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Home : News rund um den Globus : 2008 : Photographen - Schlauer, kreativer, aufgeschlossener - - - Studie: Flirtfaktor Hund - am besten mit dem Golden Retriever - - - DLRG Bilanz: 2008 mehr tödliche Badeunfälle als im Vorjahr - - - - Dr. Wolfgang Schäuble verleiht XY-Preis in Berlin - - - - GEO SAISON präsentiert die schönsten Städtereisen in Europa - - - -

Photographen - Schlauer, kreativer, aufgeschlossener - - - Studie: Flirtfaktor Hund - am besten mit dem Golden Retriever - - - DLRG Bilanz: 2008 mehr tödliche Badeunfälle als im Vorjahr - - - - Dr. Wolfgang Schäuble verleiht XY-Preis in Berlin - - - - GEO SAISON präsentiert die schönsten Städtereisen in Europa - - - -

17.09.2008 - 13:10 Uhr
Photographen - Schlauer, kreativer, aufgeschlossener

Ob bei Festen, im Urlaub, beim Sport oder zu Hause - Photographieren
gehört für die meisten Menschen zum Leben. Laut einer Studie des
Instituts für Demoskopie Allensbach, die der Photoindustrie-Verband
in Auftrag gegeben hat, photographieren fast zwei Drittel der
Bevölkerung Deutschlands über 14 Jahre mehr oder weniger oft.

   Wer aber sind die Photobegeisterten, die nicht nur einmal im Jahr
zu Weihnachten ein Bild der Familie aufnehmen, sondern ihr Leben mehr
oder weniger intensiv mit der Kamera begleiten oder die das
Photographieren als ernsthaftes Hobby betreiben? Die Photofans können
sich freuen, denn sie gehören, nach Aussage der Studie, zu der
Bevölkerungsgruppe, die im Schnitt eine höhere Schulbildung hat, zu
den Besserverdienenden zählt und weniger häufig vor dem Fernseher
sitzt. Außerdem sind die Photofans gute Freunde und keine
Spaßbremsen, wie sich in den Antworten auf Fragen zu
Wertvorstellungen und was im Leben für besonders wichtig gehalten
wird, zeigt: Während der Bevölkerungsschnitt "Gute Freunde haben und
enge Beziehungen zu anderen Menschen" zu 80 Prozent für wichtig hält,
sind es bei den Photoamateuren 89 Prozent; bei "viel Spaß haben und
das Leben genießen" liegen sie gar mit 64 Prozent zu 50 Prozent
vorne. Noch stärker ist der Unterschied bei den Themen "Immer Neues
erleben" beziehungsweise "Ein abwechslungsreiches Leben, immer neue
Erfahrungen machen": Das halten 13 Prozent (55 zu 42 Prozent)
beziehungsweise sogar 16 Prozent (54 zu 38 Prozent) der
Photographierenden für wichtiger als diejenigen, die ohne Kamera
durchs Leben gehen. Originaltext:         Photoindustrie-Verband e.V.


Studie: Flirtfaktor Hund - am besten mit dem Golden Retriever

Beim Gassi gehen lässt es sich gut flirten. Am
attraktivsten wirken Sie, wenn Sie einen Labrador oder Golden
Retriever an der Leine führen. Wenige Flirtchancen dagegen haben
Besitzer von Zwerg-Pinschern und Pudeln. Zu diesem Ergebnis kommt die
Online-Partnervermittlung ElitePartner.de in ihrem neuen
LiebesTrendMonitor (4.500 Befragte).

   Top3 Flirthunde

   71 Prozent der Befragten finden Besitzer von Labradoren und Golden
Retriever besonders attraktiv. Und jeder Zweite wirft ein Auge auf
Dalmatiner-Herrchen und -Frauchen. Fast ebenso anziehend wirken
Besitzer eines Deutschen Schäferhunds.

   Terrier wirken nur bei Frauen sexy

   Frauen mit Jack Russel Terrier wirken attraktiv - 45 Prozent aller
Männer denken das zumindest. Dagegen würde nur jede dritte Frau mit
einem Terrier-Herrchen flirten. Auch von Pudeln sollten Männer die
Finger lassen: Nur jede zehnte Frau kann sich für Pudel-Herrchen
begeistern.

   Flirtkiller: Pitbull und Pinscher

   Am wenigsten anziehend wirken Besitzer von Zwerg-Pinschern und
Kampfhunden wie Pitbull, Rottweiler und Bullterriern aufs andere
Geschlecht. Auch Mops-Besitzer finden nur 13 Prozent attraktiv.

   Kommentar: Kennenlernen leicht gemacht

   "Hunde ermuntern selbst Schüchterne zum Flirten. Schließlich muss
man nicht lange über einen Gesprächseinstieg nachdenken, der Hund ist
der ideale Eisbrecher. Über Rasse, Alter, Erziehung oder Stammbaum
lässt sich leicht plaudern. Erstmal versteckt sich die Flirtabsicht
hinter dem Interesse für den Hund. Man hat sofort eine gemeinsame
Basis. Bei Sympathie kommen dann auch andere Themen zur Sprache", so
Diplom-Psychologin Lisa Fischbach von ElitePartner.de. Und der Anlass
fürs erste Date ist schnell gefunden: Einfach zu einem gemeinsamen
Spaziergang verabreden! Originaltext:         ElitePartner.de

ElitePartner.de

DLRG Bilanz: 2008 mehr tödliche Badeunfälle als im Vorjahr / 408
Menschen in den vergangen acht Monaten ertrunken

   Unbewachte Badestellen an Binnengewässern erneut
   Unfallschwerpunkt. Todesfälle bei Kindern bis fünf Jahren
   rückläufig

   Die Zahl der tödlichen Badeunfälle in Deutschland ist bis Ende
August deutlich angestiegen. Insgesamt registrierte die Deutsche
Lebens-Rettungs-Gesellschaft e.V. bis zum Ende des Monats mindestens
408 Ertrinkungsfälle - 48 mehr als in den ersten acht Monaten des
Jahres 2007. Insbesondere im Juli (79/ +27) und August (54/ +23) aber
auch während des warmen Mai (63/ +23) sind 2008 deutlich mehr
Menschen ertrunken.

   Darüber hinaus berichteten die DLRG-Einsatzleitungen für die
deutsche Nord- und Ostseeküste von zahlreichen Lebensrettungen.
Mehrere Dutzend Badegäste und Urlauber konnten die Rettungsschwimmer
in letzter Minute vor dem Ertrinken bewahren. Übereinstimmend
erklärten sie, dass häufig die rote Flagge missachtet wurde, die ein
absolutes Badeverbot signalisiert.

   DLRG-Präsident Dr. Klaus Wilkens dazu: "Entweder handeln die
Menschen verantwortungslos, oder sie kennen die Bedeutung der Flagge
nicht, obwohl dieses Signal seit Jahren das Baden verbietet. Darüber
hinaus stellen wir beim Baden eine zunehmende Selbstüberschätzung und
vermehrt leichtsinniges Verhalten bei Schwimmern und Wassersportlern
fest".

   Trotzdem gehörten die im Sommer von DLRG Rettungsschwimmern
bewachten Badestellen an der Küste auch 2008 wieder zu den sicheren
Badegewässern. Hier kam es nur zu neun tödlichen Badeunfällen, noch
einmal zehn weniger als 2007. Auch in Schwimmbädern sank die Zahl
noch einmal- dort ertranken nur 8 Menschen, fünf weniger als 2007.
Stark angestiegen ist dagegen erneut die Zahl tödlicher Badeunfälle
in Flüssen und Seen. Insgesamt ertranken an diesen - überwiegend
unbewachten - Gewässern 311 Menschen, noch einmal 41 mehr als 2007.
An Flüssen und Seen ereigneten sich damit mehr als drei Viertel aller
Ertrinkungsfälle. In Kanälen und Hafenbecken ertranken 2008 drei
Menschen, in Gartenteichen neun, in Gräben acht und an sonstigen
Stellen 29.

   Einen starken Anstieg der tödlichen Badeunfälle gab es in Bayern
und Niedersachsen. In Bayern ertranken 86 Menschen (+25), in
Niedersachsen 53 (+11) Menschen. Diese beiden Bundesländern rangieren
daher in der Statistik auch auf den Plätzen eins und zwei, vor
Nordrhein- Westfalen, mit 51 (-1) Ertrinkungsfällen. Die wenigsten
Menschen ertranken in Bremen mit zwei (-2), im Saarland mit vier (-1)
und in Thüringen mit 7 (+2) Fällen. Den stärksten Rückgang
verzeichnete Sachsen-Anhalt, wo 2008 acht Menschen - neun Menschen
weniger als 2007 ertranken.

   Wie in den vergangenen Jahren ist auch 2008 der Großteil der
ertrunkenen Personen männlich. 296 Männern stehen 109 Frauen in der
Statistik gegenüber. Wie schon im vergangenen Jahr steigt jedoch der
prozentuale Anteil der Frauen an den Ertrinkungsfällen. 2007 stellten
sie 25,8%, in diesem Jahr bereits 26,7%.

   Auch in der Altersverteilung zeigt sich das seit einigen Jahren zu
beobachtende Bild mit sinkenden oder stagnierenden Unfallzahlen bei
Kindern und Jugendlichen und deutlich steigenden Unfallzahlen bei
älteren Menschen. So stieg die Zahl bei den über 50jährigen stark an
- allein in der Altersklasse 51 bis 55 Jahre um 10 Fälle auf 33.
Insgesamt stellen Personen über 50 Jahre 210 Ertrinkungsfälle - knapp
über die Hälfte aller Todesfälle durch Ertrinken.

   In der Altersklasse 0-5 Jahre ertranken 11 Kinder, bei
Grundschülern bis 10 Jahre 13 Kinder. In diesen beiden Altersgruppen
ist die Zahl der tödlichen Badeunfälle mit 24 damit im Vergleich zum
Vorjahr (23) praktisch konstant geblieben. Dass die Zahl der
ertrunkenen Grundschulkinder um sechs gestiegen ist, nimmt die DLRG
jedoch erneut zum Anlass an Eltern und Schulen zu appellieren, die
Schwimmausbildung der Kinder im Grundschulalter nicht zu
vernachlässigen. Nur die Schulen sind in der Lage, Schwimmunterricht
über alle Gesellschaftsschichten hinweg zu organisieren - dieser
Verantwortung müssen sie sich in Zukunft wieder vermehrt stellen.
Dennoch dürfen die Eltern bei der Schwimmausbildung ihrer Kinder
nicht nur auf die Schulen zeigen, sondern sind gefordert, selbst
aktiv zu werden. Darauf wies anlässlich des Weltkindertages am 20.
September zuletzt der Arbeitskreis Frauen in der DLRG hin: "Der beste
Schutz vor dem Ertrinkungen ist das Schwimmen lernen, hier sind die
Eltern in einer besonderen  Verantwortung. Die DLRG bietet in über
2000 Gliederungen Schwimmunterricht an."
Originaltext:         DLRG - Dt. Lebens-Rettungs-Gesellschaft


Dr. Wolfgang Schäuble verleiht XY-Preis in Berlin / Auszeichnung für
couragiertes Handeln gegen Kriminalität

Am Dienstag, 16. September 2008, verleiht Bundesinnenminister Dr.
Wolfgang Schäuble in Berlin den "XY-Preis - Gemeinsam gegen das
Verbrechen". In diesem Jahr werden ausgezeichnet: Michael Pieper und
Peter Dahnke aus Spangenberg, die zwei Kinderschänder überführten und
dadurch den lang andauernden Missbrauch zweier Jungen stoppten; Irene
Durukan aus Bad Aibling, die mutig in eine Schlägerei eingriff, das
Opfer dadurch vor weiteren Schlägen rettete und den Haupttäter
überführte, als sie ihm Monate später auf der Straße wieder
begegnete. Spaziergängerin Daniela Hoff aus Krefeld erält den Preis,
weil sie den schweren sexuellen Missbrauch an einem zehnjährigen
Mädchen beendete und möglicherweise sogar einen Mord verhinderte.
Durch das Programm der Veranstaltung führt XY-Moderator Rudi Cerne.

   Bereits zum siebten Mal wird der vom ZDF und der Securitel 2002
ins Leben gerufene Preis, der unter der Schirmherrschaft des
Bundesinnenministers steht, vergeben. Die drei mit jeweils 10.000
Euro dotierten Auszeichnungen für couragiertes Handeln gegen
Kriminalität erhalten drei Personen oder Gruppen, die sich in
beispielhafter Weise eingesetzt und Leben gerettet haben. Unterstützt
wird der Preis von den HDI-Gerling Versicherungen.

   In den vergangenen Jahren wurden bereits 25 Menschen, die durch
ihr verant¬wortungsbewusstes und mutiges Handeln Verbrechen
verhinderten, hilflose Opfer unterstützten oder dazu beitrugen, ein
Verbrechen aufzuklären, geehrt. "Die Ver¬leihung des XY-Preises ist
für mich jedes Mal eine ganz besondere Veranstal¬tung", so
Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble: "Wenn man sieht, wie die
mit dem Preis geehrten Menschen sich verhalten haben, in Situationen,
in denen es darauf ankam, das macht wirklich Freude."

   Auch 2008 haben Zuschauer der ZDF-Sendung "Aktenzeichen
XY...ungelöst", aber auch Angehörige oder Freunde der Opfer,
preiswürdige Personen vorgeschlagen und Bewerbungen eingereicht.
Zudem unterstützen die Polizeidienststellen die XY-Redaktion mit
wertvollen Vorschlägen.

   "Wenn eine Auszeichnung sinnvoll ist und sich in jeder Hinsicht
lohnt, dann diese: Der "XY-Preis" stärkt in aller Öffentlichkeit
Menschen, die sich um andere Men¬schen kümmern, wenn es nottut und
vor allem Tapferkeit erfordert", sagt Hans Janke, stellvertretender
Programmdirektor des ZDF. "Er hält es also mit der Tu¬gend, auf die
unsere Gesellschaft angewiesen ist: Zivilcourage. Er schmückt seine
Preisträger, aber auch die anhaltend nützliche und gefragte Sendung,
aus der er - Eduard Zimmermann sei Dank - hervorgegangen ist."

   Aus rund 100 Vorschlägen ermittelte die zehnköpfige Fachjury die
diesjährigen Preisträger. Am Mittwoch, 1. Oktober 2008, 20.15 Uhr,
werden die ausgezeichneten Personen in der Live-Sendung "Aktenzeichen
XY ... ungelöst" anwesend sein und über ihre mutigen Taten
be¬richten. Originaltext:         ZDF


GEO SAISON präsentiert die schönsten Städtereisen in Europa

Museen, Kultur, Shopping und Gourmetgenüsse -
Europas Städte werden immer attraktiver und sind mit Bahn und Flieger
besser denn je zu erreichen. So ist es nicht verwunderlich, dass laut
Allensbach 45 Prozent der Deutschen im Laufe eines Jahres eine
Städtereise unternehmen. Damit der Wochenendtrip mit Kulturstätten,
Rundfahrten, Einkaufsmeilen und Restaurants im Schnelldurchlauf nicht
in einen Zwei-Tage-Marathon ausartet, widmet GEO SAISON den
Städtereisen in Europa eine ganze Ausgabe mit wertvollen Tipps und
Informationen für den perfekten Kurzurlaub.

   Neben Klassikern wie Istanbul, Wien, Potsdam oder Barcelona nimmt
GEO SAISON den Leser mit auf Reisen durch Bergamo, Krakau, Edinburgh
und Marseille, Orte, die von Reisenden oft links liegen gelassen
werden und zeigt dabei charmante Details, die nicht in jedem
Reiseführer zu finden sind.

   Zusätzlich bietet die aktuelle Ausgabe von GEO SAISON ihren Lesern
das Heft im Heft im Pocketformat: Die schönsten Städtetrips. Hier
werden jeweils komprimiert auf die wesentlichsten Informationen und
Tipps Berlin, Budapest, Mailand, Dresden, Salzburg und Paris
vorgestellt.

   Das aktuelle GEO SAISON hat einen Umfang von 140 Seiten, kostet
4,80 Euro und ist ab sofort im Handel erhältlich.

Originaltext:         Gruner+Jahr, GEO