Über Wolfgang Berke gibt es eine Menge zu erzählen. Angefangen mit seiner Verbundenheit zu Wanne-Eickel über seine Hobbys Reisen und Motorrad und natürlich der Journalismus in all seinen Facetten. Wolfgang Berke war nach abgeschlossenem Studium der Sozialwissenschaften als Referent für Jugendbildung tätig. Später wurde er dann an der VHS Fachbereichsleiter für Kultur. Aber machen wie es doch genauer:
| 1980-1983 |
Mitherausgeber einer Kultur- und Programmzeitschrift.
Als Redaktionsleiter verantwortlich für die Entwicklung
vom Szeneblatt zum Kauftitel (Vorläufer der Stadtillustrierten PRINZ).
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| 1984-1987 |
Redaktionelle Mitarbeit WDR-Jugendfernsehen, Tätigkeit als Musiker,
Journalist und Autor. |
| 1987-1988 |
Volontariat bei der WAZ |
| 1988-1992 |
Redaktionsleiter PRINZ Ruhrgebiet und Düsseldorf |
| 1990-1993 |
Referent beim Deutschen Institut für publizistische Bildungsarbeit
Haus Busch in Hagen |
| 1992-1995 |
Geschäftsführer und Leiter der Bereiche Marketing, Produktdesign und
Vertrieb in einem Unternehmen für Kommunikations- und Bürotechnik.
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| 1996-1998 |
Verlagsneustrukturierung und Produktionssteuerung der Kultur- und
Programmzeitschrift FOYER, Essen, danach Aufbau einer
Verlagsabteilung für Reiseliteratur bei B&W MEDIA-SERVICE,
Essen.Lektorat, eigene Freizeit- und Reisebuchveröffentlichungen.
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| 1998-2001 |
Ressortleiter Öffentlichkeitsarbeit, Eventplanung und -management
beim Industrie-Verband Motorrad Deutschland. |
| seit 2001 |
medienbüro -ruhr-
journalistische Entwicklungen für Tageszeitungen, Analysen, Redesigns |
Gern stellen wir Ihnen an dieser Stelle ein paar Bücher von Wolfgang Berke vor:
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Wo liegt eigentlich Wanne-Eickel?
Das brandneue Buch von Wolfgang Berke
Warum über Wanne-Eickel noch viele Worte verlieren? Hier sind die Bilder!
Mehr als 470 Fotos nehmen Sie mit auf eine turbulente und höchst amüsante Zeitreise durch die Geschichte dieser unglaublichen Stadt. Dabei gibt es ein Wiedersehen mit vielen Stars und alten Bekannten, mit kuriosen Ereignissen und verblüffenden Enthüllungen. Vielleicht finden Sie sich in diesem Buch ja selbst wieder. Oder vielleicht ist Ihr Nachbar drin. Die Chancen sind groß, wenn Sie Ihre Jugend in den Sechzigern und Siebzigern in Wanne-Eickel erlebt haben. Denn für die 68er (und drumherum) gibt es jede Menge Bonus-Seiten im Buch. Mit alles! 160 Seiten, ca. 470 z.T. farbige Abbildungen, Format: 21 x 28,5 cm, Broschur, 22,00 EUR
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Wanne-Eickel – das Buch zur Stadt Mythen, Kult, Rekorde: Eine Zeitreise durchs Herz des Ruhrgebiets
Ein bisher einmaliges Projekt in Deutschland: Der Autor Wolfgang Berke schreibt das Buch über seine Heimatstadt im Internet. Unter wanne-eickel.info/ entstehen ab Mitte Mai 2002 Kapitel für Kapitel im WorldWideWeb. Interessierte Wanne-Eickeler, Emigranten und Freunde der Stadt sind eingeladen, eigene Erinnerungen, Fotos und Beiträge beizusteuern – das offene Konzept dieses Buchprojektes macht es möglich, weitere Bilder und Texte zu integrieren. Im September 2002 ist Redaktionsschluss und das Ergebnis der virtuellen Schreibstube geht in Druck.
Wanne-Eickels Geschichte ist relativ kurz. Nur 49 Jahre lang, bis zur kommunalen Neuordnung 1975, hat es diese Stadt gegeben. Dennoch ist Wanne-Eickel weiter existent – in den Erinerungen seiner Bürger, in vielen Legenden und Anekdoten, in alten Fotos und im heutigen Stadtbild. Wanne-Eickel kann man sich nicht mit den Maßstäben konventioneller Geschichtsschreibung nähern, schon gar nicht als gebürtiger Wanne-Eickeler. Die Geschichte der Bindestrich-Stadt macht nur dann wirklich Spaß, wenn man den Blick auf die vielen Skurrilitäten, die Anekdoten und manch schräge Vögel lenkt. Wenn man akzeptiert, dass „Pommes Kühn“ für zigtausende Wanne-Eickeler wichtiger war als der Heimatdichter Fred Endrikat, wenn man weiß, dass die deutschen Rock’n’Roll-Meister ebenso aus Wanne-Eickel stammen wie die Weltrekordler im Dauerbeat – und wenn man erfährt, dass in Wanne-Eickel (ganz ohne richtige Zeche) immer noch die meiste Kohle ans Tageslicht kommt.
136 Seiten, zahlreiche, zum Teil farbige Abbildungen, Broschur, 3. Auflage, 14,90 €, |
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Der 11. September Die Täter. Die Opfer. Die Folgen
Der 11. September 2001 hat durch die Terroranschläge auf New York und Washington eine Bedeutung erhalten, die niemand vergessen wird, der diesen Tag erlebt hat. In den Tagen seither hat die Redaktion der WAZ versucht, den Terror und seine Folgen zu beschreiben.
Unbestritten ist das Fernsehen heute das wichtigste Medium zur schnellen Übermittlung von Nachrichten. Millionen Menschen sahen zu, wie eine Stadt, ein Land, ein Way of Life angegriffen wurde. Am 11. September und in den Tagen danach änderten fast alle Fernsehsender ihre Programme; rund um die Uhr wurde über den Terror berichtet und über die Antwort der Amerikaner. Und dennoch wurde die Zeitung gelesen. Ja: mehr und intensiver denn je. Mehr denn je auch meldeten sich WAZ-Leserinnen und -Leser selbst zu Wort.
Dieses Buch leistet keine historische Aufarbeitung der Angriffe und ihrer Folgen. Es ist vielmehr ein Werkstattbericht: Es enthält fast ausschließlich Texte, die in der WAZ erschienen sind. Und viele Fotos, auch solche, die in der Zeitung keinen Platz mehr fanden. Viele der Leserbriefe, die hier wiedergegeben werden können, erschienen in der Zeitung nicht oder stark gekürzt. Weitere, bisher nicht veröffentlichte Beiträge widmen sich der redaktionellen Arbeit der WAZ.
Dieses Buch ist eine Chronik im doppelten Sinn. Eine Chronik dramatischer Ereignisse, welche die Welt, wie wir sie kannten, erschütterten. Eine Chronik aber auch der journalistischen Verarbeitung dieser Ereignisse, der Reaktionen von Menschen, die in Deutschland leben und arbeiten, im Ruhrgebiet, Tausende Kilometer von New York und Kabul entfernt – und dennoch alles andere als abseits vom historischen Geschehen.
Herausgeber: Uwe Knüpfer / Wolfgang Berke Produktion: Klartext-Verlag / medienbüro ruhr Dokumentation der WAZ-Berichterstattung über die Terroranschläge in den USA Klartext-Verlag, VK 5,- € / Dezember 2001 |
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Bilderbuch Ruhrgebiet
Kommen Sie mit auf eine spannende Entdeckungsreise durch das Ruhrgebiet! Dorthin, wo einst Zechen, Stahlwerke oder Kokereien standen. Aus den Überresten der Schwerindustrie sind aufregende Veranstaltungsorte, anregende Gastronomien, spannende Museen oder abwechslungsreiche Freizeitzentren geworden. Wohnen und Arbeiten, Hightech und Historie, Spiel und Spaß: Das neue Leben in den alten Buden ist vielfältig, bunt und einzigartig. Vorher – Nachher: Wie sah es hier eigentlich früher aus? Auch das zeigt Ihnen dieses Buch. Mit historischen Aufnahmen von Albert Renger-Patzsch, Chargesheimer und anderen namhaften Fotografen ihrer Epochen und mit vielen aktuellen Fotos von Manfred Vollmer nimmt dieser reichbebilderte Fotoband sie mit auf eine Zeitreise in das heutige Ruhrgebiet, und in das Ruhrgebiet der 1920er und 1950er Jahre.
Manfred Vollmer / Wolfgang Berke Bilderbuch Ruhrgebiet Faszination Industriekultur – Neues Leben in alten Buden 144 Seiten, durchgehend farbig, Festeinband, mit Schutzumschlag, 24,90 €, |
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Weitere Bücher dieses und weiterer Autoren stellen wir Ihnen in lockerer Reihenfolge in der Rubrik Sachbücher vor. 
Holger Schumacher Texte/Bilder/Fotos mit freundlicher Genehmigung/Unterstützung durch Wolgang Berke medienbuero.info/ und der Klartext Verlagsgesellschaft mbH klartext-verlag.de
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