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Home : events_veranst : 07 : „Meereswelten“ - 1. SANDFESTIVAL Ruhr am Kemnader See

„Meereswelten“ - 1. SANDFESTIVAL Ruhr am Kemnader See

kemnader see



25. Juli bis 9. September 2007 am Kemnader See

 

„Meereswelten“

1. SANDFESTIVAL Ruhr am Kemnader See

In diesem Sommer kann man sich die Fahrt an die Küste sparen, denn mitten im

Ruhrgebiet entstehen abenteuerliche Meereswelten! Das 1. SANDFESTIVAL Ruhr

macht´s möglich. Nordrhein-Westfalens erstes Sandskulpturenfestival verwandelt das

Kemnader Seeufer (nahe Witten) in eine Welt phantastischer Meeresbewohner, Piraten,

und Wikinger.


Die Sandskulpturenkünstler

23 herausragende internationale Künstler schaffen unter der künstlerischen Leitung des

Dänen Martin Tulinius diese außergewöhnliche Sandlandschaft im mittleren Ruhrtal, die

vom 25. Juli bis zum 9. September zum Staunen, Mitmachen und Verweilen einlädt. Die

Sandskulpturenkünstler, genannt Carver, treten zum freundschaftlichen Wettbewerb um

den 1. Sandskulpturenpreis Ruhr an. Unter anderem mit dabei in diesem Jahr: der

mehrfache Weltmeister Pavel Zadanyuk aus Russland und der indische Star-Carver

Sudarsan Pattnaik – er hat in seiner Heimat eine weltweit einmalige Schule für den

Sandkünstlernachwuchs gegründet. Den Sandskulpturenbauern stehen jeweils 25

Kubikmeter Sand zur Verfügung, um ihre Phantasie-Skulpturen von mindestens vier

Metern Höhe zu schaffen. Zusätzlich gibt es ein zehn Meter hohes Gemeinschaftswerk

der Künstler.
martin tulinius - sand skulpturen  Martin Tulinius, Dänemark: Reise zwischen zwei Welten


Die Organisatoren

Die Idee und Initiative für das Festival entstand im Ruhrgebiet - zusammen mit einem

erfahrenen Produktionsteam, das in den vergangenen Jahren in Berlin und Kopenhagen

über 1 Millionen Besucher für die Sandskulpturenkunst begeistert hat. Die Organisatoren

der SANDFESTIVAL Ruhr GmbH möchten mit dem Ruhrgebiet nun den drittgrößten

Ballungsraum Europas nach London und Paris erobern.

Das Festivalgelände

Rund um das populäre Freizeit- und Erholungsgebiet Kemnader See haben die

Organisatoren einen idealen Ort gefunden: Mit rund 7.000 Quadratmetern steht

ausreichend Platz sowohl für die Werke als auch für die Besucher zur Verfügung. Das

Thema „Meereswelten“ lässt sich in unmittelbarer Nähe zum Wasser besonders treffend

verwirklichen: Im Zusammenspiel mit der natürlichen Seelandschaft erzielt die

hinreißende sandige Unterwasserwelt eine ganz besondere Wirkung. Das 1.

SANDFESTIVAL Ruhr erweitert das Angebot für die 1,5 bis 2 Millionen Ausflugsgäste,

die jedes Jahr den Kemnader See besuchen.

Pavel Zadanyuk, Russland: mechanischer Drachen  Pavel Zadanyuk, Russland: mechanischer Drachen 

Das Rahmenprogramm

Ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit Sonderveranstaltungen und

Mitmachaktionen wie Sandskulpturen-Workshops, Sandburgen-Wettbewerbe sowie die

vielfältige Gastronomie am Ort machen das 1. SANDFESTIVAL Ruhr zu einem Muss in

diesem Sommer.

Die Kunst des Carvings

Für die Sandkunst ist eine spezielle Technik nötig, die verhindert, dass die Skulpturen

durch Wind oder Regen beschädigt werden. Am Anfang steht das so genannte

„Compacten“. Dabei wird der Sand mit Wasser vermischt und mit sehr viel Kraft in eine

Malle (eine spezielle Holzvorrichtung) gepresst. Die einzelnen Mallen werden dann in

gewünschter Weise gestapelt. Feiner Meeressand, dessen einzelne Körner sehr glatt

sind, eignet sich dafür nicht - kantig muss er sein. Nach dem Compacten beginnt das

eigentliche Carving. Mit verschiedenen Werkzeugen werden die gewünschten Formen

aus dem Sandblock herausgeschnitten. Je weiter die Zeit voranschreitet, desto

kleinflächiger und filigraner arbeitet der Künstler. Dabei kommen auch

Alltagsgegenstände wie Zahnbürsten oder Eisstiele zum Einsatz.

Geschichte des Sandskulpturenbaus

Sandskulpturenbau hat eine lange Tradition. Schon die Aborigines in Australien und die

Ägypter formten aus Sand. Im 19. Jahrhundert kreierten dann Missionare an der

amerikanischen Ostküste biblische Motive aus dem leicht bröselnden Material. In den

60er- und 70er-Jahren des vorigen Jahrhunderts wurde Sandkunst zur Mode an

kalifornischen Stränden. Ernsthafter ging es erst bei den Festivals in den 90er-Jahren zu.

"In den letzten 15 Jahren gab es eine Explosion an Interesse", berichtet Martin Tulinius,

künstlerischer Leiter des SANDFESTIVAL Ruhr. "Carving ist nun als Kunstform

anerkannt."

Daten und Fakten:

Ort: Freizeitzentrum Kemnade, direkt neben dem Freizeitbad

Heveney (Querenburger Straße 35, 58455 Witten)

(direkt an der A43/ Ausfahrt Witten-Heven)

Termine: Small Opening 25. Juli 2007

Grand Opening 29. Juli 2007

Öffnungszeiten: täglich 10 bis 22 Uhr (letzter Einlass: eine halbe Stunde vor

Schließung)

Eintrittspreise: Erwachsene 6,- Euro

Erwachsene ermäßigt 5,- Euro

Kinder von 6-15 Jahren 3,- Euro

Familien 15,- Euro

Weitere Informationen im Internet unter:

www.sandfestival-ruhr.de

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sandfestival ruhr am kemnader see