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Erklärung |
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Anti Shake |
Um Verwacklungen zu vermeiden, verfügen manche Kameras über eine Mechanik, die Vibrationen durch das Verschieben des Bildsensors im Kameragehäuse ausgleicht. Andere Hersteller bieten Objektive mit Bildstabilisator an. Diese sind etwas effektiver, verteuern aber den Preis des Objektivs. |
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Auflösung |
Die Auflösung beschreibt die Detailgenauigkeit, mit der ein Bild wiedergegeben wird. Da ein digitales Bild aus einzelnen Bildpunkten besteht, wird die Auflösung umso besser, je mehr Bildpunkte (also Pixel) von der Kamera aufgenommen werden. |
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Autofokus |
Der Autofokus einer Kamera misst die Distanz zwischen Kamera und Motiv und stellt das Objektiv dann scharf. |
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Brennweitenverlängerung |
Die Bildsensoren der DSLRs sind gewöhnlich etwas kleiner als die Filme analoger Kameras. Für Fotografen, die das Wechselobjektiv einer analogen Spiegelreflexkamera auf einer digitalen Spiegelreflexkamera verwenden, entsteht deswegen der Eindruck, dass sich die Brennweite verlängert habe. Gewöhnlich ist bei DSLRs ein Wert um 1,5. |
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Bildwiederholrate |
Anzahl der Bilder, die eine Kamera während einer Sekunde aufnehmen kann. |
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Blitzschuh |
ist eine kleine Schiene überhalb des Suchers zur Befestigung eines externen Blitzgerätes. |
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CCD (Abkürzung für Charged Coupled Device) |
ist der meistverwendete Bildsensor-Typ. Dabei werden die Informationen von einem Bildpunkt zum anderen weiter gegeben. |
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CMOS (Abkürzung für Complementary Metal Oxide Semiconductor) |
ist ein Bildsensor, bei dem die Pixelelemente einzeln ausgelesen werden. |
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CompactFlash |
Weit verbreiteter Speicherkartenstandard, der vor allem bei Profikameras zum Einsatz kommt. |
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Dioptrie-Anpassung |
gleicht den Sucher der Sehstärke des Fotografen an. Brillenträger können so ohne Brille fotografieren. |
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dpi (Abkürzung für „dots per inch“) |
bezeichnet die Auflösung eines Druckers mit der Angabe, wieviele Bildpunkte er je Inch darstellen kann. |
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DSLR (Abkürzung für Digital Single Lens Reflex) |
ist die englische Bezeichnung für Digitale Spiegelreflexkamera. |
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DSP (Abkürzung für Digital Signal Processor) |
ist der Computerchip, der Autofokus, Bildkomprimierung, -bearbeitung und die Kommunikation mit Computer und Drucker steuert. |
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EXIF (Abkürzung für Exchangable Image File) |
ist ein Standard-Bildformat, das unabhängig vom Kameratyp neben den Bildinformationen in einem Dateianhang auch die Aufnahmeeinstellungen speichert. |
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Festbrennweite |
beschreibt ein Objektiv mit nur einer Brennweite, also ohne Zoom-Funktion. |
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Fokussieren |
scharfstellen |
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GB (Abkürzung für Gigabyte) |
bezeichnet die Kapazität von Speichermedien. |
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Glossy |
bezeichnet spezielles Fotopapier mit glänzender Oberfläche. Dieses Papier ist für fotorealistische Ausdrucke mit dem Tintenstrahldrucker besonders gut geeignet. |
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ISO (Abkürzung für International Standard Organisation) |
ist eine Organisation für die Festlegung internationaler Standards. Bei der Digitalfotografie wird diese Abkürzung für die Lichtempfindlichkeit des Bildwandlers verwendet. Erhöht man die Lichtempfindlichkeit der Kamera, kann diese auch bei weniger Licht fotografieren. Dadurch wird aber auch das Bildrauschen verstärkt. |
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JPEG oder JPG (Abkürzung für Joint Photographic Expert Group) |
ist das gebräuchlichste Bildformat beim digitalen Fotografieren. Beim Speichern werden die Daten komprimiert, damit mehr Bilder auf eine Speicherkarte passen. Dieser Vorgang ist aber auch mit einem gewissen Verlust an Bildinformationen behaftet. |
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Kartenlesegeräte |
haben Steckplätze für verschiedene Speicherkartentypen wie CompactFlash oder SD. Diese kleinen Helfer übertragen die Bilddateien bequem und schnell von der Karte auf den Computer. Manche Fotodrucker haben bereits ein Kartenlesegerät eingebaut. So können Bilder ohne Computer direkt von der Speicherkarte ausgedruckt werden. |
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LCD (Abkürzung für Liquid Crystal Display) |
ist die Monitortechnologie, die bei Digitalkameras zum Einsatz kommt. Sie zeigen die Fotos in Farbe an und stellen auch das Bedienmenü dar. |
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Leitzahl |
gibt die Lichtstärke eines Blitzgerätes oder internen Kamerablitzes an. |
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Live Preview |
Da der Bildsensor bei DSLRs prinzipienbedingt durch einen Spiegel verdeckt wird, kann man Motive nur im Sucher anvisieren. Einige Kameras bieten allerdings eine Live Preview wie bei kompakten Digitalkameras. Sie verwenden einen zusätzlichen kleinen Bildsensor, der nicht vom Spiegel verdeckt wird. |
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Megapixel (oder MP) |
gibt an, wie viele Bildpunkte der Bildchip einer Digitalkamera besitzt. Ein Megapixel bedeutet eine Million Bildpunkte. |
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Memory Stick |
ist das Speicherkartenformat der Firma Sony. |
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Photoshop |
heißt das Profi-Bildbearbeitungsprogramm der Firma Adobe. |
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PictBridge |
ist ein Standard, der Digitalkameras mit Druckern kommunizieren lässt. Bilder können direkt von der Kamera auf dem Drucker ausgedruckt werden. Beide Geräte müssen dazu den Standard unterstützen. |
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Pixel |
bedeutet Bildpunkt, das kleinste Element eines digitalen Bildes. |
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Rauschen |
bezeichnet eine unerwünschte Bildstörung. Diese entsteht grundsätzlich beim digitalen fotografieren innerhalb des Bildsensors. Bei erhöhter Lichtempfindlichkeit (ISO) nimmt sie zu. Jede Digitalkamera verfügt über eine Rauschunterdrückung, die diese Störungen im Nachhinein abschwächt. |
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RAW |
ist ein Bildformat, welches alle Bildinformationen der Kamera verlustfrei festhält. Wer digitale Bilder am Computer nachbearbeiten will, findet in diesem Dateiformat eine ideale Basis. |
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Schärfentiefe |
bezeichnet den Bildbereich, in dem sich die Schärfe räumlich ausdehnt. Bei niedriger Schärfentiefe sind nur wenige Objekte scharf gestellt, bei hoher der gesamte Bildbereich. Die Schärfentiefe ist abhängig von der Brennweite, dem eingestellten Wert der Blende und dem Fokussierpunkt. |
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SD-Card |
ist ein populäres Speicherkartenformat, das insbesondere bei Consumer-Kameras verwendet wird. |
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Teleobjektiv |
ist ein Objektiv mit großer Brennweite, das heißt es „holt“ weit entfernte Objekte wie bei einem Blick durch ein Fernglas „heran“. |
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TIFF (Abkürzung für Tagged Image File Format) |
ist ein Bildformat mit besonders hoher Bildqualität. |
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USB (Abkürzung für Universal Serial Bus) |
ist eine gebräuchliche Schnittstelle, über die die meisten Digitalkameras, Drucker und Computer heutzutage verfügen. |
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Wechselobjektiv |
ist ein Objektiv, welches nicht fest mit der Kamera verbunden ist sondern schnell durch ein anderes Objektiv ausgetauscht werden kann. |
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Weißabgleich |
bezeichnet die Abstimmung einer Digitalkamera auf die Lichtverhältnisse eines Motives. Verschiedene Einstellungen z. B. für Sonnenlicht und künstliches Licht helfen, bei jedem Foto eine originalgetreue Farbwiedergabe zu gewährleisten. |
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xD-Picture Card |
ist ein Speicherkarten-Typ der hauptsächlich von Olympus und Fuji verwendet wird. |
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Zoom-Objektiv |
ist ein Objektiv mit variabler Brennweite. |