29.08.2008 - 12:56 Uhr
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Westfalen-Blatt: Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) kommentiert:
Das ist eine besonders bittere Pille, die der Radsport in Deutschland da schlucken muss. Ausgerechnet jenes Team in Deutschland, das am meisten in eine neue Glaubwürdigkeit des Radsports investiert, findet keinen neuen Sponsor, muss den Rennbetrieb einstellen. Natürlich ist es verständlich, dass die Geldgeber nicht gerade Schlange stehen beim immer noch zu unsauberen Sport. Doch es bleibt die hässliche Ironie der Geschichte: In der Blütezeit der radelnden Arzneimittelschränke war das ganz anders, da flossen die Millionen in die Taschen von Helden, die keine waren. Doch ein Übermaß an Mitleid muss man nicht haben. Zu lange hat man im Radsport das Offensichtliche ignoriert, zu lange hat man nicht reagiert. Nicht die Teams, nicht die Veranstalter, nicht die nationalen und internationalen Verbände. Dafür muss jetzt nicht nur das Team Gerolsteiner bitter bezahlen. Sicher richtig ist aber auch, dass sich der Radsport mehr als andere Sportarten um Sauberkeit bemüht. Er war - neben anderen - allerdings auch besonders chemieverseucht. Doch es wäre wünschenswert, wenn sich nicht noch häufiger das Sprichwort bewahrheiten würde: Der Ehrliche ist der Dumme.
Originaltext: Westfalen-Blatt
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Westfalen-Blatt: Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) kommentiert:
Die Entwicklung ist also positiv: In Deutschland werden wieder mehr Kinder geboren - und in Deutschland gehen weniger Ehen in die Brüche. Zwei Feststellungen, die das Statistische Bundesamt in diesen Tagen zur allgemeinen Erbauung ins Land hinaustragen konnte. Wobei das eine nichts mit dem anderen zu tun hat - obwohl man früher davon ausging, dass Ehe und Kinderkriegen sich irgendwie bedingen. Doch das Gegenteil scheint inzwischen richtiger. Denn 5000 Babys wurden in den ersten acht Monaten dieses Jahres mehr geboren als im Vergleichszeitraum 2007 - obwohl immer weniger Ehen geschlossen werden. Um beachtliche 20 Prozent ging diese Zahl nach Angaben der Wiesbadener Statistiker seit 1993 zurück. Und unter exakt dieser Prämisse muss denn auch die gute Nachricht vom Rückgang der Scheidungen dahingehend relativiert werden, dass es immer weniger zu scheiden gibt, weil einfach immer weniger Paare den Weg zum Standesamt oder vor den Traualtar gefunden haben. Auch dass die durchschnittliche Dauer der letztendlich doch noch geschiedenen Ehen steigende Tendenz zeigt, muss nicht gerade bejubelt werden. Sie ist einfach Ausdruck dafür, dass es inzwischen weniger Paare im verflixten siebten Jahr, noch jung und knackig, auseinanderreibt, sondern dass vor allem die Zahl derer steigt, die zwischen Silber- und Goldener Hochzeit zu dem Punkt kommen, wo sie nicht mehr mit dem oder der Anderen das Kissen teilen möchten. Dieser Teil der Statistik macht auch verständlich, warum weniger Scheidungskinder - die Zahl ist seit 2003 rückläufig, allein 2006 um 2,5 Prozent - vom GAU der elterlichen Beziehung betroffen sind: Scheidungskinder sind per Definition minderjährig. Wer nach 28 Jahren auseinander geht, dessen Kinder sind Erwachsene. Gehen wir bei all diesem Zahlenmaterial von der Tatsache aus, dass Mann und Frau von einem gewissen Alter an eigentlich recht gern zusammenleben, ja zeitweise geradezu wild darauf sind, führt die Zahl der rückläufigen Eheschließungen wie die der rückläufigen Scheidungen zu folgendem Schluss: Die Ehe hat vor allem in ihrer sogenannten wilden Variante Konjunktur. Hatte es selbst in den 1970ern vielleicht noch eine gewisse Ungehörigkeit, unverheiratet Tisch und Bett zu teilen, so ist diese Lebensform heute so gewöhnlich wie die mit Trauschein. Und wie sieht es da mit der Trennungsrate aus? Der Bundesbürger fällt ins statistische Loch - Zahlen darüber gibt's nicht. Wohl aber schon Handlungsbedarf bei Gericht. So regelte jüngst gar das oberste, der Bundesgerichtshof in Karlsruhe, dass auch bei der Trennung solcher Lebensgemeinschaften ein finanzieller Ausgleich stattfinden muss, wenn die Ex-Partner der »Nichtehe« unterschiedlich stark in gemeinsame Projekte, etwa ein Haus, investiert hatten. Jenseits der Aspekte Ehefreudigkeit und Ehehaltbarkeit ist gleichwohl festzuhalten: Ursula von der Leyens Kampf für mehr Kinder scheint zu greifen - in welcher Form der Familie auch immer. Und das ist auch gut so.
Originaltext: Westfalen-Blatt
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Toblerone - Ein Zacken für jeden Erdenbürger / Eröffnung der 100 Jahre Toblerone Ausstellung in Köln
Heute wurde im Schokoladenmuseum Köln die Wanderausstellung zum 100jährigen Jubiläum der Toblerone eröffnet. Seit Anfang des Jahres tourt die Wanderausstellung durch die Schweiz, wo sie bereits rund 200.000 Schokoladenfans begeistert hat. In Deutschland gastiert sie nun vom 28. August bis 26. September 2008 exklusiv im Schokoladenmuseum in Köln.
Die Ausstellung "100 Jahre Toblerone" im Kölner Schokoladenmuseum zeigt erstmals Zeitdokumente, Bilder und originale Exponate gesammelt aus 100 Jahren Erfolgsgeschichte. Wer sie gesehen hat, erkennt spätestens dann, dass ein Jahrhundert Schweizer "Schoggi" nicht nur für "zackigen Genuss", sondern auch für ein beachtliches Stück Schweizer Wirtschafts- und internationaler Markengeschichte steht.
Zu sehen ist u. a. die erste Toblerone Verpackung aus dem Jahr 1908, deren Ähnlichkeit zur heutigen Verpackung verblüffend ist - die Bewahrung des Originals ist ein Teil der Markenführungsstrategie von Toblerone. Gleichzeitig zeigen zahlreiche Plakate, Sammelbilder, original Emaille-Werbetafeln sowie unterschiedliche Beispiele von vergangenen und aktuellen TV-Kampagnen die starke Innovationskraft, die diese Marke seit einem Jahrhundert prägt. Auf der Reise durch ein Jahrhundert Toblerone erfahren die Besucher sogar einige Details über das am besten gehütete Geheimnis der Toblerone - den erlesenen Zutaten, die zum Teil die halbe Welt umrunden, bevor sie im Toblerone Werk in Bern verarbeitet werden. Nur und ausschließlich dort entstehen alle Toblerone Produkte, die heute in mehr als 120 Ländern der Erde verkauft werden und somit das Gütesiegel "Schweizer Qualitätsschokolade" tragen. Im Jahr 2007 beispielsweise wurde in Bern umgerechnet ein Zacken Toblerone für jeden Erdenbürger hergestellt.
Kraft Foods (NYSE:KFT) ist einer der weltweit führenden Lebensmittelhersteller. Im Jahr 2007 haben seine rund 100.000 Mitarbeiter einen Umsatz von rund 37 Milliarden US$ erwirtschaftet. Mit einer vielfältigen Produktpalette erfüllt das Unternehmen bereits seit über einem Jahrhundert erfolgreich Konsumentenwünsche. In rund 180 Produktionsstätten werden starke Marken wie Jacobs und Mastro Lorenzo Kaffee, das Heißgetränke-System Tassimo, Milka, Suchard, Toblerone, Mirabell und Côte d'Or Schokolade sowie Philadelphia Frischkäse in bester Qualität für mehr als 150 Länder hergestellt. In Deutschland, Österreich und der Schweiz gehört Kraft Foods zu den führenden Herstellern in den Kategorien Kaffee, Schokolade und Käseprodukte. Kraft Foods Inc. ist im Standard and Poor´s 100 Index vertreten sowie im Dow Jones Sustainability Index und Ethibel Sustainability Index gelistet. Weitere Informationen finden Sie unter www.kraft.com und www.kraftfoods.de.
Das Schokoladenmuseum Köln - Erstes Schiff im Rheinauhafen Einem Schiff aus Glas und Metall gleich, liegt das Museum, das - mit 690.000 Besuchern allein im Jahr 2007 - zu den zehn erfolgreichsten Museen Deutschlands gehört, in Domnähe an der Spitze des Rheinauhafens. Das kulturgeschichtliche Museum bietet auf drei Ebenen - anschaulich für Klein und Gross - einen umfassenden Blick auf die 3000-jährige Kulturgeschichte der Schokolade sowie die heutige Herstellung von Schokoladentafeln, Hohlfiguren oder Pralinen. Krönender Abschluss eines jeden Besuchs ist der drei Meter hohe Schokoladenbrunnen, an dem jeder die köstliche Leckerei probieren kann. Im Oktober 2008 - zum 15. Geburtstag - schenkt das Museum sich und seinen Besuchern neue Ausstellungsräume. Anbau, Ernte und Handel mit Kakao, die Bestandteile von Schokolade und wie sie auf Körper und Geist wirken, werden anschaulich und interaktiv präsentiert. Das Schokoladenmuseum ergänzt seine Präsenzausstellung regelmäßig durch Sonderausstellungen wie aktuell "100 Jahre Toblerone" oder z.B. ab 27. November 08 "Die Nacht der bunten Teller" mit besonderen Gabentellern aus einer Privatsammlung.
Originaltext: Kraft Foods Deutschland
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Umfrage auf spin.de: Die fünf beliebtesten Urlaubsmitbringsel Strandgut, Schinken, Staubfänger
Selbstgesammeltes Strandgut, Kleidung und Nippes aller Art: Nach Meinung der Mitglieder des Social Networks www.spin.de ( http://www.spin.de ) sind das die beliebtesten Urlaubsmitbringsel. Auf Platz 1 der Souvenirs stehen mit knapp 30 Prozent aller Nennungen Muscheln, Sand und Steine. Am zweithäufigsten treten Kleidung und Accessoires die Rückreise in deutschen Koffern an (18%), dicht gefolgt von Staubfängern wie Buddelschiffen und Schneekugeln (14%).
Vorsicht bei Kokosnuss-Bikinis
Am populärsten unter den Befragten sind selbstgesammelte Muscheln, Sand und Steine (Platz 1). Insbesondere mit neuer Garderobe, Taschen und Schmuck (Platz 2), kann man bei den Damen kaum etwas falsch machen - sofern die Wahl nicht gerade auf einen hawaiianischen Kokosnuss-Bikini fällt, wie einer der Befragten bemerkt.
Top 5 der Urlaubsmitbringsel
1. Muscheln, Sand, Steine 29% 2. Kleidung und Accessoires 18% 3. Staubfänger für die Wohnung 14% 4. Speisen und Getränke 12% 5. Absurditäten 8%
Nach wie vor ein heißer Tipp unter den Teilnehmern sind die dekorativen Wohnaccessoires auf Platz 3: ob kenianische Holzschnitzereien oder auf altgriechisch getrimmte Vasen.
Vor allem bei Männern sehr begehrt sind laut der Community landestypische Alkoholika und Fleischerzeugnisse - sie stehen auf Platz 4 und liegen vor Absurditäten wie tunesischen Algenbällen oder Magnetbumerangs aus Australien.
Wie aus der Umfrage auch hervorging, haben immerhin knapp 5 Prozent der Befragten aus vergangenen Fehlkäufen oder ungünstig verlaufenen Zollkontrollen gelernt und beschenken nicht andere, sondern nur noch sich selbst.
Über die SPiN AG
Die SPiN AG aus Regensburg entwickelt und betreibt seit 1996 erfolgreich virtuelle Gemeinschaften. Die größte darunter, www.spin.de , ist ivw-gelistet und gehört zu den größten deutschen bundesweiten Websites mit 525 Mio. Page Impressions. Insgesamt sind 1,2 Mio. Mitglieder in den SPiN-Communities aktiv.
Originaltext: SPiN AG
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Lions Club stellt mehr als 200 Millionen US-Dollar für die Bekämpfung von Sehschwäche und Blindheit zur Verfügung / Deutsche Lions errichten Augenklinik im Kongo
Die Lions Club International Foundation (LCIF) gab Ende Juni auf Ihrer Jahresversammlung in Bangkok, Thailand, bekannt, dass sie für ihr Flaggschiff-Projekt, das globale Sehverlust-Vorsorge Programm SightFirst, mehr als 200 Millionen US-Dollar an Spenden eingeworben hat, die nun unterschiedlichen Projekten zur Sehverlustprävention und Behandlung von Erblindung in Asien, Afrika, Lateinamerika und Indien zugute kommen.
Die Lions Club International Foundation hatte ihr Ziel von 150 Millionen US-Dollar für SightFirst bereits im Februar 2008 erreicht. Im letzten Monat der Kampagne kamen noch einmal weltweit mehr als 20 Millionen US-Dollar hinzu. Davon stammten 5 Mio. aus Deutschland. Mit den in Deutschland eingeworbenen Spendengeldern unterstützt der Lions Club Deutschland über sein "Hilfswerk der Deutschen Lions e.V." die Errichtung einer Augenklinik in Kinshasa, Demokratische Republik Kongo. Dort werden Augenärzte und Krankenschwestern ausgebildet, um die Not der rund 750.000 Blinden und von Blindheit bedrohten Einwohnern des Kongo zu lindern und um dazu beizutragen, nach Ende des Bürgerkrieges eine funktionsfähige Gesundheitsfürsorge aufzubauen.
Dazu Eberhard Wirfs, First Vice President Lions Club International,:"200 Millionen US Dollar weltweiter Spenden für SightFirstII sind eine mehr als beeindruckende Zahl, und zeigen, in welchem Maß der Lions Club global anerkannt ist und als vertrauenswürdige eingestuft wird. Unser Engagement für Blinde und von Sehverlust bedrohte Menschen wird durch diesen Betrag sichergestellt und ermöglicht uns, unser Engagement noch auszuweiten. Durch SightFirst-Activities haben wir festgestellt, dass durchschnittlich bereits sechs US-Dollar genügen, um einen Menschen vor Erblindung zu schützen oder gar die Wiederherstellung des Sehvermögens zu erreichen."
Mindestens 100 Millionen US-Dollar des CSFII Kapitals werden dafür genutzt, die führenden Auslöser von vermeidbarer Erblindung einzudämmen und zu eliminieren - darunter auch den grauen Star, der weltweit am meisten verbreiteten Augenkrankheit. Seit seiner Gründung hat SightFirst allein in Indien, Thailand und China 6,53 Millionen Operationen gegen den grauen Star finanziert und unterstützt. Dieses Kapital wird dem SightFirst Programm weiterhin helfen, wachsende Bedrohungen für das Sehvermögen zu erkennen und zusätzlich die Operationen gegen den grauen Star sowie Augen-Screenings und andere Services in Asien und der ganzen Welt zu unterstützen.
Weiterhin werden 50 Millionen US-Dollar dazu genutzt, neue und alarmierende Bedrohungen für das Sehvermögen zu bekämpfen.
Das Kapital, das über die 150 Millionen Dollar Grenze hinaus zur Verfügung steht, wird es Lions Clubs International (dem Lions Club) ermöglichen, Forschungs- und Rehabilitationsinitiativen in den Industriestaaten zu finanzieren. Ziel der(s) Lions Clubs ist "Vision for All".
SightFirst
SightFirst wurde vonm Lions Clubs International 1989 ins Leben gerufen, um vermeidbare und reversible Blindheit zu bekämpfen. Durch SightFirst hat der Lions Club bereits mehr als 27 Millionen Menschen das Sehvermögen wiedergegeben. Zusätzlich hat der Lions ClubS Augenkliniken erbaut und Mitarbeiter für die Betreuung von Augen- und Sehkrankheiten geschult. Mit der Bereitstellung von 211 Millionen US-Dollar hat der die Vereinigung (Lions Club) Millionen von Menschen vor dem Sehverlust gerettet sowie Augenpflege und -behandlungen in 91 Ländern der Erde möglich gemacht.
Lions Club International Foundation
Die Lions Club International Foundation ist der karikative Teil von (des) Lions Clubs International, der größten Cluborganisation der Welt mit nahezu 1,3 Millionen Mitgliedern in 202 Ländern. Im Juli wurde die LCIF laut einer Umfrage der Financial Times zur weltweit No ! (größten) als Nicht-Regierungs Organisation (NGO) bestimmt und ausgezeichnet. Die LCIF stellt Budget für großangelegte Serviceprojekte des Lions Clubs in der ganzen Welt bereit. Gegründet 1968, wurden der LCIF bisher 625 Millionen US-Dollar für eine Vielzahl von humanitären Projekten zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen unter: www.lcif.org .
Eberhard Wirfs
Eberhard Wirfs ist gebürtiger Frankfurter, Hesse und Inhaber der Otto Wirfs KG, Frankfurt. Der 65 jährige ist derzeit First Vice President von (des) Lions Clubs International in Chicago/Illinois - USA und wird gemäß dessen Statuten 2009 in Minneapolis erstmalig der Geschichte von Lions Clubs International als erster Deutscher zum Präsidenten der 1917 gegründeten Organisation gewählt werden.
Originaltext: Lions-Clubs Deutschlands
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Im August erlebt Farb und Stil seinen zweiten Frühling und erstrahlt in neuem Glanz
Das von der Farb- Stil- und Imageberaterin Beate Hollerbach ins Leben gerufene Webblog wird erwachsen und bietet seit zwei Wochen, neben den bekannten Tipps zu Knigge und Stil, auch Neuigkeiten aus der Welt des Boulevard. Mit der neuen Ausrichtung möchte die Seite nicht mehr nur Beraten, sondern auch unterhalten. So soll in Zukunft neben Artikeln zu Themen wie Salzpeelings und Haarkuren auch über Befindlichkeiten von Stars und Sternchen des internationalen Showgeschäfts berichtet werden.
"Wir haben im letzten Jahr sehr viel positives Feedback, aber auch Wünsche und Anregungen für unser Projekt erhalten. All das möchten wir auf der neuen Seite einbringen. Wir sind sehr gespannt wie unsere Leser auf den neuen Auftritt reagieren werden", so Hollerbach.
In Zukunft möchte man sich neben den Kernthemen Knigge und Stil vor allem auch um Fragen rund um Job und Bewerbungen kümmern. Ziel ist es auf http://www.farbundstil.de ein spannendes sowie informatives Magazin für Menschen die beruflich wie privat erfolgreich sein möchten anzubieten. Originaltext: Farbundstil.de
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Vorsorge ist der beste Versicherungsschutz - Vier Millionen Unfälle aufgrund mangelnder Präventionsmaßnahmen - Deutscher Ring schützt doppelt - durch Versicherung und Prävention
Ungefähr alle sechs Sekunden ereignet sich in Deutschland ein Unfall im Haushalt oder der Freizeit, alle 14 Sekunden ein Verkehrsunfall, und jeden Tag brennen 630 Wohnungen. Mehr als die Hälfte dieser Schadensereignisse könnten jedoch durch zielgerichtete Prävention vermieden werden, schätzen Experten. Allein in Deutschland gäbe es dadurch mehr als vier Millionen Unfälle weniger pro Jahr. Und amerikanische Wissenschaftler gehen noch weiter: Tödliche Unfälle im Kindesalter können sogar in 95 Prozent der Fälle vermieden werden. Die Präventionspotenziale sind also bei weitem noch nicht ausgeschöpft. Daher engagiert sich auch die Versicherungswirtschaft zunehmend stärker in der Vorsorge. So intensiviert beispielsweise der Deutsche Ring seine Präventionsaktivitäten und hat gemeinsam mit Sicherheitsexperten und Wissenschaftlern der Universität St. Gallen ein in dieser Form deutschlandweit einzigartiges Präventionsprogramm entwickelt.
Kostenlose Schutzmittel ergänzend zur Versicherung Um zielgerichtete und wirksame Präventionsmaßnahmen entwickeln zu können, wurde eine Vielzahl an Schadensfällen systematisch auf ihre Ursachen untersucht. Zum Beispiel Wohnungsbrand: Die meisten Menschen sterben dabei durch den hochgiftigen Brandrauch und nicht durch Verbrennungen. Denn Brandrauch tötet lautlos und überrascht viele Opfer im Schlaf - nur ein Rauchmelder kann Todesfälle wirkungsvoll verhindern. Ähnlich wie für Wohnungsbrände besteht für viele andere Unfallursachen nur ein geringes Bewusstsein über die tatsächlichen Risiken und Gefahrenquellen. Daher hat der Deutsche Ring die RingSicherheitsWelt entwickelt.
Das innovative Präventionsprogramm ergänzt den Versicherungsschutz, indem qualitätsgeprüfte Schutzmittel wie Rauchmelder, Löschdecke, Rutsch-Stopper, Fahrradhelm usw. zur Vermeidung der statistisch wichtigsten Gefahren in Haus und Freizeit kostenlos abgegeben werden. Über den Deutschen Ring
Die Unternehmensgruppe Deutscher Ring, mit Hauptsitz in Hamburg, hat ihren Ursprung im Jahr 1913 und beschäftigt heute mehr als 1.700 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2007 betreute die Gruppe einen Bestand von etwa 2,6 Millionen Verträgen in den Bereichen Versicherungen, Bausparen und Kapitalanlagen. Damit gehört das Unternehmen zu den führenden Finanzdienstleistern, wenn es um Lösungen für die Alters-, Gesundheits- und Risikovorsorge von Privatkunden geht. Originaltext: Deutscher Ring
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NABU und Vodafone laden ein zur 12. Europäischen Fledermausnacht
Der NABU und Vodafone laden am 30. und 31. August wieder ein zur Europäischen Fledermausnacht in Bad Segeberg. Unter dem Motto "Jetzt wird's bunt!" bietet die Hauptveranstaltung der bereits 12. Europäischen Nacht der Fledermäuse am Samstag (30.8.) ab 14 Uhr ein vielseitiges Programm rund um die heimlichen Flugkünstler der Nacht. Kleine und große Fledermausfans können sich bei Spiel und Spaß informieren, sich gar selbst wie Fledermäuse fühlen und auf Fledermauspirsch gehen. Den Abschluss bildet von 20 Uhr bis 23 Uhr die Präsentation beeindruckender Bilder und Laute aus dem Leben der Fledermäuse rund um den Segeberger Kalkberg, kommentiert durch den NABU-Fledermausexperten Karl Kugelschafter. Am Sonntag gibt es dann Exkursionen mit dem NABU ins Fledermausrevier.
Bundesweit geben zahlreiche NABU-Gruppen und Fledermausexperten am Fledermaus-Wochenende anlässlich der "Batnight" einen Einblick in das Leben der Tiere. Die Angebote reichen von Fledermausfesten mit Malen, Basteln und Schminken über Theaterstücke, Musicals bis hin zur Live-Beobachtung einer Wochenstube über Videoleinwände und den beliebten Fledermauswanderungen mit dem Ultraschalldetektor. Informationen gibt es auf der Internetseite www.batnight.de. Dort sind alle bundesweiten Aktionen zu finden.
Veranstaltet wird die Europäische Fledermausnacht vom Europäischen Büro für Fledermausschutz EUROBATS (Bonn). In Deutschland wird die Fledermausnacht vom NABU organisiert. Von den in Deutschland 24 heimischen Fledermausarten sind viele in ihren Beständen bedroht wie zum Beispiel die Mopsfledermaus und die Große und Kleine Hufeisennase.
Die 12. Europäische Fledermausnacht 2008 wird neben dem Hauptsponsor Vodafone auch vom Kosmos Verlag unterstützt.
Originaltext: NABU
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TextilWirtschaft: Punkten mit Profil
TW-Rangliste der Größten im deutschen Textileinzelhandel dokumentiert zum 24. Mal den Markt
Auf dem seit Jahren schwierigen deutschen Einzelhandelsmarkt mit Bekleidung und Textilien konnten gut profilierte Unternehmen ihre Umsätze auch 2007 steigern.
Das höchste Umsatzplus erzielten Gerry Weber in Halle (64,8 Prozent), Mode Reischmann in Ravensburg (28,6 Prozent), Globetrotter in Hamburg (26,2 Prozent), Bonita in Hamminkeln (17,9 Prozent), Tengelmann (17,6 Prozent) mit den Vertriebslinien Kik in Bönen und Plus in Mülheim/R., Douglas in Hagen (14,9 Prozent) mit den Vertriebslinien Appelrath-Cüpper und Pohland, S. Oliver in Rottendorf (14,6 Prozent) Esprit in Ratingen (13,8 Prozent), Hugo Boss in Metzingen (plus 12,5 Prozent) sowie Zara in Hamburg (plus 11,5 Prozent).
Das geht aus der Rangliste der Größten im Deutschen Textileinzelhandel hervor, die die im Deutschen Fachverlag in Frankfurt am Main erscheinende Fachzeitschrift TextilWirtschaft (TW) in ihrer am Donnerstag erscheinenden Ausgabe veröffentlicht.
Die Rangliste zeigt, dass der erfolgreiche Verkauf von Kleidung und Textilien mehr und mehr eine Sache von Spezialisten wird. Während sich beispielsweise der Universalversand seit Jahren schwer tut, konnte Teleshopping zulegen. Marktführer QVC, Düsseldorf, steigerte seine Textilumsätze um 6 Prozent, HSE 24, Ismaning (nach Übernahme bei Arcandor konsolidiert), um 20 Prozent. Ein weiteres Beispiel ist der Solinger Spezialversender Walbusch, der 6,2 Prozent zulegen konnte.
Auch viele klassische, oft inhabergeführte Einzelhandelsunternehmen behaupten sich erfolgreich auf dem Markt. Sie sind in ihren Regionen bekannt und verwurzelt und können sich oft besser auf den Geschmack und die Mentalität ihrer Zielgruppen einstellen als Filialisten. Als Beispiele stehen hier Lengermann+Trieschmann in Osnabrück (plus 5,8 Prozent), Reischmann in Ravensburg (plus 28,6 Prozent) sowie Loden-Frey (plus 7,4 Prozent) und Konen (plus 6,7 Prozent) in München.
Auch die Textil-Discounter Zeeman, NKD, Takko und Kik haben ihr Marktvolumen offensichtlich noch nicht ausgeschöpft und konnten 2007 erneut zulegen. Die Zuwachsraten dieser Unternehmen auf Basis der geschätzten Umsätze liegen zwischen rund 16 Prozent bei Kik und 6,8 Prozent bei Takko. NKD konnte seine Erlöse um gut 7 Prozent, Zeeman um knapp 10 Prozent steigern. Zusammen mit Plus, Aldi und Lidl haben die Discounter im vergangenen Jahr für über 4,7 Mrd. Euro Textilien verkauft, rund 500 Mill. Euro mehr als die Nummer eins der Größtenliste, Arcandor. Dabei ist es Lidl erstmals gelungen, mit Aldi gleichzuziehen. Den Textilumsatz beider Unternehmen schätzt die TW auf 1.055 Mio. Euro.
Kontakt: Jörg Nowicki, Redaktion TextilWirtschaft / Telefon 069 7595-1328 / E-Mail Joerg.Nowicki@dfv.de / Internet www.twnetwork.de
28. August 2008
Originaltext: TextilWirtschaft
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INSM und WirtschaftsWoche präsentieren 5. Städte-Ranking: / Die erfolgreichsten Städte Deutschlands
Welche Stadt bietet die besten Voraussetzungen für mehr Wachstum und Beschäftigung? In welcher Stadt treffen die Bürger auf optimale Lebensbedingungen? Diese und weitere Fragen beantworten die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und das Magazin WirtschaftsWoche auf einer Pressekonferenz, bei der die Ergebnisse des fünften wissenschaftlichen Städte-Rankings von insgesamt 50 untersuchten Großstädten vorgestellt werden.
Die von der IW Consult GmbH Köln im Auftrag von INSM und WirtschaftsWoche durchgeführte Untersuchung berücksichtigt bei ihrem wissenschaftlichen Ranking zahlreiche ökonomische und strukturelle Indikatoren, wie Arbeitseinkommen, Brutto-inlandsprodukt oder Ausbildungsplatzdichte. Die Gesamtwertung je Stadt setzt sich aus den aktuellen Daten (Niveauranking) sowie den Veränderungen im Zeitraum 2002 bis 2007 (Dynamikranking) zusammen.
Hierzu laden wir Sie herzlich ein.
Termin: Freitag, 5. September 2008, 11:00 Uhr Ort: Bundespressekonferenz Raum III + IV, Schiffbauerdamm 40/Ecke Reinhardtstr.55, Berlin-Mitte
INSM-Geschäftsführer Max A. Höfer, Dr. Michael Inacker, stellvertretender Chefredakteur der WirtschaftsWoche, und Studienleiter Dr. Karl Lichtblau (IW Consult) werden Ihnen das Großstadt-Ranking 2008 vorstellen. Originaltext: Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)
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Elefanten zum Abschuss freigegeben
Die steigende Elefanten-Population in Südafrika zwingt die Regierung zu drastischen Maßnahmen: Um das ökologische Gefüge in Schutzgebieten wie dem Krüger-Nationalpark zu erhalten, soll das Keulen der grauen Dickhäuter wieder erlaubt werden. Das berichtet NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND in der September-Ausgabe (EVT 30.8.2008). Die Tötung ganzer Elefantenherden wurde zuletzt 1995 verboten. Allerdings waren die Schutzmaßnahmen der letzten Jahre etwas zu erfolgreich: Die Anzahl der Elefanten stieg im Krüger Nationalpark in nur 13 Jahren von 8.000 auf mehr als 13.000 Tiere. Jeder dieser Elefanten frisst täglich 180 Kilogramm Pflanzen, die Tiere zertrampeln die Vegetation, reißen Bäume um, entwurzeln sie und fressen die Rinde. Umgerissene Bäume und aufkommender Jungwuchs sind wiederum anfällig für Buschbrände. So wird die waldige Savanne im Park zur Steppe.
Tierschutzorganisationen vermuten, dass Südafrika das Keulungsverbot offiziell erst nach der Fußballweltmeisterschaft 2010 aufheben wird, da das Land internationale Proteste befürchtet. Statt die Tiere zu töten, verweisen die Organisationen auf Alternativen, um die Schutzgebiete nicht zu gefährden: So können den Tieren Verhütungsmittel verabreicht werden, auch eine Umsiedlung der Elefanten in andere Gebiete ist denkbar. Beide Maßnahmen sind allerdings sehr aufwändig und kostenintensiv.
Originaltext: Gruner+Jahr, National Geographic
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Unbekannte Nanowelt - Obwohl Risiken kaum untersucht sind, enthalten schon viele Produkte Nanoteilchen
Bedrohen Nanoteilchen unsere Gesundheit? Den Anlass zu dieser Frage gibt eine aktuelle Studie. Danach können Nanofasern, die etwa in Computern Strom leiten, ähnliche Entzündungen wie Asbest hervorrufen, berichtet die "Apotheken Umschau" in ihrer aktuellen Ausgabe. Nanoteilchen stecken bereits in hunderten Produkten. Der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) kritisiert, dass diese vermarktet werden dürfen, ohne vorher Sicherheitstest zu durchlaufen. Während die Öffentlichkeit noch wenig Notiz von dieser Debatte nimmt, tobt sie unter Forschern, Verbraucherschützern und Herstellern. Besonders umstritten ist die Frage, ob etwa Lebensmittel überhaupt Nanoteilchen enthalten. Während Hersteller das bestreiten, sprechen BUND und andere Umweltorganisationen von weltweit mindestens 150 Nanolebensmitteln. "Fragen über Fragen sind offen", räumt Dr. Irene Lukassowitz vom Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) ein, betont aber, es gebe bisher keine Hinweise auf größere gesundheitliche Schäden. Zusammen mit dem Umweltbundesamt will das BfR nun aber das Gefahrenpotential prüfen.
Das Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau" 8/2008 B liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.
Originaltext: Wort und Bild - Apotheken Umschau
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Wilhelm Wieben: Ich brauche meinen Freiraum
Tagesschau-Legende Wilhelm Wieben kann zu viel Nähe nur schwer ertragen: "Ich hatte als Kind nie ein eigenes Zimmer, nie ein eigenes Bett", sagt er im aktuellen ZEITmagazin, "deswegen brauche ich meinen Freiraum". 14 Tage habe er einmal mit einem Mann zusammengelebt: "Es war eine Katastrophe."
Wieben, dessen Homosexualität 1995 durch eine Äußerung von Inge Meysel bekannt wurde, hat das seiner langjährigen Freundin nicht übel genommen: "Geoutet werden kann ja nur, wer etwas zu verbergen hat." In seinem privaten Umfeld sei er ohnehin schon früher offen damit umgegangen: Als er 40 Jahre alt gewesen sei, habe er eine "Erleuchtung der fast religiösen Art gehabt", als er in Hamburg die Elbchaussee entlang gefahren sei und beschlossen habe, sich fortan so zeigen, wie er sei.
Wieben, der vor zehn Jahren zum letzten Mal die Tagesschau ansagte, erinnert sich auch an seine Jugend. Als junger Mann sei er vor allem von Mädchen angehimmelt worden. Sie hätten ihn wegen seiner "hübschen Augenbrauen bewundert", so Wieben, "das war mir natürlich nicht unangenehm".
Wieben, heute 73, war auch ein vielbeschäftigter Theaterschauspieler, der unter anderem mit Judy Winter und Vadim Glowna spielte. Er sei aber immer sehr selbstkritisch gewesen: "Ich war nie von einem großen Können meinerseits überzeugt, ich hatte viele Komplexe." Auch während seines 26-jährigen Wirkens als Sprecher der 20-Uhr-Tagesschau hatte Wieben Distanz zu seinem Beruf: "Zum Glück war ich in meinem Selbstverständnis nie von einem Millionenpublikum abhängig."
Originaltext: DIE ZEIT |