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Home : buecher : kinderb : Kinderbücher - vom kleinen Träumerli über Beppi durchs Wundertraumland bis zu Laura Langbein

Kinderbücher - vom kleinen Träumerli über Beppi durchs Wundertraumland bis zu Laura Langbein


Birgit Oldenburg
Das Buch handelt vom kleinen Sonnenstrahl Sill, der sich zwischen all den großen leuchtenden Strahlen der Sonne ganz verloren fühlt.
Eines Tages ist er es Leid ständig herumgeschubst zu werden und beschließt durchzubrennen!
Auf seiner Reise trifft er viele heimische Tiere und erlebt mit seinen neuen Freunden einige Abenteuer.
Er tanzt und singt mit ihnen und löst so manche Probleme des Alltags (zum Beispiel, wie man eine  unentwirrbare Spinne und Heuschrecke wieder auseinander bekommt).




              Laura Langbein
Laura Langbein und die Reise zum Elfenschloss
Ralph Mueller-Wagner
ISBN 0-972-74325-1

Laura Langbein und die Reise zum Elfenschloss
Eine nicht allzu hübsche Heuschreckendame, mit dem Namen Laura Langbein, lebt im Elfenreich Ghondor im Wiesental. Leider hat sie nicht sehr viele Freunde, jedoch mit ihrer herrlichen Stimme verzaubert sie jeden. Sei es die Elster Frau Pfeiffer, der Maulwurf Schaufelflink oder die listigen Maikäferbrüder Li und Lu. Eines Tages kommt der Blumenelf Max ins Wiesental, angelockt durch die Stimme der jungen Heuschrecke, um sie zu überreden, ihn zum Elfenschloss Ghondor zu begleiten, um den jungen Prinzen Asha wieder zum Lachen zu bewegen. Nur Laura könne mit ihrer faszinierenden Stimme dieses Wunder vollbringen. Was die beiden nicht wissen ist, dass die listige Frau Pfeiffer ihnen folgt, um die Gunst des Prinzen vor Laura zu erlangen. Auf ihrer langen Reise zum Elfenschloss bewältigen die Beiden viele gefährliche und auch amüsante Abenteuer und lernen neue Freunde kennen. Eine Reise durch eine wundersame Welt voller Überraschungen warten auf Laura und ihre Freunde.




                                                                     Plechatsch - Drinkguth
 

 

Der Verlag 
TRIGA - der Verlag
Gerlinde Heß 
Herzbachweg 2
63571 Gelnhausen 

Telefon 06 051-1 70 10
Telefax 06 051 - 5 30 37
E-Mail: triga@trigaverlag.de

 

68 Seiten Pb 8,00 EURO  14,80 SFr

ISBN 3-89774-434-1

 

 

Die Geschichte vom Wundertraumland

Das Steinhelferlein Beryll und seine Freundin, die Turboschildkröte Raidho, lieben Abenteuer über alles und verreisen für ihr Leben gerne. Deshalb begeben sie sich auch auf die Suche nach dem dunkelroten Karfunkelsteinherz mit seiner magischen Kraft, denn nur mit ihm können sie die kranke Erde retten. Vor langer Zeit wurde dieses von einem König in drei Teile zerbrochen, die er im Wundertraumland versteckte. 
Die Reise dorthin hält für Beryll und Raidho viele Überraschungen bereit. Sie müssen sich einiges einfallen lassen und bekommen unerwartet Hilfe..

 

The Story

Beryll, the little stone helper, and his girlfriend, Raidho the turbo turtle, love adventure more than anything and can’t get enough of travelling. That’s why they also take off in search of the crimson carbuncle heartstone which beholds magical powers, because only with the heartstone can they save a sick world. Long, long ago the heartstone had been smashed into three pieces by a king who then hid them throughout Wonderdreamland. 
On their journey to this land, Beryll and Raidho encounter one surprise after another. They need all their wits about them but also get help from unexpected places..





                                                       

Leseprobe:

Das kleine Träumerli

Die Sternschnuppe

Mitten in der Nacht wachte das kleine Träumerli auf. Es gähnt und streckte beide Arme von sich.
„Wo bist du, Plum?“, fragte es in die Dunkelheit hinein, denn es konnte den Stoffbären nirgendwo finden.
Es war so dunkel, dass das Träumerli nicht einmal seine eigene Hand vor Augen sehen konnte und so bekam es Angst. Es fing leise an zu Schluchzen. Selbst Plum war nicht da, um es zu trösten.
„Warum weinst du, Kleines?“, fragte eine Stimme.
Das Träumerli wischte sich die Tränen vom Gesicht und sah einen winzigen Stern am Himmel stehen. Er blickte hinab und flackerte.Es schluchzte noch ein letztes Mal und antwortete: „Ich kann Plum nicht finden! Plum ist mein Freund, weißt du? Ohne ihn kann ich nicht schlafen. Ich habe Angst. Es ist so dunkel.“ „Lass mich dir helfen“, sprach der Stern. „Ich kann einfach niemanden weinen sehen.“
Sein Flackern wurde heller und das Zimmer des kleinen Träumerlis auch. Es sah sich nach dem Bären um, konnte ihn aber nicht finden.
Das Träumerli fing wieder an zu weinen und jammerte: „Es ist immer noch zu dunkel! Ich kann Plum nicht sehen.“
Dann zog es die Decke hoch und wickelte sie fest um seinen kleinen Körper.
„Oh je, was machen wir denn da nur?“, seufzte der Stern. Er war traurig, weil er nicht helfen konnte.
„Meine Strahlen sind zu schwach“, flüsterte er. „Ich bin noch ein winziger Stern. Wäre ich schon groß, würde ich die ganze Strasse, in der du wohnst, für dich erleuchten.“ Das Träumerli lachte. „Das wäre lustig. Alle würden denken, es ist Tag. Plum würde sicher alleine den Weg nach Hause finden.“ Der Stern kicherte und kugelte sich am Himmel hin und her. Dann hielt er an und sagte traurig: „Ich mag es nicht, klein zu sein.“ „Ich schon!“, rief das Träumerli. „Die Erwachsenen können nicht einmal mit Plum reden.“ „Es ist sicher schön, einen Freund zu haben“, murmelte der Stern. „Weil ich so klein bin, darf ich noch nicht einmal leuchten, wann ich will. Die großen Sterne erlauben es nicht.“
Das Träumerli stand mit der Decke umwickelt auf und ging zum Fenster. „Ich muss auch ins Bett, wann meine Eltern wollen. Das ist so gemein. Aber das mit Plum ist klasse! Hast du gar keine Freunde?“
Eine Träne kullerte aus dem Auge des Sterns und fiel als Regentropfen auf die Erde hinab. „Ich habe niemanden. Die großen Sterne machen sich lustig über mich, weil ich klein bin und noch nicht richtig leuchten kann.“ Das kleine Träumerli quiekte vor Freude und rief: „Aber jetzt hast du doch einen Freund. Mich!“ Sofort hörte der Stern auf zu weinen. Er lachte laut, überschlug sich mal nach vorne, mal nach hinten und tanzte am dunklen Himmel.
„Ich habe einen Freund“, schrie er immer wieder. „Ich habe einen Freund!“ Das Träumerli lachte, wurde aber sofort wieder traurig. „Was ist mit Plum? Wie finden wir Plum?“ Es ging zum Bett und legte sich wieder hinein. „Oh“, antwortete der kleine Stern. „Das weiß ich auch nicht.“ Er hörte auf zu Tanzen. Sein Leuchten war fast erloschen. „Du bist ein einfallsloser kleiner Stern!“, rief der Mond, der sich in dieser Nacht im Dunkeln versteckt hielt. „Du hast noch viel zu lernen. Wieso fliegst du nicht als Sternschnuppe hinab auf die Erde zu deinem Freund?“ Der kleine Stern war erstaunt. Er flackerte wieder auf. „Darauf wäre ich nie gekommen. Danke, Mond! Ich werde dich besuchen kommen, kleines Träumerli, und helfe dir, deinen Freund zu finden.“
„Wie willst du das denn machen?“ „Genau wie meine Träne. Ich lasse mich direkt in dein Zimmer fallen“. Er lachte. „Pass auf!“ Schon plumpste der kleine Stern vom Himmel. Er fiel blitzschnell auf die Erde hinab und konnte gerade noch im Zimmer des Träumerlis anhalten. Dann leuchtete er so hell er nur konnte. „Jetzt kannst du deinen Freund suchen“, flüsterte er und war überglücklich, endlich helfen zu können. Das Träumerli kicherte. Nun hatte es überhaupt keine Angst mehr. Es sprang vom Bett und suchte das ganze Zimmer nach Plum ab. Von nahem war der Stern nämlich viel heller als von weitem. „Da bist du ja“, rief das kleine Träumerli glücklich, als es den Bären unter dem Bett fand. „Wieso hast du dich versteckt? Ich habe mir Sorgen gemacht, Plum.“ Dann drückte es den Stoffbären ganz fest an sich und gab ihm einen Kuss auf die Nase. „Wollen wir jetzt mit unserem neuen Freund, dem kleinen Stern, spielen?“, fragte das Träumerli und Plum grinste zustimmend.
Elfen-Verlag. Alle Rechte vorbehalten.
Zu Bestellen unter:
Elfen-Verlag - Alte Promenade 26 - 06526 Sangerhausen    www.elfen-verlag.de

 

BEPPI
Kurzbeschreibung

Es wird Herbst und die Igel bereiten sich aller Orten auf den herannahenden Winter vor. Auch Beppi, der kleine Igeljunge, will den Winter mit seiner Mama und seiner Schwester Hanni verbringen. Aber als er eines Morgens schon mal alleine auf Nahrungssuche geht, begegnet er einem furchterregenden Hund, gelangt an eine Straße, ein Haus ... und findet nicht mehr zu seiner Mama zurück. Nun muß er sich alleine auf den Winter vorbereiten, dabei hat er doch noch gar keine Ahnung, wie man sowas macht ... Aber Beppi hat Glück: Er landet im Garten von netten Menschen, die Igeln gerne beim Überwintern helfen, und ein paar neue Freunde sind auch da ... Eine unterhaltsame Geschichte, bei der man viel über Igel lernen kann. Und falls zur Herbstzeit bei Euch im Garten auch einmal ein Igel auftaucht, könnt ihr im Anhang des Buches Tips und Regeln für den richtigen Umgang mit Igeln finden.
Der Titel enthält Innenillustrationen. Peter Kerner
Der Autor über sein Buch

Hallo, liebe Leserinnen und Leser, die Geschichte, die ihr gleich lesen werdet, haltet ihr bestimmt für frei erfunden, oder? Das stimmt aber nicht! Alle Tiere, die in der Geschichte vorkommen, leben wirklich bei uns zu Hause im Garten. Die Igel bekommen im Sommer jede Nacht von meiner Mutter einen Napf mit Futter hingestellt, damit sie auch dick genug werden, um den Winter zu überstehen. Der Napf enthält entweder extra in der Tierhandlung gekauftes Igelfutter, Katzen-futter oder ein Rührei. Fahren meine Eltern in Urlaub, werde ich mindestens zehnmal daran erinnert, ja nicht zu vergessen, um exakt 21.00 Uhr das Futter für die Igel in den Garten zu stellen. Im Herbst werden die abgefallenen Blätter zusammengekehrt und auf die umgekippten Kisten geschüttet, die extra für die Igel zur Überwinterung aufgestellt werden. Und meine Mutter beobachtet ganz genau, wann die Igel ihren Winterschlaf beginnen und beenden, und wer jede Nacht fressen kommt. Durch die Igel haben wir keine Schnecken mehr auf der Terrasse, die die Blumen abfressen und glitzernde Schleimstraßen hinterlassen. Manche der stacheligen Nachtschwärmer lassen sich sogar von meiner Mutter streicheln. Der getigerte Kater aus der Geschichte heißt Moritz und wohnt bereits seit 12 Jahren bei uns im Haus und auch alles andere existiert wirklich - warum sollte ich mir da die Mühe machen, mir etwas auszudenken? Nun wünsche ich noch einen tierischen Spaß beim Lesen!
Eure Sandra Henke
 




2001Buchverlag Andrea Schmitz
Lektorat
Sudermühler Weg 5
21272 Egestorf
www.buchverlagandreaschmitz.de
   
H.S.
Texte und Bilder mit freundlicher Unterstützung und Erlaubnis von Sandra Henke.