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alexandra kamp
Alexandra Kamp zeigt „Das ist der Rest von Ihrem Pelz“
Die internationale Schauspielerin Alexandra Kamp, derzeit unter anderem mit ihrem ersten Hörbuch Sexus von Henry Miller in aller Munde, überrascht nun mit einem kontroversen Fotoshoot , um gegen die Pelzindustrie zu demonstrieren. Für PETAs Anti-Pelz-Kampagne hält sie vor ihrem Körper einen gehäuteten Fuchs und mahnt: „Das ist der Rest von Ihrem Pelz!“

Alexandra Kamp sagt dazu: „Ich hätte damals in New York und Paris sehr schnell sehr reich werden können, wenn ich als Model all die Pelzkampagnen und Modenschauen gemacht hätte, die mir angeboten wurden. Nach meinem ersten Fotoshoot habe ich einmal in eine Kühlkammer eines exklusiven Pelzhändlers in New York geguckt, worauf es mir den Atem und den Appetit verschlug. Ich weiss ich werde in Zukunft keinen Pelz mehr tragen und ja, wir werden immer mehr. Macht mit!"

PETA Deutschland e.V. informiert seit Jahren über die grausame Realität der Pelzproduktion. Tiere auf Pelzfarmen verbringen ihr Leben in kleinen, schmutzigen Drahtkäfigen. Sie sind allen Witterungsbedingungen ausgesetzt. Oftmals haben sie keinen Unterschlupf, keine Beschäftigungsmöglichkeiten und kein Wasser zum Baden und Abkühlen. Auch die medizinische Versorgung entfällt. Pelzfarmer nutzen meist die billigsten und grausamsten Tötungsmethoden: Ersticken, Stromschlag und Vergiften. Der Tod durch Stromschlag ist besonders qualvoll – den Tieren wird ein Metallstab in den Anus und in den Mund eingeführt, der dann unter Strom gesetzt wird.

Das neue Motiv wurde in den Hamburger Aplanat Studios vom Fotografen Marc Rehbeck in Szene gesetzt, der PETA seit vielen Jahren honorarfrei unterstützt.
Copyright: Foto: Marc Rehbeck für PETA



eva mendes
Eva Mendes - Fotos posiert nackt gegen Pelz
Eva Mendes gehört zum Hollywoods berühmtesten Schönheiten und teilt sich die Kinoleinwand mit Größen wie Nicholas Cage, Will Smith, Joaquin Phoenix und Mark Walberg. Da Eva regelmäßig auf dem roten Teppich zu sehen ist, wird sie von allen Top-Designern vergöttert. Man kann sich jedoch sicher sein, dass man sie auf keinem Event in Pelz gehüllt sehen wird. Sie würde sich tatsächlich lieber nackt, als in jeglicher Form von Pelz zeigen!

Das ist der Grund, dass die verführerische Latina nackt für PETAs Anti-Pelz Kampagne mit dem Slogan „Lieber nackt als im Pelz“ posierte.
 
In ihrem Interview mit PETA meint Eva: „Ich möchte, dass die Leute wissen, dass es auch andere Optionen gibt; das es nicht cool ist, ein unschuldiges Tier zu töten und sich dann mit ihm zu schmücken. Es ist cool, alle Geschöpfe zu respektieren.“
Besser hätten wir es nicht sagen können!

Eva war sich jedoch, wie die meisten Menschen, der Grausamkeit des Pelzgeschäftes nicht schon immer bewusst. Dazu sagte sie uns: „Ich erinnere mich noch an meine erste Premiere in New York. Ich war naiv genug, keinen Mantel mitzubringen. Mein Stylist schickte mir dann eine Pelzstola für diesen Abend und ich war so ignorant, sie zu tragen.

Daraufhin schickte mir PETA einen wundervollen Brief über meine absolut unüberlegte Wahl. Das hat mich so beeindruckt, dass ich ihnen und mir schwor, nie wieder – auf dem roten Teppich oder sonst wo – echten Pelz zu tragen.“

Eva weiß nun, dass der Pelzhandel ein grausames, blutiges Geschäft ist, für das in der Modewelt kein Platz ist. Der Großteil an Pelzen kommt von Pelzfarmen in China, wo Nerze, Füchse, Hasen und andere Tiere zu allen Wetterlagen in winzigen Käfigen eingesperrt sind. Oftmals bei lebendigem Leib werden sie dort stranguliert, geknüppelt und gehäutet. Durch die unzureichende Etikettierung des Pelzes, ist es unmöglich zu wissen, in wessen Haut man gerade steckt – es könnte sogar Katzen- oder Hundefell sein.
Copyright: Foto: Don Flood


jamelia
Jamelia zeigt sich nackt in Anti-Pelz-Anzeige zur Londoner Modewoche
R&B Superstar posiert sexy und nackt in ‘Fühl Dich wohl in Deiner eigenen Haut’-Anzeige
Stand: 13. Februar 2007

Kontakt: Harald Ullmann, 07156-178-2826

Gerlingen/London – Jamelia wird für bewundernde “Ahhhs” und “Ohhhs” während der Londoner Modewoche sorgen – nicht für das, was sie trägt, sondern für das, was sie nicht trägt. Nackt und ein Kaninchen sanft an die Brust gekuschelt, nimmt der R&B Superstar – der als “Best British Female Solo Artist” für die Brit Awards am Mittwoch nominiert ist – eine sexy Pose für PETA’s legendäre “Lieber nackt als in Pelz”-Anzeigenkampagne ein und fordert die Legion ihrer bewundernden Fans auf “Fühl dich wohl in Deiner eigenen Haut, und laß den Tieren die ihre”.

“Der Grund, warum ich mich für PETA ganz entblöße, ist der, dass ich mich über die inhumane Weise habe aufklären lassen, in der Tiere behandelt werden, die man ihres Pelzes wegen benutzt, und ich finde diese einfach abstoßend”, meint Jamelia. “Ich glaube, wenn man ein Herz hat, kann man einfach keinen Pelz tragen.”

Die Aufnahme wurde geschossen von Pelzgegnerin und Starfotografin Mary McCartney, die meint: “Ich bin der Ansicht, [Pelz zu tragen], ist gänzlich unvertretbar … Ich finde, er sieht wesentlich lebhafter an dem Tier aus, zu dem er gehört”. Jamelia ist die jüngste Prominente, die für PETA’s “Lieber nackt”-Anzeigenserie die Hüllen fallen lässt, und folgt damit berühmten Vorbildern wie Sadie Frost, Pamela Anderson, Kim Basinger und Christy Turlington.

Tiere, die ihres Pelzes wegen benutzt werden, werden in der Wildnis in Fallen gefangen, ertränkt oder totgeschlagen und auf Pelztierfarmen vergast, erdrosselt oder per Stromschlag getötet. Eine Undercover-Ermittlung ergab, dass Millionen Hunde und Katzen in China – nun der weltführende Exporteur für Pelz – ihres Pelzes wegen totgeschlagen, erhängt und sogar bei lebendigem Leibe geäutet werden und man den Pelz häufig vorsätzlich als den einer anderen Tierart kennzeichnet. Pelztierfarmen sind in Großbritannien bereits verboten, aber der Verkauf von Pelz, für den man Tiere in anderen Ländern auf grausamste Weise getötet hat, findet weiterhin statt.


stefan kretschmar
Stefan Kretzschmar lässt die Hüllen fallen!
Handball-Star trägt lieber Tattoo als Pelz / Neues PETA-Motiv
Stand: 14. Dezember 2006

Kontakt: Silke Berenthal, Tel. 040 – 401 68 334 .

Hamburg / Gerlingen - Profi-Handballer Stefan Kretzschmar macht diese Woche mit einem provokanten Anti-Pelz-Motiv auf sich aufmerksam: Für PETA ließ er alle Hüllen fallen und protestiert damit - nur „bekleidet“ mit seinen zahlreichen Tattoos - gegen die Verwendung von Pelzen.

„Ink - not Mink!“ („Tinte - nicht Nerz“) lautet der freche Claim des Fotos, das ab sofort bundesweit veröffentlicht wird. Fotografiert wurde das Motiv vom Hamburger Marc Rehbeck, der PETAs Kampagnen schon lange honorarfrei unterstützt. Stefan Kretzschmar ist nach Torhüter Robert Enke der zweite deutsche Profisportler, der sich gegen die Verwendung von Pelzen stark macht.

Kretzschmar ist seit vielen Jahren PETA-Unterstützer und großer Tierfreund:
„Ich werde mir niemals tote Tiere um den Hals hängen und dies dann als auch noch als Mode bezeichnen. Pelzherstellung ist für die Tiere eine Qual und überhaupt nicht zeitgemäß, es gibt genügend warme Alternativen!“

Der Sportler appelliert damit auch an die Öffentlichkeit, den internationalen Pelzboykott zu unterstützen. An PETAs Anti-Pelz-Kampagne beteiligten sich bereits Stars wie Dirk Bach, Thomas D., Franka Potente, Bela B., Dennis Rodman oder Pamela Anderson.

Für jeden Pelzmantel, jeden Kragen und Ärmelbesatz werden Tiere in der Wildnis in Fallen gefangen, ertränkt oder totgeschlagen, auf Pelztierfarmen vergast, erdrosselt oder per Stromschlag getötet. Für einen Pelzmantel müssen rund 70-120 Tiere ihr Leben lassen.

Weitere Infos unter www.pelzinfo.de .
Das Motiv kann in HighRes heruntergeladen werden unter: www.peta.de .

Bitte beachten Sie den Fotocredit: Foto/Marc Rehbeck

PETA ist mit über 1 Million Unterstützern die weltweit größte Tierrechtsorganisation. Ziel der Organisation ist es, durch Aufdecken von Tierquälerei, Aufklärung der Öffentlichkeit und Veränderung der Lebensweise jedem Tier zu einem besseren Leben zu verhelfen.


Torhüter Robert Enke: Wir haben nur einen Angstgegner: Pelzträger!
Stand: 20. Juli 2006

Kontakt: Silke Berenthal, Tel. +49(0)40-401-68-334

Hamburg/Hannover -- So haben ihn die Fußballfans noch nie gesehen: Robert Enke, Torhüter des Bundesligisten Hannover 96 und laut „Kicker“-Voting bester Keeper Deutschlands, protestiert jetzt gegen die Nutzung von Hunde- und Katzenfellen aus China.

Gemeinsam mit seiner illustren Hundefamilie präsentiert sich Enke im Fußballtor vor eindrucksvoller Kulisse. „Wir haben nur einen Angstgegner: Pelzträger!“ lautet der Slogan des neuen Motives, das in Kürze bundesweit plakatiert wird.

Robert Enke und seine Frau beherbergen mittlerweile sieben Hunde, die sie aus Portugal und Spanien gerettet haben. Der Fußballer ist seit vielen Jahren PETA-Unterstützer und möchte mit dieser Aktion ein Zeichen setzen: „Kaum einer weiß, dass viele Pelze und sogar Pelzimitate aus der grausamen Hunde- und Katzenfell-Produktion Chinas stammen“, so Robert. „Wer einmal das Leid gesehen, hat, wird sich sofort meinem Boykott anschließen. Ich lehne jeden Pelz grundsätzlich ab, und hoffe, dass mir viele Menschen folgen!“

Fotograf Kai Stuth von Neupauer gelang es trotz strömenden Regens und eisigen Temperaturen, das Foto ungewöhnlich in Szene zu setzen: Spannende Lichteffekte, „Matsch-Duschen“ für Robert Enke sowie eine entspannte „Hunderasselbande“ lassen den Betrachter mindestens zweimal hinschauen.

Hunde und Katzen erleiden auf chinesischen Pelztierfarmen grausames Leid. In einer Undercover-Videoaufnahme, die PETA gemeinsam mit dem Journalisten Manfred Karremann in China machte, zeigt sich unermessliches Grauen: Die Tiere fristen bei allen Witterungsextremen ihr Dasein in winzigen Drahtkäfigen. Bevor man sie häutet, schlagen Arbeiter mit Metallstangen auf sie ein und schmettern sie auf den Boden. Sie brechen ihnen so die Knochen, wobei sie häufig nicht getötet werden. Viele Tiere sind noch am Leben und bei vollem Bewusstsein, wenn man ihnen das Fell abzieht. Mehr als die Hälfte aller Pelz-Endprodukte, die nach Europa und in die USA importiert werden, stammen mittlerweile aus China. Häufig werden auch Pelzimitate aus Hunde- und Katzenfell hergestellt.


denis rodman
Basketball-Star Dennis Rodman nackt in Fashion Week Blitz in New York
Stand: 7. Februar 2005

Kontakt: Silke Berenthal, +49 (0)711-866-6165

New York -- Dennis Rodman kommt nach NYC anlässlich der Modewoche – jedoch nicht, um in vorderster Reihe als Zuschauer zu sitzen, sondern um seine provokative neue PETA Anzeige an genau dem Ort vorzustellen, an dem Designer versuchen, Echtpelz wieder ins Rennen zu bringen. In PETA's Anzeige tritt Rodman – bis auf seine Tätowierungen – nackt auf mit dem Slogan: "Ink, Not Mink!" (Tinte, nicht Nerz) und appelliert an seine Mitmenschen: "Fühl Dich wohl in Deiner eigenen
Haut und lass die Tiere ihre behalten“:

Datum: Montag, 7. Februar 2005
Zeit: 11:45 Uhr
Ort: The Lobby, Bryant Park (Eingang 41st Street und Sixth Avenue)

Rodman ist der erste männliche Sportler, der sich für PETA's "Lieber nackt als in Pelz" Reihe ablichten lässt, für die bereits Pamela Anderson, Kim Basinger und Christy Turlington aus ihrer Kleidung geschlüpft sind. Als die 1 Meter 98 große Basketball-Legende, die mit seiner eigenen "Dennis Rodman Foundation" den Obdachlosen hilft, von dem PETA-Programm erfuhr, in dessen Rahmen Tausende abgelegter Pelzmäntel an Obdachlosenunterkünfte in den USA gespendet werden, erklärte er sich sofort bereit, für die gute Sache zu posieren, denn Kürschner hatten im Laufe der Jahre immer wieder versucht, ihm kostenlose Pelze aufzudrängen, und
er hatte sie immer abgelehnt – er trägt nur Pelzimitat.

Für jeden Pelzmantel, jeden Kragen und Ärmelbesatz werden Tiere in der Wildnis in Fallen gefangen, ertränkt oder totgeschlagen oder auf Pelztierfarmen vergast, erdrosselt oder per Stromschlag getötet.


peter maffay
Peter Maffay erhebt Stimme gegen Tierversuche an Hunden und Katzen
Stand: 28. Januar 2005

Kontakt: Silke Berenthal, Tel . 040 – 401 68 334

Hamburg / Mallorca -- Rockstar Peter Maffay beteiligt sich an PETAs Kampagne gegen die Tierversuche des Futtermittelherstellers IAMS / Eukanuba. Gemeinsam mit Fotografin GABO realisierte er jetzt auf seiner Mallorquinischen Finca ein Fotoshooting, das ihn gemeinsam mit einem seiner Hunde in provokanter Pose zeigt:
„Für alle, die stumm nach Hilfe schreien.“, lautet der Slogan des Motivs, auf dem Maffay mit einem blutigen Schnitt an den Stimmbändern gezeigt wird.

„In den Tierversuchen von IAMS/Eukanuba wurden Hunden unter anderem die Stimmbänder durchtrennt, jetzt will der Konzern die Kritiker mundtot machen“, so Maffay - Auf dem Weg zu mir, „Es ist grotesk, das genau die Tiere, für die Futter hergestellt wird, darunter so zu leiden haben. Die unnötigen Tests müssen aufhören, alle Lebewesen sollten mit Respekt behandelt werden!“

Peter Maffay ist engagierter Tierfreund und beherbergt auf seiner Finca viele Hunde, Katzen, Esel, Ziegen oder Schafe. Derzeit ist der Kultmusiker auf Deutschland-Tour und stellt seinen Fans das neue Album „ Laut & Leise “ vor (erscheint am 31. Januar).
Starfotografin GABO setzt seit vielen Jahren honorarfrei für PETA Motive um. Die Tierliebhaberin fotografierte für PETA u.a. die Toten Hosen, Natascha & Uwe Ochsenknecht oder Heike Drechsler.

Bei jüngsten verdeckten Ermittlungen gegen den Tierfuttermittel-Hersteller IAMS/Eukanuba hatte PETA die furchtbaren Zustände in dem von IAMS/Eukanuba beauftragten Labor aufgedeckt. Mindestens 27 Hunde waren getötet worden, andere an Erkrankungen gestorben, die unbehandelt geblieben waren. Weitere Informationen zur internationalen Kampagne finden Sie unter www.IAMSgrausam.de .

sarah connor
MAKE UP YOUR MIND!
Stand: 06.03.2003
Kontakt: Silke Berenthal, Tel . 0171 – 32 48 981 Harald Ullmann, Tel. 0711 - 866 6165

Sarah Connor ist Star-Model in PETAs neuester Anzeige gegen Tierversuche! Zu sehen ist sie Vis-aVis mit einer riesigen Laborspritze – die scheinbar eine Flüssigkeit in ihr Auge träufelt.

„Keine Tierversuche für Kosmetik - Make Up Your Mind ! “ lautet der Slogan des ungewöhnlichen Motivs, in Szene gesetzt vom Hamburger Star-Fotografen Carlos Anthonyo.

„Ich setze mich ganz bewusst gegen Tierversuche ein, weil mich das persönlich sehr bewegt,“ so Sarah, „Bis heute ist nicht erwiesen, dass die Testergebnisse überhaupt auf den Menschen übertragbar sind!
Ich selbst gehe mit gutem Beispiel voran und achte bei allen Kosmetikprodukten darauf, dass sie tierversuchsfrei sind.“

Nach Schätzungen leiden und sterben jährlich etwa 14 Millionen Tiere allein in den USA in schmerzvollen Tests, um die „Sicherheit“ von Kosmetika und Haushaltsprodukten zu bestimmen. Lidschatten, Seife oder auch Möbelpolitur werden an Kaninchen, Hunden und anderen Tieren getestet - ungeachtet der Tatsache, dass die Testergebnisse in keiner Weise dazu beitragen, Verletzungen oder Erkrankungen beim Menschen zu verhindern.

Abdruck des Motives honorarfrei, jedoch nur mit folgendem Credit:
Foto: Carlos Anthonyo / PETA.


corinna schumacher
Corinna Schumacher für PETA:
Pferde sind unsere Freunde – Bitte helfen Sie Tieren in Not.
Stand: 19. Januar 2006

Kontakt: Andrea Müller, 07156 – 1782824, mobil 0162 – 257 8504 Silke Berenthal 040 - 401 68 334

Gerlingen -- Corinna Schumacher hat sich jetzt erstmals für die Tierrechtsorganisation PETA fotografieren lassen: Mit dem Slogan „Pferde sind unsere Freunde – Bitte helfen Sie Tieren in Not“ unterstützt sie die Kampagne zum Schutz der Pferde. Das hochwertige Motiv wurde von Starfotografin Gabo in Szene gesetzt.

Seit Jahren ist Corinna Schumacher laut PETA „hinter den Kulissen“ für den Schutz von Pferden und für PETA tätig. Ihr Engagement für Not leidende Tiere ist vorbildlich. Immer wieder rettet sie Pferde vor dem Schlachttiertransport, sie hat die Patenschaft für misshandelte „Müll“pferde in der Türkei übernommen, hilft mit, dass vernachlässigte „Arbeits“pferde Medikamente bekommen - und sie hat sich aktiv für das erste türkische Tierschutzgesetz stark gemacht, so PETA.

Andrea Müller von PETA: „Wir bedanken uns im Namen der Tiere für Corinnas offenes und warmes Herz und für ihr großartiges Mitgefühl. PETA und die Tiere wissen es zu schätzen“.

Corinna Schumacher und ihr Ehemann, der siebenmalige Formel 1- Weltmeister Michael Schumacher, hätten ebenso spontan ihre Hilfe zur Rettung von Pferden und anderen Tieren zugesagt, als der furchtbare Hurricane Katrina in Louisiana/USA wütete, die Lebensgrundlage vieler Tiere zerstörte und neben Menschen auch die Tiere in große Not brachte.

Corinna Schumacher: „Pferde sind sehr sensible Lebewesen, die viel zu oft schlecht behandelt werden. Sie brauchen unseren Schutz und sie brauchen Fürsprecher“.
Foto: GABO für PETA
 



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