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Home : freizeit_reisen : kanaren : Die wahren Kanaren

Die wahren Kanaren


Das neue GEO Special weist Wege, die Kanarischen Inseln neu zu entdecken
Hamburg, 6. Dezember 2005 – Zehn Millionen Touristen besuchen die Kanarischen
Inseln jedes Jahr. Kann es da noch Orte geben, die ihre Ursprünglichkeit bewahrt haben?
Das neue GEO Special tritt den Beweis an, dass es sie gibt. Es zeigt, dass der
Archipel vor der Küste der Westsahara nicht nur die „Badewanne Europas“ ist, sondern
auch ein blühender Garten im Atlantik, auf dem die Evolution ihre eigene Geschichte
geschrieben hat.

Noch heute werden auf den Inseln im Schnitt jede Woche eine neue
Pflanzen- oder Tierart entdeckt. Ob beim Erforschen der Lorbeerwälder Teneriffas oder
beim Wandern über die Hochalmen von El Hierro, der saubersten Insel Europas: Die
GEO-Fotografen und –Reporter teilten schnell die Begeisterung der Forscher über die
Vielfalt und Schönheit der Kanarenflora. Und sie fanden diese Naturidyllen nicht nur im
Landesinneren. Denn abseits der in Beton erstarrten Touristenhochburgen am Meer
bietet das Inselreich auch heute noch lange weiße Strände, in denen mitunter nur zwei
Sonnenschirme stecken.

Auch kulturell ist der Archipel sehr viel reicher, als es viele Strandurlauber wahrnehmen.
Die Kanaren waren schon immer ein Brückenkopf für lateinamerikanische Musiker
auf dem Weg nach Europa; die Bewohner von Las Palmas, der Hauptstadt Gran Canarias,
bezeichnen ihr Lebensgefühl gar als „trikontinental“ – inspiriert von Afrika, Europa
und Lateinamerika.

Diese Einflüsse kennzeichnen auch die kanarische Küche, die in den letzten Jahren
eine Renaissance erlebt hat, was auch für die alten Weinsorten der Inseln gilt. Wo sie
aufgetischt werden und wo Reisende jenseits der Pauschalangebote die stilvollsten
Fincas und Designhotels finden, das beschreibt ein 34-seitiger Reiseservice im neuen
GEO Special. Einem Ausnahme-Resort hat die Redaktion sogar eine große Reportage
gewidmet: Im Club La Santa trainieren viele von Europas Top-Athleten - und Gäste, die
dort feststellen, dass acht Stunden Hochleistungssport am Tag nicht müde, sondern
süchtig machen.

gez. B. Ru

Quelle: Geo



Bücher über die Kanaren.