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Home : hundkatzem : ONGURU`S tierische Seite: Tierpark und Fossilium Bochum,ZOOM Erlebniswelt Gelsenkirchen,SEA LIFE Centres,Weitere ZOO`s und Tierpark`s

ONGURU`S tierische Seite: Tierpark und Fossilium Bochum,ZOOM Erlebniswelt Gelsenkirchen,SEA LIFE Centres,Weitere ZOO`s und Tierpark`s

Ob Tintenfische,Garnelen,Welse,Hai, Hund oder Pferd hier wird es tierisch

Der Kormoran ist „Vogel des Jahres 2010“ 

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aquarium for beginners: Die 9 entscheidenden Tips für einen erfolgreichen Start als Aquarianer...hier...





2008 
stern testete 50 deutsche Tiergärten: Zoologischer Garten Berlin
liegt vorn

   Auf Platz 2 der Tierpark Berlin / Schlusslichter sind die Zoos in
   Saarbrücken und Neunkrichen / Naturschutz-Tierpark Görlitz: Sieger
   bei den "kleinen Zoos"

 Mit über 30 Millionen Besuchern im Jahr sind Zoos die beliebtesten
Freizeitziele der Deutschen. Grund genug für das Hamburger Magazin
stern, die 50 wichtigsten Tiergärten genauer unter die Lupe zu
nehmen.

Eindeutiger Sieger des Tests, den der stern in seiner neuen
Ausgabe Nr. 27 (am Kiosk ab Donnerstag, 26. Juni) präsentiert, ist
der Zoologische Garten Berlin, vor allem wegen seiner hervorragenden
Verbindung aus zeitgemäßer Tierhaltung und Denkmalschutz. Er erhielt
das Prädikat "sehr sehenswert", knapp vor dem Tierpark Berlin
("sehenswert"). Zu den Gewinnern zählt aber auch der Zoologische
Garten Wuppertal. Der war beim ersten stern-Zootest im Jahr 2000 noch
auf Platz 13 gelandet, schaffte es jetzt aber auf Platz 3. Hamburg,
München und Nürnberg zählen weiterhin zu den Top Ten. Verlierer bei
den großen Anlagen sind die gerade mal "passablen" Zoos im Saarland,
der Zoologische Garten Saarbrücken und der Zoo Neunkirchen.

Bei den kleinen Zoos gewannen der Naturschutz-Tierpark Görlitz und
der Zoologische Garten Eberswalde (beide "lohnend"). Schlusslicht
wurde der Zoo in der Wingst in Niedersachsen, den die Tester als
"ärgerlich" bewerteten.

Von Ende März bis Mitte Juni war ein stern-Team in ganz
Deutschland unterwegs, von Neumünster bis München, von Aachen bis
Görlitz. Die Tester neben stern-Redakteur Rupp Doinet waren zwei
ausgewiesene Zoo-Experten: der Berliner Biologe und Zoohistoriker Dr.
Harro Strehlow sowie der Hamburger Fachjournalist Herman Reichenbach
(u.a. "International Zoo News"). Die wissenschaftliche Aufsicht lag
bei Prof. Dr. Helmut Pechlaner, dem ehemaligen langjährigen Direktor
des Tiergartens Schönbrunn in Wien.

Einzeln überprüft wurden alle Mitgliedszoos des "Verbandes
Deutscher Zoodirektoren", des Dachverbands der wissenschaftlich
geführten Tiergärten, sowie die drei übrigen Zoos, die Elefanten
halten. Gehege für Gehege wurde ein umfassender Fragenkatalog
abgearbeitet. So wurde vor allem geprüft, ob ein Tier im  Zoo so
leben kann, wie es seiner Art entspricht. Kann es sich z.B. im
Schlamm wälzen? Ein Sandbad nehmen? Oder sogar fliegen? Hat es genug
Platz, damit es sich artgemäß bewegen kann? Diese und andere
Kriterien sowie Noten für den Gesamteindruck und den Besucherservice
flossen in die jeweilige Endnote ein.

Originaltext und Tabelle:         Gruner+Jahr, stern/ stern.de

GROSSE Zoos


kleine Zoos



In Vorbereitung:   Giraffen

Finger weg von Tropenfischen!

Im "Internationalen Jahr des Riffes 2008" rufen
Umweltschützer und Sporttaucher zum Verzicht auf tropische
Fischspezialitäten auf. Die Organisation Reef Check e.V., der Verband
Deutscher Sporttaucher e.V. und das Greenpeace Magazin appellieren an
Handel und Gastronomie, Fischarten aus dem Sortiment zu nehmen, die
in Korallenriffen leben. Verbraucher und Restaurantbesucher sollten
von entsprechenden Angeboten die Finger lassen.

   Exotische Fische wie Red Snapper, Papageifische und Zackenbarsche
(zu denen auch der Juwelenbarsch oder Erdbeerfisch zählt) sind in
Deutschland zunehmend gefragt. Sie werden in Supermärkten, Fischläden
und zahlreichen Restaurants angeboten. Spezialisierte Händler lassen
die Ware meist als Frischfisch einfliegen. Der Kauf wird über
Zwischenhändler vor allem in Südasien und am Persischen Golf
abgewickelt. Eine Kontrolle der Fangmethoden ist in der Regel
unmöglich.

   Viele tropische Fischbestände sind durch eine übermäßige Nutzung
bedroht. So berichtet die Organisation Reef Check von einem
fortschreitenden Rückgang großer Zackenbarsche in Atlantik und
Indopazifik. Zudem gefährden destruktive Fangmethoden die
Korallenriffe. Vor allem in Südostasien töten Fischer ihre Beute mit
Dynamit oder betäuben sie für den Lebendfischhandel mit Zyanid,
wodurch ganze Riffe verwüstet werden.

   Wissenschaftler warnen, dass die Überfischung das ökologische
Gleichgewicht der Korallenriffe gefährdet. Viele der begehrten Arten
stehen am oberen Ende der Nahrungskette und können nicht durch andere
ersetzt werden. Die farbenfrohen Papageifische wiederum erfüllen eine
wichtige Funktion, indem sie Algen von den Korallen abweiden. Werden
ihre Bestände dezimiert, drohen die durch Meereserwärmung und
Überdüngung ohnehin geschwächten Riffe zuzuwuchern.

   Nachdem in Europas Meeren 80 Prozent der Bestände am Rande des
Zusammenbruchs stehen, darf das Überfischungsproblem nicht auch noch
durch immer mehr Importe exotischer Fische in andere Teile der Welt
verlagert werden.

   PS: Mehr Informationen zur Überfischung der Weltmeere finden Sie
in einem Themenschwerpunkt in der neuen Ausgabe des "Greenpeace
Magazins" GPM 4.08.

Originaltext:         Greenpeace Magazin









Zoofachgeschäft Zajac

 

Pferd
Was fasziniert Frauen und Mädchen an Pferden?
Dieser Frage wollte ich einmal nachgehen und habe sie in einem sehr gut besuchten Internetforum über Pferde (www.mein-pferdeforum.de) an Frauen/Mädchen gestellt.
Ich hatte alle gebeten, ihr Alter in Kategorien bis 16, zwischen 17 und 29 und über 30 Jahre anzugeben, weil ich auch feststellen wollte, ob es hier unterschiedliche Ergebnisse gibt.
Das war eigentlich nicht der Fall.
Die meisten Mädchen/Frauen empfanden die Freundschaft, die man zu Pferden aufbauen kann enorm wichtig. Sie finden, dass Pferde ihre menschlichen Freunde nicht verraten und immer für sie da sind, während man von Menschen doch immer mal wieder enttäuscht wird.
Außerdem spielt die Herausforderung Teamwork eine große Rolle. Die Möglichkeit, im Zusammenspiel mit dem Partner Pferd zu möglichst großer Harmonie und Erfolg zu kommen, unabhängig von Reitstil und Vorlieben.

 Weiterhin wurde genannt, dass nicht nur Pferde von Menschen lernen, sondern auch umgekehrt. Man kann z.B. Geduld lernen, wenn man mit Pferden etwas erreichen will. Ferner muss man ruhig und selbstbewusst sein, damit man von ihnen akzepiert wird. Durch ihr Verhalten lehren Pferde die Menschen, die sich mit ihnen beschäftigen unter anderem, dass bei ihnen nur Ruhe und Geduld zum Ziel führen oder auch, dass Liebe in den meisten Fällen durch den Magen geht…

Natürlich ist auch die Schönheit der Pferde ein oft genannter Aspekt. Es sind anmutige, große Tiere, die so viel Kraft haben und dabei doch so sanft sind und sich bei korrekter Ausbildung und Behandlung vom viel schwächeren Menschen lenken und kontrollieren lassen.

Ich hatte auch Männer gefragt, was sie an Pferden fasziniert, aber leider nur eine einzige Antwort erhalten.
Laut Forenbetreiberin sind allerdings auch nur relativ wenige Männer dort registriert, die sich wiederum hauptsächlich an Sachthemen beteiligen, während ich meine Frage bei „Smalltalk“ gepostet hatte.

Der Herr, der sich äußerte, fährt Kutsche und empfindet die Entspannung als angenehm, die ihm dieses Hobby bringt. Die Möglichkeit, durch kleinste Hilfen mit Leinen und Stimme das Pferd zu lenken, dabei noch andere zum gemütlichen Schnack mitnehmen zu können und so quasi ein Hobby für die ganze Familie zu haben.

Vielleicht kann der ein oder andere Mann ja nun den Pferdetick seiner Frau, Freundin oder Tochter besser verstehen oder findet sogar einen Weg, einzusteigen in dieses vielseitige, aber zugegebener Weise zeitaufwändige Hobby.

Eure Sue Hiegemann



www.zooplus.de - Mein Haustiershop