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Home : News rund um den Globus : 2008 : Die Entwicklung ist also positiv: In Deutschland + + + Das ist eine besonders bittere Pille + + + Unbekannte Nanowelt + + + Elefanten zum Abschuss freigegeben + + + INSM und WirtschaftsWoche präsentieren 5. Städte-Ranking: + + + TextilWirtschaft: Punkten mit Profil + + + NABU und Vodafone laden ein zur 12. Europäischen Fledermausnacht + + + Im August erlebt Farb und Stil seinen zweiten Frühling + + + Lions Club stellt mehr als 200 Millionen + + + Umfrage auf spin.de: Die fünf beliebtesten Urlaubsmitbringsel Strandgut, Schinken, Staubfänger + + + Eröffnung der 100 Jahre Toblerone Ausstellung in Köln + + +

Die Entwicklung ist also positiv: In Deutschland + + + Das ist eine besonders bittere Pille + + + Unbekannte Nanowelt + + + Elefanten zum Abschuss freigegeben + + + INSM und WirtschaftsWoche präsentieren 5. Städte-Ranking: + + + TextilWirtschaft: Punkten mit Profil + + + NABU und Vodafone laden ein zur 12. Europäischen Fledermausnacht + + + Im August erlebt Farb und Stil seinen zweiten Frühling + + + Lions Club stellt mehr als 200 Millionen + + + Umfrage auf spin.de: Die fünf beliebtesten Urlaubsmitbringsel Strandgut, Schinken, Staubfänger + + + Eröffnung der 100 Jahre Toblerone Ausstellung in Köln + + +

29.08.2008 - 12:56 Uhr
--- 1. -------------------------------------

Westfalen-Blatt: Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) kommentiert:

Das ist eine besonders bittere Pille, die der
Radsport in Deutschland da schlucken muss. Ausgerechnet jenes Team in
Deutschland, das am meisten in eine neue Glaubwürdigkeit des
Radsports investiert, findet keinen neuen Sponsor, muss den
Rennbetrieb einstellen.
Natürlich ist es verständlich, dass die Geldgeber nicht gerade
Schlange stehen beim immer noch zu unsauberen Sport. Doch es bleibt
die hässliche Ironie der Geschichte: In der Blütezeit der radelnden
Arzneimittelschränke war das ganz anders, da flossen die Millionen in
die Taschen von Helden, die keine waren.
Doch ein Übermaß an Mitleid muss man nicht haben. Zu lange hat man im
Radsport das Offensichtliche ignoriert, zu lange hat man nicht
reagiert. Nicht die Teams, nicht die Veranstalter, nicht die
nationalen und internationalen Verbände. Dafür muss jetzt nicht nur
das Team Gerolsteiner bitter bezahlen.
Sicher richtig ist aber auch, dass sich der Radsport mehr als andere
Sportarten um Sauberkeit bemüht. Er war - neben anderen - allerdings
auch besonders chemieverseucht. Doch es wäre wünschenswert, wenn sich
nicht noch häufiger das Sprichwort bewahrheiten würde: Der Ehrliche
ist der Dumme.

Originaltext:         Westfalen-Blatt

--- 2.   ---

Westfalen-Blatt: Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) kommentiert:

Die Entwicklung ist also positiv: In Deutschland
werden wieder mehr Kinder geboren - und in Deutschland gehen weniger
Ehen in die Brüche. Zwei Feststellungen, die das Statistische
Bundesamt in diesen Tagen zur allgemeinen Erbauung ins Land
hinaustragen konnte. Wobei das eine nichts mit dem anderen zu tun hat
- obwohl man früher davon ausging, dass Ehe und Kinderkriegen sich
irgendwie bedingen.
 Doch das Gegenteil scheint inzwischen richtiger. Denn 5000 Babys
wurden in den ersten acht Monaten dieses Jahres mehr geboren als im
Vergleichszeitraum 2007 - obwohl immer weniger Ehen geschlossen
werden. Um beachtliche 20 Prozent ging diese Zahl nach Angaben der
Wiesbadener Statistiker seit 1993 zurück. Und unter exakt dieser
Prämisse muss denn auch die gute Nachricht vom Rückgang der
Scheidungen dahingehend relativiert werden, dass es immer weniger zu
scheiden gibt, weil einfach immer weniger Paare den Weg zum
Standesamt oder vor den Traualtar gefunden haben.
Auch dass die durchschnittliche Dauer der letztendlich doch noch
geschiedenen Ehen steigende Tendenz zeigt, muss nicht gerade bejubelt
werden. Sie ist einfach Ausdruck dafür, dass es inzwischen weniger
Paare im verflixten siebten Jahr, noch jung und knackig,
auseinanderreibt, sondern dass vor allem die Zahl derer steigt, die
zwischen Silber- und Goldener Hochzeit zu dem Punkt kommen, wo sie
nicht mehr mit dem oder der Anderen das Kissen teilen möchten.
 Dieser Teil der Statistik macht auch verständlich, warum weniger
Scheidungskinder - die Zahl ist seit 2003 rückläufig, allein 2006 um
2,5 Prozent - vom GAU der elterlichen Beziehung betroffen sind:
Scheidungskinder sind per Definition minderjährig. Wer nach 28 Jahren
auseinander geht, dessen Kinder sind Erwachsene.
 Gehen wir bei all diesem Zahlenmaterial von der Tatsache aus, dass
Mann und Frau von einem gewissen Alter an eigentlich recht gern
zusammenleben, ja zeitweise geradezu wild darauf sind, führt die Zahl
der rückläufigen Eheschließungen wie die der rückläufigen Scheidungen
zu folgendem Schluss: Die Ehe hat vor allem in ihrer sogenannten
wilden Variante Konjunktur. Hatte es selbst in den 1970ern vielleicht
noch eine gewisse Ungehörigkeit, unverheiratet Tisch und Bett zu
teilen, so ist diese Lebensform heute so gewöhnlich wie die mit
Trauschein.
Und wie sieht es da mit der Trennungsrate aus? Der Bundesbürger fällt
ins statistische Loch - Zahlen darüber gibt's nicht. Wohl aber schon
Handlungsbedarf bei Gericht. So regelte jüngst gar das oberste, der
Bundesgerichtshof in Karlsruhe, dass auch bei der Trennung solcher
Lebensgemeinschaften ein finanzieller Ausgleich stattfinden muss,
wenn die Ex-Partner der »Nichtehe« unterschiedlich stark in
gemeinsame Projekte, etwa ein Haus, investiert hatten.
 Jenseits der Aspekte Ehefreudigkeit und Ehehaltbarkeit ist
gleichwohl festzuhalten: Ursula von der Leyens Kampf für mehr Kinder
scheint zu greifen - in welcher Form der Familie auch immer. Und das
ist auch gut so.

Originaltext:         Westfalen-Blatt

--- 9.   ---

Toblerone - Ein Zacken für jeden Erdenbürger / Eröffnung der 100
Jahre Toblerone Ausstellung in Köln

   Heute wurde im Schokoladenmuseum Köln die Wanderausstellung zum
100jährigen Jubiläum der Toblerone eröffnet. Seit Anfang des Jahres
tourt die Wanderausstellung durch die Schweiz, wo sie bereits rund
200.000 Schokoladenfans begeistert hat. In Deutschland gastiert sie
nun vom 28. August bis 26. September 2008 exklusiv im
Schokoladenmuseum in Köln.

   Die Ausstellung "100 Jahre Toblerone" im Kölner Schokoladenmuseum
zeigt erstmals Zeitdokumente, Bilder und originale Exponate gesammelt
aus 100 Jahren Erfolgsgeschichte. Wer sie gesehen hat, erkennt
spätestens dann, dass ein Jahrhundert Schweizer "Schoggi" nicht nur
für "zackigen Genuss", sondern auch für ein beachtliches Stück
Schweizer Wirtschafts- und internationaler Markengeschichte steht.

   Zu sehen ist u. a. die erste Toblerone Verpackung aus dem Jahr
1908, deren Ähnlichkeit zur heutigen Verpackung verblüffend ist - die
Bewahrung des Originals ist ein Teil der Markenführungsstrategie von
Toblerone. Gleichzeitig zeigen zahlreiche Plakate, Sammelbilder,
original Emaille-Werbetafeln sowie unterschiedliche Beispiele von
vergangenen und aktuellen TV-Kampagnen die starke Innovationskraft,
die diese Marke seit einem Jahrhundert prägt. Auf der Reise durch ein
Jahrhundert Toblerone erfahren die Besucher sogar einige Details über
das am besten gehütete Geheimnis der Toblerone - den erlesenen
Zutaten, die zum Teil die halbe Welt umrunden, bevor sie im Toblerone
Werk in Bern verarbeitet werden. Nur und ausschließlich dort
entstehen alle Toblerone Produkte, die heute in mehr als 120 Ländern
der Erde verkauft werden und somit das Gütesiegel "Schweizer
Qualitätsschokolade" tragen. Im Jahr 2007 beispielsweise wurde in
Bern umgerechnet ein Zacken Toblerone für jeden Erdenbürger
hergestellt.

   Kraft Foods (NYSE:KFT) ist einer der weltweit führenden
Lebensmittelhersteller. Im Jahr 2007 haben seine rund 100.000
Mitarbeiter einen Umsatz von rund 37 Milliarden US$ erwirtschaftet.
Mit einer vielfältigen Produktpalette erfüllt das Unternehmen bereits
seit über einem Jahrhundert erfolgreich Konsumentenwünsche. In rund
180 Produktionsstätten werden starke Marken wie Jacobs und Mastro
Lorenzo Kaffee, das Heißgetränke-System Tassimo, Milka, Suchard,
Toblerone, Mirabell und Côte d'Or Schokolade sowie Philadelphia
Frischkäse in bester Qualität für mehr als 150 Länder hergestellt. In
Deutschland, Österreich und der Schweiz gehört Kraft Foods zu den
führenden Herstellern in den Kategorien Kaffee, Schokolade und
Käseprodukte. Kraft Foods Inc. ist im Standard and Poor´s 100 Index
vertreten sowie im Dow Jones Sustainability Index und Ethibel
Sustainability Index gelistet. Weitere Informationen finden Sie unter
www.kraft.com und www.kraftfoods.de.

   Das Schokoladenmuseum Köln - Erstes Schiff im Rheinauhafen Einem
Schiff aus Glas und Metall gleich, liegt das Museum, das - mit
690.000 Besuchern allein im Jahr 2007 - zu den zehn erfolgreichsten
Museen Deutschlands gehört, in Domnähe an der Spitze des
Rheinauhafens. Das kulturgeschichtliche Museum bietet auf drei Ebenen
- anschaulich für Klein und Gross - einen umfassenden Blick auf die
3000-jährige Kulturgeschichte der Schokolade sowie die heutige
Herstellung von Schokoladentafeln, Hohlfiguren oder Pralinen.
Krönender Abschluss eines jeden Besuchs ist der drei Meter hohe
Schokoladenbrunnen, an dem jeder die köstliche Leckerei probieren
kann. Im Oktober 2008 - zum 15. Geburtstag - schenkt das Museum sich
und seinen Besuchern neue Ausstellungsräume. Anbau, Ernte und Handel
mit Kakao, die Bestandteile von Schokolade und wie sie auf Körper und
Geist wirken, werden anschaulich und interaktiv präsentiert. Das
Schokoladenmuseum ergänzt seine Präsenzausstellung regelmäßig durch
Sonderausstellungen wie aktuell "100 Jahre Toblerone" oder z.B. ab
27. November 08 "Die Nacht der bunten Teller" mit besonderen
Gabentellern aus einer Privatsammlung.

Originaltext:         Kraft Foods Deutschland

--- 10.  ---

Umfrage auf spin.de: Die fünf beliebtesten Urlaubsmitbringsel
Strandgut, Schinken, Staubfänger

   Selbstgesammeltes Strandgut, Kleidung und Nippes aller Art: Nach
Meinung der Mitglieder des Social Networks www.spin.de
( http://www.spin.de ) sind das die beliebtesten Urlaubsmitbringsel.
Auf Platz 1 der Souvenirs stehen mit knapp 30 Prozent aller Nennungen
Muscheln, Sand und Steine. Am zweithäufigsten treten Kleidung und
Accessoires die Rückreise in deutschen Koffern an (18%), dicht
gefolgt von Staubfängern wie Buddelschiffen und Schneekugeln (14%).

   Vorsicht bei Kokosnuss-Bikinis

   Am populärsten unter den Befragten sind selbstgesammelte Muscheln,
Sand und Steine (Platz 1). Insbesondere mit neuer Garderobe, Taschen
und Schmuck (Platz 2), kann man bei den Damen kaum etwas falsch
machen - sofern die Wahl nicht gerade auf einen hawaiianischen
Kokosnuss-Bikini fällt, wie einer der Befragten bemerkt.

   Top 5 der Urlaubsmitbringsel

   1. Muscheln, Sand, Steine      29%
   2. Kleidung und Accessoires    18%
   3. Staubfänger für die Wohnung 14%
   4. Speisen und Getränke        12%
   5. Absurditäten                 8%

   Nach wie vor ein heißer Tipp unter den Teilnehmern sind die
dekorativen Wohnaccessoires auf Platz 3: ob kenianische
Holzschnitzereien oder auf altgriechisch getrimmte Vasen.

   Vor allem bei Männern sehr begehrt sind laut der Community
landestypische Alkoholika und Fleischerzeugnisse - sie stehen auf
Platz 4 und liegen vor Absurditäten wie tunesischen Algenbällen oder
Magnetbumerangs aus Australien.

   Wie aus der Umfrage auch hervorging, haben immerhin knapp 5
Prozent der Befragten aus vergangenen Fehlkäufen oder ungünstig
verlaufenen Zollkontrollen gelernt und beschenken nicht andere,
sondern nur noch sich selbst.

   Über die SPiN AG

   Die SPiN AG aus Regensburg entwickelt und betreibt seit 1996
erfolgreich virtuelle Gemeinschaften. Die größte darunter,
www.spin.de , ist ivw-gelistet und gehört zu den größten deutschen
bundesweiten Websites mit 525 Mio. Page Impressions. Insgesamt sind
1,2 Mio. Mitglieder in den SPiN-Communities aktiv.

Originaltext:         SPiN AG



--- 11.  ---

Lions Club stellt mehr als 200 Millionen US-Dollar für die Bekämpfung
von Sehschwäche und Blindheit zur Verfügung / Deutsche Lions
errichten Augenklinik im Kongo

 Die Lions Club International Foundation
(LCIF) gab Ende Juni auf Ihrer Jahresversammlung in Bangkok,
Thailand, bekannt, dass sie für ihr Flaggschiff-Projekt, das globale
Sehverlust-Vorsorge Programm SightFirst, mehr als 200 Millionen
US-Dollar an Spenden eingeworben hat, die nun unterschiedlichen
Projekten zur Sehverlustprävention und Behandlung von Erblindung in
Asien, Afrika, Lateinamerika und Indien zugute kommen.

   Die Lions Club International Foundation hatte ihr Ziel von 150
Millionen US-Dollar für SightFirst bereits im Februar 2008 erreicht.
Im letzten Monat der Kampagne kamen noch einmal weltweit mehr als 20
Millionen US-Dollar hinzu. Davon stammten 5 Mio. aus Deutschland. Mit
den in Deutschland eingeworbenen Spendengeldern unterstützt der Lions
Club Deutschland über sein "Hilfswerk der Deutschen Lions e.V." die
Errichtung einer Augenklinik in Kinshasa, Demokratische Republik
Kongo. Dort werden Augenärzte und Krankenschwestern ausgebildet, um
die Not der rund 750.000 Blinden und von Blindheit bedrohten
Einwohnern des Kongo zu lindern und um dazu beizutragen, nach Ende
des Bürgerkrieges eine funktionsfähige Gesundheitsfürsorge
aufzubauen.

   Dazu Eberhard Wirfs, First Vice President Lions Club
International,:"200 Millionen US Dollar weltweiter Spenden für
SightFirstII sind eine mehr als beeindruckende Zahl, und zeigen, in
welchem Maß der Lions Club global anerkannt ist und als
vertrauenswürdige eingestuft wird. Unser Engagement für Blinde und
von Sehverlust bedrohte Menschen wird durch diesen Betrag
sichergestellt und ermöglicht uns, unser Engagement noch auszuweiten.
Durch SightFirst-Activities haben wir festgestellt, dass
durchschnittlich bereits sechs US-Dollar genügen, um einen Menschen
vor Erblindung zu schützen oder gar die Wiederherstellung des
Sehvermögens zu erreichen."

   Mindestens 100 Millionen US-Dollar des CSFII Kapitals werden dafür
genutzt, die führenden Auslöser von vermeidbarer Erblindung
einzudämmen und zu eliminieren - darunter auch den grauen Star, der
weltweit am meisten verbreiteten Augenkrankheit. Seit seiner Gründung
hat SightFirst allein in Indien, Thailand und China 6,53 Millionen
Operationen gegen den grauen Star finanziert und unterstützt. Dieses
Kapital wird dem SightFirst Programm weiterhin helfen, wachsende
Bedrohungen für das Sehvermögen zu erkennen und zusätzlich die
Operationen gegen den grauen Star sowie Augen-Screenings und andere
Services in Asien und der ganzen Welt zu unterstützen.

   Weiterhin werden 50 Millionen US-Dollar dazu genutzt, neue und
alarmierende Bedrohungen für das Sehvermögen zu bekämpfen.

   Das Kapital, das über die 150 Millionen Dollar Grenze hinaus zur
Verfügung steht, wird es Lions Clubs International (dem Lions Club)
ermöglichen, Forschungs- und Rehabilitationsinitiativen in den
Industriestaaten zu finanzieren. Ziel der(s) Lions Clubs ist "Vision
for All".

   SightFirst

   SightFirst wurde vonm Lions Clubs International 1989 ins Leben
gerufen, um vermeidbare und reversible Blindheit zu bekämpfen. Durch
SightFirst hat der Lions Club bereits mehr als 27 Millionen Menschen
das Sehvermögen wiedergegeben. Zusätzlich hat der Lions ClubS
Augenkliniken erbaut und Mitarbeiter für die Betreuung von Augen- und
Sehkrankheiten geschult. Mit der Bereitstellung von 211 Millionen
US-Dollar hat der die Vereinigung (Lions Club) Millionen von Menschen
vor dem Sehverlust gerettet sowie Augenpflege und -behandlungen in 91
Ländern der Erde möglich gemacht.

   Lions Club International Foundation

   Die Lions Club International Foundation ist der karikative Teil
von (des) Lions Clubs International, der größten Cluborganisation der
Welt mit nahezu 1,3 Millionen Mitgliedern in 202 Ländern. Im Juli
wurde die LCIF laut einer Umfrage der Financial Times zur weltweit No
! (größten) als Nicht-Regierungs Organisation (NGO) bestimmt und
ausgezeichnet. Die LCIF stellt Budget für großangelegte
Serviceprojekte des Lions Clubs in der ganzen Welt bereit. Gegründet
1968, wurden der LCIF bisher 625 Millionen US-Dollar für eine
Vielzahl von humanitären Projekten zur Verfügung gestellt. Weitere
Informationen unter: www.lcif.org .

   Eberhard Wirfs

   Eberhard Wirfs ist gebürtiger Frankfurter, Hesse und Inhaber der
Otto Wirfs KG, Frankfurt. Der 65 jährige ist derzeit First Vice
President von (des) Lions Clubs International in Chicago/Illinois -
USA und wird gemäß dessen Statuten 2009 in Minneapolis erstmalig der
Geschichte von Lions Clubs International als erster Deutscher zum
Präsidenten der 1917 gegründeten Organisation gewählt werden.

Originaltext:         Lions-Clubs Deutschlands

--- 12.  ---

Im August erlebt Farb und Stil seinen zweiten Frühling und erstrahlt
in neuem Glanz

Das von der Farb- Stil- und Imageberaterin Beate
Hollerbach ins Leben gerufene Webblog wird erwachsen und bietet seit
zwei Wochen, neben den bekannten Tipps zu Knigge und Stil, auch
Neuigkeiten aus der Welt des Boulevard. Mit der neuen Ausrichtung
möchte die Seite nicht mehr nur Beraten, sondern auch unterhalten. So
soll in Zukunft neben Artikeln zu Themen wie Salzpeelings und
Haarkuren auch über Befindlichkeiten von Stars und Sternchen des
internationalen Showgeschäfts berichtet werden.

   "Wir haben im letzten Jahr sehr viel positives Feedback, aber auch
Wünsche und Anregungen für unser Projekt erhalten. All das möchten
wir auf der neuen Seite einbringen. Wir sind sehr gespannt wie unsere
Leser auf den neuen Auftritt reagieren werden", so Hollerbach.

   In Zukunft möchte man sich neben den Kernthemen Knigge und Stil
vor allem auch um Fragen rund um Job und Bewerbungen kümmern. Ziel
ist es auf http://www.farbundstil.de ein spannendes sowie
informatives Magazin für Menschen die beruflich wie privat
erfolgreich sein möchten anzubieten.
Originaltext:         Farbundstil.de


--- 13.  ---

Vorsorge ist der beste Versicherungsschutz - Vier Millionen Unfälle
aufgrund mangelnder Präventionsmaßnahmen - Deutscher Ring schützt
doppelt - durch Versicherung und Prävention

Ungefähr alle sechs Sekunden ereignet sich in
Deutschland ein Unfall im Haushalt oder der Freizeit, alle 14
Sekunden ein Verkehrsunfall, und jeden Tag brennen 630 Wohnungen.
Mehr als die Hälfte dieser Schadensereignisse könnten jedoch durch
zielgerichtete Prävention vermieden werden, schätzen Experten. Allein
in Deutschland gäbe es dadurch mehr als vier Millionen Unfälle
weniger pro Jahr. Und amerikanische Wissenschaftler gehen noch
weiter: Tödliche Unfälle im Kindesalter können sogar in 95 Prozent
der Fälle vermieden werden. Die Präventionspotenziale sind also bei
weitem noch nicht ausgeschöpft. Daher engagiert sich auch die
Versicherungswirtschaft zunehmend stärker in der Vorsorge. So
intensiviert beispielsweise der Deutsche Ring seine
Präventionsaktivitäten und hat gemeinsam mit Sicherheitsexperten und
Wissenschaftlern der Universität St. Gallen ein in dieser Form
deutschlandweit einzigartiges Präventionsprogramm entwickelt.

   Kostenlose Schutzmittel ergänzend zur Versicherung
Um zielgerichtete und wirksame Präventionsmaßnahmen entwickeln zu
können, wurde eine Vielzahl an Schadensfällen systematisch auf ihre
Ursachen untersucht. Zum Beispiel Wohnungsbrand: Die meisten Menschen
sterben dabei durch den hochgiftigen Brandrauch und nicht durch
Verbrennungen. Denn Brandrauch tötet lautlos und überrascht viele
Opfer im Schlaf - nur ein Rauchmelder kann Todesfälle wirkungsvoll
verhindern. Ähnlich wie für Wohnungsbrände besteht für viele andere
Unfallursachen nur ein geringes Bewusstsein über die tatsächlichen
Risiken und Gefahrenquellen. Daher hat der Deutsche Ring die
RingSicherheitsWelt entwickelt.

   Das innovative Präventionsprogramm ergänzt den
Versicherungsschutz, indem qualitätsgeprüfte Schutzmittel wie
Rauchmelder, Löschdecke, Rutsch-Stopper, Fahrradhelm usw. zur
Vermeidung der statistisch wichtigsten Gefahren in Haus und Freizeit
kostenlos abgegeben werden.
Über den Deutschen Ring

Die Unternehmensgruppe Deutscher Ring, mit Hauptsitz in Hamburg, hat
ihren Ursprung im Jahr 1913 und beschäftigt heute mehr als 1.700
Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2007 betreute die Gruppe einen Bestand
von etwa 2,6 Millionen Verträgen in den Bereichen Versicherungen,
Bausparen und Kapitalanlagen. Damit gehört das Unternehmen zu den
führenden Finanzdienstleistern, wenn es um Lösungen für die Alters-,
Gesundheits- und Risikovorsorge von Privatkunden geht.
Originaltext:         Deutscher Ring

--- 14.  ---

NABU und Vodafone laden ein zur 12. Europäischen Fledermausnacht

Der NABU und Vodafone laden am 30. und
31. August wieder ein zur Europäischen Fledermausnacht in Bad
Segeberg. Unter dem Motto "Jetzt wird's bunt!" bietet die
Hauptveranstaltung der bereits 12. Europäischen Nacht der Fledermäuse
am Samstag (30.8.) ab 14 Uhr ein vielseitiges Programm rund um die
heimlichen Flugkünstler der Nacht. Kleine und große Fledermausfans
können sich bei Spiel und Spaß informieren, sich gar selbst wie
Fledermäuse fühlen und auf Fledermauspirsch gehen. Den Abschluss
bildet von 20 Uhr bis 23 Uhr die Präsentation beeindruckender Bilder
und Laute aus dem Leben der Fledermäuse rund um den Segeberger
Kalkberg, kommentiert durch den NABU-Fledermausexperten Karl
Kugelschafter. Am Sonntag gibt es dann Exkursionen mit dem NABU ins
Fledermausrevier.

   Bundesweit geben zahlreiche NABU-Gruppen und Fledermausexperten am
Fledermaus-Wochenende anlässlich der "Batnight" einen  Einblick in
das Leben der Tiere. Die Angebote reichen von Fledermausfesten mit
Malen, Basteln und Schminken über Theaterstücke, Musicals bis hin zur
Live-Beobachtung einer Wochenstube über Videoleinwände und den
beliebten Fledermauswanderungen mit dem Ultraschalldetektor.
Informationen gibt es auf der Internetseite www.batnight.de. Dort
sind alle bundesweiten Aktionen zu finden.

   Veranstaltet wird die Europäische Fledermausnacht vom Europäischen
Büro für Fledermausschutz EUROBATS (Bonn). In Deutschland wird die
Fledermausnacht vom NABU organisiert. Von den in Deutschland 24
heimischen Fledermausarten sind viele in ihren Beständen bedroht wie
zum Beispiel die Mopsfledermaus und die Große und Kleine
Hufeisennase.

   Die 12. Europäische Fledermausnacht 2008 wird neben dem
Hauptsponsor Vodafone auch vom Kosmos Verlag unterstützt.


Originaltext:         NABU

--- 15.  ---

TextilWirtschaft: Punkten mit Profil

 TW-Rangliste der Größten im deutschen Textileinzelhandel
dokumentiert zum 24. Mal den Markt

   Auf dem seit Jahren schwierigen deutschen Einzelhandelsmarkt mit
Bekleidung und Textilien konnten gut profilierte Unternehmen ihre
Umsätze auch 2007 steigern.

   Das höchste Umsatzplus erzielten Gerry Weber in Halle (64,8
Prozent), Mode Reischmann in Ravensburg (28,6 Prozent), Globetrotter
in Hamburg (26,2 Prozent), Bonita in Hamminkeln (17,9 Prozent),
Tengelmann (17,6 Prozent) mit den Vertriebslinien Kik in Bönen und
Plus in Mülheim/R., Douglas in Hagen (14,9 Prozent) mit den
Vertriebslinien Appelrath-Cüpper und Pohland, S. Oliver in Rottendorf
(14,6 Prozent) Esprit in Ratingen (13,8 Prozent), Hugo Boss in
Metzingen (plus 12,5 Prozent) sowie Zara in Hamburg (plus 11,5
Prozent).

   Das geht aus der Rangliste der Größten im Deutschen
Textileinzelhandel hervor, die die im Deutschen Fachverlag in
Frankfurt am Main erscheinende Fachzeitschrift TextilWirtschaft (TW)
in ihrer am Donnerstag erscheinenden Ausgabe veröffentlicht.

   Die Rangliste zeigt, dass der erfolgreiche Verkauf von Kleidung
und Textilien mehr und mehr eine Sache von Spezialisten wird. Während
sich beispielsweise der Universalversand seit Jahren schwer tut,
konnte Teleshopping zulegen. Marktführer QVC, Düsseldorf, steigerte
seine Textilumsätze um 6 Prozent, HSE 24, Ismaning (nach Übernahme
bei Arcandor konsolidiert), um 20 Prozent. Ein weiteres Beispiel ist
der Solinger Spezialversender Walbusch, der 6,2 Prozent zulegen
konnte.

   Auch viele klassische, oft inhabergeführte
Einzelhandelsunternehmen behaupten sich erfolgreich auf dem Markt.
Sie sind in ihren Regionen bekannt und verwurzelt und können sich oft
besser auf den Geschmack und die Mentalität ihrer Zielgruppen
einstellen als Filialisten. Als Beispiele stehen hier
Lengermann+Trieschmann in Osnabrück (plus 5,8 Prozent), Reischmann in
Ravensburg (plus 28,6 Prozent) sowie Loden-Frey (plus 7,4 Prozent)
und Konen (plus 6,7 Prozent) in München.

   Auch die Textil-Discounter Zeeman, NKD, Takko und Kik haben ihr
Marktvolumen offensichtlich noch nicht ausgeschöpft und konnten 2007
erneut zulegen. Die Zuwachsraten dieser Unternehmen auf Basis der
geschätzten Umsätze liegen zwischen rund 16 Prozent bei Kik und 6,8
Prozent bei Takko. NKD konnte seine Erlöse um gut 7 Prozent, Zeeman
um knapp 10 Prozent steigern. Zusammen mit Plus, Aldi und Lidl haben
die Discounter im vergangenen Jahr für über 4,7 Mrd. Euro Textilien
verkauft, rund 500 Mill. Euro mehr als die Nummer eins der
Größtenliste, Arcandor. Dabei ist es Lidl erstmals gelungen, mit Aldi
gleichzuziehen. Den Textilumsatz beider Unternehmen schätzt die TW
auf 1.055 Mio. Euro.

   Kontakt: Jörg Nowicki, Redaktion TextilWirtschaft / Telefon 069
7595-1328 / E-Mail Joerg.Nowicki@dfv.de / Internet www.twnetwork.de

   28. August 2008

Originaltext:         TextilWirtschaft


--- 17.  ---

INSM und WirtschaftsWoche präsentieren 5. Städte-Ranking: / Die
erfolgreichsten Städte Deutschlands

Welche Stadt bietet die besten Voraussetzungen für mehr Wachstum
und Beschäftigung? In welcher Stadt treffen die Bürger auf optimale
Lebensbedingungen? Diese und weitere Fragen beantworten die
Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und das Magazin
WirtschaftsWoche auf einer Pressekonferenz, bei der die Ergebnisse
des fünften wissenschaftlichen Städte-Rankings von insgesamt 50
untersuchten Großstädten vorgestellt werden.

   Die von der IW Consult GmbH Köln im Auftrag von INSM und
WirtschaftsWoche durchgeführte Untersuchung berücksichtigt bei ihrem
wissenschaftlichen Ranking zahlreiche ökonomische und strukturelle
Indikatoren, wie Arbeitseinkommen, Brutto-inlandsprodukt oder
Ausbildungsplatzdichte. Die Gesamtwertung je Stadt setzt sich aus den
aktuellen Daten (Niveauranking) sowie den Veränderungen im Zeitraum
2002 bis 2007 (Dynamikranking) zusammen.

   Hierzu laden wir Sie herzlich ein.

   Termin: Freitag, 5. September 2008, 11:00 Uhr
   Ort:    Bundespressekonferenz Raum III + IV,
           Schiffbauerdamm 40/Ecke Reinhardtstr.55,
           Berlin-Mitte

   INSM-Geschäftsführer Max A. Höfer, Dr. Michael Inacker,
stellvertretender Chefredakteur der WirtschaftsWoche, und
Studienleiter Dr. Karl Lichtblau (IW Consult) werden Ihnen das
Großstadt-Ranking 2008 vorstellen.
Originaltext:         Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)


--- 18.  ---  -------------------------------------

Elefanten zum Abschuss freigegeben

 Die steigende Elefanten-Population in Südafrika
zwingt die Regierung zu drastischen Maßnahmen: Um das ökologische
Gefüge in Schutzgebieten wie dem Krüger-Nationalpark zu erhalten,
soll das Keulen der grauen Dickhäuter wieder erlaubt werden. Das
berichtet NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND in der September-Ausgabe
(EVT 30.8.2008). Die Tötung ganzer Elefantenherden wurde zuletzt 1995
verboten. Allerdings waren die Schutzmaßnahmen der letzten Jahre
etwas zu erfolgreich: Die Anzahl der Elefanten stieg im Krüger
Nationalpark in nur 13 Jahren von 8.000 auf mehr als 13.000 Tiere.
Jeder dieser Elefanten frisst täglich 180 Kilogramm Pflanzen, die
Tiere zertrampeln die Vegetation, reißen Bäume um, entwurzeln sie und
fressen die Rinde. Umgerissene Bäume  und aufkommender Jungwuchs sind
wiederum anfällig für Buschbrände. So wird die waldige Savanne im
Park zur Steppe.

   Tierschutzorganisationen vermuten, dass Südafrika das
Keulungsverbot offiziell erst nach der Fußballweltmeisterschaft 2010
aufheben wird, da das Land internationale Proteste befürchtet. Statt
die Tiere zu töten, verweisen die Organisationen auf Alternativen, um
die Schutzgebiete nicht zu gefährden: So können den Tieren
Verhütungsmittel verabreicht werden, auch eine Umsiedlung der
Elefanten in andere Gebiete ist denkbar. Beide Maßnahmen sind
allerdings sehr aufwändig und kostenintensiv.

 Originaltext:         Gruner+Jahr, National Geographic


--- 23.  ---  -------------------------------------

Unbekannte Nanowelt - Obwohl Risiken kaum untersucht sind, enthalten
schon viele Produkte Nanoteilchen

 Bedrohen Nanoteilchen unsere Gesundheit? Den
Anlass zu dieser Frage gibt eine aktuelle Studie. Danach können
Nanofasern, die etwa in Computern Strom leiten, ähnliche Entzündungen
wie Asbest hervorrufen, berichtet die "Apotheken Umschau" in ihrer
aktuellen Ausgabe. Nanoteilchen stecken bereits in hunderten
Produkten. Der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) kritisiert,
dass diese vermarktet werden dürfen, ohne vorher Sicherheitstest zu
durchlaufen. Während die Öffentlichkeit noch wenig Notiz von dieser
Debatte nimmt, tobt sie unter Forschern, Verbraucherschützern und
Herstellern. Besonders umstritten ist die Frage, ob etwa Lebensmittel
überhaupt Nanoteilchen enthalten. Während Hersteller das bestreiten,
sprechen BUND und andere Umweltorganisationen von weltweit mindestens
150 Nanolebensmitteln. "Fragen über Fragen sind offen", räumt Dr.
Irene Lukassowitz vom Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) ein,
betont aber, es gebe bisher keine Hinweise auf größere
gesundheitliche Schäden. Zusammen mit dem Umweltbundesamt will das
BfR nun aber das Gefahrenpotential prüfen.


   Das Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau" 8/2008 B liegt in den
meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung
an Kunden abgegeben.

Originaltext:         Wort und Bild - Apotheken Umschau


--- 25.  --- ------------------------------------

Wilhelm Wieben: Ich brauche meinen Freiraum

Tagesschau-Legende Wilhelm Wieben kann zu viel
Nähe nur schwer ertragen: "Ich hatte als Kind nie ein eigenes Zimmer,
nie ein eigenes Bett", sagt er im aktuellen ZEITmagazin, "deswegen
brauche ich meinen Freiraum". 14 Tage habe er einmal mit einem Mann
zusammengelebt: "Es war eine Katastrophe."

   Wieben, dessen Homosexualität 1995 durch eine Äußerung von Inge
Meysel bekannt wurde, hat das seiner langjährigen Freundin nicht übel
genommen: "Geoutet werden kann ja nur, wer etwas zu verbergen hat."
In seinem privaten Umfeld sei er ohnehin schon früher offen damit
umgegangen: Als er 40 Jahre alt gewesen sei, habe er eine
"Erleuchtung der fast religiösen Art gehabt", als er in Hamburg die
Elbchaussee entlang gefahren sei und beschlossen habe, sich fortan so
zeigen, wie er sei.

   Wieben, der vor zehn Jahren zum letzten Mal die Tagesschau
ansagte, erinnert sich auch an seine Jugend. Als junger Mann sei er
vor allem von Mädchen angehimmelt worden. Sie hätten ihn wegen seiner
"hübschen Augenbrauen bewundert", so Wieben, "das war mir natürlich
nicht unangenehm".

   Wieben, heute 73, war auch ein vielbeschäftigter
Theaterschauspieler, der unter anderem mit Judy Winter und Vadim
Glowna spielte. Er sei aber immer sehr selbstkritisch gewesen: "Ich
war nie von einem großen Können meinerseits überzeugt, ich hatte
viele Komplexe." Auch während seines 26-jährigen Wirkens als Sprecher
der 20-Uhr-Tagesschau hatte Wieben Distanz zu seinem Beruf: "Zum
Glück war ich in meinem Selbstverständnis nie von einem
Millionenpublikum abhängig."

Originaltext:         DIE ZEIT