08.09.2008 - 21:13 Uhr
Am 30. September ist Einsendeschluss für den Journalistenpreis "Der wilde Rabe" von GEO und der Deutschen Wildtier Stiftung
Letzter Aufruf für den "Wilden Raben" 2008: Noch bis zum 30. September (Absendedatum) können Beiträge für den Autoren-Wettbewerb von GEO und der Deutschen Wildtier Stiftung eingereicht werden. "Der wilde Rabe" wurde im vergangenen Jahr ins Leben gerufen und ist mit 5.000 Euro dotiert. Der Wettbewerb gilt dem Können und Engagement von Autoren, die das Wissen über einheimische Wildtiere und die Artenvielfalt im Zentrum Europas durch ihre Arbeiten zu verbreiten helfen.
Viele Tierarten sind vom Aussterben bedroht, wertvolle Lebensräume gehen verloren - vor diesem Hintergrund und dem anhaltenden Interesse der Leser an Tierthemen und biologischen Zusammenhängen soll der Preis auf Naturthemen und deren Bedeutung aufmerksam machen. Inhaltlich sollen sich die Beiträge einem oder mehreren Wildtieren oder ganzen Lebensgemeinschaften solcher Arten widmen, die in Deutschland oder deutschsprachigen Nachbarländern heimisch sind.
Eingereicht werden können Texte aus Zeitschriften, Wochen- und Tageszeitungen sowie deren Online-Publikationen in deutscher Sprache, auch aus den Nachbarländern Deutschlands. Pro Bewerber sind maximal drei Texte zugelassen, Serienteile gelten jeweils als einzelner Text. Zugelassen sind Print- und Internetbeiträge, die zwischen dem 1. November 2007 und dem 30. September 2008 in deutschsprachigen Medien veröffentlicht wurden.
Die Bewerbung muss folgende Informationen umfassen: Name, Anschrift, E-Mail-Adresse, das Medium, in dem der Beitrag veröffentlicht wurde, das Veröffentlichungsdatum und eine Kurzbiographie des Verfassers. Bei einem Print-Text müssen das Original plus sieben Kopien eingereicht werden; bei einem Internet-Text ein Ausdruck der Internetseite plus sieben Kopien sowie die Angabe der Internetadresse. Die Beiträge müssen bis zum 30. September 2008 (Poststempel) an die Deutsche Wildtier Stiftung, Billbrookdeich 216, 22113 Hamburg, mit dem Stichwort "Der wilde Rabe" eingesandt werden.
Jurymitglieder sind: Karen Korte, Gesellschaft Deutscher Tierfotografen; Andrea Löbbecke, Deutsche Presse Agentur; Martin Meister, GEO; Jörg Michel, Berliner Zeitung; Birgit Radow, Deutsche Wildtier Stiftung; Christian Schwägerl, Der Spiegel. Originaltext: Gruner+Jahr, GEO
Euro-Tandem-Pilger-Tour 2008 - 'Auf dem Weg zum Licht' / Mainz - Einsiedeln - Rom v. 13.09.-24.09.2008 / 30 blinde Pilger radeln in 10 Tagen 1500 km zur Papstaudienz nach Rom
Unter der Schirmherrschaft von Prof. Dr. Pöttering, dem Präsidenten des Europäischen Parlaments, macht sich am 13.09.2008 eine internationale Gruppe von Blinden und Sehbehinderten in Mainz auf den Weg nach Rom, wo sie 10 Tage später vom Papst empfangen wird. Organisiert wird diese Tour von der Pro Retina Deutschland e.V., einer professionellen und kompetenten Selbsthilfegruppe, die mit diesem Projekt einmal mehr die Öffentlichkeit auf die Problematik von Netzhauterkrankungen aufmerksam machen möchte. Mit dem Tandem als Symbol der Kooperation von Sehenden und Sehbehinderten werben Betroffene für ihre gesellschaftliche Integration und betreiben zudem mithilfe eines augenmedizinisch ausgestatteten Busses Aufklärungsarbeit über die meist verbreitete Form der Netzhautdegeneration, der sogenannten AMD (Altersbedingte Makuladegeneration). AMD führt zu einem dramatischen Verlust der Sehkompetenz bei Menschen über 60, was bedeutet, dass man bei allen Aktivitäten des alltäglichen Lebens auf Hilfe angewiesen ist, da es bisher noch keine wirksamen Therapien gibt. Deshalb wird im Verlaufe der Tour der AMD-Bus an markanten Orten Halt machen und dann stehen der Öffentlichkeit auf Netzhauterkrankungen spezialisierte Augenärzte für Tests und Fragen zur Verfügung.
Die Tour von Deutschland, über die Schweiz nach Italien wird von international renommierten Firmen gesponsert und sichert sich ihre Aufmerksamkeit in den Medien durch zahlreiche Empfänge in den Rathäusern der einzelnen Touretappen. Auf diesem Weg werden Gelder erradelt, die der Stiftung zur Verhütung von Blindheit zugute kommen. Diese Stiftung unterstützt Forschungsprojekte im Bereich von Netzhauterkrankungen, an denen allein in Deutschland ca. 4.5 Millionen Menschen leiden. Doch 'leiden' genügt diesen 30 Blinden und Sehbehinderten nicht. Im Gegenteil! Sie haben immer wieder Spaß daran, wie die erfolgreiche Tourenstory der letzten 10 Jahre zeigt, ihren Körpern und ihrer Psyche das Letzte abzuverlangen, weil sie wissen, dass sie nur mit gemeinsamer großer Anstrengung, und mit der Solidarität der Gesellschaft zum Licht kommen werden.
Die Euro-Tandem-Pilger-Tour 2008 endet am 24.09.2008 mit einer Generalaudienz beim Heiligen Vater, mit der Überreichung einer internationalen Charta von Menschen mit einer AMD-Erkrankung (Altersabhängige MakulaDegeneration), durch den Tourmanager und AMD- Botschafter Horst Schwerger, an Papst Benedikt XVI. Originaltext: Pro Retina Deutschland e.V.
Mann isst ungesund - Umfrage: Jeder Dritte greift häufig zu Fastfood
- Männer achten nach wie vor zu wenig auf ihre Ernährung: Sie essen kalorienreich und greifen viel zu häufig zu Fertigprodukten, das zeigen die Ergebnisse einer repräsentativen GfK-Umfrage im Auftrag des Online-Portals "GesundheitPro.de". Demnach ist kalorienbewusste Ernährung acht von zehn befragten Männern (80,2%) weitgehend egal: Sie achten darauf weder beim Einkauf noch bei der Zubereitung. Fast jeder dritte Mann (31,8%) isst mehrmals pro Woche Fastfood wie Döner, Pommes oder Hamburger und jeder Vierte (23,1%) verzehrt häufig Fertiggerichte, mangels Lust oder Zeit zum Kochen. Möglicherweise liegen diese ungesunden Ernährungsweisen auch an der fehlenden Fähigkeit zur Eigenfürsorge: Vier von zehn (38,2%) Männern sagen nämlich, sie könnten überhaupt nicht kochen.
Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Online-Portals "GesundheitPro.de, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.150 Personen ab 14 Jahren. Originaltext: Wort und Bild - GesundheitPro.de
Top-Arbeitgeber 2008: Deutschlands Informatik-Studenten wollen am liebsten zu Google
Absolventen-Studie des Trendence-Instituts in Kooperation mit COMPUTERWOCHE / SAP auf Rang zwei / Absteiger sind Telekommunikationsfirmen / Informatik-Nachwuchs wird bei den Gehaltsvorstellungen selbstbewusster
Deutschlands Informatik-Studenten möchten am liebsten beim führenden Suchmaschinenbetreiber Google arbeiten. Zu diesem Ergebnis kommt das vom Berliner Trendence-Institut in Kooperation mit der IT-Wochenzeitung COMPUTERWOCHE (Ausgabe 36/2008; www.computerwoche.de) erhobene "Absolventenbarometer". Knapp jeder fünfte angehende Informatiker (19,5 Prozent) möchte demnach gern für das Unternehmen mit Hauptsitz im kalifornischen Mountain View arbeiten. Auf Rang zwei folgt der Softwareanbieter SAP mit 16 Prozent. Damit hat Google im Ranking der Top-Arbeitgeber das Walldorfer Unternehmen in diesem Jahr erstmalig vom ersten Platz verdrängt. "Kein Unternehmen schafft es so wie Google, den Absolventen ein positives Bild von Arbeitsklima und Firmenkultur zu bieten", erläutert Oliver Viel, Berater beim Trendence-Institut, das Resultat. Wie im Vorjahr belegt das weltgrößte IT-Unternehmen IBM mit 14,3 Prozent der Stimmen den dritten Platz. Mit insgesamt rund 18.000 Befragten an mehr als 100 Hochschulen in Deutschland ist das "Absolventenbarometer" die mit Abstand größte Studie dieser Art.
Absteiger im diesjährigen Ranking der Top-Arbeitgeber sind insbesondere die Telekommunikationsfirmen - allen voran Nokia (von Rang 33 auf 49). Das schlechtere Abschneiden ist nicht zuletzt auf die Schließung des Werks in Bochum zurückzuführen, wodurch das Unternehmen einen kräftigen Imageschaden erlitten hat, so die COMPUTERWOCHE. Weitere Verlierer sind Motorola (von 60 auf 97), O2 (von 51 auf 63) und Arcor (von 77 auf 90). Ebenfalls weniger attraktiv geworden als künftiger Arbeitsplatz sind Beratungshäuser wie Bearingpoint und Roland Berger, die beide 20 Plätze einbüßten und in diesem Jahr nun gleichauf lediglich Rang 80 belegen.
Darüber hinaus zeigt die Studie, dass der Informatik-Nachwuchs in punkto Gehaltsvorstellungen von Jahr zu Jahr selbstbewusster wird. Vor zwei Jahren wollten die Absolventen noch durchschnittlich 41.800 Euro im Jahr verdienen, im Vorjahr 42.600 Euro, und dieses Jahr sollen es schon 43.000 Euro sein. Die Erwartungen an die Wochenarbeitszeit haben sich dagegen kaum verändert. Die Jung-Informatiker gehen durchschnittlich davon aus, 43,4 Stunden pro Woche arbeiten zu müssen. Originaltext: IDG-Computerwoche
Bayer und UNEP rufen zur Teilnahme am 18. Internationalen Kinder-Malwettbewerb auf / Gesucht: Die besten Bilder zum Thema "Klimawandel"
"Klimawandel: Unsere Herausforderung" - so lautet das Thema des 18. Internationalen Kinder-Malwettbewerbs, den das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) und die Bayer AG gemeinsam veranstalten. Kinder aus aller Welt sind ab sofort aufgerufen, ihre Vorstellung zu Papier zu bringen, wie dem Klimawandel begegnen werden kann. Teilnehmen können alle, die zum Stichtag 5. Juni 2009 (Weltumwelttag) mindestens 6 und höchstens 14 Jahre alt sind. Die Einreichfrist läuft bis 15. Januar 2009. Der globale Gewinner, Zweit- und Drittplatzierte sowie die Sieger der verschiedenen Weltregionen werden zu einer internationalen Kinder-Umweltveranstaltung im Jahr 2009 eingeladen und im Rahmen einer feierlichen Zeremonie von Bayer und UNEP geehrt. Ferner gibt es attraktive Geld- und Sachpreise zu gewinnen. UNEP wird die Bilder unter anderem am Hauptsitz der Vereinten Nationen in New York präsentieren.
Seit 1991 haben mehr als 190.000 Mädchen und Jungen aus mehr als 100 Ländern Bilder eingereicht, in denen sie ihre Ängste und Hoffnungen zum Ausdruck bringen, die sie mit der Entwicklung der Erde verbinden. Seit 2004 ist der Malwettbewerb ein fester Bestandteil der Partnerschaft von Bayer und UNEP. Gemeinsam initieren die beiden Partner jedes Jahr diese Aktion und ein Dutzend weiterer Umweltprojekte für Kinder und Jugendliche rund um den Globus.
Die wichtigsten Kriterien für die Teilnahme am Malwettbewerb: Die Bilder müssen das Format DIN A4 oder A3 haben. Auf der Rückseite sind Vor- und Nachname, Alter, Adresse, Telefon und gegebenenfalls Mailadresse des Teilnehmers anzugeben. Die Malmaterialien sind frei wählbar. Die Bilder dürfen zu keinem anderen Malwettbewerb eingesandt worden sein.
Die Beiträge sind postalisch beim UNEP-Regionalbüro Europa unter folgender Adresse einzureichen:
United Nations Environment Programme (UNEP) Regional Office for Europe International Environment House 11-13 Chemin des Anémones 1219 Châtelaine-Genf Schweiz
Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des Bayer-Konzerns bzw. seiner Teilkonzerne beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Bayer in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf der Bayer-Webseite www.bayer.de zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.
Originaltext: Bayer AG |