10.08.2008 - 22:52 Uhr
Olympia: 9,1 Millionen Menschen sahen im Ersten Einmarsch der deutschen Mannschaft ins Nationalstadion von Peking
Die Eröffnungsfeier der 29. Olympischen Spiele am Freitag, 8. August, hat in Deutschland im Schnitt 7,7 Millionen Menschen mehr als vier Stunden lang in ihren Bann gezogen. Die Übertragung der Zeremonie aus dem National Stadium von Peking erreichte einen hervorragenden Marktanteil von 52,3 Prozent. Beim Einmarsch der deutschen Athletinnen und Athleten saßen in der Spitze 9,1 Millionen Menschen vor den Fernsehern. Lutz Marmor, Intendant des federführenden NDR: "Die Kolleginnen und Kollegen aus Technik, Produktion und Redaktion haben angesichts der Größe des Ereignisses und vieler Schwierigkeiten im Vorfeld erstklassige Arbeit geleistet. Es freut mich sehr, dass sich trotz der Zeitverschiebung so viele Zuschauerinnen und Zuschauer bei uns im Ersten ihr eigenes Bild von der beeindruckenden Eröffnungsfeier gemacht haben. Unser Olympiateam hatte einen exzellenten Start".
Auch Walter Johannsen, Teamchef von ARD und ZDF bei den Olympischen Spielen, freute sich über das herausragende Zuschauerinteresse an der Übertragung im Ersten, "wenn es so weiter geht, können wir hoch zufrieden sein." Zudem lobte Johannsen die Kommentatoren Sandra Maischberger und Ralf Scholt. Sie hätten die Eröffnungsfeier "kompetent und ausgewogen" kommentiert.
Originaltext: NDR Norddeutscher Rundfunk
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Wal aus Düsseldorf schwimmt in die olympische Eröffnungsfeier / Europäischer Beitrag: 3D-Inszenierungen im Finale der Eröffnungszeremonie in Peking kommen aus Düsseldorf
Sieben Monate mit Freudentränen, Rückschlägen und sehr wenig Schlaf liegen hinter dem Düsseldorfer Team der Film- und Postproductions Agentur congaz visual media company. In Zusammenarbeit mit dem Multi-Media Künstler Andrée Verleger hat congaz gestern den einzigen europäischen Beitrag zu der Inszenierung der Eröffnungsfeier in Peking geliefert. Für das Finale der dreieinhalbstündigen Zeremonie übersetzte das Team die olympische Leitidee "One World, One Dream" in großformatige, dreidimensionale Projektionen.
Olympisches Briefing: heiter und romantisch
"Heiter und zugleich romantisch, wie ein Traum", lautete das olympische Briefing für die geforderten Bildwelten. Die künstlerische Idee aus Düsseldorf: Projektionen und Performance interagieren zur Darstellung der Natur und der Elemente Feuer, Licht und Wasser. Lebensgroße Blauwale ziehen in einer künstlerisch interpretierten Unterwasserwelt ihre Kreise rund um das mächtige Stadiondach. "Nachdem Regisseur Zhang Yimou im Juni unsere erste gelungene Präsentation sah, war er so begeistert, dass er uns sofort beauftragte, weitere Filme für die Eröffnung der Olympiade 2008 zu produzieren. Aus diesem Auftrag wurde die Wal-Sequenz", erzählen Künstler Andrée Verleger und Lars Barth, Geschäftsführer von congaz. Diese Bilder sorgten schon vor der Eröffnungsfeier für Aufsehen. Sie waren von der Generalprobe durch die versteckte Kamera eines südkoreanischen Kameramannes an die Öffentlichkeit geraten.
Extremsport: monatelange Produktion am Miniaturmodell
Neben der choreographischen Herausforderung, Bilder und interagierende Darsteller zu koordinieren, musste die anspruchsvolle Architektur des "bird's nest" bei der Produktion der Filmstrecken berücksichtigt werden. "Mit hohem Abstraktionsvermögen, viel Rechnerei und Ausprobieren an unserem Miniaturmodell im Keller, mussten wir uns an das Ergebnis herantasten", erklärt Lars Barth. So entstand die mit insgesamt 720 Metern "wahrscheinlich größte Videoproduktion aller Zeiten" zunächst monatelang nur in maßstabsgerechter Miniaturgröße. Die tatsächliche Umsetzung war dementsprechend aufwändig. Barth erläutert: "Ein normaler Film mit herkömmlicher Technik könnte ohne Qualitätsverlust niemals in dieser Größe und Form realisiert werden." Der congaz Film wurde in 22 Einzelfilme zerlegt, die im Stadion über 22 synchronisierte Projektoren wieder zu einem Gesamtbild verschmolzen. "Hier hilft uns einfach unsere große Erfahrung im Bereich der Multi-Screen-Projektion", so Barth.
One world - One work
"Auch wenn die Chinesen extrem anders arbeiten, Entscheidungsprozesse länger laufen und verabschiedete Konzepte auch nach Tagen noch mal neu diskutiert werden, ist es trotzdem ein Vergnügen mit ihnen zu arbeiten", beschreibt Uwe Malorny, 3D-Designer und congaz Brückenkopf in Peking die interkontinentale Zusammenarbeit. "Das war eine spannende, anstrengende aber bereichernde Zeit, von der wir in Zukunft sehr profitieren werden", ergänzt Barth.
Originaltext: congaz visual media company gmbh
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Westfälische Rundschau: Roman Weidenfeller, Torwart von Borussia Dortmund, absolviert am Samstag nach acht Monaten Pause wieder sein erstes Pflichtspiel und macht sich Hoffnungen auf die Nachfolge von Nationaltorwart Jens Lehmann.
Roman Weidenfeller, Torwart von Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund, absolviert am Samstag im DFB-Pokal gegen RW Essen nach langer Verletzungspause sein erstes Pflichtspiel seit acht Monaten. Der BVB-Torwart will sich bei Bundestrainer Joachim Löw, der ihn vor kurzem wieder in die Liste der Nationalmannschafts-Torhüter aufgenommen hatte, als Nachfolger von Jens Lehmann empfehlen. "Der Bundestrainer hat immer deutlich gemacht, dass ausschließlich Leistungskriterien bei der Auswahl eine Rolle spielen. Ich vertraue voll und ganz Joachim Löw und werde alles tun, um ihn durch meine Leistungen auf dem Platz davon zu überzeugen, dass ich ihm bei der Besetzung der Torwart-Position helfen kann", sagte Roman Weidenfeller in einem Interview mit der Westfälischen Rundschau (Dortmund). Weidenfeller ist sich sicher, gegenüber den EM-Reservisten Rene Adler (Bayer Leverkusen) und Robert Enke (Hannover 96), die schon öffentlich Ansprüche für die Lehmann-Nachfolge angemeldet haben, einen wesentlichen Vorteil zu haben: Er spielt mit dem BVB international. "Ich denke, dass das ein wichtiger Punkt ist. Ich bin der Meinung, dass internationale Erfahrung enorm wichtig ist. Die gewinnst du nur, wenn du regelmäßig dienstags, mittwochs oder donnerstags am Spielbetrieb teilnimmst. Ich spiele mit dem BVB im UEFA-Cup. Ich freue mich auf diese Herausforderung."
Das Interview im Wortlaut.
Sie hatten diese Woche Geburtstag. Hat sich jemand vom Deutschen Fußball-Bund gemeldet, vielleicht Bundestrainer Joachim Löw? Roman Weidenfeller: "Nö. Ich habe aber viele Anrufe und Glückwünsche bekommen."
Joachim Löw hat Sie vor kurzem wieder offiziell in die lange Liste der Nationalmannschafts-Torhüter aufgenommen. Kam das für Sie überraschend? "Zum jetzigen Zeitpunkt eigentlich schon. Damit hatte ich nicht gerechnet. Ich war schließlich ein halbes Jahr verletzt. Trotzdem habe ich mich sehr gefreut, dass der Bundestrainer mich nicht vergessen hat, da ich bis zu meiner Verletzung über Jahre in der Bundesliga konstant gute Leistungen gebracht habe. Ich habe mich sehr über diese Aussage des Bundestrainers gefreut."
Im Hinblick auf die WM 2010 sucht der DFB jetzt eine neue Nummer 1 im Tor. Die EM-Reservisten Rene´ Adler und Robert Enke haben sich als Nachfolger für den zurückgetretenen Jens Lehmann gemeldet. Adler sieht sich nach 44 Bundesliga-Spielen als legitimen Nachfolger, Enke verweist auf seine guten Kontakte zum DFB. Sie sind in der Vergangenheit mit diesem Thema zurückhaltend umgegangen. Warum? "Der Bundestrainer hat immer deutlich gemacht, dass ausschließlich Leistungskriterien bei der Auswahl eine Rolle spielen. Deswegen bestand für mich kein Anlass, mich öffentlich ins Gespräch zu bringen. Ich vertraue voll und ganz Joachim Löw und werde alles tun, um ihn durch meine Leistungen auf dem Platz davon zu überzeugen, dass ich ihm bei der Besetzung der Torwart-Position helfen kann."
Sie spielen im Gegensatz zu Enke und Adler international. Kann das den Unterschied ausmachen? "Ich denke, dass das ein wichtiger Punkt ist. Ich bin der Meinung, dass internationale Erfahrung enorm wichtig ist. Die gewinnst du nur, wenn du regelmäßig dienstags, mittwochs oder donnerstags am Spielbetrieb teilnimmst. Ich spiele mit dem BVB im UEFA-Cup. Ich freue mich auf diese Herausforderung."
Sie haben vor acht Monaten das letzte Pflichtspiel gemacht, mussten danach erst mit einer Schulter- und dann mit einer Knieverletzung pausieren. Heute laufen Sie wieder auf. "Das ist toll, darauf habe ich die ganze Zeit hingearbeitet. Es ist für die Mannschaft und für mich wie ein Neuanfang. Wir wollen wieder auf ganz hohem Niveau Fußball spielen."
Hat Sie diese längste Pause Ihrer Karriere verändert? "Die Reha war eine schwierige Zeit, sie war oft eintönig und langweilig. Ich konnte mich nicht wie gewohnt bewegen, konnte nur zuschauen, nie eingreifen. Ich habe das Gefühl vermisst, gebraucht zu werden. Ich denke, dass dich jede Verletzung verändert, reifer macht. Ich habe meinen Körper noch besser kennengelernt, sehe Sachen aus einem anderen Blickwinkel, will auch Stärken aus dieser Zeit ziehen. Ich bin ruhiger und gelassener geworden."
Als Sie Anfang des Jahres gerade an der Schulter operiert worden waren, wollte der BVB Jens Lehmann verpflichten. Ihr Ex-Mitspieler Philipp Degen, der sich mit Andreas Hinkel in einer ähnlichen Situation befand, hat dieses Vereinsverhalten scharf kritisiert. "Diese Situationen sind meiner Meinung nicht ganz vergleichbar. Ich habe das damals sehr wohl zur Kenntnis genommen. So ist das im Fußball. Aber ich schaue jetzt nur nach vorne."
Im April standen Sie schon mal kurz vor der Rückkehr, sollten im DFB-Pokal-Finale spielen. Dann kam die unglückliche Knieverletzung, als Sie auf einen Ball fielen. "Das war der negative Höhepunkt der ganzen Zeit. Ich hatte mich gefreut, darauf hingearbeitet. Und dann wird dir von heute auf morgen diese Chance genommen. Da ist erst mal drei Tage nichts gelaufen. Ich war nur niedergeschlagen. Aber auch das ist Fußball. Es macht dich reifer und stärker."
Heute steht bei Rot-Weiss Essen das erste Pflichtspiel seit acht Monaten an. Sie sind sehr gut durch die Vorbereitung gekommen und haben vorher schon Extraschichten gemacht. "Das ist richtig. Ich war in einer Praxis für Ganzkörper-Training, um meinen Körper noch geschmeidiger und gelenkiger zu machen. Jeder Berufsfußballer sollte in seinen Körper investieren, ich will ja noch zehn Jahre auf hohem Niveau spielen. Durch die Vorbereitung bin ich beschwerdefrei gekommen, ich bin topfit, habe keinerlei Probleme. Außer ab und zu mal Muskelkater nach den Trainingseinheiten. (lacht) Rot-Weiss Essen kann kommen."
War es wichtig, dass Ihr neuer Trainer Jürgen Klopp Sie früh zu seiner absoluten Nummer 1 gemacht hat? "Das war ein Riesenvertrauensvorschuss und einfach klasse. Ich werde dieses Vertrauen zurückzahlen."
Für Sie persönlich wird es eine wichtige Saison: Ihr Vertrag läuft im Sommer aus. Gab es schon Gespräche mit dem BVB? "Ich war ein halbes Jahr verletzt und es ist noch über ein Jahr Zeit. Ich bin da entspannt und lasse das auf mich zukommen. Ich bin schließlich im besten Fußballer-Alter und ich weiß, was ich kann."
Gilt für Sie der Fangesang "Nur der BVB" oder reizt Sie auch mal das Ausland? "Das Ausland ist für jeden Profi reizvoll, aber da muss auch alles passen. Ich bin aber nach Dortmund gekommen, um Titel zu holen. Das hat bisher noch nicht geklappt, obwohl der Supercup eine nette Abwechslung war. Der BVB ist eine Top-Adresse in Deutschland und in Europa. Wir können an einem guten Tag jede Mannschaft schlagen."
Woran hapert es an den nicht so guten Tagen? "Wir hatten in den vergangenen Spielzeiten Pech mit Verletzungen. Aber wenn alle Mann an Bord bleiben und wir uns in der Saison kontinuierlich verbessern, sind wir auch für eine Überraschung gut."
Originaltext: Westfälische Rundschau
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WAZ: Hoffentlich trügen die Bilder nicht. Leitartikel von Hans-Josef Justen
Zugegeben, es war eine beeindruckende Schau. Eine mitreißende Inszenierung. Eine Eröffnungsfeier, wie sie in der Geschichte Olympischer Spiele wohl noch nie stattgefunden hat. Ein Feuerwerk der Emotionen, eine zirsensische Glanznummer unter Mitwirkung von zehntausenden strahlenden Komparsen und einer erlesenen Auswahl an attraktiven Hauptdarstellern. Es war Hollywood in China, in Peking, wo der olympische Gastgeber nach Einschätzung von Franziska van Almsick, der zur Frau gereiften kindlichen Göre von Barcelona '92, bereits vor dem Auftakt der Wettkämpfe das erste Gold gewonnen hat. Aber damit war zu rechnen, weil im futuristisch gestylten Super-Stadion von Peking haargenau nach Regie-Vorlage umgesetzt worden ist, was die Macher gewollt haben: Großes Kino mit herrlichen Bildern. Hoffentlich bleibt dieser Eindruck nicht trügerisch. Hoffentlich ist ein Signal gesetzt worden, kein Blendwerk. Hoffentlich kann China, wegen permanenter Menschenrechtsverletzungen, wegen der brutalen Verfolgung und Inhaftierung von Andersdenkenden, wegen der skandalösen Zensur der Medien, auf Dauer endlich einhalten, was beim Eröffnungs-Spektakel von Peking avisiert worden ist: Liberalität, unbefangene, beschwingte Lebensfreude, Lust ohne Grenzen. Sollte das Ganze jedoch eine Schmierenkomödie gewesen sein, eine Gaukelei der ganz fiesen Art, dann hätte Peking kein Gold gewonnen, sondern nicht einmal Blech verdient. Doch warten wir's ab. Geben wir diesen Sommerspielen, an denen Tausende von Athleten und Milliarden von Fans trotz aller berechtigten Kritik ihren Spaß zu finden versuchen, eine faire Chance, die allerdings auch von den Teilnehmern genutzt werden sollte: Wer die Konkurrenz betrügt, wer sich per Doping den gewinnbringenden Vorteil beschaffen will, hat bei dieser Veranstaltung absolut nichts verloren. Heiter war der Auftakt. Hoffen wir, dass es nicht zum heiklen Ende kommt: Zwischen Eröffnung und dem Finale liegen 16 Tage, in denen sich Peking und Olympia beweisen müssen.
Originaltext: Westdeutsche Allgemeine Zeitung
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Julia Schmidt aus Nordrhein-Westfalen ist Miss Barock Deutschland
Die Jury war prominent besetzt. Unter anderem entschieden Ex- Bro`Sis-Sänger und Dschungelkönig Ross Antony sowie der Superstar-Vize-Gewinner Martin Stosch darüber, wer am Ende die Schärpe tragen durfte. Als die Jury sagte, die Siegerin kommt aus NRW, dachte ich nur WOW, das kann ja nur ich sein und konnte es kaum glauben", verrät Schmidt überglücklich nach dem Wettbewerb. "Julia wird nun für die Residenzstadt Celle auf Messen und bei anderen Auftritten eingesetzt. Auch zur 3. Weihnachtsmann-Meisterschaft am 30.November wird sie in der Jury sitzen", erläutert Initiator Alexander Hass von der Tourismus Region Celle.

Bei der erstmals organisierten Wahl Miss Barock 40+ gewann Niki Prindza (55) aus Braubach (Rheinland-Pfalz). Hier nahmen 10 Bewerberinnen aus verschiedenen Bundesländern teil.
Der Wettbewerb lief im Rahmen des Celler Altstadtfestes. Ca. 100.000 Besucher waren an zwei Tagen gekommen. Die nächste Miss Barock Wahl findet am 08.08.2009 in Celle statt. Originaltext: Tourismus Region Celle GmbH |
Nun geht es für eine Woche mit 1-2-FLY nach Mallorca. Das Foto- shooting inkl. Setcard fand direkt am Sonntagmorgen bei Photo-Professional in Celle statt. "Nun werden Auto- grammkarten gedruckt und im nächsten Jahr ist Julia das Gesicht auf allen Werbe- materialien zum Celler Altstadtfest.
Zweite wurde Tanja Fidelius (18) aus Celle vor Sandra Swoboda (20) aus Hamburg.
Der Wettbewerb fand umringt von Fachwerkhäusern, mit dem Celler-Herzog Schloss im Hintergrund auf der "Stechbahn" statt. Dort wo sich früher die Ritter um Ehre, Ruhm und Geld duellierten, traten die Models im Alter zwischen 18-32 Jahren an.
"Auch in diesem Jahr war das Medieninteresse sehr gross. TV-Teams und Radiosender waren vor Ort", so Hass weiter
Bei der Wahl Miss Barock Niedersachsen gewann Tanja Fidelius(18) aus Celle und qualifizierte sich so für die Deutschland-Wahl.
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Das Kreuz mit der Allergie - Warum Gräserpollen-Allergiker oft auch Tomaten fürchten müssen
Pollenallergiker vertragen oft bestimmte Lebensmittel nicht. Ärzte sprechen dann von einer Kreuzallergie. 60 Prozent der deutschen Allergiker sind davon betroffen, berichtet die "Apotheken Umschau" unter Berufung auf den Verband Deutscher Allergologen. Die allergieauslösenden Eiweißstoffe von Gräser-, Kräuter- und Baumpollen ähneln Substanzen, die in Obst oder Gemüse vorkommen. Gräserpollenallergiker sollten bei Tomaten, Bohnen und Erbsen vorsichtig sein. Wer gegen Birken-, Hasel- und Erlenpollen allergisch ist, verträgt womöglich keine Nüsse, Äpfel, Birnen, Kirschen, Pflaumen oder Kiwis. Birkenpollenallergiker reagieren zudem häufig auf Sojaprodukte. In der Pollensaison haben Betroffene besonders große Probleme, da sie dann mehrfach belastet sind.
Originaltext: Wort und Bild - Apotheken Umschau |