Allgemein |
| Hersteller: |
Canon |
| Modell: |
EOS 1000D |
| Kameratyp: |
DSLR |
| Markteinführung: |
7 / 2008 |
| UVP: |
649,00 Euro | |
|
| Aufnahmeeigenschaften und Standards |
| Megapixel (effektiv): |
10,1 Megapixel |
| Maximale Bildauflösung: |
3.888 x 2.592 Bildpunkte |
| Sensortyp und -größe: |
CMOS, 22,2x14,8mm |
| Serienbilder pro Sekunde: |
3.0 Bilder pro Sekunde |
| Bild-Format: |
JPEG, RAW |
| Audio-Format: |
keine Angaben |
| Speicherung nach DCF: |
ja |
| DPOF Unterstützung: |
ja |
| EXIF Version: |
2.21 |
| Speicher, Akku und Anbindung |
| Speicherkarte: |
SD, SDHC |
| Interner Speicher: |
keine Angaben |
| Druckeranbindung: |
PictBridge, Canon Direct Print, Canon Selphy |
| Akkuleistung: |
1.050 mAh, reicht für 500 Bilder nach CIPA |
| Schnittstellen: |
USB, PAL, NTSC, Netzgerät |
| USB Version: |
2.0 |
| Optik |
| Wechselobjektivfassung: |
ja |
| Objektiv-Bajonett: |
Canon EF/EF-S |
| Display und Sucher |
| Displaygröße: |
2,5 Zoll |
| Displayauflösung: |
230.000 Bildpunkte |
| Sucher: |
ja |
| Suchertyp: |
Spiegelreflex |
| Dioptrienausgleich: |
-3 bis +1 dpt |
| Funktionen |
| Optischer Bildstabilisator: |
nein |
| ISO Empfindlichkeit: |
100, 200, 400, 800, 1600 |
| Selbstauslöser: |
2, 10 Sekunden |
| Belichtungssteuerung: |
Programmautomatik, Zeitautomatik, Blendenautomatik, Manuell |
| Belichtungskorrektur: |
+-2 in 1/3 Stufen |
| Belichtungsreihe möglich: |
ja |
| Scharfstellung: |
AF, MF |
| Manueller Weißabgleich: |
ja |
| Gesichtserkennung: |
nein |
| Live View: |
ja |
| Staubschutzsystem: |
Sensor-Selbstreinigung |
| Physikalische Eigenschaften |
| Verschluss-Art: |
mechanisch, elektronisch |
| Belichtungszeiten: |
30s bis 1/4000s |
| Blitzgerät eingebaut: |
ja |
| Blitzleitzahl: |
13 |
| Blitzschuh vorhanden: |
ja |
| Monitor klappbar: |
nein |
| Monitor drehbar: |
nein |
| Stativgewinde vorhanden: |
ja |
| Größe: |
126mm x 98mm x 62mm |
| Gewicht: |
450g (ohne Akku und Speicherkarte) |
| Sonstiges |
| Besonderheiten: |
Kitobjektiv EF-S 18-55mm IS bietet einen optischen Bildstabilisator, Pentaprismasucher mit 95 Prozent Bildabdeckung und 0,81facher Vergrößerung, ca. 1,6fache Brennweitenverlängerung, TTL-Offenblendmessungs-Belichtung mit 35 Messsektoren, Live View (100% Gesichtsfeld) mit Quick AF (Kameraspiegel wird hochgeklappt) und Live AF (Kontrast-Autofokus), Sieben-Punkt Weitbereichs-Autofokus, im JPG Serienbildmodus können 3,0 Bilder pro Sekunde gemacht werden bis die Speicherkarte voll ist, im RAW Serienbildmodus können 1,5 Bilder pro Sekunde geschossen werden und dabei bleiben nux maximal 5 RAW Aufnahmen beibehalten, Digic III Bildprozessor, Tiefpassfilter und selbstreinigende Sensoreinheit, 12 Individualfunktionen mit 23 Einstellungen, Lagesensor (automatische Bilddrehung), LCD Display mit 7 Helligkeitsstufen, Gehäusematerial: Edelstahl und Kunststoff, zwei Farbräume: sRGB und Adobe RGB, 20 Menüsprachen, ab Ende Juli 2008 erhältlich |
| Fernbedienung möglich: |
ja |
DigitalKameras
|
| Canon EOS 400D PowerShot S3 IS EOS 1000D |
| |
| Konica Minolta Dimage X1 Dimage Z6 Dynax 7D Dynax 5D |
| |
| Nikon D80 D200 |
| |
| Olympus E-330 E-400 |
| |
| Pentax K100D |
| |
| Rico Caplio R3 Rico GR |
| |
| Samsung Digimax U-CA 5 |
| |
| Sony Alpha 700 Alpha 100 Cyber-shot H5 |
| |
Lexikon - Begriffe aus der digitalen Fotografie - |
|
|
|
|
Als ich letztes Jahr einen Fotokurs besucht habe, hat der Dozent erzählt, dass wenn er 3000 € für ein Bild verlangt, der Preis ohne mit der Wimper zu zucken bezahlt wird. Wenn er aber für ein Foto 300 € verlangt, er verwundert gefragt wird, warum so viel. Ja, warum? ...
Vielleicht weil der Fotograf mehrere Tage für dieses Foto gearbeitet und zehn Filme verknipst hat? Vielleicht aber auch einfach aus dem schlichten Grund, weil das Foto Kunst ist. Fotografieren. Film rein, Klappe zu, durch den Sucher schauen, abdrücken, fertig. Fotografieren heißt „mit Licht schreiben“. Schon früh haben die Menschen Abbilder ihrer Umwelt gemacht: mit Malen, Zeichnen, Gravieren und Schnitzen. Wer heute ein genaues Abbild möchte, fotografiert. Doch oft begegnet mir die Frage: Ist Fotografie Kunst? Die Lexikondefinition von Kunst lautet folgendermaßen: Der Begriff Kunst kommt von „können“ und bedeutete ursprünglich „Fertigkeit“, „Handwerk“. Sie ist die Bezeichnung für die Gesamtheit des von Menschen hervorgebrachten, das nicht durch eine Funktion eindeutig festgelegt oder darin erschöpft ist, zu dessen Voraussetzungen hohes und spezifisches Können gehört und das sich durch seine gesellschaftliche Geltung auszeichnet als Ausdruck von Besonderheit. Im heutigen Verständnis ist diese Gesamtheit in die Teilbereiche Literatur, Musik, die bildenden Künste wie Architektur, Malerei und Bildhauerei, sowie die darstellenden Künste Theater, Tanz und Film gegliedert. Oft wird der Begriff Kunst in eingeschränkter Bedeutung gebraucht und mit dem der bildenden Kunst gleichgesetzt. Also fällt Fotografie ebenfalls darunter. Viele behaupten das Gegenteil. Diese Menschen betrachten demnach Tanz und Theater auch nicht als Kunst. Für sie ist die Kunst die bildende Kunst: Malerei, Architektur und Bildhauerei. Aber wieso? Wieso kann Fotografie nicht ebenfalls Kunst sein? Die Kunst ein Motiv so abzulichten, dass sich der Betrachter das Foto länger als fünf Sekunden anschaut. Zum Fotografieren gehört nicht nur „Film rein, Klappe zu, durch den Sucher schauen, abdrücken, fertig.“ Es gehört viel mehr dazu. Mehr als sich jemand, der nicht fotografiert, wahrscheinlich vorstellen kann. Bildkomposition (die bei Malerei ebenfalls beachtet werden muss): Motiv in die Mitte? Rechts? Links? Abgeschnitten? Belichtungszeit: helles oder dunkles Motiv? Verschwommene oder scharfe Konturen? Beleuchtung: Wie setze ich Licht und Schatten um die gewollte Stimmung zu überbringen? Blendenöffnung: Will ich nur den Vorder- bzw. Hintergrund scharf haben oder das gesamte Motiv? Tricklinsen, Filter, Obejektivwahl, Blitzlicht, Makrolinsen, Effekte beim Entwickeln des Filmes. Das sind nur einige der gestalterischen Möglichkeiten beim Fotografieren. In der Malerei zum Beispiel, hat man einfach nur andere Mittel: Borsten- oder Haarpinsel? Leinwand oder Skizzenblock? Aquarell- oder Wasserfarben? Die Malerei wurde anfangs sogar von der Fotografie verdrängt. Bildgattungen entstanden nach 1840 immer häufiger auf fotografischem Weg. So zum Beispiel die Portraitminiatur und die Stadt und Landschaftsansicht. Zum eigenständigen, künstlerischen Verfahren wurde im 20. Jahrhundert vor allem die Farbfotografie. Im Dadaismus und im Surrealismus waren Fotografien Bestandteile von Collagen und im Fotorealismus dienten Fotos als Gemäldevorlagen. Somit spielte die Fotografie in der modernen Kunst eine große Rolle. In den letzten Jahren hat sich die digitale Fotografie sehr in den Vordergrund geschoben. Digitalkameras und digitale Bildbearbeitung am Computer gehören schon zum Alltag. Aber ist das auch Kunst? Mit einer Digitalkamera zu fotografieren ist im Prinzip nicht anders als mit einer analogen Kamera. Bei einer Digitalkamera hat man jedoch hunderte von Versuchen, um ein gutes Bild zu erzielen, ohne einen Film verschwendet zu haben. Gibt man sich dann noch Mühe, ein gutes Bild auf Anhieb zu erzielen? Gibt man sich dann noch Mühe, wenn man weiß, dass man das Bild hinterher aufhellen, die Kontraste oder Farben verstärken kann? Ist es dann noch Kunst, zu fotografieren, wenn man hinterher eh fast alles ausbessern kann? Letztens habe ich gelesen, dass ein Foto erst dann zur Kunst wird, wenn es am PC digital bearbeitet wurde. Mag sein, dass das ebenfalls Kunst ist, die Kunst ein Foto so zu verändern, dass es immer noch nach etwas aussieht. Aber ein Foto ist das, meiner Meinung nach, dann nicht mehr. Aber ob Malerei, Architektur, Tanz, Theater oder Fotografieren: eines haben alle Kunstrichtungen gemeinsam: Man muss mit den vorhandenen Möglichkeiten und Mitteln ein Ergebnis gestalten, das den Betrachter in seinen Bann zieht. Und das ist meiner Meinung nach die Kunst daran.
Luisa Kessel |
Riesige Speicherkapazität: Die neue RAM-components 4GB HighSpeed SD-Karte Download des Datenblatts als Word.doc: RAM-components 4GB HighSpeed SD-Karte Download des Datenblatts als Acrobat.pdf: RAM-components 4GB HighSpeed SD-Karte
K&P electronic GmbH präsentiert die neue RAM components 4GB HighSpeed Secure Digital Card!Basierend auf den SD v.1.1 Spezifikationen ist die neue SD Card mit einer Datentransferrate 20MB pro Sekunde nicht nur rasend schnell, sondern bietet auch mit 4GB Speicherkapazität jede Menge Platz für Filme, Fotos oder Kartendaten für Navigationssysteme.
K&P electronic GmbH verarbeitet für seine HighSpeed SD Cards ausschließlich originale SLC (Single-Level-Cell) NAND-Chips. Die RAM-components HighSpeed SD-Karten zeichnen sich zudem durch eine ausgezeichnete Kompatibilität mit vielen Navigationssystems, PDA's, Mobiltelefonen und digitalen Foto- und Videokameras verschiedener Hersteller aus.
Beim Einsatz dieser Karte sollte allerdings darauf geachtet werden, dass das Gerät, in dem die 4GB RAM-components HighSpeed SD-Karte eingesetzt wird, unbedingt das Dateisystem FAT32 unterstützen muss. Für FAT16 Systeme sind nämlich 2GB die Grenze.
Die RAM-components 4GB HighSpeed SD Card von K&P electronic wird voraussichtlich im November 2005 zum Preis von unter 250,- Euro auf dem deutschen Markt verfügbar sein. |
| |
| |
| | |