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Home : News rund um den Globus : 2008 : Olympia: 9,1 Millionen Menschen sahen im Ersten Einmarsch der deutschen Mannschaft ins Nationalstadion von Peking + + + Wal aus Düsseldorf schwimmt in die olympische Eröffnungsfeier + + + Westfälische Rundschau: Roman Weidenfeller, Torwart von Borussia Dortmund + + + Hoffentlich trügen die Bilder nicht. Leitartikel von Hans-Josef Justen + + + Julia Schmidt aus Nordrhein-Westfalen ist Miss Barock Deutschland + + + Das Kreuz mit der Allergie - Warum Gräserpollen-Allergiker oft auch Tomaten fürchten müssen + + +

Olympia: 9,1 Millionen Menschen sahen im Ersten Einmarsch der deutschen Mannschaft ins Nationalstadion von Peking + + + Wal aus Düsseldorf schwimmt in die olympische Eröffnungsfeier + + + Westfälische Rundschau: Roman Weidenfeller, Torwart von Borussia Dortmund + + + Hoffentlich trügen die Bilder nicht. Leitartikel von Hans-Josef Justen + + + Julia Schmidt aus Nordrhein-Westfalen ist Miss Barock Deutschland + + + Das Kreuz mit der Allergie - Warum Gräserpollen-Allergiker oft auch Tomaten fürchten müssen + + +

10.08.2008 - 22:52 Uhr
Olympia: 9,1 Millionen Menschen sahen im Ersten Einmarsch der
deutschen Mannschaft ins Nationalstadion von Peking

Die Eröffnungsfeier der 29. Olympischen Spiele am
Freitag, 8. August, hat in Deutschland im Schnitt 7,7 Millionen
Menschen mehr als vier Stunden lang in ihren Bann gezogen. Die
Übertragung der Zeremonie aus dem National Stadium von Peking
erreichte einen hervorragenden Marktanteil von 52,3 Prozent. Beim
Einmarsch der deutschen Athletinnen und Athleten saßen in der Spitze
9,1 Millionen Menschen vor den Fernsehern.
Lutz Marmor, Intendant des federführenden NDR: "Die Kolleginnen und
Kollegen aus Technik, Produktion und Redaktion haben angesichts der
Größe des Ereignisses und vieler Schwierigkeiten im Vorfeld
erstklassige Arbeit geleistet. Es freut mich sehr, dass sich trotz
der Zeitverschiebung so viele Zuschauerinnen und Zuschauer bei uns im
Ersten ihr eigenes Bild von der beeindruckenden Eröffnungsfeier
gemacht haben. Unser Olympiateam hatte einen exzellenten Start".

   Auch Walter Johannsen, Teamchef von ARD und ZDF bei den
Olympischen Spielen, freute sich über das herausragende
Zuschauerinteresse an der Übertragung im Ersten, "wenn es so weiter
geht, können wir hoch zufrieden sein." Zudem lobte Johannsen die
Kommentatoren Sandra Maischberger und Ralf Scholt. Sie hätten die
Eröffnungsfeier "kompetent und ausgewogen" kommentiert.

Originaltext:         NDR Norddeutscher Rundfunk


--- 2.   ---

Wal aus Düsseldorf schwimmt in die olympische Eröffnungsfeier /
Europäischer Beitrag: 3D-Inszenierungen im Finale der
Eröffnungszeremonie in Peking kommen aus Düsseldorf

  
Sieben Monate mit Freudentränen, Rückschlägen und sehr wenig
Schlaf liegen hinter dem Düsseldorfer Team der Film- und
Postproductions Agentur congaz visual media company. In
Zusammenarbeit mit dem Multi-Media Künstler Andrée Verleger hat
congaz gestern den einzigen europäischen Beitrag zu der Inszenierung
der Eröffnungsfeier in Peking geliefert. Für das Finale der
dreieinhalbstündigen Zeremonie übersetzte das Team die olympische
Leitidee "One World, One Dream" in großformatige, dreidimensionale
Projektionen.

   Olympisches Briefing: heiter und romantisch

   "Heiter und zugleich romantisch, wie ein Traum", lautete das
olympische Briefing für die geforderten Bildwelten. Die künstlerische
Idee aus Düsseldorf: Projektionen und Performance interagieren zur
Darstellung der Natur und der Elemente Feuer, Licht und Wasser.
Lebensgroße Blauwale ziehen in einer künstlerisch interpretierten
Unterwasserwelt ihre Kreise rund um das mächtige Stadiondach.
"Nachdem Regisseur Zhang Yimou im Juni unsere erste gelungene
Präsentation sah, war er so begeistert, dass er uns sofort
beauftragte, weitere Filme für die Eröffnung der Olympiade 2008 zu
produzieren. Aus diesem Auftrag wurde die Wal-Sequenz", erzählen
Künstler Andrée Verleger und Lars Barth, Geschäftsführer von congaz.
Diese Bilder sorgten schon vor der Eröffnungsfeier für Aufsehen. Sie
waren von der Generalprobe durch die versteckte Kamera eines
südkoreanischen Kameramannes an die Öffentlichkeit geraten.

   Extremsport: monatelange Produktion am Miniaturmodell

   Neben der choreographischen Herausforderung, Bilder und
interagierende Darsteller zu koordinieren, musste die anspruchsvolle
Architektur des "bird's nest" bei der Produktion der Filmstrecken
berücksichtigt werden. "Mit hohem Abstraktionsvermögen, viel
Rechnerei und Ausprobieren an unserem Miniaturmodell im Keller,
mussten wir uns an das Ergebnis herantasten", erklärt Lars Barth. So
entstand die mit insgesamt 720 Metern "wahrscheinlich größte
Videoproduktion aller Zeiten" zunächst monatelang nur in
maßstabsgerechter Miniaturgröße. Die tatsächliche Umsetzung war
dementsprechend aufwändig. Barth erläutert: "Ein normaler Film mit
herkömmlicher Technik könnte ohne Qualitätsverlust niemals in dieser
Größe und Form realisiert werden." Der congaz Film wurde in 22
Einzelfilme zerlegt, die im Stadion über 22 synchronisierte
Projektoren wieder zu einem Gesamtbild verschmolzen. "Hier hilft uns
einfach unsere große Erfahrung im Bereich der
Multi-Screen-Projektion", so Barth.

   One world - One work

   "Auch wenn die Chinesen extrem anders arbeiten,
Entscheidungsprozesse länger laufen und verabschiedete Konzepte auch
nach Tagen noch mal neu diskutiert werden, ist es trotzdem ein
Vergnügen mit ihnen zu arbeiten", beschreibt Uwe Malorny, 3D-Designer
und congaz Brückenkopf in Peking die interkontinentale
Zusammenarbeit. "Das war eine spannende, anstrengende aber
bereichernde Zeit, von der wir in Zukunft sehr profitieren werden",
ergänzt Barth.

Originaltext:         congaz visual media company gmbh


--- 3.   ---

Westfälische Rundschau: Roman Weidenfeller, Torwart von Borussia
Dortmund, absolviert am Samstag nach acht Monaten Pause wieder sein
erstes Pflichtspiel und macht sich Hoffnungen auf die Nachfolge von
Nationaltorwart Jens Lehmann.

Roman Weidenfeller, Torwart von
Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund, absolviert am Samstag im
DFB-Pokal gegen RW Essen nach langer Verletzungspause sein erstes
Pflichtspiel seit acht Monaten. Der BVB-Torwart will sich bei
Bundestrainer Joachim Löw, der ihn vor kurzem wieder in die Liste der
Nationalmannschafts-Torhüter aufgenommen hatte, als Nachfolger von
Jens Lehmann empfehlen. "Der Bundestrainer hat immer deutlich
gemacht, dass ausschließlich Leistungskriterien bei der Auswahl eine
Rolle spielen. Ich vertraue voll und ganz Joachim Löw und werde alles
tun, um ihn durch meine Leistungen auf dem Platz davon zu überzeugen,
dass ich ihm bei der Besetzung der Torwart-Position helfen kann",
sagte Roman Weidenfeller in einem Interview mit der Westfälischen
Rundschau (Dortmund). Weidenfeller ist sich sicher, gegenüber den
EM-Reservisten Rene Adler (Bayer Leverkusen) und Robert Enke
(Hannover 96), die schon öffentlich Ansprüche für die
Lehmann-Nachfolge angemeldet haben, einen wesentlichen Vorteil zu
haben: Er spielt mit dem BVB international. "Ich denke, dass das ein
wichtiger Punkt ist. Ich bin der Meinung, dass internationale
Erfahrung enorm wichtig ist. Die gewinnst du nur, wenn du regelmäßig
dienstags, mittwochs oder donnerstags am Spielbetrieb teilnimmst. Ich
spiele mit dem BVB im UEFA-Cup. Ich freue mich auf diese
Herausforderung."

   Das Interview im Wortlaut.

   Sie hatten diese Woche Geburtstag. Hat sich jemand vom Deutschen
Fußball-Bund gemeldet, vielleicht Bundestrainer Joachim Löw?
Roman Weidenfeller: "Nö. Ich habe aber viele Anrufe und Glückwünsche
bekommen."

   Joachim Löw hat Sie vor kurzem wieder offiziell in die lange Liste
der Nationalmannschafts-Torhüter aufgenommen. Kam das für Sie
überraschend?
"Zum jetzigen Zeitpunkt eigentlich schon. Damit hatte ich nicht
gerechnet. Ich war schließlich ein halbes Jahr verletzt. Trotzdem
habe ich mich sehr gefreut, dass der Bundestrainer mich nicht
vergessen hat, da ich bis zu meiner Verletzung über Jahre in der
Bundesliga konstant gute Leistungen gebracht habe. Ich habe mich sehr
über diese Aussage des Bundestrainers gefreut."

   Im Hinblick auf die WM 2010 sucht der DFB jetzt eine neue Nummer 1
im Tor. Die EM-Reservisten Rene´ Adler und Robert Enke haben sich als
Nachfolger für den zurückgetretenen Jens Lehmann gemeldet. Adler
sieht sich nach 44 Bundesliga-Spielen als legitimen Nachfolger, Enke
verweist auf seine guten Kontakte zum DFB. Sie sind in der
Vergangenheit mit diesem Thema zurückhaltend umgegangen. Warum?
"Der Bundestrainer hat immer deutlich gemacht, dass ausschließlich
Leistungskriterien bei der Auswahl eine Rolle spielen. Deswegen
bestand für mich kein Anlass, mich öffentlich ins Gespräch zu
bringen. Ich vertraue voll und ganz Joachim Löw und werde alles tun,
um ihn durch meine Leistungen auf dem Platz davon zu überzeugen, dass
ich ihm bei der Besetzung der Torwart-Position helfen kann."

   Sie spielen im Gegensatz zu Enke und Adler international. Kann das
den Unterschied ausmachen?
"Ich denke, dass das ein wichtiger Punkt ist. Ich bin der Meinung,
dass internationale Erfahrung enorm wichtig ist. Die gewinnst du nur,
wenn du regelmäßig dienstags, mittwochs oder donnerstags am
Spielbetrieb teilnimmst. Ich spiele mit dem BVB im UEFA-Cup. Ich
freue mich auf diese Herausforderung."

   Sie haben vor acht Monaten das letzte Pflichtspiel gemacht,
mussten danach erst mit einer Schulter- und dann mit einer
Knieverletzung pausieren. Heute laufen Sie wieder auf.
"Das ist toll, darauf habe ich die ganze Zeit hingearbeitet. Es ist
für die Mannschaft und für mich wie ein Neuanfang. Wir wollen wieder
auf ganz hohem Niveau Fußball spielen."

   Hat Sie diese längste Pause Ihrer Karriere verändert?
"Die Reha war eine schwierige Zeit, sie war oft eintönig und
langweilig. Ich konnte mich nicht wie gewohnt bewegen, konnte nur
zuschauen, nie eingreifen. Ich habe das Gefühl vermisst, gebraucht zu
werden. Ich denke, dass dich jede Verletzung verändert, reifer macht.
Ich habe meinen Körper noch besser kennengelernt, sehe Sachen aus
einem anderen Blickwinkel, will auch Stärken aus dieser Zeit ziehen.
Ich bin ruhiger und gelassener geworden."

   Als Sie Anfang des Jahres gerade an der Schulter operiert worden
waren, wollte der BVB Jens Lehmann verpflichten. Ihr Ex-Mitspieler
Philipp Degen, der sich mit Andreas Hinkel in einer ähnlichen
Situation befand, hat dieses Vereinsverhalten scharf kritisiert.
"Diese Situationen sind meiner Meinung nicht ganz vergleichbar. Ich
habe das damals sehr wohl zur Kenntnis genommen. So ist das im
Fußball. Aber ich schaue jetzt nur nach vorne."

   Im April standen Sie schon mal kurz vor der Rückkehr, sollten im
DFB-Pokal-Finale spielen. Dann kam die unglückliche Knieverletzung,
als Sie auf einen Ball fielen.
"Das war der negative Höhepunkt der ganzen Zeit. Ich hatte mich
gefreut, darauf hingearbeitet. Und dann wird dir von heute auf morgen
diese Chance genommen. Da ist erst mal drei Tage nichts gelaufen. Ich
war nur niedergeschlagen. Aber auch das ist Fußball. Es macht dich
reifer und stärker."

   Heute steht bei Rot-Weiss Essen das erste Pflichtspiel seit acht
Monaten an. Sie sind sehr gut durch die Vorbereitung gekommen und
haben vorher schon Extraschichten gemacht.
"Das ist richtig. Ich war in einer Praxis für Ganzkörper-Training, um
meinen Körper noch geschmeidiger und gelenkiger zu machen. Jeder
Berufsfußballer sollte in seinen Körper investieren, ich will ja noch
zehn Jahre auf hohem Niveau spielen. Durch die Vorbereitung bin ich
beschwerdefrei gekommen, ich bin topfit, habe keinerlei Probleme.
Außer ab und zu mal Muskelkater nach den Trainingseinheiten. (lacht)
Rot-Weiss Essen kann kommen."

   War es wichtig, dass Ihr neuer Trainer Jürgen Klopp Sie früh zu
seiner absoluten Nummer 1 gemacht hat?
"Das war ein Riesenvertrauensvorschuss und einfach klasse. Ich werde
dieses Vertrauen zurückzahlen."

   Für Sie persönlich wird es eine wichtige Saison: Ihr Vertrag läuft
im Sommer aus. Gab es schon Gespräche mit dem BVB?
"Ich war ein halbes Jahr verletzt und es ist noch über ein Jahr Zeit.
Ich bin da entspannt und lasse das auf mich zukommen. Ich bin
schließlich im besten Fußballer-Alter und ich weiß, was ich kann."

   Gilt für Sie der Fangesang "Nur der BVB" oder reizt Sie auch mal
das Ausland?
"Das Ausland ist für jeden Profi reizvoll, aber da muss auch alles
passen. Ich bin aber nach Dortmund gekommen, um Titel zu holen. Das
hat bisher noch nicht geklappt, obwohl der Supercup eine nette
Abwechslung war. Der BVB ist eine Top-Adresse in Deutschland und in
Europa. Wir können an einem guten Tag jede Mannschaft schlagen."

   Woran hapert es an den nicht so guten Tagen?
"Wir hatten in den vergangenen Spielzeiten Pech mit Verletzungen.
Aber wenn alle Mann an Bord bleiben und wir uns in der Saison
kontinuierlich verbessern, sind wir auch für eine Überraschung gut."

Originaltext:         Westfälische Rundschau


--- 4.   ---

WAZ: Hoffentlich trügen die Bilder nicht. Leitartikel von Hans-Josef
Justen

Zugegeben, es war eine beeindruckende Schau. Eine
mitreißende Inszenierung. Eine Eröffnungsfeier, wie sie in der
Geschichte Olympischer Spiele wohl noch nie stattgefunden hat. Ein
Feuerwerk der Emotionen, eine zirsensische Glanznummer unter
Mitwirkung von zehntausenden strahlenden Komparsen und einer
erlesenen Auswahl an attraktiven Hauptdarstellern. Es war Hollywood
in China, in Peking, wo der olympische Gastgeber nach Einschätzung
von Franziska van Almsick, der zur Frau gereiften kindlichen Göre von
Barcelona '92, bereits vor dem Auftakt der Wettkämpfe das erste Gold
gewonnen hat.
Aber damit war zu rechnen, weil im futuristisch gestylten
Super-Stadion von Peking haargenau nach Regie-Vorlage umgesetzt
worden ist, was die Macher gewollt haben: Großes Kino mit herrlichen
Bildern.
 Hoffentlich bleibt dieser Eindruck nicht trügerisch. Hoffentlich ist
ein Signal gesetzt worden, kein Blendwerk. Hoffentlich kann China,
wegen permanenter Menschenrechtsverletzungen, wegen der brutalen
Verfolgung und Inhaftierung von Andersdenkenden, wegen der
skandalösen Zensur der Medien, auf Dauer endlich einhalten, was beim
Eröffnungs-Spektakel von Peking avisiert worden ist: Liberalität,
unbefangene, beschwingte Lebensfreude, Lust ohne Grenzen.
 Sollte das Ganze jedoch eine Schmierenkomödie gewesen sein, eine
Gaukelei der ganz fiesen Art, dann hätte Peking kein Gold gewonnen,
sondern nicht einmal Blech verdient.
 Doch warten wir's ab. Geben wir diesen Sommerspielen, an denen
Tausende von Athleten und Milliarden von Fans trotz aller
berechtigten Kritik ihren Spaß zu finden versuchen, eine faire
Chance, die allerdings auch von den Teilnehmern genutzt werden
sollte: Wer die Konkurrenz betrügt, wer sich per Doping den
gewinnbringenden Vorteil beschaffen will, hat bei dieser
Veranstaltung absolut nichts verloren.
 Heiter war der Auftakt. Hoffen wir, dass es nicht zum heiklen Ende
kommt: Zwischen Eröffnung und dem Finale liegen 16 Tage, in denen
sich Peking und Olympia beweisen müssen.

Originaltext:         Westdeutsche Allgemeine Zeitung

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Julia Schmidt aus Nordrhein-Westfalen ist Miss Barock Deutschland
 

Die Jury war prominent besetzt. Unter anderem entschieden Ex- Bro`Sis-Sänger und Dschungelkönig Ross Antony sowie der
Superstar-Vize-Gewinner Martin Stosch darüber, wer am Ende die Schärpe tragen durfte.
Als die Jury sagte, die Siegerin kommt aus NRW,  dachte ich nur
WOW, das kann ja nur ich sein und konnte es kaum glauben", verrät Schmidt überglücklich nach dem Wettbewerb.  "Julia wird nun für die Residenzstadt Celle auf Messen und bei anderen Auftritten eingesetzt.
Auch zur 3. Weihnachtsmann-Meisterschaft am 30.November wird sie in der Jury sitzen", erläutert Initiator Alexander Hass von der
Tourismus Region Celle.



Julia Schmidt

Bei der erstmals organisierten Wahl Miss Barock 40+ gewann Niki Prindza (55) aus Braubach (Rheinland-Pfalz). Hier nahmen 10 Bewerberinnen aus verschiedenen Bundesländern teil.

Der Wettbewerb lief im Rahmen des Celler Altstadtfestes. Ca.
100.000 Besucher waren an zwei Tagen gekommen. Die nächste Miss Barock Wahl findet am 08.08.2009 in Celle statt.
Originaltext:         Tourismus Region Celle GmbH

 

Nun geht es für eine Woche mit 1-2-FLY nach Mallorca. Das Foto- shooting inkl. Setcard fand direkt am Sonntagmorgen bei Photo-Professional in Celle statt. "Nun werden Auto- grammkarten gedruckt und im nächsten Jahr ist Julia das Gesicht auf allen Werbe- materialien zum Celler Altstadtfest.

 Zweite wurde Tanja Fidelius (18) aus Celle vor Sandra Swoboda (20) aus Hamburg.

Der Wettbewerb fand umringt von Fachwerkhäusern, mit dem Celler-Herzog Schloss im Hintergrund auf der "Stechbahn" statt. Dort wo sich früher die Ritter um Ehre, Ruhm und Geld duellierten, traten die Models im Alter zwischen 18-32 Jahren an.

"Auch in diesem Jahr war das Medieninteresse sehr gross. TV-Teams und Radiosender waren vor Ort", so Hass weiter

Bei der Wahl Miss Barock Niedersachsen gewann Tanja Fidelius(18) aus Celle und qualifizierte sich so für die Deutschland-Wahl.


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Das Kreuz mit der Allergie - Warum Gräserpollen-Allergiker oft auch
Tomaten fürchten müssen

Pollenallergiker vertragen oft bestimmte
Lebensmittel nicht. Ärzte sprechen dann von einer Kreuzallergie. 60
Prozent der deutschen Allergiker sind davon betroffen, berichtet die
"Apotheken Umschau" unter Berufung auf den Verband Deutscher
Allergologen. Die allergieauslösenden Eiweißstoffe von Gräser-,
Kräuter- und Baumpollen ähneln Substanzen, die in Obst oder Gemüse
vorkommen. Gräserpollenallergiker sollten bei Tomaten, Bohnen und
Erbsen vorsichtig sein. Wer gegen Birken-, Hasel- und Erlenpollen
allergisch ist, verträgt womöglich keine Nüsse, Äpfel, Birnen,
Kirschen, Pflaumen oder Kiwis. Birkenpollenallergiker reagieren zudem
häufig auf Sojaprodukte. In der Pollensaison haben Betroffene
besonders große Probleme, da sie dann mehrfach belastet sind.

Originaltext:         Wort und Bild - Apotheken Umschau