelkonsole einbezogen werden. Für das Interieur stehen verschiedene Trimfarben zur Verfügung, wie Slate Blue, Caramel und Warm Charcoal; für die Sitze Warm Charcoal, Ivory und Caramel.

Weiterhin stehen Paneele in drei verschiedenen Ausführungen zur Wahl: neben dem serienmäßigen Walnusswurzelholz gibt es Applikationen in Aluminium und "Poplar"-Holz. Selbstverständlich werden die traditionellen Holzfurniere von Jaguar-Spezialisten weiterhin in Handarbeit gefertigt.
Alle Bedienelemente sind intuitiv zu bedienen, die Multimedia-Technologien benutzerfreundlich und alle Informationen über klar gezeichnete Analoganzeigen und Info-Displays gut ablesbar.

XKR mit speziellen Sportsitzen und "R"-Emblemen
Die eigens für den XKR hergestellten Sitze bieten zusätzlichen Seitenhalt für Fahrer und Beifahrer und tragen "R"-Embleme auf der Kopfstütze. Auch im Tacho, auf der Lenkradnabe und im Getriebeschalthebel taucht der Buchstabe "R" wieder auf.

Serienmäßig sind im XKR-Innenraum neben Sportpedalen in Alu-Optik mit Gumminoppen Aluminium-Paneele in ausdrucksvoller Flechtoptik, die Jaguar schon ganz ähnlich in der Konzeptstudie "Advanced Lightweight Coupé" Anfang 2005 vorstellte. Alternativ ist aber auch hier eine "wärmere" Auskleidung mit poliertem Walnusswurzelholz im Angebot.

Karosserie

  • Aluminiumkarosserie für hohe Steifigkeit bei Coupé und Cabriolet
  • Vorteile bei Leistung, Handling, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit
  • Im Vergleich zum XJ weiter ausgefeilte Leichtbaustrategie

Ein Schlüsselelement der Jaguar XK-Baureihe ist die in der Automobilindustrie einzigartige Monocoque-Karosserie aus geklebtem und genietetem Aluminium, die zum ersten Mal in der aktuellen XJ-Baureihe zur Anwendung kam. Jaguar schuf hier eine extrem robuste und gleichzeitig überaus leichte Struktur, für deren Verbindungsstellen sowohl Nieten als auch Epoxidharzkleber verwendet wird.

Die von Jaguar verfolgte Leichtbaustrategie unterscheidet sich erheblich von einem Aluminium-Gitterrohrrahmen mit separaten Aluminiumblechen. Das Konzept stammt aus der Luft- und Raumfahrt, wo Festigkeit Grundvoraussetzung ist, um die hohen Temperaturunterschiede und die enormen Belastungen bei Start und Landung zu kompensieren. Beim XK UND XKR gingen die Ingenieure im Vergleich zum XJ noch einen Schritt weiter und integrierten vermehrt leichte Gussteile und Pressbleche aus Aluminium.

Die Karosserie des XK Coupé weist lediglich eine einzige Schweißnaht am Dach auf. Dieses fast gänzlich schweißlose Verfahren ist umweltfreundlicher, denn es sind weder hohe elektrische Ströme noch Wasser zur Kühlung nötig. Alle anderen Nahtstellen des XK-Chassis entstanden dagegen unter Verwendung der Klebe- und Niettechnik. An den Stellen, an denen extreme Steifigkeit gefordert ist, verwendete Jaguar eine Kombination aus Epoxidharz und Nieten.

Die Voll-Aluminium-Bauweise macht die Karosserie der Coupé- und Cabriolet-Versionen wesentlich leichter und steifer (Coupé: 31 %; Cabriolet: 48 %) als das Stahlchassis der Vorgängertypen. Das Cabrio kommt ganz ohne zusätzliche Verstärkungen aus - es ist sogar so verwindungsarm wie das Coupé der Vorgängergeneration. Zugleich bringt die 287 Kilo leichte Karosserie des offenen XK UND XKR 19 Prozent weniger Gewicht auf die Waage. Allein die Türen sind sechs Kilogramm leichter als vergleichbare Stahltüren. Folge des Diätprogramms ist ein zehn Prozent besseres Leistungsgewicht, das sich direkt in einer besseren Beschleunigung und einem optimierten Handling äußert.

Vorteile ergeben sich auch bei der Sicherheit. Aluminium kann bei Deformationen erheblich mehr Energie pro Kilo Materialgewicht absorbieren als Stahl. Weniger Verbundstellen bedeuten zudem eine höhere Festigkeit und Stabilität. Die Fahrzeugfront wird darüber hinaus durch "Knautschzonen" geschützt, die bei einem Aufprall bei bis zu 15 km/h einen Großteil der Energie absorbieren.

Fazit: Mit ihrem geringen Gewicht bei gleichzeitig hoher Festigkeit schafft die Aluminium-Karosserie des XK optimale Voraussetzungen für ein Höchstmaß an Leistung, Sicherheit, Komfort, Wirtschaftlichkeit und nicht zuletzt Fahrdynamik.

Antriebsstrang

  • 4,2-Liter-V8-Saugmotor mit 219 kW (298 PS) und 411 Nm Drehmoment
  • 4,2-Liter-Kompressor für den XKR: 306 kW (416 PS) und 560 Nm
  • Sechsgang-Automatik mit Schaltwippen am Lenkrad für manuelle Gangwechsel

Der 4,2-Liter-V8-Saugmotor des Jaguar XK generiert 219 kW (298 PS) und ein maximales Drehmoment von 411 Nm bei 4100/min. 85 Prozent des Drehmoments liegen dabei konstant zwischen 2000 und 6000 Umdrehungen an. Das XK Coupé beschleunigt in nur 6,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h (Cabrio: 6,3) und erreicht eine - elektronisch begrenzte - Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h. Ungeachtet des hohen Leistungsvermögens zeigt sich der Motor mit einem Verbrauch von 11,3 Liter/100 km (Euro-Mix) erstaunlich sparsam.

Der kompakte AJ-Motor besteht aus einer sehr steifen, aber leichtgewichtigen Vollaluminiumkonstruktion. Die wassergekühlten Zylinder sind in einem Winkel von 90 Grad angeordnet; die Kurbelwelle läuft in fünf Hauptlagern und in jedem der beiden Zylinderköpfe bedienen zwei oben liegende, hohle Nockenwellen vier Ventile pro Zylinder. Die kontinuierlich variable Verstellung der Einlassnockenwellen (Variable Cam Phasing, VCP) bewirkt eine spontane Leistungsabgabe des Triebwerks. Das vom Motormanagementsystem kontrollierte Steuerungssytem erhält über Sensoren exakte Informationen zu Drehzahl, Gaspedalposition und Öltemperatur. Durch permanenten Abgleich der Daten mit einem digitalen dreidimensionalen Kennfeld bestimmt das Rechnerhirn die jeweils optimale Ventilstellung.

Die rasche Reaktion auf Gaspedalbewegungen wird auch durch die vollelektronische "Drive-by-wire"-Technik bestärkt, bei der es keine mechanische Verbindung zwischen Gaspedal und Drosselklappe mehr gibt.

Das über einen mechanischen Eaton-Kompressor ("Supercharger") aufgeladene V8-Triebwerk des Jaguar XKR stellt einen nochmaligen Leistungsschub auf 306 kW (416 PS) bei 6250 U/min bereit. Das maximale Drehmoment von 560 Nm bei 4000 U/min liegt mit einem Plus von 36 Prozent ebenfalls deutlich über dem des XK; im Gegenzug nahm aber das Gesamtgewicht nur um rund 50 Kilo zu. Als Folge verbesserte sich das Leistungsgewicht gegenüber dem XK 4,2 mit Saugmotor um stolze 34 Prozent. Mit diesem Kraftpaket unter der Haube katapultiert sich der XKR in nur 5,2 Sekunden (Cabrio: 5,3) von 0 auf 100 km/h. Auch hier wird der Vortrieb - mit Elektronik-Hilfe - bei 250 km/h eingebremst.

Auch die akustischen Qualitäten des Jaguar V8-Motors können überzeugen. Ein semiaktives Abgassystem variiert den Abgasstrom durch den Hauptschalldämpfer je nach Systemdruck. Das heißt: Bei normalen Geschwindigkeiten bleiben die Geräuschemissionen im Niederfrequenzbereich; erst bei forscherer Gangart dominieren mechanischere, hochfrequente Tonlagen. Das heißt: XK und XKR halten sich bei normalen Drehzahlen dezent zurück und sprechen erst beim Beschleunigen eine deutliche Sprache.

Ein Unterbodenschalldämpfer mit zwei Kammern - eine für jede Zylinderreihe - gleicht zusätzlich den Sound der beiden Reihen aus. Und damit das für einen Kompressor typische Wimmergeräusch den Soundteppich nicht überlagert, haben die Jaguar-Akustikexperten das Geräusch des Laders im Vergleich zum Vorgänger-Aggregat um fünf dB(A) gesenkt.

Geschaltet wird im Jaguar XK und XKR über eine Sechsstufen-Automatik mit am Lenkrad montierten Schaltwippen. Diese "Sequential Shift"-Funktion vereint auf angenehmste Weise die Schnelligkeit und Direktheit eines sequentiellen Schaltgetriebes mit dem Komfort und der Bequemlichkeit einer Wandlerautomatik. Das System besteht aus direkt am Lenkrad angebrachten "paddles" und einem konventionellen Wählhebel auf dem Mitteltunnel.

L-förmige Schaltkulisse löst klassisches J-Gate ab
Anstelle des traditionellen "J-Gates" hat Jaguar im XK UND XKR erstmals eine L-förmige Schaltkulisse eingeführt, in der zwischen den Modi P, R, N, D und Sport zu wählen ist. Im "D"-Menü (für Drive) arbeitet der Selbstschalter wie eine konventionelle Wandlerautomatik - sinnvoll zum Beispiel im städtischen Stop-and-go-Verkehr. Im "Sport"-Programm sorgt die selbst lernende Getriebesoftware dafür, dass die Gänge höher ausgedreht werden und erkennt auch, ob der Jaguar eine Kurve durchfährt - und hält dann den Gang entsprechend bei. Genauso registriert sie auch Bergauf- und Bergabfahrten und optimiert die passenden Schaltpunkte entsprechend. Und beim schnellen Herunterschalten passt die Software durch kurzes Zwischengasgeben die Motordrehzahl präzise der Geschwindigkeit an.

Der manuelle oder "Sequential shift"-Modus wird automatisch durch einmaliges Drücken der Schaltwippen am Lenkrad aktiviert. Nun wechselt die Automatik die Gänge im Formel-1-Stil und ähnlich wie bei einem modernen manuellen Getriebe. In den Modi "Drive" oder "Sport Manual" lassen sich mit Hilfe dieser One-Touch-Wippen beim Herunterschalten Gangwechsel in weniger als 600 Millisekunden realisieren. Damit ist die Automatik in puncto Schaltgeschwindigkeit und Schaltkomfort das Nonplusultra in ihrer Klasse und trägt mit dazu bei, dass die Jaguar-spezifische Mischung aus Leistung und Dynamik im XK und XKR neue Höhepunkte erreicht.

Chassis und Fahrdynamik

  • Neueste Version der adaptiven Fahrwerksregelung CATS
  • Extrem steifes Chassis sorgt für direktes Feedback
  • Strafferes Fahrwerk und zusätzliche Domstrebe im XKR

Die ebenso leichte wie extrem steife Aluminium-Monocoque-Karosserie des XK bietet eine solide Grundlage für das Fahrwerk. Das geringe Gewicht des Chassis ermöglicht eine ideale Anordnung aller Komponenten und damit eine optimale Gewichtsverteilung. Zusammen mit der guten Lastverteilung eröffnen sich so allerbeste Möglichkeiten, höchsten Anforderungen im Hinblick auf Handling, Straßenlage und Fahrkomfort gerecht zu werden.

Für ein natürliches, direktes Feedback tragen doppelte, unterschiedlich lange Dreiecksquerlenker an Vorder- und Hinterachse sowie Schraubenfedern und Teleskopdämpfer Rechnung. Diese Lösung vermittelt dem Piloten ein natürliches, direktes Feedback: Exakt so, wie es bei einem Sportwagen sein sollte.

Die jüngste Entwicklungsstufe der adaptiven Fahrwerksregelung CATS (Computer Active Technology Suspension) sichert eine optimale Balance zwischen Fahrkomfort und Handling. Wankneigung und Giermoment werden von Beschleunigungssensoren gemessen und diese Daten zusammen mit jenen für Lenkwinkel und Bremsdruck vom Steuermodul verarbeitet. Elektronisch gesteuerte Hydraulikventile sorgen für eine permanente Regelung der Dämpfereinstellung. Während sich dieser Vorgang beim Vorgängermodell noch paarweise für die vorderen und hinteren Dämpfer vollzog, werden beim XK UND XKR alle Dämpfer separat geregelt.

Während beim XK ab Werk 18-Zoll-Leichtmetallfelgen montiert sind, steht der XKR serienmäßig auf 19-Zoll-Rädern. In allen Varianten sind die hinteren Reifen breiter als die vorderen und haben zusätzlich auch einen niedrigeren Querschnitt.
Die 19-Zoll-Räder sind optional als "Runflat Tyres" zu haben. Damit kann der Jaguar auch mit einem beschädigten Reifen noch weiterfahren - selbst bei völligem Luftdruckverlust erreicht er mit bis zu 80 km/h sein bis zu 100 Kilometer entferntes Ziel. Das optionale Reifen-Luftdrucksystem TPMS (Serie in Verbindung mit Runflat-Reifen) überwacht mit Hilfe von Sensoren jeden Reifen einzeln.

Dank der Stärke und Steifigkeit des XK-Chassis übernimmt das Cabriolet das gleiche dynamisch-sportliche Fahrwerks-Set up wie das Coupé. Einzige Modifikation im Vergleich zu den XK Coupé- und Cabrio-Versionen ist beim XKR-Duo eine zusätzliche Strebe zwischen den Stoßdämpferdomen der Hinterachse. Sie kompensiert die deutlich strafferen Federraten. Zusätzlich hat Jaguar auch das CATS-Programm und die Stabilitätskontrolle DSC mit Blick auf die zusätzlichen PS des Kompressor-Motors neu abgestimmt.

Zum Bremsen-Paket aller XK UND XKR-Modelle gehören ein Vierkanal-ABS, eine elektronische Bremskraftverteilung (EBD) und ein hydraulisch geregelter Bremsassistent zur Bereitstellung der maximalen Verzögerungskraft bei einer Notbremsung. Darüber hinaus kommen beim XKR größere Bremsscheiben an der Vorderachse zum Einsatz. Der Durchmesser der innenbelüfteten Scheiben nahm von 326 auf 355 Millimeter, die Dicke von 30 auf 32 Millimeter zu.

Sicherheit

  • Weltneuheit: Pyrotechnisches "Pedestrian Deployable Bonnet System"
  • Motorhaube stellt sich binnen 30 Millisekunden auf
  • Überrollschutz aus zwei Alu-Bügeln für das Cabriolet

Bei seiner Vorstellung 2005 war das pyrotechnische Fußgänger-Schutzsystem PDBS (Pedestrian Deployable Bonnet System) eine Weltneuheit. Durch die serienmäßige Integration erfüllte Jaguar als einer der ersten Autohersteller die Anforderungen der neuen europäischen Sicherheitsnormen zum Fußgängerschutz.

Hoch entwickelte Sensoren im Frontstoßfänger erkennen, ob der XK mit einem Fußgänger oder einem Gegenstand zusammenprallt. Sollte es zum Kontakt mit einem Fußgänger kommen, sorgt PDBS dafür, dass die Motorhaube des XK UND XKR um 10 bis 15 Zentimeter nach oben schwenkt - und so eine Art Polster zwischen der Haube und den darunter liegenden harten Elementen im Motorraum schafft. Eines der eindrucksvollsten Merkmale der aktiven Motorhaube ist die Tatsache, dass sie mithilfe von Pyrotechnik die immerhin 18 Kilogramm schwere Motorhaube in rund 30 Millisekunden nach oben schwenkt.

Das Pedestrian Deployable Bonnet System kam aber auch den Jaguar-Designern zugute. "Schon im Rahmen der ersten Konzeptüberlegungen zum XK haben wir die Idee einer aufklappenden Motorhaube favorisiert. Denn so konnten Haube und Dach etwa 65 Millimeter flacher ausfallen, was die typische Sportwagensilhouette erst ermöglichte", erläutert Chefdesigner Ian Callum.

Zum passiven Sicherheitspaket zählt des weiteren das adaptive Rückhaltesystem A.R.T.S. (Adaptive Restraint Technology System) für die Vordersitze. Das Insassenerkennungssystem arbeitet mit Ultraschallsensorik und löst die Airbags jeweils nur mit der Energie aus, die der Schwere des Aufpralls angemessen ist. Es misst den Abstand des Piloten vom Lenkrad und das Gewicht des Beifahrers und erkennt auch, ob die Sicherheitsgurte überhaupt angelegt sind. Unter weiterer  Berücksichtigung der ebenfalls blitzschnell errechneten Aufprallheftigkeit erfolgt dann die Auslösung der Airbags. Der Beifahrerairbag wird selbstverständlich nur dann aktiviert, wenn auch tatsächlich jemand auf dem Beifahrersitz Platz genommen hat.

Weiterhin an Bord befinden sich zwei kombinierte Kopf-Brust-Seitenairbags, vordere Gurtstraffer, aktive Kopfstützen zum Schutz vor einem Schleudertrauma bei Auffahrunfällen und ISOFIX-Befestigungen für Kindersitze auf beiden Fondplätzen.

XK und XKR Cabriolet halten zusätzlich einen soliden Überrollschutz bereit. Er besteht aus zwei Aluminiumbügeln, die automatisch ausfahren, sobald die Fahrzeugsensoren einen Überschlag feststellen. Das patentierte System arbeitet mit fortschrittlichen Kreiselsensoren, die dafür sorgen, dass die Bügel bei einem Überschlag mit geschlossenem Dach durch die Heckscheibe ausfahren. Auf diese Weise konnte die formschöne Linienführung des XK Cabriolet beibehalten und gleichzeitig den Passagieren ein effizientes Sicherheitssystem angeboten werden.

Eine große Zahl elektronischer Sicherheitssysteme und Fahrhilfen runden das Sicherheitspaket ab. Die elektronische Traktionskontrolle unterstützt das Anfahren oder die Fortbewegung auf glattem Untergrund, indem sie ein durchdrehendes Rad entsprechend bremst und mehr Drehmoment zum anderen Rad leitet. Die dynamische Stabilitätskontrolle (DSC) verhindert durch gezieltes Abbremsen einzelner Räder und durch die Steuerung des Motordrehmoments ein Über- bzw. Untersteuern, eine zu hohe Querbeschleunigung oder ein Blockieren der Räder bei extremer Motorbremsfunktion.

TRAC DSC für sportlich ambitionierte Fahrer
"Trac DSC" heißt die zweite DSC-Stufe. Sie bietet die volle Traktionskontrolle samt ABS- und EBD-Funktionen, dank eines verzögerten DSC-Einsatzes aber auch ein gewisses Maß an seitlichem Drift. Damit kann der routinierte und sportlich ambitionierte Fahrer das Kurvenverhalten seines XK ganz nach Wunsch beeinflussen. Damit die "Trac DSC"-Funktion nicht versehentlich aktiviert wird, muss er den entsprechenden Knopf mindestens drei Sekunden lang gedrückt halten.

Um dem XK den gewünschten sportlichen und fahraktiven Charakter zu geben, hat Jaguar zusätzlich die in der XJ-Limousine erstmals eingesetzte "Servotronic 2"-Servolenkung von Bosch umfassend weiter entwickelt. Für den XKR erhielt sie nochmals eine eigene, besonders sportliche Abstimmung.

Neben der serienmäßigen Geschwindigkeitsregelung lassen sich der XK und der XKR optional auch mit dem adaptiven ACC-System ausrüsten. ACC verwendet Mikrowellenradartechnologie zur Überwachung der Straße und reduziert die Geschwindigkeit je nach Verkehrssituation automatisch. Dies geschieht üblicherweise durch Verringerung der Motorleistung. Sollte aber ein anderes Auto knapp einscheren, erfolgt automatisch und zusätzlich ein gezielter Bremseneingriff.

Teil des ACC-Systems ist die Vorausfahr-Warnfunktion "Forward Alert", die den Fahrer mithilfe der Daten der vorderen Sensoren vor einer potentiellen Kollision warnt. Verringert sich der Abstand unter einen zuvor eingegebenen Sicherheitswert,  wird ein akustisches Warnsignal ausgegeben.

Elektronische Parkwächter in Form von vier Ultraschallsensoren im Heckstoßfänger erkennen Hindernisse bis zu einer Entfernung von 1,8 Metern. Neben einem akustischen Warnsignal wird auf dem Touchscreen jene Fahrzeugpartie angezeigt, die am nächsten zum Objekt liegt. Eine vordere Einparkhilfe ist optional erhältlich.

Beim aktiven Kurvenlicht folgen Scheinwerfer dem Lenkradeinschlag
Die serienmäßigen Bi-Xenon-Scheinwerfer des XK UND XKR verfügen über eine Waschanlage und Leuchtweitenregulierung. Bei niedrigem Tempo oder eingeschaltetem Blinker werden Zusatzleuchten aktiviert, um den Bereich seitlich vom Fahrzeug zu beleuchten und das Manövrieren zu erleichtern. Sind die Scheibenwischer länger als 20 Sekunden aktiv, werden die Scheinwerfer automatisch eingeschaltet. Beim optionalen aktiven Kurvenlicht AFL (Active Front Lighting) folgen die Lampen dem Lenkwinkel - ein großes Sicherheitsplus bei Nacht.

Zu den benutzerfreundlichen Technologien zählt ein so genannter "Keyless Start", mit dem sich das Auto ohne Schlüssel auf Knopfdruck starten lässt. Und mit dem optionalen "Keyless Entry"-System kann der sportlichste Jaguar der aktuellen Modellpalette sogar geöffnet werden, ohne den Schlüssel aus der Jackentasche nehmen zu müssen.

Garantien und Kundenzufriedenheit

  • Dreijahresgarantie ohne Kilometerbegrenzung
  • Drei Jahre lang europaweite Mobilitätsgarantie
  • Vorderer Platz in der Qualitätsbewertung durch J.D. Power

Jaguar stattet jedes Neufahrzeug mit einem umfassenden Garantie- und Servicepaket aus. Dazu gehören eine Drei-Jahres-Garantie ohne Kilometerbegrenzung, eine dreijährige Garantie auf den Lack und eine Sechs-Jahres-Gewährleistung gegen Durchrosten. Darüber hinaus schützt den Jaguar-Fahrer drei Jahre lang eine europaweite Mobilitätsgarantie: Rund um die Uhr sichert der Jaguar-Europa-Service umfassende Unterstützung, wie Pannenhilfe, Fahrzeugtransport, Ersatzteillieferung oder die Übernahme von Hotel-, Taxi- und anderen Beförderungskosten.

Jaguar-Besitzer zählen zu den zufriedensten Kunden des deutschen Automarktes. Dies zeigen sowohl interne Untersuchungen und Befragungen, die Jaguar regelmäßig vornimmt, als auch externe Erhebungen zur Kundenzufriedenheit. So ermittelte Jaguar eine überdurchschnittliche Zufriedenheit der Kunden mit der Produkt- und Servicequalität. Auch sind die Käufer eines Neufahrzeugs loyal zur Marke, zu ihrem Modell und zu ihrem Vertragshändler. Unabhängige Untersuchungen wie die Qualitätsstudie des Marktforschungsinstituts J. D. Power and Associates bestätigen die Kundeneinschätzung einer hohen Produktqualität.


Wir danken dem Jaguar-Mediaservice..
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Holger Schumacher                            zurück