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Home : News rund um den Globus : 2010 : Starke Muskeln, starkes Herz / Gut ausgebildete Beinmuskeln deuten auf ein kräftiges Herz hin + + + Neue OZ: Kommentar zu Kultur / Theater Unserer Zukunft Verpflichtet + + + NDR Kultur Sachbuchpreis 2010: Bewerbungsfrist beginnt am 1. März + + + Früher Arbeitsbeginn bevorzugt

Starke Muskeln, starkes Herz / Gut ausgebildete Beinmuskeln deuten auf ein kräftiges Herz hin + + + Neue OZ: Kommentar zu Kultur / Theater Unserer Zukunft Verpflichtet + + + NDR Kultur Sachbuchpreis 2010: Bewerbungsfrist beginnt am 1. März + + + Früher Arbeitsbeginn bevorzugt

27.02.2010 - 8:15 Uhr
Starke Muskeln, starkes Herz / Gut ausgebildete Beinmuskeln deuten auf ein kräftiges Herz hin

Stramme Oberschenkel sind ein gutes Zeichen für
ein kräftiges Herz. Misst der Beinumfang dagegen in Höhe der
Gesäßfalte weniger als 60 Zentimeter, bedeutet das ein erhöhtes
Risiko für Herz- und Gefäßkrankheiten, berichtet das Apothekenmagazin
"Senioren Ratgeber". Den Zusammenhang fanden Wissenschaftler von der
Universitätsklinik Kopenhagen (Dänemark). Sie hatten die
Herzgesundheit von rund 2800 Testpersonen über zehn Jahre untersucht.
Muskelaufbau an den Beinen, zum Beispiel durch Joggen oder Walken
könnte demnach die Arterien schützen.
Originaltext:         Wort und Bild - Senioren Ratgeber


Neue OZ: Kommentar zu Kultur / Theater Unserer Zukunft verpflichtet

Schon lange haben sich Theater aus dem herausbewegt, was ihnen
noch immer gern unterstellt wird: aus einem selbstgenügsamen
Elfenbeinturm. Mit Beharrlichkeit und genauer Analyse arbeiten sie am
Stellenwert, den sie für unsere Gesellschaft längst haben. Bildung
für möglichst alle, umfangreiche Förderung und Sensibilisierung des
Nachwuchses, attraktiver Standortfaktor auch für die Wirtschaft - mit
all dem haben sich besonders auch die subventionierten Bühnen schon
tief der Zukunft verpflichtet. Doch mit Akribie schauen nun die
Nord-Bühnen, welche Stärken sie bei schlankerer, umweltbewussterer
Wirtschaftsweise noch ausbauen können. Gut ausgebildete
Musikpädagogen müssen her, so eine Erkenntnis. Weil Musiktheater und
Konzerte Kindern noch schwerer zu vermitteln sind als Schauspiel.
Hoffentlich kommt so viel wertvolles Weiterdenken endlich an, auch
bei Theatermuffeln.
Originaltext:         Neue Osnabrücker Zeitung


NDR Kultur Sachbuchpreis 2010: Bewerbungsfrist beginnt am 1. März

Nach seinem erfolgreichen Start im Vorjahr geht
der NDR Kultur Sachbuchpreis in die zweite Runde: Die mit insgesamt
14.000 Euro dotierte Auszeichnung wird 2010 erneut ausgeschrieben. Ab
Montag, 1. März, können Vorschläge eingereicht werden. Verlage aus
Deutschland, Österreich und der Schweiz können sich mit jeweils bis
zu drei Titeln beteiligen. Eingereicht werden können Sachbücher aller
Themengebiete und Fachrichtungen, ausgeschlossen sind jedoch Ratgeber
sowie Lehrbücher. Das Erscheinungsdatum der eingereichten Bücher muss
zwischen dem 17. September 2009 und dem 17. September 2010 liegen.
Die Auszeichnung wird am 17. Oktober im Rahmen einer festlichen
Matinee in Göttingen verliehen.

   Der NDR Kultur Sachbuchpreis ist für das beste in deutscher
Sprache erschienene Sachbuch gedacht. Prämiert werden herausragende
Autorenleistungen, die gesellschaftlich und wissenschaftlich
relevante Themen für ein allgemeines Publikum verständlich machen.
Die Auswahl erfolgt durch bekannte Persönlichkeiten aus der
Literaturszene sowie prominente Fachleute aus der Buch- bzw.
Medienbranche und aus der Wissenschaft. Die Vorauswahl trifft der aus
zehn Mitgliedern bestehende Beirat. Die Entscheidung trifft die aus
sechs Personen bestehende Jury.

   Das aus 361 Vorschlägen ausgewählte beste Sachbuch des Jahres 2009
hieß "Die Verwandlung der Welt". Jürgen Osterhammel erhielt dafür den
mit 10.000 Euro dotierten ersten Preis. Mit jeweils einem zweiten
Platz ausgezeichnet hatte die Jury Dieter Richters Werk "Der Süden.
Geschichte einer Himmelsrichtung" und das Buch "Der taumelnde
Kontinent. Europa 1900 - 1914" von Philipp Blom.
Originaltext:         NDR Norddeutscher Rundfunk


Jedem Dorf sein eigenes AKW Wissenschaftler forschen an
Mini-Reaktoren für die lokale Energieversorgung

Während hierzulande über den endgültigen Ausstieg
aus der Atomenergie diskutiert wird, forschen Wissenschaftler in den
USA und in Japan an so genannten Mini-AKW: Kleine Reaktoren, die
Energie für Dörfer oder Kleinstädte liefern sollen. Das berichtet
NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND in der März-Ausgabe (EVT 26.2.2010).
Eine Idee ist, diese AKW modular einzusetzen. Eine kleine Einheit
könnte eine abgelegene Siedlung mit Energie versorgen, ein Dutzend
verbundener Einheiten würde die Leistung eines traditionellen AKW
erreichen. Bei den Prototypen aus den USA handelt es sich um
Leichtwasserreaktoren, wie sie lange auch auf Kriegsschiffen
verwendet wurden. Die andere Technik aus Japan setzt auf eine Art
nukleare Batterie, die mit flüssigem Natrium gekühlt wird. Das
abgelegene Dorf Galena in Alaska hat bereits Interesse gezeigt,
erster Kunde zu werden. Die Mini-AKW sollen günstiger in der
Produktion sein und sicherer als große Reaktoren. Weltweit werden
zurzeit 56 neue Atomkraftwerke gebaut, 19 davon allein in China. Aber
weil der Energiebedarf überall rapide zunimmt, werden auch diese
neuen Anlagen den globalen Anteil der durch Atomkraft produzierten
Elektrizität nicht wesentlich erhöhen.
Originaltext:         Gruner+Jahr, National Geographic



Früher Arbeitsbeginn bevorzugt

   - Monster-Umfrage zeigt: 46 Prozent der befragten Deutschen würden
     ihren Arbeitstag gerne früher starten
   - Mehr als ein Viertel der deutschen Umfrageteilnehmer sind
     Morgenmuffel

   Morgenstund hat Gold im Mund - dieses Sprichwort scheint vor allem
für Berufstätige zu gelten. Zahlreiche deutsche Arbeitnehmer geben
einem frühen Arbeitsbeginn klar den Vorzug, das ergab eine aktuelle
Umfrage des bekanntesten deutschen Online-Karriereportals Monster. 46
Prozent der befragten Deutschen würden ihren Arbeitstag gerne früher
starten, für 27 Prozent ist der Arbeitsbeginn ideal. Weitere 27
Prozent der Befragten sind Morgenmuffel und würden lieber länger im
Bett liegen bleiben.

   Die Ergebnisse der Umfrage auf einen Blick:

   Wie bewerten Sie die Uhrzeit Ihres Arbeitsbeginns - zu früh oder
zu spät?

   Ich bin ein Morgenmuffel und würde
   lieber später mit der Arbeit anfangen.          27% (1.155)

   Der Beginn meines Arbeitstages ist
   für mich ideal.                                 27% (1.119)

   Ein früherer Arbeitsbeginn wäre
   für mich auch kein Problem.                     46% (1.917)

   Die befragten Österreicher zeigen genau die gleiche Tendenz wie
ihre deutschen Arbeitskollegen: 27 Prozent bezeichnen sich als
Morgenmuffel, 27 Prozent sind mit ihrem Arbeitsbeginn vollauf
zufrieden und 46 Prozent würden auch früher zur Arbeit gehen. Unter
den befragten Schweizern gibt immerhin ein Drittel an, gerne etwas
länger schlafen zu wollen. 33 Prozent der Umfrageteilnehmer aus der
Schweiz finden den Beginn ihres Arbeitstages genau richtig und 34
Prozent hätten nichts dagegen, schon früher mit der Arbeit
anzufangen.

   "Viele Arbeitnehmer gehen lieber früh zur Arbeit weil sie dann
schon den späten Nachmittag für sich privat nutzen können. So bleibt
mehr Zeit für Erledigungen und Freizeit mit Freunden und Familie.
Eine ausgeglichene Work-Life-Balance wird im oft stressigen Alltag
immer wichtiger", so Marco Bertoli, Geschäftsführer Central Europe
bei Monster Worldwide. "Jeder Mensch hat einen anderen inneren
Rhythmus. Arbeitgeber die dies zum Beispiel mit Gleitarbeitszeit
berücksichtigen, können bestmöglich von hoch produktiven und
effizienten Mitarbeitern profitieren."

   Denjenigen Arbeitnehmern, die ihren Arbeitsbeginn als zu früh
empfinden und Schwierigkeiten haben, morgens aufzustehen, empfiehlt
der Persönlichkeitstrainer Marco von Münchhausen: "Vor dem
Einschlafen sollte man sich bildlich vor Augen führen, was man am
nächsten Tag vor hat. Sich auszumalen, wie man gut ausgeschlafen und
voller Tatendrang den Tag beginnt, erzeugt positive Gefühle, die am
nächsten Morgen eine sehr reale Sogkraft entfalten und gegen die der
innere Schweinehund wenig ausrichten kann."

   5.033 Befragte in Deutschland, Österreich und der Schweiz nahmen
vom 1. bis zum 14. Februar 2010 an der Umfrage teil. Das
Karriereportal Monster führt in regelmäßigen Abständen Befragungen
auf lokalen und globalen Webseiten des Unternehmens zu Themen rund um
Arbeitsplatz und Karriere durch. Diese Befragungen sind nicht
repräsentativ, sondern spiegeln die Meinung der Nutzer von Monster
wider.
* TNS Infratest-Studie - November 2009
Originaltext:         Monster Worldwide GmbH