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Home : onguruklaertauf : gesundheit : Gesundheit - Sport - Körper - Geist - Tipps -Tricks - Fakten

Gesundheit - Sport - Körper - Geist - Tipps -Tricks - Fakten

G E S U N D H E I T
 

 

 Was ist eine Allergie
Eine Allergie ist eine Erkrankung, bei der das Immunsystem überempfindlich gegenüber normalerweise harmlosen Substanzen reagiert.
Alles über Allergien und was Sie dagegen tun können.... 



Wir sind doch fleißig
 
Deutsche arbeiten länger als Engländer und Franzosen
Freizeitpark Deutschland? Stimmt nicht. Mit durchschnittlich 41 Urlaubs- und Feiertagen verfügen deutsche Arbeitnehmer tatsächlich über mehr freie Tage als vergleichbare Nationen. Trotzdem arbeiten sie nicht weniger, berichtet das Gesundheitsmagazin Apotheken Umschau unter Berufung auf Berechnungen der Unternehmensberatung Hay Group, Frankfurt am Main, die Daten aus 19 Nationen verglich. Mit 1763 jährlichen Arbeitsstunden liegen deutsche Arbeitnehmer im Mittelfeld, noch vor ihren englischen und französischen Kollegen.


Körperform: Birne besser als Apfel 
Der Sitz von Fettdepots ist für gesundheitliche Folgen bedeutsam 
 Reichlich gepolsterte Menschen können mit einem Blick in den Spiegel abschätzen, wie gefährlich ihnen ihr Körperfett werden kann. Gleicht die Silhouette einer Birne, weil Fett sich an Hüften, Gesäß und Oberschenkeln konzentriert, dann sind die Risiken geringer, als wenn die Statur einem Apfel ähnelt, weil die Fettdepots im Bauch und um ihn herum liegen. Dieses „tiefe Fett“ im Bauchraum spielt eine große Rolle bei der Entstehung von Herzinfarkt, Schlaganfall, Arteriosklerose, hohem Blutdruck und Diabetes, sagt Dr. Andreas Hamann, Chefarzt der Diabetes-Klinik Bad Nauheim und Vizepräsident der Deutschen Adipositas-Gesellschaft im Gesundheitsmagazin Apotheken Umschau. Sogar in Zentimetern können Forscher die Gefahr angeben: Überschreitet der Bauchumfang bei Männern 102 Zentimeter und bei Frauen 88, ist unter anderem ihr Diabetes-Risiko erhöht. Abspecken lohnt sich für „Äpfel“ besonders: Wer sein Gewicht um fünf bis zehn Prozent reduziert, verliert ein Drittel des inneren Bauchfetts.  


Charisma ist erlernbar 
Wer starke Gefühle aussendet, erzeugt intensive Anteilnahme 
   Charisma ist nur zur Hälfte angeboren, zur anderen Hälfte aber erlernt, wird Prof. Richard Wiseman von der Universität Hertfordshire, England, vom Gesundheitsmagazin Apotheken Umschau zitiert. Je mehr eine Person verstehe, andere die eigenen Gefühle miterleben zu lassen, desto mehr Ausstrahlung werde ihr bescheinigt. Zwei weitere Eigenschaften kämen hinzu, haben Wiseman und sein Team in einer Studie festgestellt: Charismatiker spüren ihre Gefühle selbst sehr intensiv, und sie widerstehen dem Einfluss anderer starker Persönlichkeiten. Wer an der eigenen Ausstrahlung arbeiten möchte, sollte seine Körpersprache verbessern, Sympathie auszudrücken lernen und klar, deutlich und flüssig sprechen und dabei die Vorstellungskraft des Gegenüber wecken.


Natürlich ist am schönsten 
Umfrage: Auch hoher Stellenwert einer guten Figur 
 
Nicht Idealmaße, sondern Natürlichkeit machen eine Frau schön. Das belegt die repräsentative Umfrage eines Hautforschungsinstituts, über die das Gesundheitsmagazin Apotheken Umschau berichtet. Mit Natürlichkeit verbanden die Interviewten Humor, Offenheit, Warmherzigkeit und Selbstbewusstsein. 95 Prozent setzten dies Kriterium für eine schöne Frau auf Platz eins. Für 80 Prozent gehört auch eine gute Figur dazu. Allerdings unterscheiden sich dabei männliche und weibliche Vorstellungen. 76 Prozent der Männer finden weibliche Rundungen schön, aber nur 64 Prozent der Frauen. Unattraktiv machen der Umfrage zufolge Arroganz, Aufgesetztheit und Launenhaftigkeit.



Laufschuhe kaufen: Alten Schuh mitnehmen 
Tipps für den Einkauf von Joggingschuhen
 
Ein ausgelatschter Laufschuh kann noch gute Dienste beim Schuhkauf leisten: Ein Fachverkäufer erkennt an ihm Laufstil und Fußform und kann beim Neukauf besser beraten, schreibt das Gesundheitsmagazin
Apotheken Umschau in seiner jüngsten Ausgabe. Der richtige Kaufzeitpunkt ist der Nachmittag oder der Abend, weil sich der Fuß im Laufe des Tages etwas ausdehnt. Außerdem sollte man beim
Kauf die Sportsocken tragen, die man auch später beim Laufen benutzt. Ärgerlich kann es werden, wenn sich Fehler summieren: Morgens in zu dünnen Socken anprobiert, können die Schuhe eine ganze
Nummer zu klein ausfallen.
 


Fitness-Training macht Frauen selbstbewusst 
Nicht nur der Körper, auch die Seele profitiert
 
 
Frauen, die Fitness-Training machen,
sind insgesamt zufriedener mit sich,
halten ihren Körper für attraktiver
und hegen weniger stark den Wunsch,
ihr Gewicht oder ihr Aussehen zu verändern.
Dies fand Prof. Astrid Schütz von der
TU Chemnitz in einer Feldstudie heraus,
berichtet die Gesundheitszeitschrift
Apotheken Umschau. Durch die sportliche
Betätigung bekamen die Frauen ein höheres
Selbstwertgefühl. Obendrein stellten sie fest,
dass sie Probleme außerhalb des sportlichen
Bereichs ebenfalls mit Ausdauer und Selbstvertrauen angehen.


Potenzkiller Fahrradsattel 
Schmale, harte Rennsättel schaden Adern und Nerven 
 
Fahrrad fahren ist gesund. Aber Vorsicht:
Männer, die zu lange und zu intensiv auf
schmalen Rennsätteln über die Straßen preschen,
können ihre Potenz gefährden. Professor Irwin
Goldstein vom Boston Medical Center und zahlreiche
europäische Kollegen bestätigen nun diese schon
länger diskutierte Befürchtung, berichtet die
Gesundheitszeitschrift Apotheken Umschau.
Der Sattel, so die übereinstimmende Erklärung
der Mediziner, drückt auf den Damm zwischen
After und Hoden. Dadurch werden Arterien abgeklemmt,
die den Penis mit Blut versorgen, und Nerven gequetscht,
die für das Auslösen einer Erektion zuständig sind.
Wer sein bestes Stück fit halten will, kann mit einem
Sattel mit Gel-füllung und ergonomisch geformter
Einkerbung im Genitalbereich vorbeugen. Nahtlose
Radlerhosen dienen ebenfalls diesem Zweck. Auch sinnvoll:
Immer wieder zwischen sitzendem und stehendem Fahren wechseln.


Lenker zu tief, Sattel zu hoch 
Tipps gegen Probleme beim Radfahren
 
 
Ein zu tief eingestellter Lenker
am Fahrrad kann die Ursache für
Schmerzen im Rücken und in der
Halswirbelsäule sein, berichtet
das Gesundheitsmagazin Apotheken
Umschau. Meistens sind es nur
kleine Korrekturen, die den Spaß
am Fahrrad zurück bringen. Bevor
man auf das Radfahren verzichtet,
lohnt sich eine Überprüfung etlicher
Einstellungen am Rad. Eine nach unten
geneigte Sattelspitze kann für Taubheit
und Schmerzen in den Händen verantwortlich
sein, bei schmerzenden Kniegelenken ist
eventuell der Sattel zu hoch oder zu tief.
Schmerzen in den Füßen rühren oft von zu
weichen Schuhen oder Treten mit dem Fußgewölbe her.


Sex macht Sportler friedlich 
Liebe in der Nacht davor dämpft die Kampfmoral 
 
Sex vorm Wettkampf beeinträchtigt zwar nicht
 die körperliche Leistungsfähigkeit,
könnte Sportler aber das nötige Quäntchen
Aggressivität für den Sieg kosten. Das glaubt
Dr. Ian Shrirer, bis vor kurzem Präsident der
Canadian Academy of Sport Medicine in Ottawa.
„Sex beruhigt und hilft Aggressionen
abzubauen – beides wirkt sich auf die Kampfmoral
nachteilig aus“, zitiert ihn das Gesundheitsmagazin
Apotheken Umschau. Der ehemalige britische
Weltklassesprinter Linford Christie bestätigt,
dass ihm Liebe in der Nacht davor nicht gut
bekommen sei. Mit „schweren Beinen“ habe er
seine Lust bezahlt, sagte er. Vielleicht gilt
dies aber nur für Männer. Frauen, die in der
Nacht vor dem entscheidenden Wettkampf
einen Orgasmus gehabt hatten, liefen jedenfalls
während der Olympischen Spiele in Sydney 2000
schneller und sprangen höher. Das kam bei
Nachforschungen des israelischen Sportarztes
Alexander Olshanietzky heraus.


Krafttraining macht jünger 
Gewichte stemmen verbrennt aber kaum Kalorien
 
 
Krafttraining taugt nicht, um Pfunde zu verlieren.
Aber Menschen, die regelmäßig ein Muskelaufbautraining
absolvieren, sind so leistungsstark wie 15 bis 20 Jahre
jüngere Untrainierte, berichtet das Gesundheitsmagazin
Apotheken Umschau. Wer abnehmen möchte, muss Ausdauersportarten
wie Radfahren, Joggen oder Schwimmen wählen. Sie verbrennen
Kalorien und bringen Herz-Kreislauf und Stoffwechsel in Schwung.


„Freizeit wird es nicht mehr geben“ 
Trendforscher: Berufswelt und Freizeit werden sich vermischen 
 
„Freizeit wird es in Zukunft überhaupt nicht mehr geben,“
sagt Professor Peter Wippermann, Trendforscher aus Hamburg,
 im Apothekenmagazin BABY&Familie. „Das hört sich schlimmer an,
 als es ist.“ Er sieht eine starke Vermischung von
Beruf und Freizeit kommen. Das Handy mache uns überall erreichbar,
 Laptop und Internet ermöglichen den Zugriff auf berufliche Vorgänge
 an jedem Ort der Welt. Zur Vorbereitung der Kinder auf diese
 Anforderungen fordert er für die Schule: „Der Umgang mit dem
Internet müsste in allen Fächern Standard sein.“


Warum im Alter die Zeit rast 
Psychologen erklären die veränderte Zeitwahrnehmung 
 
Die tägliche Routine häufig gleicher Tätigkeiten ist schuld,
dass ältere Menschen im Gefühl leben, die Zeit verrinne immer
schneller. Kinder erleben ständig Neues, das verarbeitet werden muss.
das wir schon fast automatisch tun, hinterlässt kaum noch Spuren in
unserer Zeitwahrnehmung. Aus dieser Erklärung entwickelt die
israelische Psychologin Professor Dinah Avni-Babad im
Gesundheitsmagazin Apotheken Umschau einen Vorschlag, wie man der
Entwicklung ein Schnippchen schlagen kann: „Wenn wir die Zeit
dehnen wollen, müssen wir die Alltagsroutine unterbrechen,
uns neuen Erfahrungen aussetzen und unser Leben ständig auf
den Kopf stellen“, sagt die Wissenschaftlerin, die das Phänomen
zusammen mit ihrer Kollegin Ilana Ritov untersucht hat.


                                                  TEIL   II


Vorteil Yoga  
Positiveres Lebensgefühl im Vergleich zu Aerobic
 
 
Wer vor der Wahl steht, mit Yoga oder Aerobic Wohlbefinden und Fitness zu verbessern, kann jetzt auf wissenschaftlich fundierten Rat setzen: Yoga hat mehr Vorteile, berichtet das Gesundheitsmagazin Apotheken Umschau unter Berufung auf amerikanische Forscher. Dr. Jennifer Daubenmier und ihr Team vom „Preventive Medicine Research Institute“, Sausalito in Kalifornien, befragten Yoga-Anhängerinnen und Aerobic treibende Frauen. Ergebnis: Während die Yoga-Frauen zunehmend sensibel auf ihr äußeres Erscheinungsbild achteten und sich gesünder ernährten, verschlechterte sich das Körpergefühl in der Aerobic-Gruppe. Einige der Teilnehmerinnen liefen sogar Gefahr, eine Essstörung zu entwickeln.


Golfen: Für Senioren ideal  
Eine Golfrunde so viel wert wie zwei Stunden Tennisdoppel
   Golfen stellt für Herz und Kreislauf älterer Menschen eine ideale Belastung dar. Das ist die Schlussfolgerung der Doktorarbeit der Münchener Ärztin Alexa Dierig. Das bestätigt auch der Sportmediziner und wissenschaftliche Leiter der einzigen bundesweiten Golfakademie an einer Universität, Dr. Holger Herwegen aus Paderborn im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“: „Im Alter gibt es kaum einen besseren Sport.“ Der komplexe Bewegungsablauf sei ideal, Koordination und geistige Beweglichkeit zu trainieren. Aber: „Hauptnutznießer ist die Psyche“, sagt Herwegen. Die Konzentration, die jeder Schlag erfordert, verbessere die geistige Leistungsfähigkeit. Da der Sportler dabei vollkommen abschalte, baue er auch noch Stress ab.
 


Achtung Skater  
Nur jeder vierte beherrscht das Bremsen
 
 
Nur jeder vierte Inline-Skater kann kontrolliert bremsen. Das vermuten Experten, die mit den Unfall-Folgen der übermütigen Freizeitsportler konfrontiert sind. Von wöchentlich durchschnittlich zwei verunglückten Skatern in seinerPraxis berichtet der Düsseldorfer Sportmediziner und Orthopäde Dr. Paul Dann dem Gesundheitsmagazin Apotheken Umschau. Gründliche Schulung und „Komplette Montur“ empfiehlt der Arzt – selbst erfahrener Skater, der nie ohne Helm fährt – seinen Patienten. Knochenbrüche, Verstauchungen und Prellungen an Unterarmen, Ellbogen und Handgelenken machen den Großteil der schweren Verletzungen aus, gefolgt von Knie-, Unterschenkel- und Sprunggelenksbrüchen.


Sport: Muskelaufbau zum Wiedereinstieg  
Muskulatur muss die Gelenke für neue Belastungen stabilisieren
 
 
Wer nach längerer sportlicher Abstinenz wieder aktiv werden möchte, soll zunächst seine Muskulatur stärken. „Wenigstens sechs Wochen lang mit einem Physiotherapeuten oder guten Fitnesstrainer konzentriert die Muskelkraft verbessern“, empfiehlt der Vizepräsident des bayrischen Sportärzteverbandes und Allgemeinmediziner Dr. Helmut Pabst im Gesundheitsmagazin Apotheken Umschau. Die Muskeln müssen wieder in die Lage versetzt werden, die Gelenke für sportliche Belastungen zu stabilisieren. Die Bedeutung von Kraftsport veranschaulichen Zahlen: Ab dem 30. Lebensjahr verliert der Mensch Jahr für Jahr bis zu ein Prozent seiner Muskelmasse. Ohne Training ist somit bis zum 80sten Lebensjahr nur noch die Hälfte vorhanden.


Ohne Training kein Wohlfühl-Kick beim Sport  
Auch für Glückshormone gilt: Ohne Schweiß kein Preis
 
 
Einfach losrennen und glücklich sein – das wird Ungeübten nicht gelingen. Wer den Effekt von körpereigenen Glückshormonen (Endorphine) genießen möchte, muss dafür hart trainieren, berichtet das Gesundheitsmagazin Apotheken Umschau. Das Gefühl von Euphorie und Glücklichsein „tritt erst nach wochenlangem intensiven Training auf“, erklärt der Sportmediziner Professor Hans-Georg Predel vom Institut für Kreislaufforschung und Sportmedizin der Deutschen Sporthochschule Köln. Auf den ultimativen Endorphin-Kick muss man aber auch gar nicht warten: Auch der angenehme Erschöpfungszustand nach einer intensiven Sporteinheit motiviert zur Wiederholung.



Fußball ist die gefährlichste Sportart  
Auch Joggen und Radfahren mit erheblichen Risiken
 
 
König Fußball ist nicht nur die populärste deutsche Sportart, sondern auch – in absoluten Zahlen betrachtet – die gefährlichste. Nahezu jeder fünfte Deutsche, der sich in den vergangenen drei Jahren eine Sportverletzung zuzog, tat dies beim Kicken. Das ergab eine repräsentative Umfrage der GfK Marktforschung im Auftrag der Apotheken Umschau bei 2053 Bundesbürgern ab 14 Jahre. Zu den nicht ungefährlichen Sportarten zählen aber auch Joggen und Radfahren. Dabei verletzten sich innerhalb der letzten drei Jahre 2,5 Millionen Bundesbürger.



Blasen nicht aufstechen  
Mit Pflaster abkleben und eintrocknen lassen
 
 
Urlaubszeit ist Blasenzeit. Ob Wanderungen, ausgedehnte Spaziergänge oder ein Stadtbummel – den Füßen wird oft mehr zugemutet als im Alltag. Kommen auch noch neue Schuhe hinzu, sind die Blasen schnell da. Auf keinen Fall dürfen Sie die Blase mit einer Nadel oder einem spitzen Gegenstand öffnen, mahnt die Gesundheitszeitschrift Apotheken Umschau. Die entstehende Wunde bildet eine feuchte Kammer, in der Krankheitskeime, die man beim Einstechen erst hineingebracht hat, sich besonders gut vermehren. Besser ist es, die Blase mit einem speziellen Pflaster abzukleben, bis sie eingetrocknet ist. Das Pflaster nimmt den Druckschmerz und verhindert Verunreinigungen.



Sport-BH hält Busen in Form  
Zu viel Freiheit gefährdet das formende Bindegewebe
 
 
Ob beim Skifahren, Joggen oder Radeln – der Busen macht jede Bewegung mit, und das tut ihm nicht gut, da das Bindegewebe durch das Auf- und Abwippen zu früh erschlaffen kann. Deshalb sollte der Sport-BH ein Muß für sportive Frauen sein. Ratschläge der Gesundheitszeitschrift Apotheken Umschau für den Kauf:
Die Körbchen sollten nahtlos sein und idealerweise Ihren Busen ganz umschließen. Die Nähte sollten flach und sauber verarbeitet sein, damit sie auf der Haut nicht scheuern. Bei einigen Modellen sind die Nähte auch nach außen gearbeitet. Die Träger sollten stufenlos verstellbar sein. Testen Sie vor dem Kauf, dass Klettverschlüsse nicht auf der Haut reiben. Träger in Y-Form am Rücken rutschen nicht von den Schultern. Breite oder elastische Träger schneiden bei Frauen mit schweren Brüsten nicht in die Haut. Bevorzugen Sie Baumwolle, Polyamid und Lycra – sie geben einen festen Halt. Mikrofasern wie Coolmax oder Tactel leiten Feuchtigkeit nach außen und vermeiden so ein Auskühlen.


Latexallergie? Nicht an Briefmarken lecken  
Der Kleber enthält oft Naturlatex
 
 
Zum Anfeuchten des Briefmarkenklebers sollten Latexallergiker besser nicht die Zunge nehmen. Viele Kleber enthalten nämlich Naturlatex, wie nun die Gesundheitszeitschrift „Apotheken Umschau“ berichtet. Bei überempfindlichen Personen kann ein juckender Hautausschlag, Augentränen und Fließschnupfen die Folge sein. Bereits jeder zehnte Bundesbürger reagiert allergisch auf Latex. Andere Latexfallen: Türdichtungen, Schutzhandschuhe, Luftballons.


Feuchtigkeit und Wind fördern Erfrierungen  
Tiefe Temperaturen: Mütze und Handschuhe zum Wechseln mitnehmen  
 
Feuchtigkeit verstärkt die Wirkung von Kälte um das Vierzehnfache, Wind um das Zehnfache. „Ab September sollten Bergtouristen immer eine zweite Mütze, zusätzliche Fausthandschuhe und Socken dabeihaben, so dass sie wechseln können, wenn etwas feucht wird“, rät der Internist und Sportmediziner Dr. Wolfgang Schaffert aus Siegsdorf im Gesundheitsmagazin Apotheken Umschau. Ebenfalls wichtig: Ein heißes, zuckerhaltiges Getränk. Es sorgt im Notfall für neue Energie, denn ein geschwächter Körper friert noch leichter. Zeigen Gefühllosigkeit und eine marmorweiße Haut an, dass Erfrierungen schon eingesetzt haben, ist höchste Zeit zum Handeln. Oberste Regel: Ab ins Warme oder zumindest an einen windgeschützten Ort. Steht warmes Wasser zur Verfügung, rät Schaffert, die betroffenen Partien für dreißig Minuten in ein 38 Grad warmes Bad zu tauchen. „Das tut weh, ist aber nötig.“ Sonst kann man die betroffenen Körperpartien an noch warmen Hautstellen aufwärmen, die Hände etwa in den Achselhöhlen oder an den Oberschenkeln.

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Holger Schumacher
Quelle der Texte: Gesundheitszeitschrift „Apotheken Umschau“
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