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Home : buecher : henke : Sandra Henke - eine Autorin die für

Sandra Henke - eine Autorin die für

Kinder und Erwachsene schreibt.


 


 NEWS  Mai 2006


Liebes Onguru-Team,
hättet ihr vielleicht Lust, euren Lesern mitzuteilen, dass wir
Erotikromanautorinnen auf www.Sensual-Books.de
<
http://www.sensual-books.de/>  ab sofort wöchentlich ein erotisches
Taschenbuch verlosen? Das würde bestimmt den ein oder anderen
interessieren. 
[Das glauben wir auch. Gruß euer onguru Online-Team.]
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Sonnige Grüße
Sandra




 Die erotische Roman-Trilogie um die britischen Vampirlogen hat nun
 eine eigene, umfangreiche Homepage=  <http://www.condannato-vampire.de/>
 www.Condannato-Vampire.de. Erfahren Sie alles über die Hintergründe von
"Begierde des Blutes, "Zähmung des Blutes" und "Rebellion des Blutes" -
 die Hierarchien, den Blutkrieg, die Schauplätze, den Orden des
 heilbringenden Lichts, die Erotik und vieles mehr... Die HP ist gespickt
 mit Textauszügen. Taschenbücher und eBooks werden zum Start verlost.
 Tauchen Sie ein in die Welt der Londoner Vampirloge Condannato, die fast
 zu realitätsnah konstruiert ist, um nur ein schaurig-schöner Traum zu
 sein...

 Herbstliche Grüße,
 Sandra


Sandra Henke stellt sich vor:                                                                   ongurufragebogen                  

Ich wurde 1973 in der Nähe von Düsseldorf geboren und wohne mit meinem Lebenspartner und unseren drei Katzen in Neuss. Nach meiner Ausbildung zur Hotelfachfrau habe ich in folgenden Berufen gearbeitet = Hausdamen- assistentin, Arzthelferin in einer Kinderarztpraxis, Teamassistentin in einer Management Consulting Firma, Empfangsmitarbeiterin. Momentan bin ich als Empfangssekretärin in einer Softwarefirma und als freischaffende Autorin tätig.
Ich schreibe Sachtexte für Zeitschriften und helfe dem Elfen Verlag bei Lektorat und Werbung.

2. Platz 2001
Edgar 2001 der Literaturzeitschrift „WortWelteN“ zum Thema „Wasser“ mit der Kurzgeschichte Tränenschleier

2. Platz 2003
Literaturpreis 2003 der Stadt Sangerhausen mit der Kurzgeschichte Die Rose von Sangerhausen zum Thema „Die Rose als Blume, Sinnbild etc.“

1. Platz 2004
Liebesgeschichten-Wettbewerb der Autoren- vereinigung “DeLia” und der Zeitung “ExtraTipp Meerbusch” mit der Kurzgeschichte Das Leben ist eine Bühne
 

Veröffentlichungen von Kurzprosa und Lyrik in Anthologien folgender Verlage: Bastei (John Sinclair Leserstories), Elfen,Jens Neuling, Edition Wendepunkt, Abendstern, Katercom, Go, Schreibzimmer, Story-Olympiade, uBooks, Rautenberg, Holzheimer, I.L. Lacrima, Goethe / Bretano Gesellschaft Frankfurt, ALMA e.V, Schmöker.

Hier stellen wie Ihnen einige Bücher der Autorin vor.
Den Anfang machen Bücher für Erwachsene. Erotische Literatur:

   

Purpurfalter
Sandra Henke
Inhaltsangabe:
Loreena wird von ihrem sterbenskranken Vater Wor, König des Reichs Ingrimm, ins Land der Vampire nach Valkenhorst geschickt. Gegen ihren Willen muss sie das Oberhaupt der Vampire, Graf Schomul, bitten, ihren Vater durch seinen Biss neue Kraft zu schenken, damit dieser die Feinde Wahnstein und Frostlande besiegen kann. Sie ist fasziniert vom charismatischen Schomul und dennoch auf der Hut, denn er verlangt als Gegenleistung für den rettenden Biss die purpurne Schriftrolle, auf der die Herstellung des Geheimnisvollen notiert ist – eine Mixtur, die die Vampire auf Distanz hält.
Nach Aushändigung der Schriftrolle sind Loreena und ihre Heimat schutzlos vor Graf Schomul und seinen Vampiren. Während Loreena Graf Schomul immer mehr verfällt, beginnt das Heer sich von Loreenas Vater Wor abzuwenden.
Mit Schrecken sieht Loreena, wie ihr Vater sich langsam in einen Vampir verwandelt und gegen Schomul durchsetzen muss, der verlangt, dass Ingrimm nun unter der Fahne Valkenhorsts – einem Nachtfalter auf purpurnem Hintergrund - reitet. Wor zieht gen Norden, um seinen Sohn Lomas aus dem Gefängnis von Frostlande zu befreien. Loreena soll dagegen als Pfand auf der Festung Tide zurückbleiben, doch sie reitet ihrem Vater heimlich hinterher, um ihm beizustehen und Schomuls gefährlicher Anziehungskraft nicht gänzlich zu erliegen.
Wird Graf Schomul sie nach ihrer Rückkehr für ihre Flucht bestrafen, oder siegt seine Leidenschaft für Loreena? Welche Rolle spielt der gleichsam überhebliche wie neckische Vampir Mogall, der Loreenas Gefühle noch mehr durcheinander bringt?

E-Mail: info@plaisirdamourbooks.com
Postadresse:
Plaisir d’Amour Verlag
Postfach 11 68
64684 Lautertal

Verlegerin: Angela Weiß
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Begierde des Blutes
Sandra Henke & Kerstin Dirks
Inhaltsangabe:
Tamara Malt arbeitet in einer Werbeagentur in Kensington und kümmert sich auch um das Marketing des Restaurants ihrer Eltern, „That Delicous Bite“, das im Nobelviertel Richmond up Thames liegt. Doch heimlich sehnt sie sich danach, sich in die Arme eines starken Mannes fallen lassen zu können. Eines Tages bekommt sie die geheimnisvollen Memoiren von Sophie Ashford zugeschickt, die im 18. Jahrhundert lebte. Neugierig folgt sie den Hinweisen und stößt dabei auf den mysteriösen, charismatischen Dorian Everheard, dessen erotische Ausstrahlung Tamara magnetisch in seinen Bannkreis zieht.
Doch die Zusammenhänge werden immer verworrener, bis sich die Schlinge plötzlich zuzieht und die Faust der Rache zuschlägt: Denn Dorian ist ein Vampir und zu großer Macht gereift wie guter, alter Wein!
Tamara erfährt immer mehr über Sophie und ihre tragische Liebe zu dem jungen, verführerischen Vampir Jeremy Wellingham. Eine Liebe, die nicht nur Sophie und Jeremy, sondern auch Dorian ins Unglück stürzte.
Vor drei Jahrhunderten musste Dorians Rachedurst ungestillt bleiben. Doch nun, im London des 21. Jahrhunderts, jagt er erneut – und sein Opfer ist Tamara! Denn Tamara sieht der schönen Sophie nicht nur zum Verwechseln ähnlich, sondern sie stammt auch aus derselben Blutlinie….
Teil I der hocherotischen Trilogie um die Vampirloge Condannato
E-Mail: info@plaisirdamourbooks.com
Postadresse:
Plaisir d’Amour Verlag
Postfach 11 68
64684 Lautertal

 



                         LESEPROBE
Sandra Henke Bücher für Erwachsene

Kinderbücher 



 


 

Leseprobe:
Das kleine Träumerli

Die Sternschnuppe

Mitten in der Nacht wachte das kleine Träumerli auf. Es gähnt und streckte beide Arme von sich.
„Wo bist du, Plum?“, fragte es in die Dunkelheit hinein, denn es konnte den Stoffbären nirgendwo finden.
Es war so dunkel, dass das Träumerli nicht einmal seine eigene Hand vor Augen sehen konnte und so bekam es Angst. Es fing leise an zu Schluchzen. Selbst Plum war nicht da, um es zu trösten.
„Warum weinst du, Kleines?“, fragte eine Stimme.
Das Träumerli wischte sich die Tränen vom Gesicht und sah einen winzigen Stern am Himmel stehen. Er blickte hinab und flackerte.Es schluchzte noch ein letztes Mal und antwortete: „Ich kann Plum nicht finden! Plum ist mein Freund, weißt du? Ohne ihn kann ich nicht schlafen. Ich habe Angst. Es ist so dunkel.“ „Lass mich dir helfen“, sprach der Stern. „Ich kann einfach niemanden weinen sehen.“
Sein Flackern wurde heller und das Zimmer des kleinen Träumerlis auch. Es sah sich nach dem Bären um, konnte ihn aber nicht finden.
Das Träumerli fing wieder an zu weinen und jammerte: „Es ist immer noch zu dunkel! Ich kann Plum nicht sehen.“
Dann zog es die Decke hoch und wickelte sie fest um seinen kleinen Körper.
„Oh je, was machen wir denn da nur?“, seufzte der Stern. Er war traurig, weil er nicht helfen konnte.
„Meine Strahlen sind zu schwach“, flüsterte er. „Ich bin noch ein winziger Stern. Wäre ich schon groß, würde ich die ganze Strasse, in der du wohnst, für dich erleuchten.“ Das Träumerli lachte. „Das wäre lustig. Alle würden denken, es ist Tag. Plum würde sicher alleine den Weg nach Hause finden.“ Der Stern kicherte und kugelte sich am Himmel hin und her. Dann hielt er an und sagte traurig: „Ich mag es nicht, klein zu sein.“ „Ich schon!“, rief das Träumerli. „Die Erwachsenen können nicht einmal mit Plum reden.“ „Es ist sicher schön, einen Freund zu haben“, murmelte der Stern. „Weil ich so klein bin, darf ich noch nicht einmal leuchten, wann ich will. Die großen Sterne erlauben es nicht.“
Das Träumerli stand mit der Decke umwickelt auf und ging zum Fenster. „Ich muss auch ins Bett, wann meine Eltern wollen. Das ist so gemein. Aber das mit Plum ist klasse! Hast du gar keine Freunde?“
Eine Träne kullerte aus dem Auge des Sterns und fiel als Regentropfen auf die Erde hinab. „Ich habe niemanden. Die großen Sterne machen sich lustig über mich, weil ich klein bin und noch nicht richtig leuchten kann.“ Das kleine Träumerli quiekte vor Freude und rief: „Aber jetzt hast du doch einen Freund. Mich!“ Sofort hörte der Stern auf zu weinen. Er lachte laut, überschlug sich mal nach vorne, mal nach hinten und tanzte am dunklen Himmel.
„Ich habe einen Freund“, schrie er immer wieder. „Ich habe einen Freund!“ Das Träumerli lachte, wurde aber sofort wieder traurig. „Was ist mit Plum? Wie finden wir Plum?“ Es ging zum Bett und legte sich wieder hinein. „Oh“, antwortete der kleine Stern. „Das weiß ich auch nicht.“ Er hörte auf zu Tanzen. Sein Leuchten war fast erloschen. „Du bist ein einfallsloser kleiner Stern!“, rief der Mond, der sich in dieser Nacht im Dunkeln versteckt hielt. „Du hast noch viel zu lernen. Wieso fliegst du nicht als Sternschnuppe hinab auf die Erde zu deinem Freund?“ Der kleine Stern war erstaunt. Er flackerte wieder auf. „Darauf wäre ich nie gekommen. Danke, Mond! Ich werde dich besuchen kommen, kleines Träumerli, und helfe dir, deinen Freund zu finden.“
„Wie willst du das denn machen?“ „Genau wie meine Träne. Ich lasse mich direkt in dein Zimmer fallen“. Er lachte. „Pass auf!“ Schon plumpste der kleine Stern vom Himmel. Er fiel blitzschnell auf die Erde hinab und konnte gerade noch im Zimmer des Träumerlis anhalten. Dann leuchtete er so hell er nur konnte. „Jetzt kannst du deinen Freund suchen“, flüsterte er und war überglücklich, endlich helfen zu können. Das Träumerli kicherte. Nun hatte es überhaupt keine Angst mehr. Es sprang vom Bett und suchte das ganze Zimmer nach Plum ab. Von nahem war der Stern nämlich viel heller als von weitem. „Da bist du ja“, rief das kleine Träumerli glücklich, als es den Bären unter dem Bett fand. „Wieso hast du dich versteckt? Ich habe mir Sorgen gemacht, Plum.“ Dann drückte es den Stoffbären ganz fest an sich und gab ihm einen Kuss auf die Nase. „Wollen wir jetzt mit unserem neuen Freund, dem kleinen Stern, spielen?“, fragte das Träumerli und Plum grinste zustimmend.
Elfen-Verlag. Alle Rechte vorbehalten.
Zu Bestellen unter:
Elfen-Verlag - Alte Promenade 26 - 06526 Sangerhausen    www.elfen-verlag.de

 

BEPPI
Kurzbeschreibung

Es wird Herbst und die Igel bereiten sich aller Orten auf den herannahenden Winter vor. Auch Beppi, der kleine Igeljunge, will den Winter mit seiner Mama und seiner Schwester Hanni verbringen. Aber als er eines Morgens schon mal alleine auf Nahrungssuche geht, begegnet er einem furchterregenden Hund, gelangt an eine Straße, ein Haus ... und findet nicht mehr zu seiner Mama zurück. Nun muß er sich alleine auf den Winter vorbereiten, dabei hat er doch noch gar keine Ahnung, wie man sowas macht ... Aber Beppi hat Glück: Er landet im Garten von netten Menschen, die Igeln gerne beim Überwintern helfen, und ein paar neue Freunde sind auch da ... Eine unterhaltsame Geschichte, bei der man viel über Igel lernen kann. Und falls zur Herbstzeit bei Euch im Garten auch einmal ein Igel auftaucht, könnt ihr im Anhang des Buches Tips und Regeln für den richtigen Umgang mit Igeln finden.
Der Titel enthält Innenillustrationen. Peter Kerner
Der Autor über sein Buch

Hallo, liebe Leserinnen und Leser, die Geschichte, die ihr gleich lesen werdet, haltet ihr bestimmt für frei erfunden, oder? Das stimmt aber nicht! Alle Tiere, die in der Geschichte vorkommen, leben wirklich bei uns zu Hause im Garten. Die Igel bekommen im Sommer jede Nacht von meiner Mutter einen Napf mit Futter hingestellt, damit sie auch dick genug werden, um den Winter zu überstehen. Der Napf enthält entweder extra in der Tierhandlung gekauftes Igelfutter, Katzen-futter oder ein Rührei. Fahren meine Eltern in Urlaub, werde ich mindestens zehnmal daran erinnert, ja nicht zu vergessen, um exakt 21.00 Uhr das Futter für die Igel in den Garten zu stellen. Im Herbst werden die abgefallenen Blätter zusammengekehrt und auf die umgekippten Kisten geschüttet, die extra für die Igel zur Überwinterung aufgestellt werden. Und meine Mutter beobachtet ganz genau, wann die Igel ihren Winterschlaf beginnen und beenden, und wer jede Nacht fressen kommt. Durch die Igel haben wir keine Schnecken mehr auf der Terrasse, die die Blumen abfressen und glitzernde Schleimstraßen hinterlassen. Manche der stacheligen Nachtschwärmer lassen sich sogar von meiner Mutter streicheln. Der getigerte Kater aus der Geschichte heißt Moritz und wohnt bereits seit 12 Jahren bei uns im Haus und auch alles andere existiert wirklich - warum sollte ich mir da die Mühe machen, mir etwas auszudenken? Nun wünsche ich noch einen tierischen Spaß beim Lesen!
Eure Sandra Henke
 




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Lektorat
Sudermühler Weg 5
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www.buchverlagandreaschmitz.de
   

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