Fruchtbringendes Wörterbuch: Vorwort
In den europäischen Ländern ist eine enorme Flut von neuen Fremdwörtern zu verzeichnen, die fast ausschließlich ihren Ursprung in den USA haben. Während in der Vergangenheit die Zahl der eindringenden Wörter noch überschaubar war, nahm deren Zahl in den letzten Jahrzehnten exponentiell zu.
Viele europäische Sprachen kommen daher mit der Bildung von Lehnübersetzungen oder der Bildung von Lehnwörtern nicht nach. Einzelne Länder haben daher Sprachschutzgesetze verabschiedet. In anderen europäischen Ländern sieht man sich zwar denselben Problemen gegenüber, scheut jedoch bislang vor einer staatlichen Regelung zurück.
Vielfach wird argumentiert, es bedürfe keiner staatlichen Regelung, und man müsse der Sprache nur Zeit geben, sich zu entwickeln. In der Praxis aber zeigt sich, daß heutzutage ein neues Wort entweder sofort der Landessprache angepaßt wird, oder es wird überhaupt nicht mehr angepaßt. Sprache entwickelt sich nicht von selbst. Sprache wird weiterentwickelt von jedem einzelnen Sprachteilnehmer.
Das Fruchtbringende Wörterbuch ist ein Experiment. Es soll zeigen, daß Sprachentwicklung auch ohne staatliche Reglementierung möglich ist. Das Projekt dient nicht nur dazu, bereits existierende Neuerungen zu dokumentieren, sondern ausdrücklich auch dazu, neue Wörter zu erfinden, und zwar unabhängig davon, ob für einen Gegenstand bereits ein Wort in einer anderen Sprache existiert oder nicht.
Sinn dieses Projekts ist es, den Benutzer in die Lage zu versetzen, sich auf hohem Sprachniveau verständlich und zeitlos auszudrücken. Das Werk richtet sich an jeden, der mit Sprache arbeitet, insbesondere aber an Wissenschaftler, Fachleute im technischen Bereich, Übersetzer und Journalisten.
Das Buch folgt im Grundsatz der traditionellen deutschen Rechtschreibung. Wortneuschöpfungen sind mit einem Sternchen gekennzeichnet. Angaben in Klammern wie (12/2003: 9) geben an, wie viele Treffer in einem bestimmten Monat bei der Suchmaschine Google in deutschsprachigen Seiten gefunden wurden. Im hier angegebenen Beispiel wurden also im Dezember 2003 neun Treffer gefunden.
Jedermann ist dazu aufgerufen, Ersatzausdrücke in das Wörterverzeichnis des Fruchtbringenden Wörterbuches im Internet selbst einzutragen. Dazu ist keine Registrierung oder Anmeldung erfordertlich. Man muß nur in einem WWW-Programm die Seite des Fruchtbringenden Wörterbuchs aufrufen und auf den Verweis "Bearbeiten" klicken. Das Fruchtbringende Wörterbuch ist leicht mit Hilfe einer Suchmaschine zu finden.
Wer eigene Vorschläge eintragen möchte, wird jedoch gebeten, vorher die Anleitung zu lesen und vor der Eintragung auf der jeweiligen Diskussionsseite nachzuschauen, ob der Vorschlag bereits aufgeführt und vielleicht verworfen wurde.
Wer im Fruchtbringenden Wörterbuch einen vollkommen ungeeigneten Ersatzausdruck findet, wird gebeten, diesen Ausdruck aus dem Wörterverzeichnis zu löschen, und ihn – unbedingt – in der jeweiligen Diskussionsseite festzuhalten, etwa mit der Formulierung „Für … wurde … vorgeschlagen“, damit nicht immer wieder dieselben Vorschläge eingetragen und wieder entfernt werden müssen. Außerdem vermindert es den Spaßeffekt erheblich wenn man die eigenen Vorschläge nicht mehr zumindest in der Diskussionsseite wiederfindet.
Spaß ist ein gutes Stichwort, denn verbiesterten Purismus wollen wir anderen überlassen. Der Spaß am schöpferischen Wortspiel ist eine der Hauptmotivationen, warum dieses Projekt entstanden ist, und warum man daran mitwirken sollte. Die Suche nach Ersatzausdrücken ist eine äußerst anspruchsvolle Denksportaufgabe. Es gehört enormes Spachgefühl dazu, und es ist nicht von Nachteil, wenn man in anderen Sprachen ähnlich zu Hause ist wie im Deutschen.
Das Fruchtbringende Wörterbuch ist gemeinfrei. Sie können es nach Belieben kopieren und an Kollegen, Freunde und Verwandte verteilen.
_____________________________________________________________________________________ A Abcasher: Abkassierer (11/2004: 496) abgespaced: Das Wort abgespaced oder abgespacet kam etwa Anfang der 1990er Jahre in Deutschland auf. Mögliche deutschsprachige Alternativen sind: abgedreht, durchgeknallt, abgefahren. Access counter: Zugriffszähler (12/2003: 37.800; 08/2004: 29.600) Access provider: *Zugangsvermittler, Zugangsanbieter (3/2004: 3.640; 8/2004: 4.250) Account: Konto, Stammdaten-Konto, Benutzerkonto Action-Film: Krawallfilm (1/2005: 17; 9/2005: 54); Gewaltfilm (9/2005: 803) Add-In: Einschub Add-On: Zusatz Administration: Das Wort Administration bedeutet im Englischen etwas anderes als im Deutschen und ist damit eine klassische Übersetzungsfalle. Im Englischen bedeutet es zumindest auch Regierung, im Deutschen hingegen Verwaltung. Wenn in einem englischen Text von der Bush administration die Rede ist, dann lautet die richtige Übersetzung Bush-Regierung oder Regierung Bush. Adware: Werbeware, (Werbendware), Werbeartikel After shave: Rasierwasser After-Shave-Balm, After-Shave-Balsam: Rasierbalsam After-Work-Party: Feierabendfeier Airbag: Prallsack, Prellsack, Luftprallsack, Luftprellsack Aircondition: Klimaanlage Airline: Fluggesellschaft. Falsch: Fluglinie Airline company: Luftfahrtgesellschaft, Fluglinie (Gesellschaft) aka, a.k.a.: (also known as) alias, auch als Alien: Außerirdischer, außerirdisches Wesen, Marsmensch all inclusive: alles inbegriffen, alles drin, alles inklusive Applet: *Beiprogramm, *Progrämmchen, *Applett, scherzhaft vielleicht auch *Applette. Auf Französisch heißt es übrigens tatsächlich applette. Im Internet-Brauser "Konqueror" (Linux) heißt es Miniprogramm. Progrämmelchen Aquaplaning: Aufschwimmen (12/2003: 2.840; 08/2004: 2.880), Wassergleiten, auch: Wasserglätte Array: Feld, Vektor, Reihe, Reihung (Programmierung) Arm candy: schmückendes Beiwerk Arguliner: Argumentationshilfe (12/2003: 7.740; 08/2004: 9.450), Argumentationsempfehlung (12/2003: 2; 08/2004: 1) Argumentationsvorgabe (12/2003: 0; 08/2004: 0) asap, a.s.a.p.: (as soon as possible), unverzüglich, schnellstmöglich, schleunigst, ratzfatz, dalli, dawai, dawai-dawai, rucki-zucki, zack-zack, zacki, Assertion: Zusicherung Attachment: Dateianhang (12/2003: 38.300; 08/2004: 49.500; 11/2004: 92.800); Anlage, Anhang auschecken: ausbuchen (z.B. im Hotel), abmelden [s.auch einchecken ] Authorities: Behörden Award: Preis, Auszeichnung Away-Trikot: Auswärtstrikot
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Baby: Säugling, Neugeborenes Babyface: Milchgesicht, Engelsgesicht Baby sitting: Kleinkinderbetreuung Babysitter: Kinderhüter, Kindermädchen Bachelor: Bakkalaureus Backoffice: Sachbearbeitung (12/2003: 24.300; 08/2004: 57.400), Markthintergrund (12/2003: 68; 08/2004: 502), Marktunterstützung (12/2003: 201; 08/2004: 364) Backpacker resort: Rucksackhotel Backslash: Kehrstrich (eigentlich Kehrschrägstrich), Rückstrich; umgekehrter Schrägstrich (08/2004: 316) Backspace: Rückschritttaste (12/2003: 116; 08/2004: 223) bzw. Rückschrittaste (12/2003: 115; 08/2004: 141), eigentlich auch Rücklöschtaste Backup: Sicherheitskopie (2/2004: 28.500; 08/2004: 35.500; 195.000), Sicherungskopie * (2/2004: 27.300; 08/2004: 29.700; 198.000), Reservekopie (2/2004: 280; 9/2005: 336); ggf. auch Datensicherung (2/2004: 398.000; 08/2004: 270.000; 9/2005: 3.480.000) Bacon: Speck, Schinkenspeck, Frühstücksspeck Bacon and eggs: Spiegeleier und Speck Bad simple English: *Küchenenglisch (12/2003: 12; 08/2004: 70), *Brockenenglisch (12/2003: 3; 08/2004: 8), *Deppenenglisch (12/2003: 2; 08/2004: 2) Bagel: *Ringbrötchen (12/2003: 5; 1/2004: 16; 08/2004: 7; 4/2005: 13), *Lochbrötchen (12/2003: 7; 1/2004: 12; 08/2004: 10; 4/2005: 9), evtl. *Sesamkringel, Beugel (niederdeutsches Gebäck, davon stammt Bagel nämlich ab) Band: Musikgruppe, Gruppe Banker: Bänker, ggf. auch Bankier Banking: das Bankgeschäft, das Bankwesen, das Kreditwesen (im bezug auf "Bank"). Private banking: Privatkundengeschäft (4/2005: 47.600) Barbecue: Grillfest Barrel (Maßeinheit): Fass Batch processing: Stapelverarbeitung (12/2004: 37.400) Batchdatei: Stapeldatei (12/2004: 836) Beamer: Videoprojektor (9/2005: 491.000); Bildwerfer (9/2005: 34.800) Beep: Piep, Pieps, Piepser, Signalton Below-the-line: Benchmark test: Leistungsvergleich(stest)' Benchmark: Leistungstest, Leistungsvergleich, Rangordnung Benchmarking: (betriebswirtschaftlicher) Leistungsvergleich (gefunden im Wirtschaftszteil der FAZ), Nacheiferstrategie (12/2003: 0; 08/2004: 0) Best practices: Musterbeispiele oder bewährte Vorgehensweisen im Rahmen eines Erfahrungsaustausches (Best practice in der BWL i. d. R. Sieger eines Benchmarkings) Bestseller: Verkaufsschlager, Renner Big book: Jahreskatalog Big Endian: Dick-Ender Billion: Milliarde (falscher Freund nur im US-Englisch) Billing-Service: Rechnungsauskunft 1.020) Binary: Binärdatei (06/2005: 24.200) Bit (EDV): *Bitt Bit: Schrauberaufsatz, Schraubaufsatz Bitmap: Rastergrafik Black List: schwarze Liste Blackbox, Black Box: 1. schwarzer Kasten, Flugschreiber, Fahrdatenschreiber, Unfalldatenschreiber 2. (EDV) ??? Blind Copy, BC: Blindkopie (12/2004: 7.380) (s.auch Carbon Copy, CC) Blind Date: Verabredung mit Unbekannt (06/2005: 15.000) Blister: Sichtverpackung (12/2003: 33; 08/2004: 61), Schweißverpackung (12/2003: 0; 08/2004: 1) (Schweißverpackung paßt nicht für alle Blister; es gibt auch getackerte Blister) Blockbuster (militärisch): Luftmine, Wohnblockknacker (Sprengbombe d. 2. Weltkriegs, sprengte im Umkreis von ~50 m Häuser) Blockbuster (Kino, Fernsehen): Straßenfeger (10/2005: 68.800), Kassenschlager (10/2005: 213.000), Knüller, Knaller Blockbuster (Pharma): Abräumer, Kassenschlager Blog: Internet-Tagebuch, Logseite Bluebox, Blue Box: blauer Kasten, Zauberstudio Bluetooth Blauzahn, *Picofunk (4.3.2004: 0; 08/2004: 0; 06/2005: 1) Bluetooth-Netz: Piconetz [gefunden bei Heise, PC-Welt, ...) (08/2004: 297; 04/2005:116} Blur-Effekt: ventklaren Bodybuilding: Muskelaufbau, Körperformen; ggf. Kraftsport. Weniger gut: Körperbildung. Körperaufbau Bodybuilder: Muskelmann (10/2005: 37.500), Weniger gut: Kraftsportler (10/2005: 112.000) Bodykit: Spoilersatz, Spoilerset Bodyscanning: Booklet: (CD-)Beiheft, Heftchen, Broschüre Bookcrossing: Bookring: Bücherring (?) Boom: Aufschwung, Hochkonjunktur, Wirtschaftsblüte boomen: brummen. Dieses Wort, klanglich aus dem Englischen entlehnt, ist erstaunlicherweise gebräuchlich, vor allem in der Formulierung »es brummt« (im Sinne von »es boomt«). Booster (Raumfahrt): Zusatztriebwerk (4/2005: 145), Hilfstriebwerk (11/2004: 8; 4/2005: 110) Boot camp: Schleiflager, Erziehungslager (10/2005: 26.800) booten: hochfahren, hochlaufen, anlaufen, starten, stiefeln Borderline-Persönlichkeitsstörung: Bowling: Bei Bowling handelt es sich um amerikanisches Kegeln mit zehn Kegeln. Es wäre daher naheliegend, von *Zehnerkegeln zu sprechen. Box: Kiste, Kasten, Schachtel Boxershorts: Boxerhose, ggf. Unterhose Boygroup: *Schmalztruppe, *Schmalzgruppe, *Schmalzcombo Brain drain: Aderlaß, Talentflucht (12/2003: 7; 08/2004: 18) Brain storming: Ideenkonferenz (war der gängige Begriff in der DDR), Ideenrausch, Einfallsrausch, Kreativitätsrausch, Ideenwirbel, Gedankensturm, Hirngewitter, Bregensturm Broker: Makler, (kurz für stock broker): Börsenmakler. browsen: stöbern, das WWW durchstöbern, blättern, schmökern, brausen, navigieren Browser: Seitenbetrachter (2/2004: 115; 08/2004: 153), WWW-Programm, Blätterprogramm [von Holländisch bladerprogramma] (1/2005: 100), Blätterer, Brauser (1/2005: 15.900), Erkunder, Stöberer, Navigationsprogramm, Navigator (Im Spanischen heißt es Navegador. "Navigator" könnte aber markenrechtlich geschützt sein.) Brunch: *Vormittagsmahl, spätes Frühstück, ausgedehntes Frühstück, Spät(früh)stück (4/2005: 244(351)), Frühmi (4/2005: 547), Gabelfrühstück (4/2005: 552), Vormittag(s)essen (4/2005: 9(4)) Bucky-balls (Physik): Fußballmoleküle, Buckminster-Fullerene Bug (EDV): Programmfehler (siehe Wikipedia: Programmfehler), Biest, InsekT* Bugfix: Fehlerbehebung, Ausbesserung, InsekT-ex* Butler: Diener (10/2005: 3.360.000), Leibdiener Bundle: Bündel, Paket Bully: Grobian, Schläger Bullying: *Schulhofterror, Mitschülerschikanierung Business: Geschäft Business Activity Monitoring: Geschäftserfolgskontrolle Business performance management: Geschäftsleistungsorganisation Button: Taste, Knopf; Schaltfläche (12/2003: 677.000; 08/2004: 233.000; 11/2004: 449.000), Schaltfeld (12/2003: 2.060; 08/2004: 2.720); Klickfeld (08/2004: 261; 11/2004: 349) Byte (EDV): *Beit; Oktett (ist nicht ganz treffend, denn ein Byte besteht nicht unbedingt aus 8 Bit; auch im Englischen verwendet man übrigens das Wort octet, wenn es sich um eine Einheit handelt, die aus genau 8 Bit besteht); Binärwort (kann eventuell irreführend sein, da es in der EDV auch einen Datentyp word gibt – der dann ein »Byte« mit 16 Bit beschreibt)
CCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCC
Cache: Zwischenspeicher, Pufferspeicher [je nach Arbeitsweise] Callback: Rückruf Callcenter, Call center : Anrufzentrum, Telefonrufzentrale, Rufzentrale, Telefonbüro, Telefonistenbüro, Telefonagentur, Telefonzentrale Callshop, Call Shop: Telefonierladen (4/2005: 1.100), Telefonierstube (4/2005: 2), Telefonstube (4/2005: 56), *Lokutorium canceln: streichen, absagen, stornieren, annullieren, *abbrechen Call for papers: Thesenaufruf Call-by-call-Anbieter: Vorwahlanbieter, Einzelgesprächsanbieter Calling Cards: Vorkassentelefonkarten im Callthrough-Verfahren für Mobil- und Festnetzgespräche Callthrough-Verfahren: Durchwahl-Verfahren (über kostenfreie Einwahl 0800 inkl. PIN) mit Vorkassenkarte oder Guthaben-/Bankkonto Candlestick chart: *Kerzendiagramm (10/2004: 59, 12/2004: 111); Definition in Wikipedia Car walking: Autobegehung (über ein Auto gehen), *Autowanderung, *Autobesteigung Car wash: Autowäsche Carbon Copy, CC: Durchschlag [von Kohlepapier(-Kopie)] (s.auch Blind Copy, BC) Carport: Autopergola (12/2003: 0; 08/2004: 1), Parkplatzüberdachung (12/2003: 87; 08/2004: 118), Stellplatzüberdachung (12/2003: 43; 08/2004: 61) Cascading stylesheet (EDV): (verschachtelbare) Stilvorlage Cash cow: Goldesel, Geldkuh [gefunden in Unicum Nr. 11/2002], in der Betriebswirtschaft ein Produkt, das ohne zusätzlichen Einsatz viel Gewinn erwirtschaftet Cash flow: Mittelzufluß [gefunden im Wirtschaftsteil der FAZ], Einnahmen minus Ausgaben, *Geldfluß Casting: Auswahlverfahren, meist für Rollenbesetzung (s. auch Webcasting), Vorsprechen Casting show: Auswahlverfahrensschau, *Talententdeckungsschau Casual friday: lockerer Freitag, legerer Freitag Catch-as-Catch-can: Nimm, was Du kriegst Catchen: Ringen Catering: Verpflegung Catwalk: Laufsteg CD (Compact Disc): Silberscheibe, Digitalplatte, Kompaktscheibe, Kompaktschallplatte CEO (Chief Executive Officer): Vorstandsvorsitzender Cerealie(n): Getreide, Getreidekost, Getreideprodukte, Körnerkost, Zerealie(n); manchmal passend: Müsli bzw. Müesli Center park: Urlaubspark (10/2005: 14.200) Champions’ League: [engl. = Meisterliga] Europapokal der Landesmeister Changelog: Änderungsprotokoll (01/2005: 13.500), *Änderungstagebuch (01/2005: 25), *Änderungsverlauf (01/2005: 955) Chairman: Vorsitzender, auch: Sitzungsleiter Chairperson: Vorsitzende(r), auch: Sitzungsleiter/Sitzungsleiterin Charity event: Benefizveranstaltung, Wohltätigkeitsveranstaltung Chartanalyse: technische Analyse, Kursanalyse, Kurvenauswertung, Kursauswertung chartern: buchen, mieten Charterflug: Buchungsflug Charts: Wettbewerbstafel, Rangtafel, Rangtabelle, Diagramm, Hitparade Chat: Plauderei, Schwatz chatten: schedden (so im Internet gesehen) Cheapernet (EDV): Schottennetz, *dünnes Äthernetz Checkbox: Ankreuzoption, Inklusivauswahl(-feld), Ankreuzkästchen, Häkchenfeld Check list, Checkliste: Abhakliste, Kontrolliste, Prüfliste, Inklusivwahlliste, Ankreuzliste, Merkliste. checken: 1) untersuchen 2) (Fensterelement) auswählen 3) begreifen, verstehen Chill area: Ruhezone, Ruheraum Chip: 1. integrierter Halbleiterbaustein, Halbleiter (eigt. Schnipsel, Span, Splitter); 2. Spielmarke (Jeton); 3. *einzelne Kartoffelscheibe Chino: Khakihose, helle Baumwollhose claimen: beanspruchen, besetzen. Der Begriff claimen (to claim = beanspruchen, etwas für sich beanspruchen) Im Marketing wird dieses Wort gerne eingesetzt. Es wird in Sätzen benutzt wie: "Wir müssen unseren USP(Unique Selling Proposition) claimen. Daher dürfen wir in der Share of Voice nicht nachgeben." Clearing: 1. Lichtung f, Rodung f; 2. (Wirtschaft, Bank) Clearing n, Verrechnungsverkehr m, Saldierung f, Abgleich m clever: durchtrieben, gerissen, schlau, geschickt, *klewwer (10/2004: 11) Click wheel: Kreismaus (gefunden im Leitartikel von Carsten Meyer in der c’t 3/2005) Client (EDV): Klient, *Abnehmer, *Informationsempfänger, *Empfänger CLIP: "Caller Line Identification Presentation": Rufleitungsidentifizierungsanzeige (Anzeige d. Anrufernummer im Mobiltelefon, u.U. m. Anzeige des Telefonbucheintrags (Name) Clip: Halter, Klammer, Klemme, Klip, Spange; Werbefilm Clipart (EDV): Einfügegrafik, Begrenzgrafik (auf best. Bereich begrenzte Grafik) Clipping: (EDV) Abschneiden, Kappen, Begrenzen (von Linien, Signalen, Artikeln); Randbegrenzung setzen; (Audiotechnik) Begrenzer m; (Zeitungs-)Ausschnitt m Clipboard (EDV): Klemmbrett; Zwischenablage (EDV); wurde auf dem Atari (Oberfläche "GEM") auch schon zu Klemmbrett eingedeutscht Clone (EDV): Klon, -kompatibler Close-up: Nahaufnahme, Makroaufnahme, Vergrößerung, Großbild Cluster: Haufen, Häufung, Anhäufung, Ballung, Zusammenballung, Haufwerk, *Verbund Coach: Übungsleiter, Betreuer, Begleiter Coaching: Betreuung Code: Schlüssel, Kode, Quelltext, Programmcode Coffeeshop: Übersetzungsfehler! Ein Coffeeshop in herkömmlichem Sinne ist auf Englisch tatsächlich eine Art Kaffeestube. Die *Grascafés (01/2005: 1) oder *Grasläden (01/2005: 27) sind niederländische Koffie-Shops Combobox: Kombibox, Kombifeld, *Listenfeld, *Auswahllistenfeld Comeback: Rückkehr, *Mindesthaltbarkeitsjustierung Come-as-you-are-Party: Komm-wie-du-bist-Party, Komm-wie-du-bist-Feier Comedian: Spaßmacher, Witzereißer, Komiker Comedy: Komik, *Komödie Coming-Out: öffentliches (Selbst-)Bekenntnis, (Selbst-)Eingeständis, Selbstenttarnung (meist eines Homosexuellen seiner Sexualtät gegenüber anderen) Commitment: Verpflichtung Common rail: (wörtl. gemeinsames bzw. Verbundrohr) Druckspeicherrohr (Dieseltechnik) Common-rail-Einspritzung: (Druck)-Speichereinspritzung Common Sense: gesunder Menschenverstand; falsch: Gemeinsinn Community: Gemeinschaft, Kommune, Interessengemeinschaft, Gemeinde Community currency: Gemeindegeld [gefunden im Wirtschaftsteil der FAZ] Compiler: Übersetzer, Kompilierer, *Kompeiler, *Kompilator, *Zusammensteller (von Niederländisch samensteller), *Überführer Computer: Rechner, Kombirechner, Kompjuter (01/2005: 6.530), EDV-Anlage, *Binärrechner, *Binärmaschine Computer cluster: Rechnerpark, Rechnerfarm, Rechnerzusammenschluss, Rechnerpaket, *Rechnerverbund Computerspiel: Rechnerspiel, *Digitalspiel computerspielen: daddeln (01/2005: 193.000), *zocken Computer-Supported Cooperative Learning: "Computergestützte(s) Gemeinschaftslernen/Gruppenarbeit" Computer vision: (CV) Computersehen, *Rechnergestütztes Sehen Computerzeitschrift: EDV-Zeitschrift Compliance-Richtlinien: Verhaltensregeln, Verhaltenskodex Conditioner: Haarspülung, Pflegespülung Confederations Cup: Konföderationen-Pokal (198.000; offizielle Bezeichnung bei der FIFA) Connectivity: Konnektivität , *Verbindung Consulting: Beratung Container terminal: Frachtumschlagplatz Content-Management-System, CMS (EDV): Redaktionssystem, *Inhaltsverwaltung Contest: Wettkampf Continuity: Kontinuität, Folgerichtigkeit eines Films Controlling: maßgebend(wort wörtlich übersetzt, ing in dem fall nicht als Gerund zu sehen, siehe Convenience food: Fertiggericht, Fertigkost cool: *kuhl, lässig, pfundig, *knorke, piefig Coolness: *Kuhlheit, Lässigkeit Cookie: *Kuckie (Symbole für "Kuckies": Netscape: ; Internet Explorer: ), Kuckuck, Merker, Wanze, *Kekswanze Copy-and-paste: Kopieren und einsetzen/einfügen Copyright: Urheberrecht, Vervielfältigungsrecht, *Kopierecht Copyshop, Copy Shop: Kopierladen, *Vervielfältigungsladen Cornflakes: Maisflocken, Knusperflocken, *Maisfrühstücksflocken Correctness: Richtigkeit, Korrektheit Cost Cutting: Kostensenkung Counter: 1) Schalter (z.B. Fahrkartenschalter) 2) Zähler Countdown: Rückwärtszählen, Runterzählen, *Rückwärtszeitzähler Country-Musik: Volksmusik, *Westernmusik Cowboy: Kuhhirte, Kuhtreiber. Cover-Version: Neuinterpretation CPU: Hauptprozessor, Zentraleinheit, *Rechnerkern Crack (Droge): Kokainbase, *Kräk (01/2005: 982) *Kräck (01/2005: 1.120), Stein, *Kiesel Crack (EDV): Kopierschutzentfernung, *Kräk Cracker (EDV): Kennwortknacker (01/2005: 171), Knacker; *Salzkeks Crash-Kurs: Als Crash-Kurs bezeichnet man eine kurze, besonders intensive Schulung; Aussprache im Deutschen ist meist: [kreschkurs]. Alternativausdrücke sind: Intensivkurs, Intensivschulung, Schnellkurs, Steilkurs, Schnellbesohlungskurs, Blitzkurs. Als angepaßte Schreibweise käme *Kreschkurs in Frage. Crew: Mannschaft, Besatzung Cross-Over: Überkreuz(ung), Überschneidung, Überlagerung, *Mehrsektionales Cross-Over-Kabel: gekreuztes Kabel Cross-selling: verwandte/ähnliche Produkte zusammen „in einem Aufwasch“ an den Kunden verkaufen. Kreuz-und-quer-Verkauf Croûton: Röstel, Semmelröstel, Röstwürfel, Röstbröckchen, Bröckchen Currying: Schönfinkeln (7/2005: 27) Cursor: Einfügemarke, Schreibmarke, *Körser Cyborg: Android, Maschinenmensch bzw. Menschmaschine (je nach Ausprägung)
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Dark Room: Dunkelkammer, Sexueller Treffpunkt Schwuler Database: Datenbank. Schlecht: Datenbasis Database publishing: Date: Treffen, Verabredung daten (wie [däiten] ausgesprochen): treffen, verabreden Dating: Treffen, Verabreden Deadline: Abgabetermin, Frist, Ausschlussfrist Deadlock (EDV): Stillstand, Verklemmung, toter Punkt, unbeabsichtige Abarbeitungsblockade Deal: Handel, Geschäft, Abmachung Deathmatch: Deathmatch (von engl.: death = Tod, Vernichtung; match, Wettkampf) ist ein Spielmodus in Computer-Spielen. In Mehrspieler-Partien im Internet oder im Netzwerk kämpft jeder für sich selbst und versucht, die anderen zu töten, bevor diese ihn töten. Wer einmal getötet wurde, kann sogleich wieder am Spiel teilnehmen, der andere bekommt einen Punkt. Ziel ist es in einer vorgegebenen Zeit eine höhere Punktzahl als die anderen Mitstreiter zu erlangen. Möglicher Alternativausdruck: "Showdown", "Jeder-gegen-jeden-Spiel". Decoder: Rückübersetzer, Dekodierer, Entschlüsselungseinrichtung Default, Default-Einstellung: Vorgabe, Voreinstellung, Werkseinstellung, Grundeinstellung, Standardeinstellung Denial of Service: Dienst verweigern. Deployment: Aufstellung Design: Gestaltung, Entwurf, Muster Design by Contract: vertragsbasierter Entwurf (7/2005: 1) Designer: Gestalter, Entwerfer [gehört auf "B5 aktuell"] Designerdroge: Labordroge, Küchendroge Desktop (EDV): 1. Schreibtisch [so auch im Französischen: Desktop = "bureau" (=Schreibtisch)], Arbeitsfläche [ist ein Alltagsbegriff und fügt sich gut in die Windows-Terminologie ein: Arbeitsplatz, Arbeitsspeicher ...], Schreibtischoberfläche. 2. Tischrechner Desktop-Publishing: Schreibtischveröffentlichung, Schreibtischpublikation (rechnergestützes Veröffentlichen von Texten und Grafiken etc.), *EDV-Satz, *EDV-Schriftsatz Destination (Luftverkehr): Flugziel Developer (EDV): Entwickler Dialer: Einwählprogramm, Einwähler, Wählprogramm, Wähler Digest: Extrakt, Zusammenfassung, Kurzfassung Digicam: Digitalkamera Digital jukebox: digitaler Musikspieler Digital recording: Digitalaufzeichnung Dip: Tunke Directory (EDV): Verzeichnis, Ordner Disc-Jockey, DJ: Plattenunterhalter (war bereits in der DDR üblich) Disclaimer: Haftungsausschluß, Ausschlußklausel Discount: Rabatt, Preisnachlaß Discounter: Billigmarkt (12/2003: 327; 2/2004: 1.090; 08/2004: 979), Rabattmarkt (08/2004: 796; 12/2003: 9; 2/2004: 10), Diskonter (08/2004: 8.450; 08/2004: 8.450). dispatchen: abfertigen, verteilen Dispatcher: Verteiler; In der DDR-Sprache ein Werktätiger, der für die Kontrolle eines Ablaufs und für die Planerfüllung zuständig ist. Heutzutage in manchen Großstädten (z.B. Dresden) die Bezeichnung für die mobilen Einsatzplaner/-helfer der öffentlichen Verkehrsbetriebe. Dispatch-Nummer: Abfertigungsnummer (s. dispatchen) Display: Bildschirm, Anzeigegerät, Anzeige DNA: Desoxyribonucleinsäure, DNS Docking Station: Koppeleinheit, Anschlußplattform (für Mobilrechner) Dogging: Domain (EDV): Domäne, Bereichsname. Domain-Grabbing: Domänenabstauben, Domänenergaunern (missbräuchliches Reservieren von Domänen) Dongle: Kopierschutzstecker Donut (auch: Doughnut): Ein Donut ist ein amerikanisches in siedendem Fett ausgebackenes ringförmiges Gebäck. Es ist meist mit Zuckerguß oder mit Schokoladenglasur überzogen. Ringförmiges Gebäck heißt im Deutschen meist Kringel. Als Übersetzung für donut wird meist das Wort Krapfen verwendet, wobei Krapfen deutscher Provenienz – als Kreppel, Berliner oder Berliner Pfannkuchen – meist kein Loch besitzen. Man könnte in Fällen, in denen eine Unterscheidung notwendig ist, auch gut *amerikanischer Kringel oder *amerikanischer Krapfen, *Kringelkrapfen (12/2003: 1), *Krapfenkringel (12/2003: 0), *Lochkrapfen (12/2003: 1), *Lochkreppel (12/2003: 0) oder *Lochberliner (12/2003: 1) sagen. Als angepaßte Schreibweise käme *Donatt in Frage. Umgangssprachlich würde sich *Amikrapfen anbieten. Down under: bei den Antipoden, Australien Downhill: Schußfahrt, Talfahrt, Abfahrt Download: Dateiabruf (6/2005: 332), Dateiempfang (12/2004: 401), Empfang, Transfer, Übertragung, Übertragungsvorgang, Dateifernabruf (12/2004: 0), Herunterladen Download: zum Download bereitstehen: zum Abruf bereitstehen Download-Angebot: Download complete!: Dateiempfang abgeschlossen, Transfer abgeschlossen!, Übertragung abgeschlossen (4/2004) Download timed out!: Transfer verhungert!, Übertragung unterbrochen (04/2004) Downloadbereich: Laderampe, Dateiladerampe (12/2004: 0) downloaden: herunterladen (04/2004: 3.500.000), zu sich übertragen (04/2004), überspielen; umgangssprachlich gebräuchliche Wendungen: runterladen (10/2004: 2.430.000), runterziehen, runtersaugen (10/2004: 7.990), ziehen, saugen Downloadgröße: Dateigröße Downloads: kann je nach Zusammenhang bedeuten: 1) Herunterladbares, Ziehbares, Saugbares 2) empfangene Dateien, Heruntergeladenes, Gezogenes, Gesaugtes Drag and drop: ziehen und ablegen; hinüberziehen bzw. herüberziehen; Zieh und Plumps Dreadlocks: Filzlocken, Filzfransen Dressman: Das Wort Dressman ist Pseudoenglisch. Im Englischen heißt es male model. Bei Dressman denkt ein englischer Muttersprachler meist an Frauenkleider und Transvestiten. Drink: ... etwas zu trinken; Getränk, Trunk Dual-Layer-DVD: Zweischicht-DVD (12/2003: 31; 2/2004: 84; 6/2004: 252; 08/2004: 422), Doppelschicht-DVD (12/2003: 73; 2/2004: 136; 6/2004: 129; 08/2004: 177) Duffle coat: Düffelmantel (12/2003: 0; 7/2004: 13; 08/2004: 16) Dumping: Schleuderpreis; Lohn-Dumping: Schleuderlöhne DVD player: DVD-Gerät, DVD-Spieler, DVD-Laufwerk (s.a. Player)
EEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEE
E-Commerce: Netzhandel (12/2003: 20), elektronischer Handel, E-Kommerz E-Learning: E-Mail: elektronische Post (12/2004: 150.000), Elektropost (12/2004: 12.500) [Wird in Skandinavien häufig verwendet. Es ist auch in den Niederlanden bekannt, wird aber nicht so oft verwendet.]. Netzpost (2/2004: 1.060, 12/2004: 5.310). Blitzpost (12/2004: 2.410) [Blitzpost ist das etablierte jiddische Wort für E-Mail.], Datenpost (2/2004: 73), Strompost [mehr scherzhaft, aber auch "fremdworttrotzig" verwendet] (12/2004: 975). Internetpost (12/2004: 7.120), Internettpost (12/2004: 0), Interpost, I-Post. E-Post (7/2005: 260.000; gefunden in der taz Nr. 7715 vom 14.7.2005, Seite 7. E-Paper: Digitalpapier. Ear center: Akustik-Studio Early adopter: Ein Early adopter ist jemand, der bei technischen Innovationen nicht lange abwartet, sondern zu den ersten gehört, die zugreifen. Soweit es sich um ein Produkt handelt, das käuflich zu erwerben ist, ist Pionierkäufer (1/2004: 4; 3/2005: 17) ein geeigneter Alternativausdruck; Erstanwender; Erstkunden; Minderheit der frühen Anwender, Früheinsteiger. Easy Going: Unbekümmertheit Easy listening: leichte Musik Ego-Shooter: Ein Ego-Shooter ist ein Computer-Spiel, bei dem der Ziel des Spiels darin besteht, eine Aufgabe zu lösen, und auf dem Weg dorthin möglichst viele Gegner abzuknallen. Charakteristisch ist hierbei, dass die Spielewelt aus der Ich-Perspektive der Spielfigur erfahren wird. Mögliche Alternativausdrücke wären: Ballerspiel (12/2003: 43.400), *Amokspiel (12/2003: 0), *Abknallspiel, Mordsimulator (10/2005: 52). Egotrip: Selbsterfahrungsphase, Ichreise einchecken: einbuchen (z.B. im Hotel), anmelden [s.auch auschecken ] Embedded system: eingebettetes System; Kapselrechner (12/2003: 2) Encoder: Kodierer, Verschlüsseler Enter-Taste: Eingabetaste - Entertainer: Unterhalter, "Ententrainer" (das verstehen viele Deutsche) Entertainment: Unterhaltung Environment: Umgebung Equalizer: Ausgleicher, Gleichmacher Escape-Sequenz: Maskierung. Escape-Taste: Abbruchtaste Essay: Versuch, z. B. »Versuch über den menschlichen Verstand« Event: Veranstaltung; Ereignis Evergreen: Immergrün Exploit: Schwachstellenausnutzung Extreme programming: Extremprogrammierung expand: auspacken, entkomprimieren, aufstocken. Weniger gut: erweitern expiren: ablaufen (Haltbarkeit), verfallen exterior cleaning of the aircraft: Flugzeugwäsche (12/2003: 21) Eye-Catcher: Blickfang; (s.auch Teaser)
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Facelifting: Gesichtsglättung, Gesichtsstraffung Facility management: Optimierende Liegenschaftsverwaltung Facility manager: Optimierender Liegenschaftsverwalter, Gebäude-Manager, Gebäudeverwalter, Hausmeister (Ein euphemistischer Ausdruck für einen besseren Hausmeister) Factoring: Forderungsankauf (12/2003: 563; 2/2004: 2.920) bzw. Forderungsverkauf (12/2003: 668; 2/2004: 943) oder Forderungskauf (2/2004: 1.090) Factory outlet center: Werksverkauf, Fabrikverkauf, ggf. Werksverkaufszentrum fair: gerecht, sportlich, ritterlich, billig, anständig Fairneß: Gerechtigkeit, Sportlichkeit, Ritterlichkeit, Redlichkeit, Anständigkeit, Färnis, Fairnis Fake: Täuschung, Blendnummer, Blendwerk, auch: »ein Blendwerk«; Fälschung, Manipulation, Imitation Fall-out: radioaktiver Niederschlag, Todesregen, Schwarzer Regen (so auch ein Buchtitel), nuklearer Winter Fan: Enthusiast, Anhänger Fan fiction: Fastfood: Schnellkost, abwertend: *Hastfraß Fast food restaurant: Schnellimbiß (05/2004: 18.500, 06/2005: 54.100), Schnellrestaurant (12/2003: 4.380, 06/2005: 53.900), Bistro (06/2005: 1.600.000), Hamburgerbraterei (12/2003: 10, 06/2005: 69) abwertend: Frittenbude (06/2005: 11.800, 06/2005: 11.300) Fast reading: Schnelllesen, rationelles Lesen, Überfliegen (eines Textes), Querlesen Feature: 1. Merkmal, Hauptmerkmal, Leistungsmerkmal, Funktion, Eigenschaft; Eigenheit, Neuheit, Besonderheit; Rubrik; 2. Reportage, Dokumentation, Dokumentationsbericht; Spezialartikel, Sonderbeitrag, Themenbericht; Hauptfilm Feedback: Resonanz, Rückkopplung, Rückmeldung Fiskaljahr: Geschäftsjahr, Wirtschaftsjahr File sharing: 1. Dateifreigabe (12/2003: 1.960; 2/2004: 3.380), gemeinsamer Zugriff auf Dateien, Dateienaustausch, Mitbenutzung 2. Tauschbörse Finance leasing: Leasing ist einfach eine Miete mit Kaufoption. Der etablierte deutsche Ausdruck ist Mietkauf (12/2003: 43.500, 06/2005: 529.000), wobei Kaufmiete ebenfalls passend wäre. Firewall: Brandmauer, *Hackerschott, *Knackerschott [In Rußland verwendet man das deutsche Wort »Brandmauer«], Hackerschutz File: Datei File system: Dateisystem, *Dateiverwaltung Firmware: Firmware ist in Hardware integrierte Steuerungssoftware. Alternativvorschläge: *Werksware, Werksprogrammierung (4/2005: 281). Fitness: Fitnis (1/2004: 5.780; 4/2005: 5.670), Fittnis (1/2004: 19; 4/2005: 450) auch altdeutsch: Ertüchtigung (06/2005: 71.100). Im Altdeutschen wurde hierfür auch der Begriff "körperliche Ertüchtigung" gebraucht. Dieser Begriff verschwand aber Ende der 50er Jahre aus dem deutschen Sprachgebrauch. Grund war, dass immer mehr Begriffe aus dem Englischen übernommen wurden. Flag (EDV): Kennzeichnung, Anzeiger, Marker, Merkzeiger, Parameter, Schalter, Wert, (wörtlich) Flagge Flashback: (wortwörtlich) Rückblende Flash-Speicher: nichtflüchtiger Arbeitsspeicher, Permanentspeicher flippig: schrill, übergeschnappt, überkandidelt Flip chart: Stehblock Flirt: Liebelei, Liebesgeplänkel, Anmache Flagship store: Vorzeigeladen (2/2004: 14, 06/2005: 39), Flaggschiffladen (06/2005: 1) Flatrate: Pauschaltarif, Flachrate Flyer: Flugblatt; Merkblatt; Infopost, Flugie Fleece: Möglicher Alternativausdruck: *Kunstfilz (12/2003: 7; 7/2004: 207). Anderer Vorschlag: Vlies (ist auch die direkte Übersetzung aus dem Englischen). Floating point unit, FPU: Fließkommaprozessor, FKP Folder: 1. Faltblatt, Leporello; manchmal Faltprospekt. 2. Mappe, Schnellhefter, Aktendeckel; Im Deutschen ist Folder nur in der 1. Bedeutung gebräuchlich. Follow-up: Folgebeitrag, Fortsetzung Fork (EDV): Prozeßaufspaltung Foundation: Stiftung Frame (HTML): Ausschnitt; nicht so gut: Rahmen; (wörtlich) Fach Framework: Rahmen, Skelett, Struktur, Fundament, (wörtlich) Fachwerk Freak: Verwendung im Deutschen oft als Enthusiast, z.B. HiFi-Freak Freak show: Monstrositätenkabinett Frequently asked questions (FAQ): Fragen-Antworten-Quelle (FAQ); wiederkehrende Fragen, häufig gestellte Fragen, oft gestellte Fragen Freecard: Gratispostkarte (12/2003: 86), Werbepostkarte (12/2003: 526). Freeclimbing: Freiklettern Freelancer: Selbständiger, Freiberufler, freier Mitarbeiter Freeware: Wörtlich: Freiware; kostenlose Software Freeze (EDV): eingefrorener Bildschirm, Rechenstarre, Rechnerstarre Friendly fire: Eigenbeschuß, Freundbeschuß, *Selbstbomb Frontend (EDV): (grafische) Benutzerschnittstelle Fruit-of-the-poisonous-tree doctrine: Theorie der verbotenen Frucht Fundraising: Spendensammlung, Mittelbeschaffung funky: Fuzzy logic: *graue Logik, *weiche Logik, *Futzielogik, unscharfe Logik, *weibliche Logik ;-)
GGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGG
Gadget: Sondervorrichtung, Dingsbums, Apparatur Gag: Witz, Scherz, Jokus Gallery: Fotogalerie (falsch: -gallerie), Fotoalbum Game: Spiel Game Show: Spielschau, Spielsendung Gang: Bande, Jugendbande Garden path sentence: Holzwegsatz, Sackgasse Garbage collection (EDV): Speicherbereinigung Gated community: Bewachte Wohnsiedlung Geek: Computerverrückter (11/2004: 124), Streber gehandycapt: beeinträchtigt, behindert Gehirn-Jogging: Hirngymnastik (1/2004: 111), Gehirngymnastik (1/2004: 267) gemountet (EDV): eingeklinkt, eingehängt, angemeldet Gen-Food: genmanipuliertes Essen Gentleman: Kavalier gentlemanlike: honorig, ritterlich, sportlich Ghetto-blaster: Wohnblockknacker; großer aber noch tragbarer Kassettenrekorder, bzw. Musikanlage; Wohnblock-Puster Ginger-Ale: Ingwerlimonade Give-away: Der etablierte deutsche Ausdruck ist Werbegeschenk; ein guter Alternativausdruck ist Streuartikel. Glanz und Glamour: Glanz und Glitzer (12/2003: 124) Global positioning system: Satellitenpeilung (12/2003: 114; 5/2004: 255), Globales Peilsystem (7/2004: 1) Global Player: globaler Mitspieler (gesehen bei Heise Online) Golden Goal: Golden master (EDV): Endvorlage googeln, googlen: Verb; Synonym für "in der Suchmaschine Google etwas suchen"; allgemein für "Suchmaschinen benutzen". Eingedeutscht: gugeln. (Bereits seit Ende 2001 nachgewiesen; 10/2005: 1.320) Gotcha: Siehe Paintball Grabber: der Raffke (nein, kein Kunstwort, ist echt, nur selten benutzt) Grapefruit: Pampelmuse Grabber-Karte: Digitalisierkarte Grass Roots: Groupie: Groupie beschreibt einen Menschen, der alles versucht, um seinem Idol – z. B: einem berühmten Sänger – so nah wie möglich zu sein. Die Motivation kann unterschiedlich sein, ob durch enorme Werbung oder extrem gutes Singen bzw. Leistungen der sogenannten Idole, ist oft nicht festzustellen. Mögliche Alternativausdrücke sind: Gefolgschaft, Gefolge, Jünger. groovy: mitreißend Guide: Führer (Berg-, Kneipen- usw.)
HHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH
Hacker: Hacker (deutsch ausgesprochen), Häcker Hand-out: Tischvorlage f, Handreichung f, Handzettel m, Handblatt n, Prospekt m, Werbezettel m, Informationsunterlagen f Half pipe: Hohlpiste, *Halbröhre Hall of fame: (Gemeint ist damit die Liste der besten Spielergebnisse bei Computerspielen): Bestenliste, Ruhmeshalle, Walhalla Handle: Handling: Bedienung, Handhabung Handy: Handy ist Pseudoenglisch. In Großbritannien benutzt man das Wort mobile phone oder kurz mobile, in Amerika meist cell phone oder umgangssprachlich nur cell. In der Schweiz heißt es Natel. Etablierte Alternativen sind: Mobiltelefon (12/2003: 468.000), Funktelefon (12/2003: 43.400). Weitere mögliche Alternativen sind *Funki, *Funkphon, *Mofo oder *Mobi. Evtl. auch *Taschophon oder *Funk-, *Mobil-, *Taschentelefon bzw. -fernsprecher. Als eingedeutschte Schreibweise kommt *Händi (12/2003: 5.110) oder *Händie (10/2004: 907) in Betracht. Meist reicht es aber, wenn man einfach nur Telefon sagt. In Adreßangaben: Mobil. Hangover: Kater, Katzenjammer, Restalkohol. Happening: Ereignis Happy end: ist Pseudoenglisch. Glückliches Ende heißt "Happy Ending". Für das glückliche Ende einer Geschichte in Märchen, Roman, Film oder Theater wird im Englischen gerne der Ausdruck "happily ever after" verwendet. "...and they lived happily ever after". Er entspricht im deutschen Märchen dem Passus: "... und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute." Happy hour: Hard-Disk: Festplatte Hardliner: Prinzipientreuer, Prinzipienreiter, Betonkopf Hardware: *Hartware (2/2004: 44.200), *Hartwehr, Geräte, Gerätschaft, Gerätschaften Hashtable (EDV): Schlüsselzugriffstabelle, Schlüsseltabelle, Assoziatives Feld [Erläuterung: Es handelt sich um eine Datenstruktur in der EDV]] Haupt-Thread: Hauptstrang, Prozeßhauptstrang (s. auch Thread) Head-up display: Sichteinblendung (12/2003: 0), Sichtfeldeinblendung (12/2003: 0), Blickfeldeinblendung, Blickfelddarstellung, Frontscheibensichtgerät (2/2004: 23), Frontscheibenprojektsionsgerät, Informationseinspiegelung Header: Kopfzeilen; Kopfdatensatz, Vorspann (z.B. in einem Protokoll) Headset: [Erläuterung: Kopfhörer mit Mikrophon]] Heap (EDV): Allokationsbereich (12/2003: 12), Freispeicher, Halde, *Hiep Helloween: "All Hallow's Eve". Abend vor Allerheiligen. Evtl. Höllowien, Martinstag (?), Martini. Helpdesk: Kunden- oder Anwenderbetreuung (meist per Telefon) Hibernation: Winterschlaf; *Gefrierschlaf Hibernation induction trigger: Winterschlafzuführungsauslöser; Gefrierschlafzuführungsauslöser high-end: hochmodern, weitentwickelt High Heels: Hochhacks, Stöckelschuhe Highlight: Höhepunkt (herausragendes Ereignis einer Veranstaltung), Glanzlicht(?) (besonderer Bestandteil eines Produkts) hijacken: entführen Hijacker: Entführer Hijacking: Entführung Hispanics: Latinos Hit: Treffer Hightech: Spitzentechnik Homebanking: Heimbank, Bankgeschäfte von zuhause erledigen Home bleaching (Zahnkosmetik): selbstbleichen Home directory (EDV): *Stammverzeichnis, Benutzerverzeichnis, Benutzerordner, persönlicher Ordner Home story: Homepage: Startseite (12/2003: 6.470.000; 3/2004: 8.700.000), Hauptseite, Einstiegsseite, Heimseite (12/2003: 18.300; 3/2004: 28.600), Heimatseite (12/2003: 18.800; 25.900), Leitseite (12/2003: 129.000; 3/2004: 136.000); Netzauftritt, Netzstandort, Netzpräsenz, Internetauftritt (wenn nicht nur die Startseite gemeint ist) Host: Gastgeberrechner, Wirtsrechner, Leitrechner, Zentralrechner Hosting: Bereitstellung Hot Dog: Ketwurst Hot Key: Tastaturkürzel, Tastenkombination Hotline: Heißer Draht Hotspot: Heißer Punkt, Klickzone Hooligan: Huligän, Raudi, Randalierer Howto: Gebrauchsanweisung, Bedienungsanleitung Hub: Drehscheibe, Drehkreuz, Verkehrsknotenpunkt Hub (EDV): Netzknoten, zentrale Stelle Hurricane: Hurrikan [von Quiché-Maya Haracan = der Riesige = Windgott] (12/2003: 13.300) Hype: Medienrummel Hyperlink: Sprungmarke, Textzeiger, Verbindung, Überverbindung, Verweis, Querverweis Hypertext: Sprungmarkentext
IIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIII
Icon: Symbolbild, Symbol, Bild, Pictogramm, Ikon [gefunden in MacUp] ID: Idenifikationsnummer, Ausweis [?] Infobox: Erklärkasten Image: 1) Nimbus, Aura 2) (digitales) Bild IMHO (in my humble opinion): m. E. (meines Erachtens) Inbox: Posteingang Incentive: Anreiz, Leistungsanreiz indoor: Hallen…, Innen… Index: Stichwortverzeichnis, Register Infobox: Erklärkasten Ink jet print: Tinten(strahl)ausdruck Ink jet printer: Tinten(strahl)drucker Initial public offering, IPO: Börsengang, Börsenstart, Börsendebüt Inlay: Formteil, Einlage Inline skates: Reihenrollschuh(e) (12/2003: 3), Straßenschlittschuh(e) (12/2003: 1), Rollschlittschuh(e) (12/2004: 2), Rollenschlittschuh(e) (12/2004: 0) Inliner: (s. Inline skates) Input: Eingabe, Einspeisung Insider: Kenner, Innenlebenkenner, Innenseitenkenner, Eingeweihter Insidergeschäft: Instant Message: Sofortnachricht Instant Messaging: Sofortnachrichtenversendung Instant Messenger: Sofortnachrichtenversender, Sofortnachrichtenprogramm Interface: Schnittstelle interlaced: mit Zeilensprung (12/2003: 134) Internet: Netz, Weltnetz (12/2004: 13.000), Internett (12/2004: 40.900), Internetz (12/2004: 41.100), I-Netz (Eindeutschungsversuch m. E. zwecklos) Internet service provider, ISP: s. Provider. Interview: Zeitungsgespräch (12/2004: 876), Pressegespräch (12/2004: 158.000), Fraggespräch (12/2004: 0), Fragegespräch (12/2004: 60), Fragengespräch (12/2004: 0), Befragung, Gespräch. Independence day: Unabhängigkeitstag Item: Element, Gegenstand, Objekt; Position; Artikel
JJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJ
Jackpot: Hauptgewinn, *Gewinntopf Java-Applet: Java-Programm, Java-Miniprogramm, Java-Modul oder *Java-Progrämmchen. Siehe auch: Applet. Jazz: Jazz (deutsch ausgesprochen; unter einigen Jazz-Musikern üblich) Jeans: *Dschiens (analog zu Dschungel.) [Wenn man de Nîmes zu Denim (= Textilstoff der Jeans) machen kann, dann sicher auch Jeans zu Dschiens.]; Baumwollhose Jeep: Geländewagen (Jeep ist ein Markenname) Jet-set: die Lebewelt Jet-lag: Reisemüdigkeit, *Düsenkater (12/2003: 0), Zeitverschiebungsmüdigket, Zeitverschiebungssyndrom Jewelcase: CD-Hülle (Jewelcase ist ein Markenname) Jingle: Erkennungsmelodie Jitter: Schwankung, Zittern Job: Auftrag, Arbeit, Arbeitsaufgabe, Arbeitsplatz, Beruf, (Arbeits-)Stelle Job-hopping: (allzu) häufiger Wechsel des Arbeitsplatz Jobtitle: Berufsbezeichnung, Positionsbezeichnung, Stellenbezeichnung Jockey: Rennreiter Joggen: (dauer)laufen. Joint venture: Gemeinschaftsunternehmen (1/2005: 160.000); Gemeinschaftsprojekt Joystick: Steuerknüppel, Kreuzknüppel, Spielknüppel, Spielstiel Jukebox: Musikautomat, Musikbox, Musikspieler, Musikmaschine; ggf. Musikverwaltungsprogramm Jumper (EDV): Steckbrücke Junk food: Plastikfraß, Abfallfraß Junkmail: (s. Spam) Just in sequence: [Erläuterung: Lieferung in vorher (vom Kunden) definierter Reihenfolge an ein Montageband (Automobilindustrie)] Just in time: Punktlieferung, gerade (noch) rechtzeitig, zeitgenau
KKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKKK
Kernel: Kern Kerning (Typographie): Unterschneidung, Zeichenpaarausgleich Ketchup: Ketschup, Ketschap, Tomatentunke, *Quetschauf. Key account manager: Großkundenbetreuer Keynote: Hauptrede Keyboard (EDV): Tastatur Kick-down: Beschleunigungshilfe, Spurtfunktion, Spurtschalter Kid: Kind, Blag, Gör kidnappen: entführen Kidnapper: Entführer Kidnapping: Entführung Kidney-Bohnen: Nierenbohnen Killfile (EDV): Abschußliste, *Abschußdatei (12/2003: 0), schwarze Liste, Vernichter Kite surfing: Drachensegeln Knickerbocker: Eine bestimmte Pumphosenart, die kurz unterhalb der Knie endet. Die Benennung stammt ursprünglich dem Spitznamen holländischer USA-Zuwanderer ab. Wikipedia:Knickerbocker und Knickerbocker deutsch. Alternativausdruck: Kniepumphosen (12/2004: 1). Know-how: Wissen. Know-how ist im Englischen nicht hochsprachlich. Der hochsprachliche englische Ausdruck ist expertise. Alternativen sind: Fachwissen, Können, Fähigkeit(en), Gewußt-Wie. Auch eingedeutscht als Knoff-Hoff.
LLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLL
Label: Aufkleber, Etikett, Marke Label-Freimachung: Strichmarke, Briefmarke Lady shaver: Damenrasierer Lady killer: Schürzenjäger, Herzensbrecher Laser: *Schneidlicht (12/2004: 0), *Kohärenzlicht (12/2004: 0), Lichtbündel, Bündellicht Laser-Drucker: Lichtdrucker last, (but) not least: schließlich, zuguterletzt, nicht zuletzt Last-Minute: auf den letzten Drücker, Letztminutenflieger Late-Night: Nacht- Law firm: Großkanzlei, Wirtschaftskanzlei, Anwaltsfabrik Lanyard: Schlüsselband Laptop: siehe Notebook. launchen: lancieren; starten, voranbringen, abschießen Launch: Stapellauf, Start, Abschuss Layer: 1. Grafikprogramm: Ebene 2. Netzprotokoll: Schicht Layout: Anordnung, Montierung, Montage, *Legaus Layout-Programm: Montierprogramm Leading (Typographie): Durchschuß Leasing: Mietkauf, Kaufmiete; Leasing ist einfach eine Miete mit Kaufoption. Der etablierte deutsche Ausdruck ist Mietkauf (12/2003: 43.500), wobei Kaufmiete ebenfalls passend wäre. Leprechaun: Lepprikon, Kobold Letter of intent: Absichtserklärung, Verpflichtungserklärung Level: Niveau, Stufe, Ebene, Etage; Abschnitt; Standard Lifestyle: Lebenskultur, Lebensart, Lebensstil Limit: Grenze, ggf. Kreditlinie oder Überziehungslinie Link: Verknüpfung, Verweis, Verweisung Little Endian: Spitz-Ender Live: unverzögert, unmittelbar, direkt Live-CD: [Probierscheibe für ein Programm oder Betriebssystem, die keine Festplatteninstallation erfordert] Livestream: Echtzeitübertragung, Sofortübertragung, Direktübertragung, unverzögerte Übertragung Lobby: 1. Eingangshalle, Foyer, Vestibül; 2. Interessenvertretung, Interessengruppe, Druckgruppe Login: Einmeldung, Anmeldung, Eintritt Logout: Ausmeldung, Abmeldung, Austritt Look-And-Feel: Anmutung, Beschaffenheit Lookup: Nachschlagen Loser: Versager, Verlierer, Nichtsnutz Lounge: Aufenthaltsraum, Warteraum, Foyer, Loge lowlevel (EDV): systemnah, maschinennah, Programmunterbau. Low-End-: Billig- Liftboy: Fahrstuhlführer (12/2003: 744), Fahrstuhlbursche (12/2003: 0) Line feed: Zeilenvorschub Log file: Protokolldatei Lokalderby: Nachbarschaftsduell, Nachbarschaftsturnier, Lokalwettkampf, Ortswettbewerb, Ortswettkampf
MMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMM
jdn. mobben: jdn. schneiden, jdn. hinausekeln wollen, jdn. schikanieren Magic mushrooms: *Knallpilze (12/2003: 0; 12/2004: 9) Mail server (EDV): Postverteiler Mailbox (EDV): Eingangskorb, Posteingang, Briefkasten Mailinglist(e): Verteiler, Postverteiler Mainboard: Der etablierte deutsche Ausdruck ist Hauptplatine. Make-up: Schminke manage(n): leiten; Manager: (Firmen-)Leiter; Organisator Manual: Handbuch, (Bedienungs-)Anleitung, Gebrauchsanweisung Map: Karte Marketing: Vertrieb, Vermarktung, Marktwissenschaft, Absatzwirtschaft, Absatzlehre Marketmaker (Börse): Marktmacher, Markteinheizer (12/2004: 0), Marktanheizer (12/2004: 0) Markup: Auszeichnung; Markierung; Hinterlegung, Unterlegung; Kennzeichnung Master, Slave (EDV): Haupt-, Neben-; z.B. bei Laufwerken: Hauptlaufwerk (12/2003: 53), Nebenlaufwerk (12/2003: 3) Masterdokument: Vorlage Mauspad: Mausmatte, ggf. Mausleder Meeting: Besprechung, Zusammenkunft, Versammlung, Treffen, Beratung Memorandum of understanding: Verständigungspapier Memory (EDV): Speicher Memory leak (EDV): Speicherleck Memory pig (EDV): Speicherfresser (12/2003: 1.820), Speicherschwein (12/2003: 9), *Speichersau (10/2004: 1, 10/2005: 56) Memory stick: Speicherstift (5/2005: 20.600), Speicherstab (10/2004: 42, 6/2005: 298), Speicherstecker (10/2004: 164, 6/2005: 260; 10/2005: 585), Speicherfinger (12/2003: 9; 6/2005: 20; 10/2005: 411) mergen: zusammenführen; mischen, fusionieren Merger: Fusion, Firmenfusion, ggf. Elefantenhochzeit Mergers and acquisitions: Fusionen und Übernahmen Message-ID: Nachrichten-ID, Beitrags-ID Messenger: Sofortnachrichtenprogramm Microcomputer: Kleinrechner [gefunden bei Heise] (12/2004: 7.330) Middleware: Vermittlungswerk Midlife crisis: Mittlebenskrise, Endjugendkrise Milchshake: Mindmap: Gedankenkarte, Gedankenschwarm, Neuronenskizze, Neuronenkarte, Begriffsatlas Mirror: Spiegelkopie Mobbing: (siehe Wikipedia: Pseudoenglisch): im Englischen sagt man "bullying"); Schikane, Schikanierung, *Arbeitsplatzterror, *Mitarbeitermalträtierung; Vergraulung; Verekelung; Verschneidung; Mobben; Mobberei (12/2004: 275) Motherboard: Hauptplatine (etablierter deutscher Ausdruck); manchmal scherzhaft Mutterbrett, was natürlich Unsinn ist. mounten (EDV): einklinken, einhängen, aktivieren Mouse: Maus Multiple-Choice: geschlossene Frage Multiple-Choice-Test: Ankreuztest Multitasker: Simultant (12/2003: 78; 10/2005: 595) Multithreading, Multi-Threading: Mehrstrangbetrieb (siehe auch Thread, Threading), Mehrfädigkeit (10/2005: 96) Musical: Musikschauspiel
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Nampa: Straßenliebelei Nerd: Netiquette: Nett-im-Netze; Netz-Knigge; Netzbenimm; Netzanstand; Internettigkeit (10/2004: 9) Networking: Vernetzung; Netzwerkeln; Netzarbeit; Netzzusammenarbeit Network: Netzwerk, Vernetzung New Economy: Neue Wirtschaft Newbie: Anfänger, Neuling, Quietschie (12/2003: 691), Novize, Frischling News: Nachrichten(-Sendung); Neues; Neuigkeit; Neuigkeiten Newsflash: Schlagzeilen, Blitznachrichten, Nachrichtenüberblick Newsfeed: Newsgroup: Diskussionsgruppe (so heißt es bei Google), Diskussionsforum, Netzgruppe Newsletter: Rundschreiben, Rundbrief, Rundschrift(-abo), Abobrief, Nachrichtenbrief, Neuigkeitenbrief nfm (no further message): kwt (kein weiterer Text) Nick(name): Spitzname, Pseudonym No-name-Produkt: Generikum (Arzneimittel), Billigmarke (gemeinhin kein Markenprodukt im eigentlichen Sinne des Wortes, sondern eine Handelsmarke) No-no: Tabu no-nit policy (Med.): Politik der nissenfreien Zone Non-disclosure agreement: Geheimhaltungsvereinbarung Non-profit organization: ggf. Idealverein, nichtkommerzielle Organisation Nonproliferation treaty: Atomwaffensperrvertrag (6/2004: 5.880, 6/2005: 31.800) Nordic walking: Die Sportart ist seit Jahrzehnten bekannt unter dem Ausdruck Skigang bzw. Schigang. Ggf.: *Sommerlanglauf, Trockenski, Notebook: Ein Notebook ist wörtlich ein Notizbuch, im deutschen Sprachgebrauch aber ein tragbarer Computer, der aus einem Unterteil mit Tastatur, Mausersatz und Handablageflächen besteht, und einem Deckel, der einen Flachbildschirm enthält. Ein etablierter Alternativausdruck ist Mobilrechner (gefunden auf den Seiten von c't, Computerwoche, Ziff-Davis, Symantec, Macwelt, Apple). Der Ausdruck *Klapprechner (12/2003: 177; 12/2004: 5.660; 10/2005: 13.300) konnte sich bislang zwar nicht durchsetzen, gewinnt aber zunehmend an Verbreitung. Immerhin hat sich in Friesland der Ausdruck Klapprekner etabliert. Nulldevice (EDV): Nullgerät, Datenschlucker, Datenvernichter, Auf-null-Kuppler, Ausguß Numeric control: Zahleneingabetastatur, Zifferntastatur; Ziffernfeld; Ziffereingabefeld Numlock: Ziffernblockfeststelltaste.
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OTC-Geschäft: 1. (finanz.) Tafelgeschäft (12/2003: 13.100), 2. (med.) rezeptfreier Verkauf offline: nicht am Netz, ohne Verbindung zum Netz, abgekoppelt, abgeklemmt offline sein: nicht am Netz sein offline gehen: vom Netz gehen (12/2004: 4.570) Offset: Abstand, Ausgleich, Versatz, Abweichung Offshore: vor der Küste offtopic: am Thema vorbei; themenfremd OK, Okay: okee; einverstanden; na gut; zugegeben; in Ordnung Old style figures, OSF: Mediävalziffern, Minuskelziffern Oldie: Altschlager Oldtimer: Veteran on air: auf Sendung onboard (EDV): aufgelötet, eingebaut. Onboard-Unit: Bordgerät, Mautgerät, Bordrechner. One-Night-Stand: One-Man-Show: Einmannveranstalung, als Alleinunterhalter. online: *verbunden: (drin): *onlein (10/2004: 35.800, 10/2005:74.500); am Netz (12/2004: 151.000, 10/2005: 377.000), gekoppelt online sein: am Netz sein online arbeiten: netzen online gehen: ans Netz gehen (12/2004: 13.000) Online-: Internet-, Web- Online-Banking: Internet- bzw. Netzbankgeschäfte; Bankgeschäfte über die Netzpräsenz der Bank tätigen; Bankgeschäfte per Internet mittels eines gesonderten Programmes abwickeln Online-Shop: Internetladen oops (Ausruf): ups, hoppla open air: Freilicht- (vgl. outdoor) Open-air-Konzert: Freilichtkonzert, Frischluftkonzert Opt-in newsletter: bestelltes Rundschreiben, bestellter Rundbrief, Aktivabonnement Opt-out newsletter: Spam: Passivabonnement, nicht bestelltes / ungewolltes Rundschreiben open source: quelloffen [gefunden in Standard, Handelsblatt, c't und Linux-Magazin]; quelltextoffen [gefunden bei Heise] Orbit: Umlaufbahn outen: bloßstellen, entlarven outsourcen: ausgliedern, auslagern. Outsourcing: Ausgliederung, Auslagerung outdoor: draußen, im Freien, Freiluft- (vgl. open air) Outdoor activities: Natursport: Biwak, Bewegung an der frischen Luft, Rucksackaktivitäten, Zurück-zur-Natur-Bewegung; Frischluftfreizeit; Licht-Luft-Sonne-Aktivität Outfit: Aufzug; Aufmachung; Kledage Output: Ausgabe, Ausstoß, Ergebnis Ownership: Eigentümerschaft; Eignerschaft Overhead: Mehraufwand, Zusatzaufwand Overheadprojektor: Tageslichtprojektor
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Pack: Packung, Paket Package: Ansammlung, Einheit, Gehäuse, Packung Paddle-boarding: Brettpaddeln (11/2004: 1) Page (EDV): 1. Seite; 2. Speicherverwaltung: Kachel Pager: Pieper, Funkmelder Paging: 1. Funkruf 2. EDV: Kachelverwaltung Paintball: Farb-Ball (auch benutzt für Farb-Ball-Gewehre) Panel: Zeichenfeld, Oberflächenbehälter, Paneel Paper: Schriftstück, wissenschaftliche Veröffentlichung Paperback: Taschenbuch, Buch mit Klebebindung, Lumbecker (nach dem dt. Erfinder der Klebebindung, Emil Lumbeck) Paragliding: Gleitschirmfliegen Paraplü: Regenschirm Parity (EDV): Prüfsumme, Summenprüfung, Parität Parser: ggf. Lexer, lexikalischer Analysator Park and Ride: Abstellen und Umsteigen Park-and-ride-Parkplatz: Umsteigparkplatz (1/2004: 0, 6/2005: 0), Umsteigerparkplatz (1/2004: 0; 6/2005: 4), S-Bahn-Parkplatz (1/2004: 24; 6/2005: 63), Stadtbahnparkplatz (1/2004: 0; 6/2005: 0), Pendlerparkplatz (6/2005: 1.480) Password: Etablierte deutsche Pendants zu Password sind Paßwort und Kennwort. Kennwort ist zwar bereits etabliert, aber nicht besonders glücklich, weil es leicht mit der Kennung, also dem Benutzernamen, verwechselt wird. Eine gute Alternative wäre Geheimwort. Paste (EDV): Macintosh: Einsetzen; Windows: Einfügen. Patchwork-Familie Flickwerk-Familie. Das Wort ist im Englischen nicht allgemein geläufig, auch nicht in Amerika. Der Ausdruck hat seinen Ursprung möglicherweise im deutschen Sprachraum. Patch (EDV): Programmkorrektur (11/2004: 426), Fehlerkorrektur, Einspielung, *Flicken Pattern: Muster Pay-TV: Bezahlfernsehen (03/2004: 21; 07/2004: 7.050), Der etablierte deutsche Ausdruck für Pay-TV ist Bezahlfernsehen - gefunden bei Financial Times Deutschland, ZDF u. a. Es ist auch der etablierte Ausdruck in der deutschen Rechtssprache. Peanuts: Kleinigkeiten (wörtl. Erdnüsse), Bagatellen, Kleinkram Peak: Gipfel, Spitze Peer-to-Peer: (engl.: Gleicher-zu Gleichem) Person-zu-Person (rechnergestützte Personalkommunikation) o. Program-zu-Program (interprogrammale Komm.) Peer group: Gleichaltrige, Gleichaltrigengruppe Pellets: Kügelchen, Schrotkugel, Pressling; ggf. Heiztabletten (12/2003: 0), Spantabletten (9/2005: 0), Preßspantabletten (9/2005: 0) Pelvic inflammatory disease, PID: Performance (Kunst): Aktionskunst, Kunstaktion Performance (Technik): Leistung, Leistungsfähigkeit, Performanz, Ausführungsgeschwindigkeit Performance benchmarking: Effizienz-, Leistung(fähigkeits)test Personal computer: Einzelplatzrechner (12/2003: 4.790), Bürorechner [gefunden in der Sonntagszeitung] Personal Digital Assistant, PDA: elektronisches Notizbuch bzw. Terminkalender (Persönlicher digitaler Assistent) Personal Fitness trainer: Phishing: Zugangsdatendiebstahl Phishing mail: Pick-up (truck): Pritschenwagen, Lieferwagen (Pick-up (engl. "Aufnehmer"; hier: Kleinlastwagen mit offener Ladefläche) Piconet: Piconetz Pick-up: Tonabnehmer Piercing: Pieksing ;-) Pink: Grellrosa (12/2003: 105), Schockrosa (12/2003: 4), Signalrosa (12/2003: 3), *Rosaroterpantherrosa (11/2004: 0), Knallrosa (12/2004: 15.700) PIN-Pad: PIN-Tastenfeld (PIN = Persönliche Identifikationsnummer, engl. personal identity number), Ziffernblock Pin-Up: Anheft-Bild Pinwand: Korktafel. Pipe (EDV): Pipe-Symbol: Stabstrich Pipeline: Anschlußkanal, Fernleitung Pixel (EDV): Bildpunkt Player: Abspielgerät, Abspieler, Spieler (z.B. "MP3-Player" = "MP3-Spieler") Plug-and-Play: Einstecken und Laufen (Abspielen), Steck und Spiel, Einschalten und Loslegen, Steck und Start Podcasting: Pointer (EDV): Zeiger, Mauszeiger Pokerface: Pole position: Favoritenstartplatz Policy (EDV): Benutzerrichtlinie Political correctness: Konformismus Poll: Umfrage, Abstimmung pollen: Stimme abgeben Polling: Stimmabgabe Pool: 1. Schwimmbecken, Schwimmbad 2. Topf, Sammel-, Sammlung Pool-Billard: Popcorn: Puffmais (12/2003: 347; 7/2005: 500), Kekesch (12/2003: 5; 7/2005: 10) Popup: to popup = Aufflappen Popup-Fenster: Aufflapp-Fenster, Überlagerungsfenster posten [Aussprache: pousten]: eine Nachricht absetzen, schreiben, eintragen Poster: 1) Nachrichtenversender, Einsender, Absender 2) Plakat Posting: Nachricht, Einsendung, Beitrag, Mitteilung Power: 1) Macht 2) Stromversorgung (power supply) Powerpack: Akku Power user: Vielnutzer; fortgeschrittener Benutzer Powerboat-Rennen: Extrembootrennen POZ (point of sale ohne Zahlungsgarantie): Lastschriftzahlung, Einmallastschrift, Unterschriftzahlung, *Risikolastschrift (1/2004: 0) Plotter (EDV): Vektordrucker, Zeichenautomat, Kurvenzeichner, Stiftdrucker, Zeichendrucker, Zeichner, Zeichengerät Preferences (EDV): Benutzereinstellungen, Voreinstellungen, Einstellungen prepaid: vorausbezahlt, vorbezahlt Prepaid: Vorkassen- prepaid card, Prepaidkarte: Guthabenkarte, Vorkassenkarte, Telefonkarte, Aufladekarte Preselection: Festeinstellung, Vorauswahl Preview: Vorschau Printer sharing (EDV): Druckerfreigabe (12/2003: 5.020); Druckermitbenutzung Prior-Art: ? (zur Erklärung s. Wikipedia: Prior-Art) Principle of Least Surprise: Private equity: privates Beteiligungskapital Product placement: Schleichwerbung Produkt-Pipeline: Profiler: Fallanalytiker, Profilanalytiker, Kriminalpsychologe (Kriminalistik) Profiling (EDV): Systemanalyse, *Laufzeitanalyse (?) Promotion: Werbeaktion Promotional postcard: Gratispostkarte (12/2003: 86), Werbepostkarte (12/2003: 526). Proof of Concept: Konzeptstudie, Machbarkeitsstudie Provider: Anbieter, Netzanbieter, Internetanbieter (12/2004: 380.000); weniger gut: Internetzugangsanbieter (12/2004: 7.210) Proxy, Proxyserver (EDV): *Zwischenrechner (11/2004: 378), Stellvertreterrechner, Zwischenspeicherrechner, Netzbereitsteller public domain: gemeinfrei; lizenzfrei Public Domain: Allgemeingut Public equity: Pumps: Schlupfschuhe pushen: vorantreiben, vorwärts bringen, unterstützen (z.B. ein Projekt) puzzlen: pusseln, passeln
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Q-Bit, Qbit: Query (EDV): Anfrage, Abfrage, Erkundigung, Suche Queue (EDV): Warteschlange quick and dirty: Schnellschuss, Ad-Hoc-Lösung, übers Knie gebrochen, mehr schlecht als recht Quickie: Quiz: Ratespiel quoten (EDV): zitieren; ausklammern, auskommentieren
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Race-Condition: Wettlaufsituation Racing team: Rennstall Rack: Platinengehäuse, Einbaugehäuse; Gestell, Regal Radio Frequency Identification, RFID: Funketikett (12/2004: 182) [Funketiketten 12/2004: 9.090] Rallye: Rennwettkampf Ranking: Rangliste, ggf. Bestenliste Rapid Prototyping: Schnellentwurf Rating: Bewertung, ggf. Bonitätsbewertung. Rating-Agentur: Bonitätsagentur Reader: Leseheft Reality Show: Receiver: Empfänger; Radio. (s. auch Tuner) Recorder: Rekorder, Aufnahmegerät recyclen, recyceln: wiedergewinnen, wiederverwerten Reader: Leseheft; Elektrobuchanzeiger (Adobe Reader); Digitalleser; Elektronikleser Readme-Datei: Liesmich-Datei Redo: Wiederholen Refactoring: Refaktorierung, Refaktorieren, Refakturisieren, Refabrizierung (8/2005: 6), Umfabrizierung (8/2005: 0), Umerstellung (8/2005: 1), Umgestaltung; Strukturverbesserung ohne inhaltliche Änderungen; *Umstrukturierung Reduced instruction set computing, RISC: refurbished: (wieder)aufgearbeitet Relaunch: Neustart relaxed: entspannt relaxen: entspannen Release: Freigabeversion; Ausgabe; Herausgabe; Veröffentlichung; Erscheinung Release-Candidate: Freigabekandidat Remainder(s): Restauflage, Remittende(n), Restbestand/~bestände (Einzelhandel) Remake: Neuauflage, Neufassung; Neu- bzw. Wiederverfilmung Remote access (EDV): Fernzugriff (12/2003: 11.600), DFÜ-Netzwerk (12/2003: 48.800), DFÜ-Netz (12/2003: 475) rendern: veroberflächlichen resizen: *umgrößern, Größe ändern Responsiveness (EDV): Antwortverhalten, Ansprechverhalten Resource: Ressource, Betriebsmittel (EDV), *Ressurße Restaurant: Restaurang (5/2005: 656). Die Schreibweise Restaurang ist im Schwedischen üblich. Return: 1) Taste: Zeilenschaltung 2) Zeichen: Absatzzeichen Reverse-engineering: Review: Durchsicht, Rezension Revival: Neuinszenierung, Auferweckung, Auferstehung, Wiederbelebung rippen: rupfen, abziehen, umwandeln (MP3) Riser card (EDV): Querplatine (12/2003: 4), Nebenplatine (12/2003: 1), Sekundärplatine (12/2003: 1). Der Ausdruck Steckplatine (12/2003: 404) ist möglicherweise schon anderweitig belegt. Roadmap: Projektzeitplan, Fahrplan Road Movie: Straßenfilm, Unterwegsfilm Road Show: Gassenschau, Straßenschau, Informationsveranstaltung Roaming (Telekommunikation): Durchleitung Rock 'n' Roll (Rock and Roll): Rollback: Zurückrollen, Zurückdrängung Rooky, Rookie: Frischling, Quietschie (12/2003: 691), Neuling, Novize, Anfänger Router: Vermittlungsknoten; Weiche, Wegefinder. Rowdy: Rabauke. RSS: Nachrichtenweitervergabe, Nachrichtensyndikation, Nachrichtensyndizierung (Die Bezeichnungen Syndikation, Syndizierung werden u.a. bei der F.A.Z. verwendet.) RSS-Feed: RSS-Nachrichten, RSS-Nachrichtenquelle Run: Ansturm Rucksack-Tourist: Rucksackreisender (Rucksackreisende: 12/2003: 2.900), *Rucksackturist (1/2004: 0)
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Sabbatical: Sabbatjahr (12/2003: 4.420), Aussteigerjahr (12/2003: 14), Auszeitjahr (11/2204: 9), Auszeit. Safe: Geldschrank, Geldfach, Panzerschrank, Panzerfach, Schließfach Safebag: 1) Kofferraumschoner. 2) aufblasbarer Autositzverkleinerer (für Kindersitze) 3) Geldtasche Safer Sex: Vorsichtssex, geschützter Sex, sicherer Sex, geschützter Verkehr samplen: aufnehmen, einlesen; Stichprobe(n) nehmen, zusammenstellen, in Proben zerlegen (Phonetik) Sandwich: Klappbrot (6/2005: 13, 10/2005: 75) [gefunden bei Arte, Brigitte, Frico, Slowfood], Stulle, Doppeldecker, Klappstulle (6/2005: 586) Sauce: Soße scannen: digitalisieren, einlesen, abtasten, *skennen (1/2005: 113), ablichten Scanner: Lichtabtaster, Abtaster, Einleser, Ablichter Scatternet (EDV): Science Fiction: Zukunftsvision, Technikmärchen Scheduling (EDV): Ablaufsteuerung, Maschinenbelegungsplanung, Prozessverwaltung, Terminierung; Zeitplan; Zeitplanung Scoring (EDV): Punktesystem, ggf. Minuspunkte, Pluspunkte Screening: Serientest, Reihenuntersuchung Screen shot: Bildschirmfoto, Bildschirmabzug, Schirmschuss, Bildschirmablichtung scrollen: blättern; rollen Scrollock: Feststelltaste Scroll wheel: Mausrad (9/2005: 189.000) Season (Sport): Spielzeit, Saison Second hand: *Zweithand-, aus zweiter Hand, Gebraucht- Security (EDV): Sicherheitseigenschaften Security update (EDV): Sicherheitsaktualisierung [Erläuterung: Schließen von Sicherheitslücken in der EDV, durch die Schäden an Programmierung und Gerätschaften verursacht werden können] self-fulfilling prophecy: Selbsterfüllende Prophezeihung, selbsterfüllende Vorhersage Server: Dienstrechner, Verteiler, Diener, Zentralrechner Service: 1. Wohltätigkeit, Mildtätigkeit; 2. -dienst, z. B. Kundendienst, Info-Dienst, Information Service club: Wohltätigkeitsclub Session Riding: Sitzungsklau [gemeint ist der Mißbrauch von HTTP-Verbindungen] (12/2004:0) Setup (EDV): Installation(sprogramm), Einrichtung; Konfiguration; *Einstellwarte Setup (Industrie): Rüsten Sexually transmitted disease, STD: Shampoo: Haarwaschmittel, Schaumwäsche, Haarwäsche Shareware: [Erläuterung: Software, die eine Zeit lang oder bei der eine Teilfunktionalität kostenfrei ist] Short message system: Kurznachrichtendienst, KND Shell: Kommandofenster, Konsole Shift-Taste: Umschalttaste (1/2004: 10.700; 11/2004: 33.900), Großschreibtaste (1/2004: 389; 11/2004: 1.530) Shooting Star: Sternschnuppe, *Aufschußstar shoppen: *kaufbummeln Shoppen: Einkaufsbummel, Ladenbummel Shopping Mall: Einkaufszentrum Short message service: Textnachricht, Funkpost [gefunden in Wirtschaftswoche 11/2003], Funkbrief, Meldung, Nachricht (wenn der Zusammenhang klar ist), Kurzmitteilung (10/2004: 18.400), Elektronikkurznachricht. SMS verschicken: durchtexten, simsen (6/2005: 58.400), smsen, Textnachricht verschicken. (Simsen/smsen ist Pseudoenglisch. Im britischen Englisch ist der Ausdruck "to text (a message) (to ...)" üblich, was sich wohl am besten als "Eine Textnachricht (an ...) verschicken" übersetzten lässt.) Shortcut (EDV): Kurzbefehl, Tastenkürzel, Schnellzugriff Shorts: kurze Hose Show: Schau, Darbietung, Ausstellung Showdown: Entscheidungskampf Showmaster Das Wort Showmaster ist Pseudoenglisch. Eine deutschsprachige Alternative ist Gastgeber. Showtime: Loslegung, ggf. Bühne frei! Shrimp: Garnele, Krabbe Shutdown: Abschalten Shuttle: (eigentlich das Schiffchen beim Weben) Pendeldienst Single: Alleinstehender; ggf. Junggeselle. Sitemap: Eine Sitemap gibt einen Überblick über alle auf einem Internetauftritt verfügbaren Seiten. Der Verweis auf die Sitemap wird häufig mit "Sitemap" beschriftet, obwohl nachweislich viele Besucher nicht verstehen, was damit gemeint ist. Alternativausdrücke: Inhalt(sverzeichnis), Wegweiser, Übersicht, Index Sixpack: 1) Sechserpackung (5/2005: 204), Sechserpack (5/2005: 21000; 12/2004: 14.500), Sechserträger (5/2005: 878; 12/2003: 28; 1/2004: 66; 12/2004: 368); 2) Waschbrettbauch Singleton: Einzelstück, Unikat Skin (EDV): Aussehen, Oberfläche, Erscheinungsbild Skyline: Horizont, Silhouette, Schattenriß Slang: Jargon Slides: Dias Slot: 1) Schacht 2) Zeitfenster 3) Steckplatz (EDV) 4) Platz (Erklärung: Ein "Slot" ist ein (zeitlicher oder räumlicher) Bereich in dem/währen dessen die Aussführung einer Tätigkeit oder das Hinzufügen eines Gegenstandes möglich ist. Beispiele: Ein Slot kann ein Steckplatz für Erweiterungskarten in einem Rechner sein, oder die Zeit, während der die Ausführung einer bestimmten Tätigkeit erlaubt oder möglich ist (Siehe auch Timeslot). Slot beschriebt also allgemein einen (freien) Platz für etwas oder einen (freien) Zeitraum für eine Tätigkeit) Slapstick: Klamotte, Klamauk, Situationskomik Slash: Schrägstrich (/) Sleepshirt: Nachthemd Slogan: Werbespruch Smoking: Tuxbekleidung Smalltalk: Plausch, Geplauder smart: schlau, intelligent. Smartphone: Komfort-Telefon Smiley: *Grieni, *Lächerling, *Lächelling, *Lacherling, *Grienling, *Schmunzeling Smog: Luftverschmutzung, *Rauchnebel, (Aerosol-Mischung aus Rauch (smoke) und Nebel (fog)) Snack: Zwischenmahlzeit, Imbiß Snail-Mail: Schneckenpost, Briefpost Sniffer (EDV): Schnüffler Socket (EDV): Anschluß, Sockel Softie: Weichei, Weichling Software: Programm(e), Programmpaket(e), Anwendung(en), *Weichware (2/2004: 6.880), Programmierung, Programmlogik Sofware Development Kit, SDK: Programmentwicklungsbausatz, Programmerweiterungsbausatz Song: Lied sorry: Entschuldigung, Verzeihung, tut mir leid Sound: Klang, Ton, Audio Soundtrack: Filmmusik (1/2004: 172.000; 7/2005: 1.660.000) Sour Cream: Sauerrahm Source (code) (EDV): Quelltext Spam: (eigentlich amerikanischer Markenname für Frühstücksfleisch) *Störpost (12/2003: 0), unerwünschte Post, *Streupost (12/2004: 1), *Bettelpost (11/2004: 56), E-Müll (05/2005: 594); (s.auch Junkmail) Spam-Filter: *Streupostfilter (12/2004: 0); Störpostfilter Splashscreen: Anfangsbild(schirm), Anfangsfenster, Startbildschirm, Startfenster Special: Spezial (gefunden in Hörzu, Strizz) Speed-Dating: Spin-Off: Ableger Splatter: Blutbad, Blutbadfilm Spoiler: 1. Frontschürze, Heckflügel; 2. Spaßbremse Spoiler character (EDV): Sperrzeichen sponsern: subventionieren, fördern Sponsor: Geldgeber Spoofing: Verschleierung Spooler: Druckpuffer Spooling: Spray: *Sprüh, Zerstäuber, Sprühdose Spyware: Ausspähprogramm(e) Stack (EDV): Kellerspeicher, Keller, Stapel, Stapelspeicher Stack-Trace: Stapelanalyse Stagediving: Bühnentauchen, Bühnenabsprung, Bühnensprung stalken: jemandem nachstellen, sich an jemanden heranpirschen Stalker (Kriminalistik): Pirscher, (Pirsch)jäger, Nachsteller Stalking (Kriminalistik): Pirschen, Pirsch; Nachstellung, Bedrohung, schwere Belästigung, Psychoterror Stand-Up-Comedy: Bühnenkomik Stand-Up-Comedian: Bühnenkomiker Standalone- (EDV): selbständig, eigenständig, unabhängig Standing Ovation: Stehapplaus Star: Berühmtheit Statement: Erklärung, Meinung, Vorstellung, Äußerung Sticker: Aufkleber, Wapperl, Bapperl Store: Speicher; Geschäft straight: geradlinig Stream: Datenstrom Stream of consciousness: Bewußtseinsstrom streamen: Öffnen (Direkthören) von Musikdateien im Internet ohne Herunterladen [z. B. MPEG über ein Netzwerk "streamen"] Streamer: Bandlaufwerk (zur Datensicherung) Style (EDV): Stilauszeichnung, Stilformat Style-Guide (EDV): Stilfibel Stylesheet (EDV): Stilvorlage, Formatvorlage Subwoofer: Tieftöner Suite: Garnitur, Ensemble Sun board: Liegestuhl Super-G, SuperG: (engl. Abk. für "Super Giant Slalom") Super-Riesenslalom Supermarket: Kaufhalle, Einkaufszentrum, Supermarkt Supply Chain: Wertschöpfungskette, Lieferkette, Versogungskette, Zulieferkette, logistische Kette, Wertsystem, Stromversorgungsleitung Supply Chain Management: *Lieferkettenverwaltung (?) Support: Kundendienst, Betreuung; Börse: Unterstüzung, Unterstützungslinie Surfen: Netzbummel (12/2003: 2); Sport: Wellenreiten; Wind-Surfen: Brettsegeln Surfer: 1. Internet: Internaut; Netzbummler; 2. Sport: Brettsegler, Wellenreiter Surround Sound: Raumklang, *Rundumbeschallung (12/2004: 294) Survival: Überlebens-… Sustainable development: nachhaltige Entwicklung, zukunftsfähige Entwicklung Suspend-to-disk (EDV): das Betriebssystem einfrieren, schockfrosten; in den Ruhezustand versetzen Swimmingpool: Schwimmbad, Schwimmbecken Switch (EDV): *Weiche, Netzvermittlung(sgerät), Kreuzvermittlung Synopse: Zusammenschau Synthesizer: Elektro-Orgel, Synthetisierer
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Table topics: Stegreifreden Tabbed Browsing: Mehrfenstertechnik Tag: 1. Markup-Sprachen (im EDV-Bereich wie HTML, SGML, DocBook, LaTeX): Kennzeichnung, Kennung (Element, ggf. Auszeichnung); 2. Grafitti-Szene: Signatur, Schriftzug; 3. Handel: Markierung, Schild taggen: kennzeichnen Talkmaster: Moderator Talk show: Sprechsendung, Gesprächsrunde, *Tratschsendung, Laberschau, Palaverschau Tape: Band, Magnetband Task (EDV): Aufgabe; Aktion, aktive Anwendung Taskleiste: Anwendungsleiste, Startleiste Tattoo: Tätowierung, *Täto, Hautgravur Team: Mannschaft, Gruppe, Kollektiv; Menschenring, Ring Teamgeist: Mannschaftsgeist, Ringgeist, Kollektivgeist Teaser: Aufmacher Teenager: Backfisch, Jugendliche/r, Heranwachsende/r, junge Frau/junger Mann Tested: getestet, geprüft Textbook: Schulbuch, Lehrbuch (falsch: Textbuch) Teilthread (in einer Diskussionsgruppe): Teildiskussion (s. Thread) Ten-pin bowling: Zehnerkegeln Terminal: Endgerät; Dialog, Dialogverbindung, ggf. Textdialog bzw. Grafikdialog oder Textverbindung, Grafikverbindung Terminator (EDV): Abschlußstecker, Abschlußwiderstand Thickwire: *Dornenkabel (12/2004: 0), *Gelbkabel (12/2004: 2), Koaxial-Netzwerkkabel (Gemeint ist 1 cm dickes Koaxialkabel, das in der Anfangszeit für die Verkablung von Ethernet-Netwerken verwendet wurde. Wurde größtenteils durch Thinwire verdrängt, welches wiederum zunehmend durch Twisted-pair-Kabel verdrängt wird) Timeslot: Zeitfenster Thin capitalisation rules: Think tank: Denkfabrik, Expertengruppe, Hirnhaus Thinwire: Koaxial-Netzwerkkabel (Gemeint ist 0,5 cm dickes Koaxialkabel, das für die Verkablung von Ethernet-Netwerken verwendet wird. Wird zunehmend durch Twisted-pair-Kabel verdrängt) Third party (EDV): Drittanbieter (7/2005: 65.300) Thread (in einem nebenläufigen Programm): Strang, Prozeßstrang, Aktivitätsträger (9/2005: 338), Teilprozeß; [zusammengesetzte Wendungen: Haupt-Thread: Hauptstrang, Prozeßhauptstrang; Multithreading: Mehrstrangbetrieb] Thread (in einer Diskussionsgruppe): Diskussion, Thema, Zweig, Stremel. Weniger gut: Faden, Leitfaden, Richtfaden Threading (EDV): Mehrstrangbetrieb Thriller: Nervenkitzler, Schauergeschichte, Krimi (trifft auf manche Filme zu), Reißer Thumbnail: Miniaturbild Time sheet: Zeiterfassungsbogen (12/2003: 190; 11/2004: 287); Arbeitszeitbericht Timeplaner: Terminplaner (12/2003: 92.800), Zeitplanbuch (12/2003: 6.330) Timer: Zeitgeber, Zeitkreis Timeserver: *Zeit-Dienstrechner, *Zeitlieferant, Zeitgeber Timing: Abstimmung to time out (EDV): verhungern, totlaufen Timeout: Zeitüberschreitung To-Do-Liste: Aufgabenliste, Aufgabenprogramm; Abarbeitungsliste Toast: 1. Röstbrot, Röstschnitte; 2. Trinkspruch Toastbrot: Röstbrot Token: Anzeichen, Kürzel, Merkmal, Marke Tooltip: Info-Fähnchen, Hinweiskästchen toppen: übertreffen, umgangssprachlich: (noch) einen draufsetzen Topposter: tough: hart. Eine bereits recht verbreitete eindeutschende Schreibweise ist taff (gefunden u. a. im Spiegel.) Traffic (EDV): Datenvolumen, Übertragungsvolumen, Netzlast Training: Übung Trainer: Übungsleiter trampen: per Anhalter fahren, per Autostopp fahren, Mitfahrgelegenheit suchen Trampen: ("Trampen" ist Pseudo-Englisch) Autostopp Trap dispatch table: Sprungtabelle Transsylvanien: Siebenbürgen in der exakten Übersetzung "Hinterwald" Trekking: Geländelauf, Geländefahrt Trekking bike: Reiserad, Geländefahrrad Trend scout: Trendjäger (12/2003: 48), Trendnase (12/2003: 13) trendy: modisch, in Mode; *trendig, im Trend Trip: Ausflug Tripwire (EDV): Stolperdraht Toner (EDV): Druckerpulver, Druckpulver, Töner Tool (EDV): Werkzeug, Programm-Werkzeug, Dienstprogramm, Hilfsprogramm Toolbox (EDV): Werkzeugkasten, Baukasten, Sammlung von Dienstprogrammen Topic: Thema, Thematik Total quality management (TQM): Qualitätsgelaber :-) Toothing: tunen: anpassen, aufmotzen, einstellen, feineinstellen Tuner: Empfänger (vgl. Receiver) Turnaround: Kehrtwende, Richtungsänderung, Umschwung Tutorial: Anleitung, Handbuch, Führer; Lehrgang; Praktische Einführung, Einfühung mit Beispielen Tuxedo (Kleidung): Smoking (Pseudoenglisch?) Tweed: *Twied, Wollgewebe? Twen: Mittzwanziger Twit filter (EDV): *Eulenfilter (12/2003: 0) Twisted-pair-Kabel: Aderpaar-Kabel, Kabel mit verdrillten Aderpaaren. (Gemeint ist ein Kabel, das zwischen zwei und 4 verdillte Aderpaare enthält, also 4 bis 8 Adern. Es wird unter anderem für die Verkabelung von Ethernet-Netzwerken (wo es die Kabeltypen Thinwire und Thickwire verdrängt) und die Verkabelung von ISDN-Telefonanschlüssen und normalen (POTS-)Telefonanschlüssen verwendet, und ist eine direkte Weiterentwicklung aus dem klassischen Telefonkabel) Typo: Tippfehler, Druckfehler, Vertipper.
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umlabeln: umetikettieren Umlautdomain: Umlautdomäne undo: rückgängig machen Undo: Rückgang, Rücksprung unfair: ungerecht, unsportlich Uniform resource locator, URL (EDV): Fundstelle; Webadresse; Internetadresse Unit-Test: Unique selling point, USP: Alleinstellungsmerkmal (6/2005: 44.800 ), unverwechselbares Stärkenprofil Understatement: Untertreibung, Tiefstapeln unplugged: Unplugged bedeutet wörtlich: mit herausgezogenem Stecker. Alternative evtl. ungeschminkt. Update (EDV): Aktualisierung; Aufwertung Upgrade: Aufrüstung, Verbesserung Uplink: Uplink (Sattelit): Bodenstation Upload (EDV): Hochladen, Datenversendung (vom Nutzer in ein Netzwerk/vom Netzwerk auf einen Dienstrechner) uploaden (EDV): hochladen, hinaufladen; ins Netz stellen; einstellen Ups!,Oops! Hoppla! Urban legend: Sage, moderne Sage, Schauergeschichte, modernes Märchen, Großstadtmär, Großstadtmärchen, Großstadtlegende USB memory stick: (s. Memory stick) Usability: Benutzerfreundlichkeit, Ergonomie, Brauchbarkeit, Nutzbarkeit, Verwendbarkeit, Gebrauchstauglichkeit User: Anwender; Benutzer, Nutzer User Interface (EDV): Benutzeroberfläche, Benutzungsschnittstelle, Bedienoberfläche Utility: Dienstprogramm [So bei Apple in Gebrauch], Utensil
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Van: Caravan, Großraumkombi, Großraumwagen [vgl. Großraumtaxi] Vaporware: Möchtegernerzeugnis Video on Demand: Video auf Abruf (12/2004: 875) Videoclip: Kurzfilm, Musikvideo Viewer: Betrachter, Besichtiger Voicechat: Netztelefonie Voice over IP siehe Voicechat Voicemail: Sprachpost, Sprechpost; Spruchpost; Sprichpost; Anrufbeantworter Voodoo: Wodu voten: abstimmen, votieren, wählen voucher: Gutschein vs.: gegen, „./.“; kontra; im Vergleich mit
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Wafer: Halbleiterscheibe walken: laufen, gehen Walkman: tragbarer Kassettenspieler, mobiles Audiokassettenabspielgerät (Walkman ist eine Marke) Warlord: Kriegsherr, Kriegsfürst Warm-Up: Warmlauf, Aufwärmen Web: *Webb, Netz Web-: Internet-, Netz- Web sharing (EDV): WWW-Freigabe Webcast: Internetradiosendung, Netzradiosendung Webcasting: Internetradio (s.auch Casting) Webdesign: WWW-Seitengestaltung, Netzseitengestaltung Webhosting: Bereitstellung von Netzressourcen Weblog: Internettagebuch (1/2004: 1.920; 12/2004: 10.000; 04/2005: 12.200), Netztagebuch (04/2005: 725) Webmaster: Seitenbetreuer [gefunden bei den Universitäten Hamburg, Gießen, Köln, Heidelberg, Leipzig, Tübingen, Würzburg, Osnabrück u. a.] (12/2004: 739) Website: Internet-Angebot (1/2004: 176.000), Internet-Auftritt (1/2004: 294.000), Netzstandort (1/2004: 89), Netzstelle (1/2004: 72), *Netzpräsenz; Verwendung manchmal auch im Sinne von Netz-Adresse Webspace: Speicherplatz Wellness: (Pseudoenglisch); Gutfühl, *Wohlfühl(…), Wohlfühlkur Westbank: West-Jordan-Land Whistleblower: Ein Blick ins Wörterbuch verrät, daß die Übersetzung schlicht und ergreifend Informant lautet. Am häufigsten wird Whistleblower mit Verpfeifer (12/2003: 12; gefunden u. a. bei brandeins) übersetzt. Plaudertasche würde gut passen. Ggf. kommen auch Petze, Verräter, Wichtigtuer in Frage. Ein weiterer möglicher Alternativausdruck ist *Dachpfeifer (12/2003: 0). Evtl. *Rausposauner. White List: weiße Liste White Paper: Weißbuch Whitespace: Durchschuß (urspr. ein Begriff aus dem Buchdruck; auch EDV) (Erklärung s. Wikipedia:Durchschuß) Who is who: Wer ist’s? [Hieß anscheinend früher so.], Wer ist Wer?, Wer ist was? Widget: Vorrichtung, Gerät Widget (EDV): Kurzform für "window" and "gadget": Fensterelement; Trickfenster Wildcard: Platzhalter (03/2004: 114.000), Joker Window dressing: Kursaufhübschung wireless: drahtlos, kabellos, schnurlos Wishlist: Wunschliste Wizard: Assistent (Windows-Terminologie), Helferlein Work-life balance: Vereinbarkeit von Beruf und Familie (7/2004: 22.900); Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben (7/2004: 519). Workaround (EDV): Umgehungslösung (8/2005: 836), Umgehung, Umschiffung; ggf. Notlösung, Behelfslösung, Provisorium Workbench: Werkbank Workflow: Arbeitsablauf. Workshop: Werkstatt; Seminar Workstation (EDV): Zahlenknacker, Zahlenfresser, Arbeitsplatzrechner World Wide Web: Weltweites Netz Worst-Case: schlimmst(möglich)er Fall Wrapper: Hülle, Umschlag Wrestling: (s. Catchen) X
Y
Yacht: Jacht
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Zappen: Programmgeisterung; knöppeln; rumschalten, durchschalten, durchblättern Zero-Base-Budgeting: Nullbasisbudgetierung Zero tolerance strategy: Nulltoleranzstrategie (08/2004: 298), kompromißlose Strategie zippen: entpacken; auspacken: entarchivipacken; komprimieren Zombie: Zombie (deutsch ausgesprochen), Untoter, Wiedergänger Zoom: Vergrößerung; Größenanpassung zoomen: heranfahren, heranholen, verlupen; in Grafikprogrammen: vergrößern
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Holger Schumacher Dieser Artikel basiert auf dem Artikel „Fruchtbringendes Wörterbuch“ aus dem freien Lehrbuch-Projekt „Wikibooks“ und steht unter der GNU Lizenz für freie Dokumentation. Bei Wikibooks ist eine Liste der Autoren verfügbar, dort kann man den Artikel bearbeiten. Das Fruchtbringende Wörterbuch ist gemeinfrei. Sie können es nach Belieben kopieren und an Kollegen, Freunde und Verwandte verteilen. Unser besonderer Dank gilt allen Autoren die an diesem Wörterbuch mitgearbeitet haben.
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